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Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 45 6 Doch hiervon muß anderswo gehandelt werden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46 20 Trennen wir denn das an sich Gute von dem Nützlichen und sehen wir, ob es nach einer Idee benannt wird.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 47 23 Ist es also vielleicht darum, weil es von einem herkommt oder insgesamt auf eines hinzielt, oder heißt es vielmehr in analoger Weise gut?
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48 9 Um ein solches Gut aber handelt es sich grade.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 1 s.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 50 57 Als Endziel in höherem Sinne gilt uns das seiner selbst wegen Erstrebte gegenüber dem eines andern wegen Erstrebten und das, was niemals wegen eines anderen gewollt wird, gegenübe…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51 36 Wir verstehen darunter ein Genügen nicht blos für den Einzelnen, der für sich lebt, sondern auch für seine Eltern, Kinder, Weib, Freunde und Mitbürger überhaupt, da der Mensch von…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 22 Sollte nun der Zimmermann und der Schuster bestimmte Tätigkeiten und Verrichtungen haben, der Mensch aber hätte keine und wäre zur Untätigkeit geschaffen?
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 55 136 das Spiel des Citherspielers und des guten Citherspielers, und so überhaupt in allen Fällen, indem wir zu der Verrichtung noch das Merkmal überwiegender Tugend oder Tüchtigkeit hi…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 56 0 .
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 57 30 gemachte Bemerkung und verlange Genauigkeit nicht bei allen Gegenständen in gleichem Maße, sondern immer nur nach Maßgabe des gegebenen Stoffes und nur soweit, als es zu dem jewei…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 11 Gott, als höchste und letzte Ursache, hat nicht wieder eine Ursache.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 60 11 Die seelischen Akte und Tätigkeiten legen wir aber der Seele bei.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 62 3 Kapitel 2 Anm.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 63 8 Andere nehmen auch noch den äußeren Segen hinzu.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64 28 Nur möchte es keinen kleinen Unterschied machen, ob man das höchste Gut in ein Besitzen oder ein Gebrauchen, in einen bloßen Habitus oder in eine Tätigkeit (1099a) setzt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65 1 B.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 68 46 Der kann nicht als sonderlich glücklich gelten, der von ganz häßlichem Äußern oder ganz gemeiner Abkunft oder einsam und kinderlos ist, und noch weniger vielleicht einer, der ganz…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71 1 i.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 72 20 Auch stimmt dies mit dem anfänglich Gesagten, wo wir das Ziel der Staatskunst für das beste und höchste erklärt haben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 73 44 Und aus demselben Grunde ist auch kein Kind glückselig, weil es wegen seines Alters noch nicht in der gedachten Weise tätig sein kann, und wenn Kinder hin und wieder doch so genan…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74 18 Oder ist das letztere nicht durchaus ungereimt, besonders für uns, die wir die Glückseligkeit für eine Tätigkeit erklären?
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 76 53 Ist es nicht vielmehr ganz und gar verkehrt, hier auf die Schicksale zu sehen, da in ihnen nicht das Heil und Unheil liegt, sondern das menschliche Leben, wie wir gesagt haben, de…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 77 29 Sie erscheinen ja noch beständiger als das Wissen, und unter ihnen selbst sind wieder die vornehmsten die beständigsten, insofern der Glückliche am meisten und am anhaltendsten in…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 79 28 Ist dem aber so, dann kann der Glückselige zwar niemals ganz unglücklich werden, aber freilich auch nicht vollkommen glücklich sein, wenn ihm das Los eines Priamus beschieden ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 80 23 Demgemäß werden wir diejenigen unter den Lebenden glückselig nennen, denen die genannten Dinge zukommen und zukommen werden, aber freilich glückselig nur als Menschen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 81 45 Da aber der Ereignisse so viele und so vielfach verschiedene sind und uns manche mehr, manche weniger berühren, so wäre es eine langwierige, ja endlose Aufgabe, alle einzelnen Fäl…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 42 Es mochte nun das Glück wie das Unglück ihrer Freunde für die Hingeschiedenen wirklich von einiger Bedeutung sein, doch nur in der Art und so weit, daß es weder die Glückseligen u…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84 1 s.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 86 9 Und das wohl auch deswegen, weil sie Prinzip ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 87 20 Ein Beispiel dafür haben wir an den Gesetzgebern der Kreter und Lacedämonier und wohl noch an einigen anderen dieser Art.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 88 17 In der Tat machen sich die tüchtigen Ärzte mit der Untersuchung des Körpers sehr viel zu schaffen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 1 17.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 14 Wir loben nämlich an dem Enthaltsamen und Unenthaltsamen die Vernunft und den vernünftigen Seelenteil.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 91 20 Daß aber der unvernünftige Teil gewissermaßen von der Vernunft überredet wird, beweisen auch die Ermahnungen, (1103a) alle Zurechtweisung und Ermunterung.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 92 11 Verstandestugenden sind Weisheit, Verstand und Klugheit, sittliche Tugenden Freigebigkeit und Mäßigkeit.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 94 3 Der Stein z.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95 17 Die Tugenden dagegen erlangen wie nach vorausgegangener Tätigkeit, wie dies auch bei den Künsten der Fall ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96 1 B.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 98 25 Das (1104a) aber möge im voraus als zugestanden gelten, daß jede Theorie der Sittlichkeit nur allgemeine Umrisse liefern und nichts mit unbedingter Bestimmtheit vortragen darf.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99 11 Übertriebene Körperübungen ebenso wie unzureichende führen den Verlust der Leibeskraft herbei.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 100 29 Ebenso verhält es sich mit den Tugenden: durch die Enthaltung von sinnlichen Genüssen werden wir mäßig, und sind wir es geworden, so können wir uns ihrer am besten enthalten.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101 23 Und wer Gefahren besteht und sich dessen freut oder wenigstens keine Unlust darüber empfindet, ist mutig, wer aber darüber Unlust empfindet, ist feig.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 104 40 Daher bestimmt man wohl auch die Tugend als eine gewisse Unempfindlichkeit und Ruhe, jedoch mit Unrecht, weil man Unempfindlichkeit schlechthin fordert, statt zu sagen, wie man un…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 105 28 Denn sie ist allen Sinnenwesen gemeinsam und mit (1105a) allem, was unter die menschliche Wahl fällt, verbunden, Auch das sittlich Gute und das Nützliche erscheint ja als lustbrin…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 107 24 Denn es ist für das Handeln von der größten Wichtigkeit, ob man in der rechten oder in der verkehrten Weise Lust und Unlust empfindet.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108 12 Diels, Die Fragmente der Vorsokratiker), eine Stelle, die auch Politik V, 11.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 111 40 So wird man denn erst dann ein Sprachkundiger sein, wenn man nicht blos redet wie die Grammatik vorschreibt, sondern auch, weil sie es so vorschreibt, was beides dann der Fall sei…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 112 67 Eine dem sittlichen Bereiche angehörende Handlung aber ist nicht schon dann eine Handlung der Gerechtigkeit und Mäßigkeit, wenn sie selbst eine bestimmte Beschaffenheit hat, sonde…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 113 30 Aber der große Haufe gibt sich damit nicht ab, sondern man glaubt schon, wenn man nur hohe Worte redet, ein Philosoph zu sein und so ein braver Mann zu werden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 115 1 B.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 116 25 Überdies sagen wir, daß wir durch die Affekte bewegt, durch die Tugenden und Laster aber nicht bewegt, sondern in eine bestimmte bleibende Disposition gebracht werden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 117 20 Überdies sind die Vermögen Naturgabe, gut oder böse aber sind wir nicht von Natur, wie wir schon oben ausgeführt haben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 121 1 B.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 10 Das Gleiche aber ist ein Mittleres zwischen Übermaß und Mangel.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 3 Beim Zagen z.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 15 w., von denen die einen Prinzipien des Guten, die anderen Prinzipien des Schlechten sein sollten.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 31 Demnach gibt es hier nie ein richtiges Verhalten, sondern immer lediglich ein verkehrtes, und das Gute und Schlechte liegt bei solchen Dingen nicht in den Umständen, wie wenn es s…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 128 15 Denn die Handlungen bewegen sich um das Einzelne, und mit ihm müssen die Behauptungen übereinstimmen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 8 Darum haben auch sie keinen eigenen Namen erhalten.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 131 8 Diese allgemeinen und summarischen Daten mögen einstweilen genügen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 132 9 Inwiefern sie es nicht tun, soll später gesagt werden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133 18 Man kann nämlich auf die rechte Weise nach der Ehre verlangen und mehr, als recht ist, und weniger.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 134 25 Von den Extremen soll der, der das Zuviel hat, zornmütig und sein Fehler Zornmütigkeit heißen, wer das Zuwenig hat, etwa zornlos und das Zuwenig Zornlosigkeit.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 135 28 Auch hierüber müssen wir sprechen, damit wir desto deutlicher erkennen, daß die Mitte in allem das Lobenswerte ist, die Extreme aber weder recht noch lobenswert sind, sondern tade…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 136 9 Das Wort hat meistens die weitere Bedeutung geistreichen Spottes.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 137 23 Vielleicht ist ευτραπελία mehr mit Rücksicht auf die Bedeutung Wende und Wenden, die τρόπος und τρέπειν hat, gebildet und bedeutet so eigentlich Gewandtheit.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 138 1 s.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 139 40 Denn auch hier redet man von einem, der die Mitte hält, von einem anderen, der die Sache übertreibt, wie der Blöde, der sich über alles schämt, und von einem dritten, der zu wenig…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 140 11 Desgleichen werden wir von den logischen oder Verstandestugenden erst später sprechen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 141 41 Denn wie Gleiches gegen Kleineres gehalten größer und gegen Größeres gehalten kleiner ist, so ist die Mitte im Vergleich zum Mangel ein Übermaß und im Vergleich zum Übermaß ein Ma…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 142 22 Auch zeigen manche Extreme eine gewisse Ähnlichkeit mit der Mitte, so die Tollkühnheit mit dem Mute, und die Verschwendung mit der Freigebigkeit.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143 7 Die eine liegt in der Sache selbst.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 145 3 So kann z.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 148 22 Auch muß man beachten, wozu man selbst am meisten neigt, und in dieser Beziehung sind die Einzelnen von Haus aus sehr verschieden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149 11 und lauten: »Gleicht sie an Schönheit doch der unsterblichen Göttinnen einer.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 1 B.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 153 36 Für manche Dinge erhält man zwar kein Lob, aber Verzeihung, wenn man nämlich tut, was man nicht sollte, aus Furcht vor Dingen, die über das Vermögen der menschlichen Natur hinausg…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 154 18 Darum hat man für jemanden Lob oder Tadel, je nachdem er dem Zwange (1110b) nachgegeben hat oder nicht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 155 40 Was an sich unfreiwillig ist, aber für den Augenblick und aus der und der Rücksicht gewählt wird und sein Prinzip in dem Handelnden hat, ist an sich zwar unfreiwillig, jedoch für …
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 156 21 Auch sind die erzwungenen und unfreien Handlungen schmerzlich, während das um der Lust und des Guten willen Getane uns Freude macht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 157 32 Wer also das aus Unwissenheit Getane bereut, erscheint als jemand, der unfreiwillig gehandelt hat, wer es aber nicht bereut – dies soll nämlich ein Anderes sein –, als jemand, der…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 158 30 Aber nun weiß auch jeder Bösewicht nicht, was er tun und was er meiden soll, und eben dieser Mangel ist es, durch den der Mensch ungerecht und überhaupt schlecht wird.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 159 8 Hier findet ja auch Mitleid und Verzeihung statt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 1 B.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 161 26 Soll man indessen von jemanden wegen solcher Unwissenheit sagen können, daß er unfreiwillig gehandelt hat, so muß er auch über die Handlung Schmerz und Reue empfinden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 164 16 Auch wäre es wohl ungereimt, unfreiwillig zu nennen, was man doch zu begehren die Pflicht hat.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 166 10 Aus Zorn und Begierde entspringen aber die Handlungen des Menschen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168 6 Oft ist es mit Vorsatz wiederzugeben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176 8 Dagegen gibt es ein Wollen des Unmöglichen, z.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 177 19 Sie wird nach Falschheit und Wahrheit, nicht nach bös und gut unterschieden, sondern hiernach wird vielmehr die Willenswahl eingeteilt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 185 7 Aber nicht alles Freiwillige ist frei gewählt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 186 4 lateinisch consiliari oder consultare.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187 10 die Welt oder die Inkommensurabilität der Diagonale und der Seite.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 9 Im Bereich der exakten und selbständigen Fächer freilich, z.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 0 .
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 8 Was er aber tut, ist Mittel zum Zwecke.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 191 32 Ein jeder hört nämlich auf zu überlegen, wie er handeln soll, wenn er den Anfang der Handlung auf sich selbst zurückgeführt hat, und zwar auf das, was das Herrschende in ihm ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 194 77 Für die, welche das Gute als Gegenstand des Wollens bezeichnen, folgt aber dann, daß das, was jemand will, der nicht richtig wählt, nicht als gewollt gelten kann – denn wäre es ge…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195 1 s.