Sentences

Sentence # ▲ Location Words Excerpt
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196 3 58 im 1.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 1 B.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 37 Niemand aber muntert zu Dingen auf, die nicht bei uns stehen und nicht freiwillig sind, da es gar nichts nützen könnte, wenn man sich überreden ließe, keine Hitze oder Schmerz ode…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 199 18 Denn die Akte, die man in einer bestimmten Richtung ausübt, machen einen zu einem solchen, wie man ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200 1 Anm.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201 8 Ebenso hält man es mit Krankheiten und Gebrechen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 202 37 Für beide, den guten und den schlechten Mann, ist ja das Ziel ebenmäßig entweder ein von Natur oder ein wie immer vorgestelltes und gegebenes, das andere aber beziehen sie auf das…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 36 / Paragraph 203 17 Weil es aber bei uns stand, so zu handeln oder nicht so, darum ist der Habitus freiwillig.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 11 Darum erklärt man auch die Furcht für die Erwartung eines Übels.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 24 Niemand ist ja mehr als er im stande das Schreckliche zu ertragenJede Kraft wird nach dem Letzten und Höchsten bestimmt, was sie leisten kann.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 208 23 Die einen glauben an keine Rettung und sterben nicht gern den Tod des Ertrinkens, die anderen sind auf grund ihrer Erfahrung voller Zuversicht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 210 9 Dieses ist für jedermann schrecklich, der nur vernünftig ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 211 20 Man kann diese Dinge mehr oder weniger fürchten und auch was nicht schrecklich ist, fürchten, als wenn es schrecklich wäre.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 212 10 Das Ziel jedes Aktus aber ist ein dem Habitus Gemäßes.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 213 15 Es scheint aber auch Tollkühne zu geben, die Prahler sind und den Mut nur affektieren.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 214 19 Es mangelt ihm auch an Zuversicht, aber an dem Übermaß von Furcht vor allem Unangenehmen wird er besser erkannt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 215 17 Die Tollkühnen sind voreilig und voll Entschiedenheit vor der Gefahr, in der Gefahr aber lassen sie nach.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 15 Denn die Bürger halten in den Gefahren Stand wegen der gesetzlichen Strafen, Ehrenverluste und Auszeichnungen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220 3 Kapitel 7, Anm.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221 43 Der Zorn ist ja am ersten bereit, in Gefahren drauf los zu gehen, weshalb auch Homer sagt: »Und flößte Kraft seinem Zorn ein« und: »Regte ihm Unmut und Zorn auf« und: »Grimmiger M…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222 13 Sie sind aber mit den Mutigen verwandt, weil beiden die Zuversicht eigen ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 223 20 Die aber nur getauscht sind, wenden sich, wenn sie merken, daß es anders steht, als sie meinten, alsbald zur Flucht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 225 14 Demnach wird man, wie gesagt worden, darum mutig genannt, weil man das Schmerzliche erträgt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226 36 Steht es nun der Art auch mit dem Mute, so müssen Tod und Wunden dem Mutigen schmerzlich und unwillkommen sein, und doch wird er sie willig hinnehmen, weil dieses sittlich schön u…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 227 10 Daher dürfte es auch nicht angehen, den Anfang des 3.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228 2 Buch, 7.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 229 7 In demselben Bereiche bewegt sich die Unmäßigkeit.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230 1 B.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231 10 Ebenso ist es mit dem, was unter das Gehör fällt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232 17 Und der Löwe freut sich nicht am Brüllen des Ochsen, sondern daran, daß er ihn verzehren kann.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233 72 Hieran aber ergötzt man sich nicht allzusehr, wenigstens hat der Unmäßige es hiermit nicht zu tun, sondern mit dem Sinnenkitzel, der ganz durch das Gefühl vermittelt ist, beim Ess…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 234 6 sagt, der junge und kräftige Mann.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 235 13 Darum heißt ein solcher Mensch ein Vielfraß, weil er sich über Gebühr anfüllt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 236 36 Sie haben ihre Freude entweder an Dingen, die nicht die rechten, vielmehr hassenswert sind, oder wenn man sich auch an dergleichen freuen darf, so tun sie es doch mehr als man dar…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 238 20 Denn die Begierde ist mit Schmerz verknüpft, obschon es ungereimt erscheinen könnte, daß man der Lust wegen Unlust empfinden soll.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 239 20 Sogar die anderen Sinnenwesen machen einen Unterschied bezüglich der Nahrungsmittel und nehmen die einen gern zu sich, die anderen nicht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 240 26 Ihre Abwesenheit schmerzt ihn und nach ihrem Genüsse verlangt ihn nur mäßig, nicht mehr als recht ist, noch zur unrechten Zeit, noch sonst in ungehöriger Weise.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 241 36 Man kann sich in betreff der Lust ja auch leichter an das Richtige gewöhnen, weil sich soviele Gelegenheiten dazu bieten und die Gewöhnung mit keiner Gefahr verbunden ist, während…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 242 30 Bei dem Unmäßigen sind umgekehrt die jedesmaligen Betätigungen seines Fehlers freiwillig, da sie mit Begierde und Verlangen erfolgen, und das Ganze ist es weniger, da niemand unmä…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243 13 Was nämlich nach dem Bösen trachtet und stark wachsen kann, bedarf der Züchtigung.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 245 1 handeln.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 246 9 Indessen paßt eigentlich für sie die Bezeichnung Verschwender nicht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 247 5 Das ist aber der Freigebige.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 252 2 III, 12.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 254 13 Denn wer gern Wohltaten spendet, versteht sich nicht leicht dazu, solche zu empfangen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 256 21 Darum kann es gar wohl geschehen, daß die kleinere Gabe einer größeren Freigebigkeit entspringt, weil sie aus geringeren Mitteln verabreicht wird.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 257 16 So haben es ja auch die Eltern mit ihren Kindern und die Dichter mit ihren Werken.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258 17 Deshalb schilt man auch das Schicksal, weil die, die es am meisten verdienen, am wenigsten reich sind.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 42 Der Freigebige wird nun, da die Freigebigkeit die Mitte beim Geben und Nehmen von Geld und Gut ist, am rechten Ort und im rechten Maße geben und aufwenden, und zwar gleichmäßig im…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261 35 Die Verschwendung tut nun im Geben und Nichtnehmen zu viel und im Nehmen zu wenig, der Geiz dagegen im Geben zu wenig und im Nehmen zu viel, außer es müßte sich um eine Kleinigkei…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262 23 (1121b) Zugleich nehmen sie auch, da sie sich über die Erlaubtheit ihrer Handlungen keine Rechenschaft geben, ohne Rücksicht, wo sie nur bekommen können.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 264 24 Und der Geiz liegt mehr in der menschlichen Natur als die Verschwendung, da die meisten Menschen mehr Freude am Gelderwerb als am Geben haben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265 65 Denn die Leute, die man unter Bezeichnungen wie Knicker, Knauser, Filze befaßt, lassen es sämtlich am Geben fehlen, fremdes Gut dagegen begehren sie nicht und wollen sie nicht weg…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266 24 Als gemeinsam erscheint bei ihnen schimpfliche Gewinnsucht, da sie alle eines Gewinnes, und zwar eines kleinen Gewinnes wegen sich Schimpf und Schande gefallen lassen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 55 Sie erstreckt sich jedoch nicht wie die Freigebigkeit auf alle das Geld betreffenden Handlungen, sondern nur auf den Aufwand, und hier übertrifft sie die Freigebigkeit durch die G…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 22 Denn der Habitus wird, wie wir zu Anfang gesagt haben, durch die Akte sowie durch die Objekte charakterisiert, worauf er sich bezieht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 271 18 glaubt, einen Festchor glänzend ausstatten oder ein Kriegsschiff stellen oder auch der Stadt einen Schmaus geben zu sollen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 272 12 Darum kann kein Unbemittelter hochherzig, das heißt im großen Stile freigebig sein.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 273 47 (1123a) Von den Privatausgaben aber gehören hieher die nur einmal vorkommenden, wie für Hochzeiten und dergleichen, ferner die Aufwendungen für eine Sache, um die sich die ganze S…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274 34 Nicht das nämliche geziemt sich, wo es sich um Götter und wo es sich um Menschen, und nicht das nämliche, wo es sich um einen Tempel und wo es sich um ein Grabmal handelt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275 14 Er verwendet viel bei Anlässen, die nur einen bescheidenen Aufwand erfordern, indem er z.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 10 Man begegnet wohl der Auffassung, daß die hier von Ar.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 279 7 So ist denn ein solcher Mann hochsinnig.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 280 13 Denn was täte er erst, wenn er nicht so großer Dinge wert wäre?
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 281 8 Die Anderen tun zu viel oder zu wenig.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 282 1 h.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283 7 Mithin muß der wahrhaft Hochgesinnte tugendhaft sein.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 284 12 Denn eine Ehre, die der vollendeten Tugend würdig wäre, gibt es nicht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 285 15 Das tut er ja auch nicht in betreff der Ehre, die doch das Größte ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286 16 Sie befinden sich in hervorragender Stellung, und alles, was im guten hervorragt, steht in erhöhtem Ansehn.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287 11 Er vermag wohl zu tun, scheut sich aber, Wohltaten zu empfangen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288 17 Nicht vielerlei nimmt er in die Hand; aber was er tut, ist groß und gibt einen Namen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 289 13 Auch das Bewundern ist nicht seine Sache, da nichts groß für ihn ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 290 8 Aber auch vom Loben ist er kein Freund.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 291 23 Ihm ist es mehr um den Besitz des Schönen, das keinen Gewinn abwirft, zu tun, als um das, was Vorteil und Nutzen bringt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 292 19 Das laute Sprechen und hastige Gehen kommt aber daher, daß man einen solchen hohen Standpunkt im gegebenen Falle verläugnet.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 293 23 Jedoch scheinen auch solche Leute nicht eigentlich böse zu sein, da sie keine lasterhaften Handlungen begehen, aber sie leiden doch an einem Charakterfehler.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 294 10 Eine solche verkehrte Selbsteinschätzung muß den Menschen aber auch verschlechtern.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 295 29 Sie zieren sich auch in Kleidung und Haltung und dergleichen, tragen ihre Glücksgüter zur Schau und reden von ihrer eigenen Person, als ob sie sich damit in Ansehen brächten.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 298 35 Es kommt aber auch, wie wir schon in den früheren Abschnitten bemerkt haben, vor, daß wir den Ehrgeizigen als mannhaft und für das Gute begeistert und den Nichtehrgeizigen als maß…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 299 11 Aber wo Übermaß und Mangel ist, da ist auch eine Mitte.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 301 6 Das Übermaß kann man Zornmütigkeit nennen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 302 22 Er scheint aber vielmehr nach seite des Mangels zu fehlen, weil der Sanftmütige nicht zur Rache, sondern vielmehr zum Verzeihen geneigt ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 303 22 Man meint ja, ein solcher Mensch habe keine Empfindung und könne nicht gekränkt werden und sei wehrlos, da er nicht zornig werde.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304 9 Aber nicht alles findet sich in derselben Person vereinigt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 305 16 Und dann ist auch mit den Grimmigen schlechter umgehen als mit denen, die übermäßig milde sind.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306 19 Denn wer dieselbe nur um weniges überschreitet, sei es nach seiten des Zuviel oder des Zuwenig, erfährt keinen Tadel.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 311 26 Denn wer den mittleren Habitus besitzt, ist das, was wir meinen, wenn wir von einem rechten Freunde sprechen, nur daß bei diesem noch die Liebe hinzukommt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 312 42 Denn da er es mit dem Angenehmen und Unangenehmen des Umgangs zu tun hat, so wird er, falls er zu dem Vergnügen Anderer nicht beitragen kann, ohne daß es für ihn unsittlich oder s…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 313 20 Wer aber gegen jedermann unangenehm ist, der ist, wir haben es schon gesagt, eigensinnig oder launenhaft und streitsüchtig oder zänkisch.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 315 47 Was nun die gesellschaftlichen Tugenden betrifft, so ist von denen, die es mit dem Angenehmen und Unangenehmen des Umgangs zu tun haben, die Rede gewesen, und so wollen wir denn j…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 316 19 Doch jedermann spricht und handelt und lebt so, wie er habituell ist, so lange er keinen besonderen Zweck verfolgt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 12 Wir wollen also jeden für sich betrachten, und zwar zuerst den Wahrhaftigen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 15 Die Prahlerei liegt aber nicht in dem Vermögen zu prahlen, sondern in dem freien Willen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319 15 Am liebsten verläugnen sie was ihnen große Ehre macht, wie auch Sokrates zu tun pflegte.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 17 Die aber angemessen zu scherzen wissen, heißen artig und gewandt, als wüßten sie sich wohl zu wenden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323 1 dexteritas.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324 7 Oder sollte auch das zu unbestimmt sein?
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 327 11 Und doch scheint Erholung und heiterer Scherz für das Leben notwendig.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 328 25 Und von denen, die es mit der Lust zu tun haben, bewegt sich die eine im Scherz, die andere in dem Verkehr des sonstigen Lebens.