|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 329
|
20 |
So scheinen denn beide in gewissem Sinne etwas Körperliches zu sein, was wohl mehr einen Affekt als einen Habitus verrät. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 330
|
34 |
Und wenn junge Leute Scheu und Scham zeigen, loben wir sie, bei einem alten Mann aber wird niemand die Verschämtheit loben, weil wir meinen, daß er nichts tun dürfe, worüber man s… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 331
|
17 |
Es verrät einen schlechten Mann, wenn man fähig ist, etwas, was irgend wie schimpflich ist, zu tun. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 332
|
24 |
So müßte denn die Scham bedingungsweise eine sittliche Eigenschaft sein, insofern man sich nämlich in dem Falle schämen würde, daß man wirklich schlechtes täte. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333
|
21 |
Antw.: a) er tut nichts böses, b) es könnte ihm auch wegen eines eventuellen Schamgefühls dieses Gefühl nicht wirklich beigelegt werden. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 334
|
25 |
Jetzt aber wollen wir von der Gerechtigkeit handelnDie Enthaltsamkeit, εγκράτεια, ist keine eigentliche und vollkommene Tugend, weil sie mit Begierde und Lust zusammengeht, aber l… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335
|
11 |
– Da hier eine dritte Haupttugend behandelt wird, und später, im 6. |
|
Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336
|
15 |
Denn mit einem Habitus hat es eine andere Bewandtnis als mit den Wissenschaften und Vermögen. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 337
|
9 |
das Wort RechtDas Recht, το δίκαιον, eigentlich das Gerechte. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 338
|
20 |
, nicht groß ist und sich darum versteckt oder nicht so offen hervortritt wie bei Dingen, die weit von einander liegen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 339
|
17 |
Hieraus erhellt denn auch, daß gerecht sein wird wer die Gesetze beobachtet und Freund der Gleichheit ist. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 340
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4 |
Das sollte nicht sein. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 341
|
9 |
In Wirklichkeit aber ist er ein Freund der Ungleichheit. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 342
|
14 |
Die Ungleichheit umfaßt die Habsucht und die Ungleichheit in dem engeren Sinne der Anm. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 343
|
34 |
Die Gesetze handeln aber von allem, indem sie entweder den allgemeinen Nutzen verfolgen oder den Nutzen der Aristokraten oder den der Herrscher, mögen sie dies dank ihrer Tugend o… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 344
|
48 |
Dem μὲν im letzten Satze des vorigen Absatzes: ένα μὲν τρόπον, entspricht nicht das δὲ im ersten des gegenwärtigen Absatzes, sondern nachdem es im folgenden, 1129b 25 und 1130a… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345
|
13 |
; und für die vollkommenste Tugend, weil sie die Anwendung der vollkommenen Tugend ist –. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348
|
1 |
B. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 350
|
25 |
der Ehebruch auf Zuchtlosigkeit, das Entweichen aus Reih und Glied auf Feigheit, Mißhandlung auf Zorn, unerlaubter Gewinn aber auf keine andere Untugend als auf Ungerechtigkeit. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353
|
3 |
Kap., letzten Absatz. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 354
|
9 |
Es gibt nämlich einen freiwilligen Verkehr und einen unfreiwilligen. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 355
|
18 |
Denn bei jeder Handlung, bei der es ein Mehr und ein Weniger gibt, gibt es auch ein Gleiches. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356
|
1 |
weg.] |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357
|
11 |
Zahl ist aber überall, wo Quantität ist, stetige oder diskrete Größe. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358
|
28 |
Es verhalte sich also wie Glied a zu b, so Glied c zu d, und also auch umgekehrt, wie Glied a zu c, so Glied b zu d. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 359
|
8 |
Eine solche Proportion nennen die Mathematiker eine geometrische. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 360
|
17 |
Denn wer Unrecht tut, eignet sich vom Guten zuviel an, und wer Unrecht leidet, bekommt davon zuwenig. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361
|
0 |
. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 362
|
29 |
der Schläger Vorteil und der Geschlagene Nachteil haben soll; aber bei Abmessung erlittenen Unrechtes ist es nun einmal so, daß man dasselbe Nachteil, das zugefügte Unrecht aber V… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 363
|
17 |
Und so wäre denn das ausgleichende oder wiederherstellende RechtDas ausgleichende Recht heißt hier τὸ επανορθωτικὸν δίκαιον. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364
|
16 |
Auch sucht man in dem Richter einen Mann der Mitte, und Manche nennen sie MittelsmännerMittelsmänner = μεσιδίους. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 366
|
9 |
Der Grieche sagt ja: ευ̃ πάσχω, ich empfange Wohltaten. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 367
|
28 |
Und wenn nicht mehr und nicht weniger vereinnahmt wird, sondern gleiches um gleiches, dann sagt man, man erhalte das Seinige und erleide weder Verlust noch mache man Gewinn. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 368
|
6 |
nicht gewolltem Gewinn des anderen Teils. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 369
|
45 |
Allein die Wiedervergeltung stimmt mit der ausgleichenden Gerechtigkeit so wenig wie mit der austeilenden überein, obschon man in diesem Sinne das Recht des Rhadamanthys deuten mö… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 370
|
34 |
Entweder nämlich sucht man das Böse zu vergelten, und ohne diese Vergeltung hätte (1133a) man den Zustand der Knechtschaft, oder das Gute, und ohne das wäre keine Gegenleistung, a… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
10 |
a sei Baumeister, b Schuster, c Haus und d Schuh. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372
|
1 |
B. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 373
|
3 |
Auch bei W. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 374
|
1 |
Anm. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 375
|
6 |
Wein, und darum die Getreideausfuhr freigibt. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 376
|
17 |
Freilich geht es mit dem Gelde, wie mit anderen Dingen: es behält nicht immer genau seinen Wert. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 377
|
16 |
Denn ohne Austausch wäre keine Gemeinschaft und ohne Gleichheit kein Austausch und ohne Kommensurabilität keine Gleichheit. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 378
|
13 |
So sieht man denn, wie viel Betten dem Hause gleich sind, nämlich fünf. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 379
|
8 |
Jenes heißt zu viel, dieses zu wenig haben. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 381
|
62 |
Darum ist die Ungerechtigkeit gleichzeitig ein Zuviel und ein Zuwenig, weil sie nämlich auf das Zuviel und das Zuwenig gerichtet ist, so zwar, daß sie für sich selbst ein Plus des… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 383
|
6 |
oder ein Ehebrecher oder ein Räuber. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 384
|
64 |
Dieses Recht hat seine Stelle, wo eine Anzahl freier und gleichgestellter Menschen zwecks vollkommenen Selbstgenügens in Lebensgemeinschaft stehen, und richtet sich teils nach der… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 385
|
72 |
Und da er vor den Anderen nichts voraus zu haben meint, wenn er anders gerecht ist – denn er teilt sich selber kein Plus vom schlechthin Guten zu, außer etwa nach dem bei ihm in B… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 386
|
26 |
Der häusliche Besitz und das Kind, solange es noch in einem bestimmten Alter steht und nicht selbständig geworden ist, sind wie ein Teil der eigenen Person. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 388
|
9 |
Er ist also ein Zeuge für die lex aeterna. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 389
|
22 |
das Feuer bei uns so gut wie bei den Persern brennt –, während man das Recht der Bewegung und dem Wandel unterworfen sieht. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 391
|
21 |
Eben dieses ist, wenn es getan wird, eine ungerechte Handlung; bevor es getan wird, ist es das noch nicht, sondern Unrecht. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 393
|
14 |
Über die ungerechte und gerechte Handlung aber entscheidet das Moment der Freiwilligkeit und Unfreiwilligkeit. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 394
|
35 |
darüber, wen man schlägt, und womit und weshalb man ihn schlägt, in einem Irrtum befangen zu sein; auch muß man alles dieses an sich und nicht blos mitfolgend wissen und muß frei … |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 395
|
28 |
Ebenso ist von einem, der ein Pfand nur gezwungen und unfreiwillig nicht ausfolgt, zu sagen, daß er nur mitfolgend eine ungerechte Handlung begeht und tut was unrecht ist. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 396
|
25 |
Er mag nämlich gedacht haben, er werfe oder stoße überhaupt nicht, oder nicht mit dem betreffenden Instrument, oder den nicht, oder nicht mit dem Ausgang. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 397
|
17 |
alles, was dem Menschen im Zorn oder in anderen notwendigen oder natürlichen Affekten zu tun begegnen kann. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 399
|
9 |
Denn der Zorn wird durch eine vermeintliche Ungerechtigkeit hervorgerufen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 400
|
9 |
Ebenso ist man gerecht, wenn man vorsätzlich gerecht handelt. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 404
|
22 |
Es erschiene auch beim Rechtleiden als Ungereimtheit, wenn es immer freiwillig sein sollte, da manche auch ihr Recht gar nicht freiwillig erleiden. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 405
|
16 |
Etwas Unrechtes tun ist ja nicht dasselbe mit Unrechttun, etwas Unrechtes erleiden nicht dasselbe mit Unrechtleiden. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 406
|
39 |
der Unenthaltsame freiwillig sich selber schädigt, so leidet er demnach freiwillig Unrecht, und so wäre es möglich, sich selbst Unrecht zu tun – das ist auch noch eine Schwierigke… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 408
|
16 |
Denn das will niemand, auch der Unenthaltsame nicht, vielmehr handelt derselbe nur gegen seinen eigenen Willen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 413
|
14 |
Nun aber sind es erfahrungsmäßig grade die bescheidenen Charaktere, die so zu handeln pflegen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 416
|
45 |
auch durch Unbeseeltes und durch die Hand und durch einen von seinem Herrn beauftragten Diener geschehen kann, so tun Diener, Hand und Seelenloses kein Unrecht, sondern blos was u… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 417
|
22 |
Denn auch wer in einem Prozesse über den Besitz eines Ackers (in gewinnsüchtiger Absicht) entschieden hat, bekommt nicht den Acker, sondern Geld. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 73 / Paragraph 418
|
45 |
Der Frau des Nachbars beiwohnen, seinen Nächsten schlagen, ihm mit der Hand das geschuldete Geld geben ist leicht und steht in des Menschen Gewalt, aber aus einem festen Habitus h… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 73 / Paragraph 419
|
12 |
Und hier immer das Richtige heraus zu finden, erfordert mehr, als z. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 73 / Paragraph 421
|
7 |
Darum ist das Recht ein menschliches Ding. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 422
|
19 |
Dank der Aussprache des ει in επιεικής wie i und der Zusammenziehung der beiden i entstand das Wort Epikie. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423
|
30 |
Einerseits nämlich ist das Billige, mit einem gewissen Recht verglichen, ein besseres Recht, anderseits ist es nicht in dem Sinne besser als das Recht, als wäre es eine andere Gat… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 426
|
1 |
B. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 427
|
21 |
Wer aber aus Zorn sich selbst entleibt, tut freiwillig gegen die rechte Vernunft was das Gesetz nicht zuläßt, tut also Unrecht. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 428
|
9 |
Er leidet ja freiwillig, und niemand leidet freiwillig Unrecht. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 431
|
14 |
Um aber sich selbst Unrecht zu tun, müßte man etwas zugleich leiden und tun. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 435
|
39 |
Denn Unrechttun führt Schlechtigkeit mit sich und ist tadelnswert, und jene Schlechtigkeit ist entweder die vollendete und schlechthinnige oder steht ihr doch nahe – denn nicht al… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 436
|
24 |
Im Hinblick hierauf meint man alsoPlato meinte, man tue sich selbst Unrecht, wenn man aus böser Lust oder Zorn tue was die Vernunft verbietet. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
9 |
Aber wie weiß man, welches die mittlere Verfassung ist? |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 440
|
33 |
Darum ist es auch hinsichtlich der psychischen Beschaffenheiten nicht genug, wenn der aufgestellte Grundsatz wahr ist: es muß auch genau angegeben werden, welches die rechte Vernu… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
2 |
des 1. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 444
|
14 |
Was nun beim Denken Bejahung und Verneinung, das ist beim Begehren Streben und Fliehen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 446
|
14 |
Denn richtiges und verkehrtes Handeln ist ohne Denken und ein Verhältnis zur Sittlichkeit unmöglich. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 447
|
30 |
Denn jeder Hervorbringende bringt sein Erzeugnis für einen bestimmten Zweck hervor, und was er hervorbringt, ist nicht schlechthin Zweck, sondern nur mit Bezug auf ein anderes und… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449
|
9 |
9 wird eine Tragödie von ihm »die Blume« erwähnt. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453
|
39 |
Wir alle halten dafür, daß das, was man weiß, sich nicht anders verhalten kann; was sich aber anders verhalten kann, von dem weiß man, sobald man es nicht mehr vor Augen hat, nich… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
15 |
Die Induktion ist auch Prinzip des Allgemeinen, der Syllogismus dagegen geht von dem Allgemeinen aus. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 455
|
15 |
Kannte man dieselben nicht vollkommener als den Schlußsatz, so hätte man das Wissen nur zufällig. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457
|
2 |
I, Kap. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 459
|
20 |
Da nun das Hervorbringen vom Handeln verschieden ist, so muß die Kunst auf das Hervorbringen, nicht auf das Handeln gehen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461
|
18 |
Die Kunst ist von der Natur verschieden, insofern ihre Werke nicht von innen heraus oder durch Selbstbewegung entstehen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 462
|
1 |
B. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 463
|
22 |
Mithin bleibt nur übrig, daß sie ein untrüglicher Habitus vernünftigen Handelns ist in Dingen, die für den Menschen Güter und Übel sind. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464
|
8 |
Sie bewahrt nämlich das zur Klugheit erforderliche Urteil. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465
|
4 |
So kann einer z. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466
|
11 |
Aber auch die Weisheit hat an den Prinzipien nicht ihr Objekt. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 467
|
33 |
den Phidias einen weisen Meister in Stein und den Polykleitos einen weisen Bildhauer nennen, und da wollen wir mit dem Worte Weisheit nichts anderes sagen, als daß sie Kunst im vo… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 468
|
25 |
den betreffenden Mann erwähnt, mag derselbe ein Weiser, wenn auch in praktischen Dingen ungeschickt gewesen sein, wie ja auch Plato bekanntlich den ächten Philosophen schildert. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469
|
34 |
Demnach wäre also die Weisheit Verstand und Wissenschaft, eine Wissenschaft, die, gleichsam als Haupt über die anderen gestellt, die allerwürdigsten Objekte umfaßtDie Weisheit ist… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470
|
3 |
die höchste Wissenschaft. |