Sentences

Sentence # ▲ Location Words Excerpt
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 16 Man hat ja mehr Schaden als Nutzen von ihnen, indem man ihretwegen Gesundheit und Vermögen vernachlässigt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766 27 Es wäre ja ungereimt, wenn unsere Endbestimmung Spiel und Scherz wäre, und wenn die Mühe und das Leid eines ganzen Lebens das bloße Spiel zum Ziele hätte.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767 10 Dieses aber ist ein Leben ernster Arbeit, nicht lustigen Spiels.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 768 51 Mag das nun der Verstand oder etwas anderes sein, was da seiner Natur nach als das Herrschende und Leitende auftritt und das wesentlich Gute und Göttliche zu erkennen vermag, sei …
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 769 16 Man sieht aber auch, daß das sowohl mit unseren früheren Ausführungen wie mit der Wahrheit übereinstimmt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 770 25 Der Verstand oder die Vernunft ist nämlich das Vornehmste in uns, und die Objekte der Vernunft sind wieder die vornehmsten im ganzen Felde der Erkenntnis.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 771 13 Anhaltend betrachten oder denken können wir leichter, als irgend etwas Äußerliches anhaltend tun.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 772 16 Nun ist aber unter allen tugendgemäßen Tätigkeiten die der Weisheit zugewandte eingestandenermaßen die genußreichste und seligste.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 773 20 Was zum Leben erforderlich ist, dessen bedarf auch der Weise und der Gerechte und die Inhaber der anderen sittlichen Tugenden.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 774 26 Sie bietet uns ja außer dem Denken und Betrachten sonst nichts; vom praktischen Handeln dagegen haben wir noch einen größeren oder kleineren Gewinn außer der Handlung.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 9 379 die folgende treffende Anmerkung: »In der Muße, d.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 776 42 Denn so kann er nicht leben, insofern er Mensch ist, sondern nur insofern er etwas Göttliches in sich hatInsofern er Mensch ist, ist er vernünftiges Sinnenwesen, Zusammensetzung a…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 777 19 Denn ob auch klein an Umfang, ist es doch an Kraft und Wert das bei weitem über alles Hervorragende.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779 31 Gerechtigkeit, Mut, und die anderen Tugenden üben wir gegeneinander im geschäftlichen Verkehr, in Notlagen, in Handlungen aller Art und dadurch, daß wir von Lasten jedem so viel z…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780 60 Mögen beide das zum Unterhalt Nötige auch gleich sehr brauchen – wenn auch der Mann des öffentlichen Lebens sich um den Körper und was damit verwandt ist, mehr bemühen muß; doch t…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781 13 Von den Göttern glauben wir, daß sie die glücklichsten und seligsten Wesen sind.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 782 39 Das Leben der Götter ist seiner Totalität nach selig, das der Menschen insofern, als ihnen eine Ähnlichkeit mit dieser Tätigkeit zukommt, von den anderen Sinnenwesen aber ist kein…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 783 27 Denn die Natur genügt sich selbst zum Denken nicht; dazu bedarf es auch der leiblichen Gesundheit, der Nahrung und alles andern, was zur Notdurft des Lebens gehört.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 784 41 Denn daß einer ein volles Genüge und die Möglichkeit der Betätigung habe, liegt nicht an Reichtum und Überfluß: man kann, auch ohne über Land und Meer zu herrschen, sittlich hande…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785 8 Die bekannte Geschichte steht bei Herodot I, 30.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786 67 Denn wenn die Götter, wie man doch allgemein glaubt, um unsere menschlichen Dinge irgend welche Sorge haben, muß man ja vernünftiger Weise urteilen, daß sie an dem Besten und ihne…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 787 37 Sind wir demnach jetzt mit unserem (1179b) Vorhaben am Ziele, oder ist nicht der Satz richtig, daß beim Handeln das Ziel nicht darin liegt, das einzelne zu erforschen und zu erken…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 788 2 Nach Lasson.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 789 20 Als Naturanlage steht die Tugend offenbar nicht bei uns, sondern ist dank gewissen göttlichen Ursachen das Teil der wahrhaft GlücklichenVgl.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 790 1 B.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 791 23 Denn in der Mehrzahl fügen sich die Menschen mehr dem Zwange als dem Worte und mehr der Strafe als dem Gebot der Pflicht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 792 31 Der väterlichen Anordnung steht Gewalt und Zwang in solcher Weise nicht zu und überhaupt nicht dem Willen eines einzelnen Menschen, wenn er nicht König ist oder sonst eine ähnlich…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 793 15 Das Beste wäre demnach, wenn eine richtige Fürsorge vom Staate ausginge und verwirklicht werden könnte.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 794 37 Ob dieselben aber geschrieben oder ungeschrieben sind, kann keinen Unterschied machen, auch nicht, ob einer oder viele nach ihnen erzogen werden sollen, ebensowenig wie das in der…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795 29 Dem Fieberkranken ist im allgemeinen Ruhe und Fasten zuträglich, in einem einzelnen Falle aber vielleicht nicht; auch der Lehrer im Faustkampf hält nicht alle zu den nämlichen Übu…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796 14 Die Kunst des Gesetzgebers ist ja, wie wir gesehen haben, ein Teil der Staatskunst.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797 16 Sie wissen ja gar nicht einmal, was sie ist und womit sie es zu tun hat.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 799 34 Denn haben wir diese Punkte untersucht, so können wir gewiß leichter darüber ins klare kommen, welches die beste Verfassung ist, und wie sie jedesmal geordnet sein und welche Gese…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 800 25 hat im vorausgehenden Absatz Inhalt und Einteilung seiner Politik angedeutet, mit der die Ethik, wie der Schlußsatz zeigt, auch äußerlich auf das engste verbunden ist.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 1 / Paragraph 1 2 Einleitung II.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2 39 Am meisten aber habe ich eins von ihnen bewundert unter dem Vielen, was sie gelogen, dieses, wo sie sagten, ihr müßtet euch wohl hüten, daß ihr nicht von mir getäuscht würdet, als…
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3 50 Allein jene sind furchtbarer, ihr Männer, welche viele von euch schon als Kinder an sich gelockt und überredet, mich aber ohne Grund beschuldigt haben, als gäbe es einen Sokrates,…
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 4 9 Mit was für Reden also verleumdeten mich meine Verleumder?
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 46 Denn diese alle, ihr Männer, verstehen das: in allen Städten umherziehend, überreden sie die Jünglinge, die dort unter ihren Mitbürgern, zu wem sie wollten, sich unentgeltlich hal…
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 28 Denn gewiß, wenn du nichts Besonderes betriebest vor andern, es würde nicht solcher Ruf und Gerede entstanden sein, wenn du nicht ganz etwas anderes tätest als andere Leute.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7 6 Und was will er etwa andeuten?
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8 24 Ich muß euch wohl mein ganzes Abenteuer berichten, mit was für Arbeiten gleichsam ich mich gequält habe, damit das Orakel mit ja ungetadelt bliebe.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 9 20 Und darin betrog ich mich nun auch nicht; sondern sie wußten wirklich, was ich nicht wußte, und waren insofern weiser.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 79 Es scheint aber, ihr Athener, in der Tat der Gott weise zu sein und mit diesem Orakel dies zu sagen, daß die menschliche Weisheit sehr weniges nur wert ist oder gar nichts, und of…
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11 16 Wiederum also laßt uns, wie sie denn andere Ankläger sind, nun auch ihre beschworene Klage vornehmen.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 2 – Mir freilich.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 6 Ich frage dich ja nichts Schweres.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 24 Oder offenbar nach deiner Klage, die du eingegeben, indem ich lehre, die Götter nicht zu glauben, welche der Staat glaubt, sondern allerlei Neues, Daimonisches.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 27 Ihr aber, was ich euch von Anfang an gebeten habe, denkt wohl daran, mir kein Getümmel zu erregen, wenn ich auf meine gewohnte Weise die Sache führe!
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 16 56 Und das ist es auch, dem ich unterliegen werde, wenn ich unterliege, nicht dem Meletos, nicht dem Anytos, sondern dem üblen Ruf und dem Haß der Menge, dem auch schon viele andere …
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 21 Denn den Tod fürchten, ihr Männer, das ist nichts anderes, als sich dünken, man wäre weise, und es doch nicht sein.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18 20 Denn ich bin im Begriff, euch noch manches andere zu sagen, worüber ihr vielleicht schreien möchtet; aber keineswegs tut das!
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19 33 Mir aber ist dieses von meiner Kindheit an geschehen: eine Stimme nämlich, welche jedesmal, wenn sie sich hören läßt, mir von etwas abredet, was ich tun will, – zugeredet aber hat…
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20 12 Ich werde euch freilich unangenehme und langweilige Geschichten erzählen, aber doch wahre.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 21 47 Ich also werde mein ganzes Leben hindurch öffentlich, wo ich etwas verrichtet, und ebenso auch für mich, als ein solcher erscheinen, daß ich nie einem jemals irgend etwas eingeräu…
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22 5 Denn es ist nicht unerfreulich.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23 78 Vielleicht aber wird mancher unter euch unwillig gegen mich, wenn er an sich selbst denkt, wenn er etwa bei Durchfechtung eines vielleicht weit leichteren Kampfes als dieser die R…
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 24 22 Also dürfen weder wir euch gewöhnen an den Meineid, noch ihr euch gewöhnen lassen, sonst würden wir von keiner Seite fromm handeln.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 25 16 Nun aber, wie man sieht, wenn nur drei Stimmen anders gefallen wären, so wäre ich entkommen.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26 9 Was soll ich mir nun dagegen zuerkennen, ihr Athener?
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 15 Euch freilich überzeuge ich davon nicht, weil wir gar zu kurze Zeit miteinander geredet haben.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 28 62 Und wenn ich wiederum sage, daß ja eben dies das größte Gut für den Menschen ist, täglich über die Tugend sich zu unterhalten und über die andern Gegenstände, über welche ihr mich…
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29 20 Nun aber, ich habe eben keins; wenn ihr nicht etwa so viel, als ich zu entrichten vermag, mir zuerkennen wollt.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 15 Hättet ihr nun eine kleine Weile gewartet, so wäre euch ja dies von selbst erfolgt.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31 30 Ich behaupte also, ihr Männer, die ihr mich hinrichtet, es wird sogleich nach meinem Tode eine weit schwerere Strafe über euch kommen als die, mit welcher ihr mich getötet habt.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32 9 Also, ihr Männer, so lange haltet mir noch aus!
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33 28 Und es ist nun gar keine Empfindung, sondern wie ein Schlaf, in welchem der Schlafende auch nicht einmal einen Traum hat, so wäre der Tod ein wunderbarer Gewinn.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 34 40 Daher auch hat weder mich irgendwo das Zeichen gewarnt, noch auch bin ich gegen meine Verurteiler und gegen meine Ankläger irgend aufgebracht, – obgleich nicht in dieser Absicht s…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 5 13 Darum ist für Aristoteles das Ziel des Menschen der Ausgangspunkt der ethischen Betrachtung.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 8 15 Weiß man doch, daß er gleich seinem großen Vorgänger Plato die Unsterblichkeit der Seele lehrt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9 24 Das erste hat Aristoteles gesagt und stark betont, und dazu wurde er wieder durch die ihm eigentümliche Verbindung der Ethik mit der Politik veranlaßt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10 55 Man kann dieses Schweigen nicht daraus erklären, daß die sittlichen Gesetze und Forderungen innerlich notwendig sind, indem sie auf der Natur der Dinge beruhen und aus ihr abgelei…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 12 20 Die Dinge haben eine erste Vollkommenheit auf grund ihrer Natur, ihrer Wesensform, eine zweite und höhere auf grund ihrer Tätigkeit.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 13 6 Das ist eben die tugendgemäße Tätigkeit.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 14 34 Zunächst folgt in ausführlicher Darstellung, die den Kern der Schrift ausmacht, die Erörterung der Tugend, ihres Begriffes, ihrer psychologischen Voraussetzungen im Menschen, welc…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 15 27 Dieses Verzeichnis, zusammengehalten mit zerstreuten Notizen in unseren Anmerkungen, ergibt zur Genüge, daß die aristotelische Erörterung wohl geordnet ist und überall, im kleinen…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16 19 Die Lust begleitet die Tätigkeit und folgt aus ihr; sie erleichtert aber auch die Tätigkeit, steigert und vollendet sie.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17 7 Eben darum sind sie ja auch Tugenden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 18 10 Das gilt mit ganz kleinen Ausnahmen auch vom fünften Buche.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 19 15 278 ff., alle Stellen der Nikomachischen Ethik angegeben, die in eben diesem Werke zitiert werden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 20 28 Akademie der Wissenschaften von Heylbut neu ediert worden sind, und die drei lateinischen von Muret, Kamerarius und Giphanius, die scheints seit langem nicht mehr neu aufgelegt wo…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 21 1 J.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 22 1 1910.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24 17 V; Handlung und Entschluß oder Willenswahl, im Hinblicke auf die Dinge, in denen die Sittlichkeit subjektiv hervortritt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 25 9 Wo solche Verrichtungen unter einem Vermögen stehen, wie z.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 26 29 So gilt es denn, es wenigstens im Umriß darzustellen, und zu ermitteln, was es ist und zu welcher Wissenschaft oder zu welchem VermögenStatt Vermögen könnte man auch sagen Kunst.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 27 16 Auch sehen wir, daß die geschätztesten Vermögen: die Strategik, die Oekonomik, die Rhetorik, ihr untergeordnet sind.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28 13 Aus Thon macht man keine so feinen Bildwerke wie aus Marmor oder Elfenbein.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29 16 Es fehlt ihm die Erfahrung im praktischen Leben, dem Gegenstande und der Voraussetzung aller politischen Unterweisung.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31 8 Auch der Verstand hat ein Gut, die Erkenntnis.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33 3 Plato's »Staat« VI.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 34 19 Wer aber selbst nichts erkennt, noch fremden Zuspruch bedächtig Bei sich erwägt, der ist wohl unnütz unter den Menschen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 36 35 Die Menge nun zeigt sich ganz knechtisch gesinnt, indem sie dem Leben des Viehes den Vorzug gibt, und doch kann sie zu einiger Rechtfertigung anführen, daß viele von den Hochmögen…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37 13 Scheint sie doch mehr in den Ehrenden als in dem Geehrten zu sein.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 39 18 Eher könnte man sich deshalb für die vorhin genannten Ziele entscheiden, da sie wegen ihrer selbst geschätzt werden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 40 26 Es dürfte aber vielleicht besser, ja Pflicht zu sein scheinen, zur Rettung der Wahrheit auch der eigenen Meinungen nicht zu schonen, zumal da wir Philosophen sind.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 41 13 Das »An-sich« aber und die Wesenheit ist von Natur früher als die Relation.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 42 27 Gott, Verstand, in der der Qualität: die Tugenden, der Quantität: das rechte Maß, der Relation: das Brauchbare, der Zeit: der rechte Moment, des Ortes: der Erholungsaufenthalt u.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 43 33 So ist die Wissenschaft des rechten Moments im Kriege die Feldherrnkunst, in der Krankheit die Heilkunst, und die Wissenschaft des rechten Maßes bei der Nahrung die Heilkunst, bei…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 44 13 Dann gilt aber das gleiche für das Gute an sich und das Gute.