|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54
|
32 |
Sollte nicht vielmehr, wie beim Auge, der Hand, dem Fuße und überhaupt jedem Teile eine bestimmte Tätigkeit zutage tritt, so auch beim Menschen neben allen diesen Tätigkeiten noch… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 55
|
37 |
Dazu muß aber noch kommen, daß dies ein volles Leben hindurch dauert; denn wie eine Schwalbe und ein Tag noch keinen Sommer macht, so macht auch ein Tag oder eine kurze Zeit noch … |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 56
|
27 |
Sind erst die Grundlinien einer Sache vorhanden, so kann jeder daran weiter arbeiten und das einzelne nachtragen, und die Zeit ist hierbei eine gute Finderin und Helferin. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 57
|
38 |
Der Zimmerman und der Geometriker suchen die gerade Linie in verschiedener Weise; der eine nur, insofern er sie für seine Arbeit braucht, während der andere wissen will, was und w… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58
|
10 |
Er ist auch nicht im positiven Sinne sich selbst Ursache. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 60
|
21 |
Mithin möchte unsere Begriffsbestimmung zutreffend sein, wenn anders jene alte, auch von den Philosophen allgemein adoptierte Schätzung der Güter etwas beweist. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 62
|
1 |
13. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 63
|
13 |
Diese Ansichten werden teils von vielen Alten, teils von einzelnen berühmten Männern vertreten. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64
|
6 |
Der Habitus kann ja, wie z. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65
|
12 |
das Pferd für den Pferdeliebhaber, und für den Liebhaber des Schauspiels dieses. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 68
|
30 |
Deshalb also bedarf die Glückseligkeit wie gesagt auch solcher äußeren Güter, und so mag es sich erklären, daß einige das äußere Wohlergehen der Glückseligkeit gleich setzen, wie … |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
2 |
Gottes, gelangt. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 72
|
34 |
Der Staatskunst ist es um nichts so sehr zu tun, als darum, die Bürger in den Besitz gewisser Eigenschaften zu setzen, sie nämlich tugendhaft zu machen und fähig und willig, das G… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 73
|
12 |
Denn zur Glückseligkeit gehört wie gesagt vollendete Tugend und ein volles Leben. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74
|
43 |
Wenn wir aber nicht den Verstorbenen glückselig nennen und auch Solon es so nicht meint, sondern nur, daß man erst dann einen Menschen mit Sicherheit glücklich nennen kann, weil e… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 77
|
11 |
Denn daher kommt es wohl, daß sie nicht in Vergessenheit geraten. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 79
|
11 |
So ist denn auch sein Stand nicht etwa buntem Wechsel unterworfen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82
|
12 |
Kapitels hängt durchaus mit der Frage nach dem Begriffe der Glückseligkeit zusammen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84
|
18 |
w., weil er eine bestimmte Qualität besitzt und sich zu etwas gutem und trefflichem in bestimmter Weise verhält. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 86
|
25 |
Denn um des Prinzips willen tun wir alle alles übrige, das Prinzip aber und der Grund des Guten gilt uns für etwas Ehrwürdiges und Göttliches. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 87
|
16 |
Wenn sonach diese Betrachtung zur Staatskunst gehört, so bleibt unsere Untersuchung zweifellos dem eingangsbezeichneten Plane treu. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 88
|
45 |
So muß nun auch der Lehrer der Staatskunst die Seele zum Gegenstande seiner Betrachtung machen, aber immer nur um der angegebenen Zwecke willen und soweit, als es für diese Zwecke… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89
|
8 |
Schriften ausreichend behandelt und mag hier Verwendung finden. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90
|
7 |
Denn er ermahnt richtig und zum Guten. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 91
|
38 |
Soll man aber diesem Teil ebenfalls Vernunft zuschreiben, so ist auch das vernünftige Vermögen zweifach: das eine hat eigentlich Vernunft und hat sie in sich selbst, das andere ha… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 92
|
23 |
Denn wenn wir von dem sittlichen Charakter sprechen, sagen wir nicht, daß einer weise oder verständig, sondern daß er sanft und mäßig ist. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 94
|
48 |
B., der sich von Natur nach unten bewegt, kann nicht gewöhnt werden, sich nach oben zu bewegen, wenn man ihn auch durch vieltausendmaliges Emporschleudern daran gewöhnen wollte, u… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95
|
17 |
Denn was wir tun müssen, nachdem wir es gelernt haben, das lernen wir, indem wir es tun. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96
|
18 |
ein guter und auch ein schlechter Citherspieler, und entsprechendes gilt vom Baumeister und jedem anderen Handwerker oder Künstler. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 98
|
21 |
Darum haben wir ja auch gleich eingangs bemerkt, daß die Anforderungen an eine Erörterung sich je nach dem Stoffe richten müssen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99
|
23 |
Desgleichen verdirbt ein Übermaß oder ein unzureichendes Maß von Speise und Trank die Gesundheit, während das rechte Maß sie hervorbringt, stärkt und erhält. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 100
|
30 |
Desgleichen mit dem (1104a) Mute: indem wir uns gewöhnen, Gefahren zu verachten und zu bestehen, werden wir mutig, und sind wir es geworden, werden wir am leichtesten Gefahren bes… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101
|
104 |
Denn die sittliche Tugend hat es mit der Lust und der Unlust zu tunDies ist selbstverständlich und wie auch gleich der folgende Satz und die folgende Begründung zeigt, nicht so zu… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 104
|
19 |
Als Voraussetzung gelte also, daß eine derartige TugendNämlich die sittliche Tugend oder die Charaktertugend im Unterschied von der Verstandestugend. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108
|
16 |
1315a 30 vorkommt: »Mit dem Zorn, θυμός, ist schwer kämpfen; denn er setzt die Seele ein«. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 112
|
19 |
Für die Künste zählen diese Bedingungen nicht mit, da es bei ihnen nur auf das Wissen und Können ankommt. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 113
|
20 |
Und so macht man es wie die Kranken, die den Arzt zwar aufmerksam anhören, aber von seinen Anordnungen nichts befolgen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 115
|
30 |
befähigt, Zorn oder Trauer oder Mitleid zu empfinden; als Habitus endlich das, was macht, daß wir uns in Bezug auf die Affekte richtig oder unrichtig verhalten, wie wir uns z. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 121
|
14 |
das Auge selbst und seine Leistung gut, da sie bewirkt, daß wir gut sehen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122
|
44 |
Mittleres der Sache nach nennen wir dasjenige, was von beiden Enden gleich weit entfernt ist, und dieses ist bei allem eines und dasselbe, dagegen Mittleres für uns, was weder ein… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123
|
1 |
B. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124
|
1 |
Vgl. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127
|
1 |
B. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 128
|
8 |
Dieses Einzelne wollen wir aus der Einteilung entnehmen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130
|
35 |
Wir wollen sie indessen unempfindlich nennenDer Mut, ανδρεία, wörtlich Mannhaftigkeit, ist streng genommen nicht jener Starkmut, den man als eine der vier Grund- oder Kardinaltuge… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 131
|
4 |
SpäterSpäter, nämlich IV, 1. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133
|
30 |
Wer in diesem Verlangen zu weit geht, heißt ehrgeizig; wer nicht weit genug geht, heißt ein Mensch ohne Ehrgeiz; wer aber die Mitte einhält, für den fehlt die bezeichnende Benennu… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 135
|
9 |
Für die meisten Eigenschaften fehlen hier wieder die Bezeichnungen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 136
|
0 |
. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 137
|
1 |
Vergl. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 138
|
27 |
w., b) Genossenschaftsmitgliedern oder Partnern an einem gemeinsamen Unternehmen, c) Angehörigen einer Volksabteilung, Klasse oder Zunft; endlich 4) Freundlichkeit oder auch der F… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 139
|
8 |
Wer aber die Mitte (1108b) beobachtet, ist schamhaft. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 141
|
42 |
Der Mutige erscheint gegen den Feigling als tollkühn und gegen den Tollkühnen als feig; desgleichen der Mäßige gegen den Unempfindlichen als zügellos und gegen den Zügellosen als … |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 142
|
9 |
Dagegen haben die Extreme mit einander die größte Unähnlichkeit. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143
|
58 |
Weil das eine Extrem der Mitte näher und ähnlicher ist, so stellen wir nicht es selbst, sondern sein Gegenteil zu ihr in Gegensatz; so stellen wir, weil dem Mute die Tollkühnheit … |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 145
|
1 |
B. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 148
|
14 |
Wohin jedoch unsere Neigung steht, verrät unsere besondere Art, Lust und Unlust zu empfinden. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149
|
23 |
Aber so schön sie auch ist, so mag sie doch lieber nach Hause Segeln, daß nur kein Unheil uns und die Unsern betreffe.«. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152
|
14 |
wenn ihn der Wind oder Menschen, in deren Gewalt er ist, irgend wohin führen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 153
|
26 |
Indessen mag es auch solche Handlungen geben, zu denen man sich nicht zwingen lassen darf und denen man den Tod unter den größten Qualen vorziehen muß. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 155
|
26 |
Doch hat es mehr von der Art des Freiwilligen, da die Handlungen stets in bestimmten Fällen erfolgen und die Tat im bestimmten Falle eben freiwillig ist. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 156
|
36 |
Es ist also lächerlich, die äußeren Güter anzuklagen und nicht sich selbst, der man so leicht von Derartigem gefangen wird, lächerlich, das Gute sich selbst zuzuschreiben, das Sch… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 157
|
14 |
Denn da er sich von jenem unterscheidet, so erhält er besser eine besondere Bezeichnung. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 159
|
8 |
Denn wer ein Einzelnes nicht weiß, handelt unfreiwillig. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
|
7 |
mit einem Werkzeug, und weshalb, ob z. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 164
|
19 |
Man hat ja die Pflicht über bestimmte Dinge sich zu erzürnen und andere, wie Gesundheit und Lehre, zu begehren. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168
|
19 |
Der Vorsatz scheint aber vorauszusetzen, daß die Ausführung noch etwas aussteht, oder auch, daß sie schwer oder langwierig ist. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
|
1 |
B. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 177
|
14 |
Und so wird denn (1112a) wohl niemand dieselbe für ganz identisch mit Meinung setzen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 185
|
12 |
Sollte sie also nicht jenes Freiwillige sein, das überlegt oder vorbedacht ist? |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 186
|
17 |
man alles, und kann jedes Ding überlegt werden, oder hat die Überlegung bei manchen Dingen keine Stelle? |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187
|
35 |
Auch nicht das, was im Bereich des Bewegten liegt, aber immer in derselben Weise vor sich geht, sei es aus Notwendigkeit, sei es von Natur oder wegen einer anderen Ursache, wie di… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188
|
1 |
B. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189
|
14 |
Auf diese so beschriebene Weise verfährt man bei der Überlegung suchend und analysierend, d. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190
|
13 |
Mithin fällt der Zweck nicht unter die Überlegung, sondern die Mittel zum Zwecke. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 191
|
5 |
Das ist nämlich das Wählende. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 194
|
20 |
Das ist aber bei dem einen dies, bei dem anderen ist es das, und unter Umständen das Gegenteil vom ersten. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195
|
1 |
w. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196
|
1 |
Kapitel! |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
8 |
Gesetze, IX, 860 D und Protagoras 357 ff. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198
|
5 |
Denn man empfände es doch. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 199
|
15 |
Man sieht das an denen, die sich auf irgend einen Wettkampf oder ein Geschäft einüben. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200
|
1 |
66. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201
|
24 |
Niemand macht einem Blinden Vorwürfe, wenn er es von Natur oder in Folge einer Krankheit oder eines Schlages ist, sondern man bemitleidet ihn vielmehr. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 202
|
64 |
Mag also das Ziel nicht von Natur einem jeden wie immer erscheinen, sondern man auch selbst etwas dazu tun, oder mag das Ziel natürlich, die Tugend aber dadurch freiwillig sein, d… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206
|
12 |
Wir fürchten nun zwar alle Übel, wie Schande, Armut, Krankheit, Freundelosigkeit, Tod. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207
|
0 |
. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 210
|
24 |
Was aber für Menschen Furcht oder Schrecken erregt, wie auch was Zuversicht einflößt, ist je nach der Größe und einem Mehr und Minder verschieden. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 211
|
39 |
Hierbei besteht ein Fehler darin, daß man sich fürchtet, da man nicht soll, weitere Fehler darin, daß dies geschieht, wie man oder wann man nicht soll, und in dergleichen mehr; di… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 212
|
33 |
So ist es also der Mut, der dem mutigen Manne als das sittlich Gute vorschwebt, und dieses Gute ist denn auch für ihn das Ziel, von dem ja jedes Ding seine Bestimmtheit erhält. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 213
|
25 |
Demnach wollen sie sich dem Furchterregenden gegenüber nur so zu verhalten scheinen, wie jener es wirklich tut, und ahmen ihm, wo sie irgend können, nach. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 214
|
11 |
Der Feige hofft also zu wenig, weil er vor allem zurückschreckt. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 215
|
11 |
Die Mutigen aber sind bei der Tat wacker, vorher dagegen ruhig. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219
|
22 |
Und darum gelten auch die Bürger derjenigen Gemeinwesen für die mannhaftesten und mutigsten, wo die Feiglinge ehrlos und die Mutigen geehrt sind. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220
|
1 |
66. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
8 |
Ilias XVI, 529; V, 510; Odyssee XXIV, 318. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222
|
27 |
Doch besitzen die Mutigen sie aus den angegebenen Gründen, solche Leute aber nur darum, weil sie meinen, sie seien die Stärkeren und hätten kein Unheil zu befahren. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 223
|
24 |
So erging es den Argivern, als sie auf die Lakoner stießen, während sie meinten, es seien die SikyonierDie Begebenheit erzählt Xenophon, Hellenica IV, 4. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 225
|
11 |
Deshalb ist der Mut mit Schmerz verknüpft und erhält gerechtes Lob. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226
|
20 |
Und je mehr er die ganze Tugend besitzt und je glücklicher er ist, um so schmerzlicher fällt ihm das Sterben. |