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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 227
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22 |
Absatzes dieses Kapitels: έστι μὲν ου̃ν η ανδρεία τοιου̃τον τι zu übersetzen: »das ist also das Wesen des Mutes«. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
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2 |
Kapitel, Anm. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230
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6 |
der Ehrgeiz und die Wißbegierde an. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231
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24 |
Wer übermäßiges Vergnügen an Musik oder am Theater hat, den nennt niemand unmäßig, so wenig wie man einen, der hier Maß hält, mäßig nennt. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232
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21 |
Seine Nähe aber wurde er durch seine Stimme gewahr, und darum sieht es so aus, als freute er sich an ihm. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233
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0 |
. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 234
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18 |
Nach der oder der Nahrung aber begehrt schon nicht mehr jeder und auch derselbe nicht immer nach derselben. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 235
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10 |
In diese Art Ausschreitung verfallen überaus knechtische und niedrige Naturen. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 239
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32 |
Wenn aber für einen nichts lustbringend ist und kein Unterschied zwischen dem einen und dem anderen sinnlichen Eindruck für ihn besteht, so ist er wohl weit davon entfernt, ein Me… |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 240
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36 |
Jenes Lustbringende, das zur Gesundheit oder zum Wohlbefinden gehört, begehrt er mit Maß und wie es recht ist, ebenso was sonst noch angenehm ist, soweit es nicht diesem hinderlic… |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243
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13 |
Dieses beide findet sich aber vorzüglich bei der Begierde und bei den Knaben. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 245
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45 |
Sie erscheint als die Mitte in Bezug auf Vermögensobjekte; denn der Freigebige wird nicht wegen kriegerischer Tüchtigkeit oder wegen der Vorzüge des Mäßigen oder auch wegen gerech… |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 246
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14 |
Ein Verschwender möchte sein wer (1120a) die eine Untugend hat, seinen Besitz zu zerstören. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 247
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22 |
Der Gebrauch von Geld und Gut scheint aber im Aufwenden und Ausgeben, der Besitz dagegen mehr im Einnehmen und Zusammenhalten zu bestehen. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 252
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2 |
Absatz 2. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 254
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26 |
Nehmen wird er woher er soll, das heißt aus Eigenem, nicht als ob (1120b) Nehmen schön wäre, sondern weil es notwendig ist, damit er geben kann. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258
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7 |
Und doch geht das ganz natürlich zu. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259
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11 |
Und nehmen wird er woher er soll, und wie er soll. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261
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57 |
Die beiden Seiten der Verschwendung bleiben nun nicht lange mit einander verbunden, da es nicht leicht ist, allen zu geben, wenn man von niemanden nimmt – Privatleuten gehen ja be… |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262
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11 |
Sie wollen nur geben; das Wie und Woher kümmert sie nicht. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265
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24 |
Zu diesen gehören auch der Kümmelspalter und seines gleichen; er heißt so, weil er den Grundsatz, keinem etwas zu schenken, auf die Spitze treibt –. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266
|
31 |
Denn die Großes nehmen, jedoch nicht woher und was sie sollen, wie die Gewaltherrscher, wenn sie Städte verwüsten und Tempel berauben, nennen wir nicht geizig, sondern vielmehr ve… |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269
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6 |
Absatz sagt: εν μεγέθει πρέπουσα δαπάνη. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270
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40 |
Und so sind die Aufwendungen des Hochherzigen groß und der Schicklichkeit und Würde entsprechend, nicht minder aber die Werke, denen der Aufwand gilt, und so wird denn der Aufwand… |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 272
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21 |
Er hat ja nicht wovon er schicklich und geziemend Aufwand machen könnte, und wollte er es versuchen, so wäre er töricht. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 273
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22 |
Denn der Hochherzige macht keinen Aufwand für sich, sondern für die Allgemeinheit, und die Geschenke haben eine gewisse Ähnlichkeit mit den Weihegaben. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274
|
6 |
Jeder Aufwand hat seine eigenartige Größe. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275
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1 |
B. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278
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10 |
gegebene Darstellung des Magnanimus einen spezifisch heidnischen, unchristlichen Geist verrate. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 279
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19 |
Denn wer nur kleiner Dinge würdig ist und sich selbst nur deren für würdig hält, ist besonnen, nicht hochsinnig. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 281
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29 |
Wenn er sich nun großer Dinge wert hält und wert ist, und beides ganz besonders von den allergrößten gilt, so muß es sich hier ganz besonders um Eines handeln. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 282
|
18 |
er hält sich für würdiger, als er ist; nicht aber (notwendig) für würdiger, als es der Hochgesinnte ist. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283
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15 |
Ja, der eigentümliche Vorzug des Hochgesinnten scheint sogar das Größe in jeder Tugend zu sein. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 284
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16 |
Doch wird er solche Ehren wenigstens sich gefallen lassen, weil man ihm nichts größeres erweisen kann. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 285
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18 |
Denn Macht und Reichtum sind um der Ehre willen begehrenswert, und die sie haben, wollen ihretwegen geehrt werden. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286
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16 |
Darum machen solche Vorzüge auch den Menschen hochsinniger, da man ihretwegen von manchen Seiten Ehre erfährt. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
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9 |
Denn jenes ist dem Höheren, dieses dem Niederen angemessen. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288
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11 |
Er muß auch ein offener Hasser sein und ein offener Freund. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 289
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7 |
Auch nicht die Erinnerung an erlittene Beleidigungen. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 290
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29 |
Und weil er überhaupt nicht viel von Anderen spricht, so sagt er auch nichts Schlimmes von ihnen, nicht einmal von seinen Feinden, es sei denn, wenn sie übermütig werden. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 291
|
11 |
Denn das steht einem Manne der sich selbst genügt, besser an. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 294
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29 |
Denn während jedermann nach dem strebt, was ihm gebührt, verzichten solche Leute, gleich Unberufenen, auf schöne Taten und hohe geistige Bestrebungen und entsprechend dann auch au… |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 299
|
48 |
Und da man nach der Ehre teils mehr teils weniger als sich geziemt, streben kann, so kann es auch in geziemender Weise geschehen, und mit dem Lobe, das hier gespendet wird, ist di… |
|
Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 301
|
13 |
Denn der Affekt ist Zorn, was ihn aber hervorruft, ist vieles und verschiedenes. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 303
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16 |
Sich aber Schimpf gefallen zu lassen und seine Angehörigen nicht dagegen zu schützen, verrät knechtischen Sinn. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
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15 |
Das wäre unmöglich; denn das Schlechte vernichtet sich selbst und würde in seiner Vollständigkeit unerträglich. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306
|
23 |
Zuweilen loben wir diejenigen die das Zuwenig (1126b) haben und nennen sie sanftmütig; zuweilen loben wir auch die Zornigen als zum Herrschen geeignet. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 311
|
23 |
Denn der Unterschied dieser Eigenschaft von der Freundschaft besteht darin, daß ihr der Affekt abgeht, die Liebe zu denen, mit welchen man verkehrt. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 312
|
29 |
Und wenn eine Handlung ihrem Urheber keinen kleinen Schimpf oder Schaden bringt, der Widerspruch aber eine kleine Unlust hervorruft, so wird er nicht zustimmen, sondern seine (112… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317
|
57 |
Wir haben es aber wohlgemerkt jetzt nicht mit dem zu tun, der in Verträgen oder überhaupt in Dingen, die Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit (1127b) betreffen, wahrhaft ist – denn s… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318
|
39 |
Man ist ein Prahler auf Grund eines Habitus, weil man nämlich entsprechend beschaffen ist, wie man auch ein richtiger Lügner ist, weil man am Lügen selbst Freude hat, während ein … |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319
|
27 |
Die sich aber in kleinen und offenkundigen Dingen verstellen, nennt man »Baukopanurgen« (sich zierende Schlauköpfe) und findet sie lächerlich, und zuweilen erscheint diese Eigensc… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322
|
35 |
Denn solche Scherze sind gleichsam Bewegungen des Charakters, des inneren Menschen, und wie man die Körper nach ihren Bewegungen beurteilt, so auch des Menschen sittliche Eigenart… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323
|
1 |
eigentümlich. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324
|
20 |
Ist doch dem dies, dem jenes unangenehm und angenehm, wonach sich dann auch die Aufnahme richtet, die das Gehörte findet. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 330
|
23 |
Den tugendhaften Mann trifft es nicht, sich zu schämen, da man sich nur über Verkehrtheiten zu schämen braucht, die eben nicht vorkommen dürfen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 332
|
6 |
Die Tugenden ertragen aber keine Bedingungen. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333
|
9 |
Der dritte Einwurf ist so klar wie seine Widerlegung. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 334
|
31 |
Aristoteles berührt sie hier passend, weil auch Scheu und Scham keine eigentliche Tugend ist, aber Lob verdient und in dem Alter an der Stelle ist, wo Begierde und Lust mächtig si… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335
|
28 |
Buche, auch noch die einzig übrige, die Klugheit, so dürfte eine Bemerkung über die verschiedene Stellung angebracht sein, die diesen Tugenden bei Aristoteles und bei anderen Auto… |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336
|
33 |
Ein und dasselbe Vermögen und ein und dasselbe Wissen umfaßt die GegensätzeDas Gesicht sieht das Schwarze wie das Weiße, und die Medizin ist Wissenschaft wie von der Gesundheit, s… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 337
|
14 |
Ein eigenes Wort für unser deutsches Recht, wie das lateinische ius, hat Aristoteles nicht. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 338
|
13 |
Der Unterschied ist ja groß, wenn er in der Gestalt liegt, wenn z. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 339
|
68 |
Mithin ist das Recht das Gesetzliche und das der Gleichheit (1129b) Entsprechende, das Unrecht das Ungesetzliche und das der Gleichheit ZuwiderlaufendeEs gibt dreierlei Ungerechte… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 340
|
21 |
Sie sollten vielmehr beten, daß das schlechthin Gute auch ihnen gut sein möge, und sollten erwählen was für sie gut ist. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 341
|
28 |
Das ist nämlich der weitere und gemeinsame BegriffFreund der Ungleichheit, άνισος, wörtlich der Ungleiche, kann beides bedeuten, einen der zu viel, und einen der zu wenig haben wi… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 342
|
1 |
114]. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 343
|
21 |
Und so nennen wir in einem Sinne gerecht was in der staatlichen Gemeinschaft die Glückseligkeit und ihre Bestandteile hervorbringt und erhält. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 344
|
1 |
Kap. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345
|
20 |
Vollkommen ist sie aber, weil ihr Inhaber die Tugend auch gegen andere ausüben kann und nicht bloß für sich selbst. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348
|
16 |
darin, daß man fehlen kann, ohne gegen die Gleichheit zu fehlen, etwa durch Feigheit, Zorn, Unbarmherzigkeit. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353
|
10 |
, das Gerechte in das Gesetzliche und das der Gleichheit Entsprechende. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 354
|
5 |
Zum freiwilligen Verkehre gehören z. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 355
|
17 |
Ist demnach das Unrecht ungleich, so ist das Recht gleich, wie übrigens auch jedem ohne Beweis einleuchtet. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356
|
9 |
sein, das heißt eine Beziehung auf bestimmte Personen haben. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357
|
0 |
. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358
|
59 |
So wird sich denn auch in derselben Weise das Ganze zum Ganzen verhalten, und das ist die Verbindung, die die Zuerteilung vornimmt, und wenn sie die Personen und Sachen so zusamme… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 359
|
16 |
Denn in der geometrischen Proportion verhält sich das Ganze zum Ganzen wie das Glied zum Gliede. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 360
|
6 |
Beim Übel aber ist es umgekehrt. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361
|
9 |
Dieses Recht hat eine andere Form als das erstere. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 363
|
6 |
die Mitte zwischen Nachteil und Vorteil. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364
|
10 |
, als träfen sie, wenn sie die Mitte treffen, das Recht. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 366
|
0 |
. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 368
|
0 |
. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 369
|
2 |
Wenn z. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 370
|
21 |
Darum errichtet man auch das Heiligtum der Chariten auf öffentlichen Plätzen, damit man der Gegenleistung gedenke, die der Dankbarkeit eigen ist. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
56 |
Der Baumeister muß nun vom Schuster dessen Arbeit bekommen und selbst ihm die seinige dafür zukommen lassenIn dem Quadrat abcd mit den Diagonalen ad und bc sei ac die Leistung des… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372
|
15 |
zur Berechnung, wie viel Schuhe einem Hause oder einem gewissen Maße von Lebensmitteln gleich kommen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 373
|
1 |
v. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 374
|
1 |
131. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 375
|
6 |
Hier ist also eine Gleichheit herzustellen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 376
|
8 |
Jedoch ist derselbe naturgemäß mehr den Schwankungen entzogen. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 377
|
24 |
In Wahrheit können freilich Dinge, die so sehr von einander verschieden sind, nicht kommensurabel sein, für das Bedürfnis aber ist es ganz gut möglich. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 378
|
15 |
Daß in dieser Weise der Austausch vor sich ging, bevor das Geld aufkam, ist klar. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 379
|
30 |
Die Gerechtigkeit ist aber nicht in derselben Weise eine Mitte wie die übrigen Tugenden, doch ist sie es insofern, als sie die Mitte herstellt, während die Ungerechtigkeit die Ext… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 381
|
12 |
Beim ungerechten Hergang liegt das Zuwenig im Unrechtleiden, das Zuviel im Unrechttun. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 383
|
9 |
Oder sollte etwa der Unterschied überhaupt darin nicht liegen? |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 384
|
42 |
Ein eigentliches Recht ist da vorhanden, wo ein Gesetz ist, das das gegenseitige Verhältnis bestimmt; ein Gesetz wieder da, wo Personen sind, bei denen sich Ungerechtigkeit finden… |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 385
|
9 |
Wem aber dieses nicht genügt, der wird ein Tyrann. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 386
|
9 |
Sich selbst aber zu schaden hat niemand die Absicht. |