|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 388
|
8 |
zerfällt in das natürliche und das gesetzliche (positive). |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 389
|
15 |
Allein es ist damit doch nicht grade so, wie man sagt, sondern nur mit Unterschied. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 391
|
6 |
Dasselbe gilt von der gerechten Handlung. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 393
|
36 |
Erst wenn ein Unrecht freiwillig ist, unterliegt es dem Tadel, und dann liegt zugleich eine ungerechte Handlung vor, so daß etwas so lange blos Unrecht und noch keine ungerechte H… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 394
|
2 |
Wenn z. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 396
|
16 |
Nun aber geschieht es mit einem Erfolg, an den er nicht gedacht hat, daß er z. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 397
|
41 |
Denn wenn man in dieser Weise einen schädigt und sich verfehlt, so tut man zwar unrecht und liegt eine ungerechte Handlung vor, aber man ist doch deswegen noch kein Ungerechter un… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 399
|
51 |
Man streitet ja hier nicht über die Tatsache wie bei Verträgen, wo der eine der Kontrahenten ein schlechter Mensch sein muß, wenn er nicht etwa seine entgegengesetzte Behauptung a… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 400
|
9 |
Gerecht handelt man aber, wenn man nur freiwillig handelt. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 405
|
10 |
Und dieselbe Bewandtnis hat es mit dem Rechttun und Rechtleiden. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 408
|
24 |
Einerseits will ja niemand solches, was er nicht für tugendhaft hält, und anderseits tut der Unenthaltsame nicht, was er selber glaubt tun zu sollen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 413
|
10 |
Der billige Mann ist ja sich selbst zu verkürzen geneigt. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 73 / Paragraph 419
|
1 |
B. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 422
|
0 |
. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423
|
20 |
Recht und Billigkeit sind also einerlei, und obschon beide trefflich und gut sind, so ist doch die Billigkeit das Bessere. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 426
|
17 |
nicht, sich selbst zu tödten; was es aber nicht zu tödten gebietet, das zu tödten verbietet es. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 428
|
23 |
Darum straft ihn auch die Obrigkeit und haftet dem Selbstmörder, als einem Menschen, der sich am gemeinen Wesen versündigt hat, eine Makel an. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 435
|
18 |
Also an (1138b) sich ist Unrechtleiden weniger schlimm, mitfolgend aber kann es gar wohl das größere Übel sein. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 436
|
26 |
, es gebe auch eine Ungerechtigkeit gegen sich selbst, weil es nämlich durch die Macht der Affekte geschehen kann, daß man etwas gegen das eigene Begehren erleidet. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
7 |
Die Definition der Tugend deutet es an. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
4 |
Buches vorletzter Absatz berührt. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 444
|
53 |
Darum muß, da die sittliche Tugend ein Habitus der Willenswahl und die Willenswahl ein überlegtes Begehren ist, der Ausspruch der Vernunft wahr und das Begehren des Willens recht … |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 447
|
10 |
Wohl aber ist die Handlung und ihr Inhalt schlechthin Zweck. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449
|
16 |
Die Zustimmung des Aristoteles zu dem citierten Vers zeigt, daß er Gott die Allmacht zugeschrieben hat. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453
|
9 |
Mithin ist was Gegenstand des Wissens ist, aus Notwendigkeit. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
16 |
Mithin gibt es Prinzipien als Prämissen des Syllogismus, die nicht wieder durch einen Syllogismus gewonnen werden. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457
|
2 |
3, Anm. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 459
|
19 |
Und in gewissem Sinne bewegen sich die Kunst und der Zufall um das nämliche Objekt, wie auch Agathon sagt: |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461
|
29 |
Mit dem Zufall hat sie das Ähnliche, daß beide eine Beziehung zur Vernunft haben, insofern das Werk der Kunst mit Vernunft zustande kommt, das Ergebnis des Zufalls ohne Vernunft. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 462
|
19 |
in Bezug auf Gesundheit und Kraft, sondern in Bezug auf das, was das menschliche Leben gut und glücklich macht. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 463
|
29 |
Das Hervorbringen hat nämlich einen anderen Zweck als die Tätigkeit selbst, das Handeln dagegen nicht, da hier das gute Handeln selbst oder auch das gute Befinden den Zweck ausmac… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464
|
16 |
Denn nicht jedes Urteilen wird durch Lust und Unlust verdorben und verkehrt, nicht das Urteil z. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465
|
1 |
B. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466
|
14 |
Denn dem Weisen ist es eigen, für manches einen Beweis, eine Demonstration, zu haben. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 467
|
31 |
Wir halten aber Einige für ganz und gar, nicht blos in einem Stück, für weise, sollten sie auch in anderer Hinsicht nicht weise sein, nach welcher Bedeutung Homer im Margites sagt: |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 468
|
0 |
. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469
|
35 |
Sie nimmt im Organismus der Wissenschaften die Stelle des Hauptes ein, weil sie als Wissenschaft des Allgemeinen die Voraussetzungen und Regeln für alle enthält, und alle von ihr … |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470
|
15 |
Die Würde der Wissenschaft richtet sich nach ihrem Objekte, nicht nach ihrem unmittelbaren Nutzen, vgl. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 471
|
38 |
Als Thales einst ausgegangen war, um die Sterne zu betrachten, fiel er in eine Grube und wurde von einer Alten verspottet, daß er die Dinge am Himmel wissen wolle und nicht sehen … |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 473
|
3 |
Denn wenn z. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 474
|
20 |
Diejenige aber, die sich mit dem Einzelnen befaßt, hat den gemeinsamen Namen Staatskunst, und sie ist praktische und überlegende Klugheit. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 479
|
33 |
Aber die Sorge für das eigene Wohl bleibt dabei eine selbstständige Aufgabe, da es sich hier um das Einzelne und Konkrete handelt, das in praktischen Dingen nicht sofort mit dem A… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 481
|
15 |
entweder nicht, daß alle schwergehaltigen Wasser schlecht sind, oder daß dieses bestimmte Wasser schwer ist. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
54 |
Denn der Verstand hat es mit den Begriffen zu tun, für die es keine Definition gibt, und sie mit dem Letzten, von dem es keine Wissenschaft gibt, sondern Wahrnehmung, nicht jene, … |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 486
|
21 |
Auch von der schnellen Auffassung oder Findigkeit ist die Wohlberatenheit verschieden, da doch die Findigkeit eine Art von richtigem Takt ist. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 490
|
0 |
. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 497
|
82 |
Daher hat sie einerlei Gebiet mit der Klugheit, ohne daß jedoch Verständigkeit und Klugheit dasselbe ist; denn die Klugheit ist gebietend, da es ihr Ziel ist, zu bestimmen, was ma… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498
|
7 |
Denn wir sagen oft Verstehen für LernenAr. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 499
|
11 |
Nun ist aber die Nachsicht eben eine richtige Beurteilung des Billigen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
11 |
Es gibt einen zweifachen νου̃ς, einen theoretischen und einen praktischen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 504
|
3 |
143 im 2. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 505
|
12 |
Absatz, sagen, daß die Betrachtung selbst, als Funktion der Weisheit, glücklich macht. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 506
|
12 |
Wir wollen alle gesund sein und studieren darum doch nicht alle Medizin. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 510
|
1 |
Ar. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 511
|
0 |
. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 512
|
34 |
nicht, die die gesetzlichen Vorschriften unfreiwillig oder unwissentlich oder aus sonst einem Grunde, nicht aber wegen der Vorschriften selbst beobachten, ob sie gleich das tun, w… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
|
9 |
Daher nennen wir die Klugen wie die Schlauen geschickt. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514
|
14 |
Denn jedermann scheint die einzelnen Charaktereigenschaften, die er hat, gewissermaßen von Natur zu besitzen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515
|
2 |
7, Anm. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 518
|
9 |
Sie gibt also ihre Vorschriften nicht ihr, sondern ihretwegen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 519
|
34 |
Wird aber auch die Vernunft verdorben, so daß diese sich das Schlechte, als wäre es gut, zum Ziele setzt, so haben wir die Schlechtigkeit oder Lasterhaftigkeit, die κακία, als Geg… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 521
|
22 |
Am häufigsten noch kommen solche bestialische Naturen unter den Barbaren vor; einzelne Individuen werden auch infolge von Krankheiten und Verstümmelungen soweit gebracht. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 93 / Paragraph 524
|
14 |
Endlich spricht man von Unenthaltsamen nach seiten des Zornes, der Ehre und des Gewinnes. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 525
|
13 |
Sokrates nämlich bekämpfte überhaupt den Begriff, wie wenn es Unmäßigkeit gar nicht gäbe. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 526
|
13 |
Nun aber gebührt der Schlechtigkeit wie allem, was sonst Tadel verdient, keine Nachsicht. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 528
|
6 |
Und doch müßte dies so sein. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 529
|
2 |
eine war. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
|
53 |
Denn mancher glaubt so fest an das, was er meint, wie andere an das, was sie wissen; das sieht man an HeraklitHeraklit hing mit größter Zähigkeit an seiner falschen und verstiegen… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
1 |
B. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 538
|
35 |
B., wenn man alles Süße verkosten muß und dieses bestimmte Ding, als ein im Allgemeinen befaßtes Einzelnes, süß ist, der Mensch, wenn er es kann und nicht gehindert oder abgehalte… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542
|
1 |
B. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 543
|
29 |
Ein Zeichen dessen ist, daß man auch von Weichlichen mit bezug auf Dinge wie Hunger und Durst redet, doch nie mit bezug auf solche Dinge wie Armut oder Ehrverlust. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 544
|
38 |
über Gebühr an der Ehre oder den Kindern oder den Eltern hängt – auch sie sind ja ein Gut und wem sie am Herzen liegen, der erntet Lob, und doch gibt es auch hier ein Zuviel, wenn… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545
|
1 |
berichtet. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 546
|
15 |
Nämlich jedes Übermaß von Dummheit, Feigheit, Unmäßigkeit und Grausamkeit ist teils tierischer teils krankhafter Art. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 548
|
1 |
h. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 550
|
3 |
der sie hat. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 555
|
22 |
Denn das Tier hat nicht (1150a) Willenswahl und Vernunft, sondern es fällt wohl einmal von seiner Natur ab wie ein rasender Mensch. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556
|
20 |
Die Schlechtigkeit dessen, was kein seiner selbst mächtiges Prinzip hat, ist immer harmloser, ein solches Prinzip ist aber der Verstand. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 558
|
19 |
Das Gegenteil ist wer darin zu wenig tut, und in der Mitte steht der Mäßige, der Mann der Selbstzucht. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560
|
22 |
Das Widerstehen ist aber vom Beherrschen wie das nicht Unterliegen vom Siegen verschieden; daher ist auch die Enthaltsamkeit begehrenswerter als die Abgehärtetheit. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 562
|
48 |
Einige nämlich machen es wie die, die sich selbst vorher kitzeln, um keinen Kitzel zu empfinden, sie verstehen sich darauf, im voraus zu merken und zu sehen, und dann sich selbst … |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564
|
21 |
Es ist darum nicht so, wie wir zuvor in den Aporien meinten, sondern der eine ist unheilbar, der andere ist heilbar. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566
|
82 |
Die Tugend und die Schlechtigkeit nämlich haben das an sich, daß diese das Prinzip verdirbt, jene es heil erhält; bei den Handlungen aber ist der Zweck Prinzip, wie in der Mathema… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 567
|
29 |
Ein anderer ist das Gegenteil von ihm: wer fest bei der Vernunft bleibt und sich nicht von seinem Sinne bringen läßt, wenigstens durch den Affekt nichtDas ist der Enthaltsame. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 101 / Paragraph 569
|
36 |
Für »an sich« sagen wir schlechthin, und so ist es beziehungsweise zwar jede beliebige Meinung, die der eine festhält und der andere verläugnet, schlechthin enthaltsam und unentha… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 574
|
53 |
Dagegen steht nichts im Wege, daß der Geschickte unenthaltsam sei, daher es auch mitunter den Anschein hat, als ob gewisse Leute klug aber unenthaltsam wären, weil sich die Geschi… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 575
|
28 |
Und so gleicht denn der Unenthaltsame einer Stadt, die alles Notwendige beschließt und vortreffliche Gesetze hat, dieselben aber nicht in Vollzug bringt, wie AnaxandridesAnaxandri… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 578
|
20 |
Denn nur darum wird auch die Gewohnheit so schwer geändert, weil sie der Natur gleicht, wie EuenusEuenus, Spruchdichter aus Paros. |
|
Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 104 / Paragraph 581
|
42 |
Haben wir doch im obigen die sittliche Tugend und Schlechtigkeit auf Lust und Unlust bezogen, und sagt man doch von der Glückseligkeit ziemlich allgemein, sie sei mit Lust verbund… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 593
|
50 |
Ein Zeichen dessen ist, daß man sich nicht an demselben Lustbringenden ergötzt, wenn und während die Natur sich erst vollendet, und wenn sie ihren vollkommenen Stand erreicht hat,… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 596
|
16 |
Darum flieht der Mäßige diese Lust; es gibt dafür andere, die auch für ihn vorhanden sind. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 597
|
7 |
Mithin muß die Lust ein Gut sein. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 598
|
33 |
Darum halten alle Menschen das glückselige Leben für lustvoll und verbinden die Glückseligkeit mit der Lust: mit Recht, denn keine Tätigkeit ist vollkommen, wenn sie gehemmt ist, … |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 601
|
38 |
Alle Wesen sind von Gott ausgegangen und streben nach Gott zurück, und so liegt allem Verlangen nach Freude zuletzt das Verlangen nach der Gottheit, dem θει̃ον, und nach der Teiln… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 602
|
16 |
Denn sie wäre weder ein Übel noch ein Gut, wenn auch die Lust es nicht wäre. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603
|
9 |
Oder sind sie bis zu einer bestimmten Grenze gut? |
|
Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 605
|
18 |
(1154b) Die Lust aber begleitet in diesem Falle den Durchgang zur Vollendung und ist darum nur mitfolgend gut. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 606
|
29 |
Denn das Sinnenwesen ist immer angestrengt, wie auch die Physiologen bezeugen, die uns sagen, das Sehen und Hören errege Unlust, nur daß wir, wie sie meinen, daran gewöhnt sind. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607
|
22 |
Denn weil die Heilung durch eine Wirkung dessen, was am Organismus gesund geblieben ist, zustande kommt, so erscheint sie deswegen als lustbringend. |