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Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759 9 Die geistige Lust steht darum hoch über aller Sinnenlust.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 760 23 Eine andere ist die Lust des Pferdes, eine andere die des Hundes und eine andere die des Menschen, wie ja auch HeraklitHeraklits 9.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 761 7 Dies ist auch beim Süßen der Fall.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 15 Die Tätigkeiten werden uns darüber Aufschluß geben müssen; nach ihnen richtet die Lust sich ja.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 764 67 Wenn uns dies nun nicht befriedigen kann, und wir sie vielmehr, wie in den früheren Ausführungen gesagt worden ist, in eine gewisse Tätigkeit setzen müssen, und wenn ferner die Tä…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 14 Zu solchem Zeitvertreib nimmt die Mehrheit derer, die die Welt glücklich preist, ihre Zuflucht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766 13 Fast alles begehren wir als Mittel, ausgenommen die Glückseligkeit, die ja Zweck ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767 24 Das Ernste nennen wir ja besser als das Scherzhafte und Lustige, und die Tätigkeit des besseren Teiles und Menschen nennen wir immer auch ernster.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 772 31 Und, in der Tat bietet das Studium der Weisheit Genüsse von wunderbarer Reinheit und Beständigkeit, selbstredend ist aber der Genuß noch größer, wenn man schon weiß, als wenn man …
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 773 71 Sind sie aber mit dergleichen ausreichend versehen, so bedarf der Gerechte noch solcher, gegen die und mit denen er gerecht handeln kann, und das gleiche gilt von dem Mäßigen, dem…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 1 h.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 776 29 Insofern er darum dem Denken, der θεωρία, obliegt, lebt er nicht als Mensch, sondern insofern er etwas Göttliches in sich hat, den Geist, durch den er Gott ähnlich ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 777 21 Ja, man darf sagen: dieses Göttliche in uns ist unser wahres Selbst, wenn anders es unser vornehmster und bester Teil ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779 7 Das sind aber offenbar lauter menschliche Dinge.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780 58 Der Freigebige braucht Geld, um freigebig zu handeln, und der Gerechte braucht es, um Empfangenes zu vergelten – denn das bloße Wollen ist nicht erkennbar, und auch wer nicht gere…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781 8 Aber was für Handlungen soll man ihnen beilegen?
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 782 53 So weit sich demnach das Denken erstreckt, so weit erstreckt sich auch die Glückseligkeit, und den Wesen, denen das Denken und die Betrachtung in höherem Grade zukommt, kommt auch…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 784 24 Man kann das deutlich daran sehen, daß die Privatleute den Fürsten im rechten und tugendhaften Handeln nicht nachzustehen, sondern eher voraus zu sein scheinen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785 32 hat die Frage, wer glückselig sei, wohl treffend beantwortet, wenn er sagte, glückselig seien diejenigen, die, mit äußeren Gütern mäßig bedacht, die nach seiner Ansicht schönsten …
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786 14 Es ist aber unverkennbar, daß dies alles vorzüglich bei dem Weisen zu finden ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 787 36 So ist es denn auch bei der Tugend mit dem Wissen nicht genug, sondern man muß darnach streben, sie zu haben und zu üben oder sonst den Weg einzuschlagen, auf dem wir gute Mensche…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 788 11 vielen und großen Lohn einbringen, und man müßte sie sich verschaffen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 789 9 I, 10, Anfang und I, Kapitel 10, Anmerkung 30.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 790 16 in den Gesetzen, nicht die Bedeutung von ernähren, aufziehen und Nahrung, Aufzucht, sondern von erziehen, Erziehung.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 791 59 Ebendarum sind auch einige der Ansicht, die Gesetzgeber müßten zwar durch Berufung auf den Wert des Guten zur Tugend ermahnen und antreiben, da dieses Motiv bei denen, die durch G…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 792 18 Dagegen hat das Gesetz zwingende Kraft und ist zugleich eine Rede, die von einer Einsicht und Vernunft ausgeht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 793 33 Wo aber der Staat sich darum nicht bekümmert, da liegt es dem Einzelnen ob, seinen Kindern und Freunden zur Erwerbung der Tugend behilflich zu sein oder dies sich doch zum Zweck z…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 794 46 Denn wie in den Staatsgemeinden Gesetz und Herkommen, so machen in Haus und Familie das Wort des Vaters und die von ihm eingeführten Gewohnheiten ihren Einfluß geltend, ja, sie tu…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795 23 Darum dürfte das einzelne sorgfältiger behandelt werden, wenn ihm eine eigene Fürsorge zu teil wird: dann erhält der einzelne eher was ihm frommt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796 21 Oder sollte es sich mit der Staatskunst etwa doch nicht in gleicher Weise verhalten wie mit den anderen Wissenschaften und Künsten?
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797 33 Sonst sagten sie nicht, sie sei dasselbe wie die Rhetorik oder ihr untergeordnet, und meinten nicht, es sei leicht Gesetze zu geben, wenn man nur diejenigen Bestimmungen, die sich…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 800 0 .
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 1 / Paragraph 1 4 Die alten Ankläger III.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2 47 Denn daß sie sich nicht schämen, sogleich von mir widerlegt zu werden durch die Tat, wenn ich mich nun auch im geringsten nicht gewaltig zeige im Reden, dieses dünkte mich ihr Unv…
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3 12 Diese, ihr Athener, welche solche Gerüchte verbreitet haben, sind meine furchtbaren Ankläger.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 4 73 Als wären sie ordentliche Kläger, so muß ich ihre beschworene Klage ablesen: »Sokrates frevelt und treibt Torheit, indem er unterirdische und himmlische Dinge untersucht und Unrec…
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 16 Ja, es gibt auch hier noch einen andern Mann, einen Parier, von dessen Aufenthalt ich erfuhr.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 49 So sage uns doch, was es ist, damit wir uns nicht aufs Geratewohl unsere eignen Gedanken machen über dich!« Dies dünkt mich mit Recht zu sagen, wer es sagt, und ich will versuchen…
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7 15 Denn das bin ich mir doch bewußt, daß ich weder viel noch wenig weise bin.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8 31 Nach den Staatsmännern nämlich ging ich zu den Dichtern, den tragischen sowohl als den dithyrambischen und den übrigen, um dort mich selbst auf der Tat zu ergreifen als unwissende…
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 9 41 Aber, ihr Athener, denselben Fehler wie die Dichter, dünkte mich, hatten auch diese trefflichen Meister: Weil er seine Kunst gründlich erlernt hatte, wollte jeder auch in den ande…
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 50 Dieses nun, nach des Gottes Anweisung zu untersuchen und zu erforschen, gehe ich auch jetzt noch umher, wo ich nur einen für weise halte von Bürgern und Fremden; und wenn er es mi…
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11 27 Sie lautet aber etwa so: Sokrates, sagte er, frevle, indem er die Jugend verderbe und die Götter, welche der Staat annimmt, nicht annehme, sondern Anderes, Neues, Daimonisches.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 11 – So komm also und sage diesen, wer sie denn besser macht?
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 19 Tun die Schlechten nicht allemal denen etwas Übles, die ihnen jedesmal am nächsten sind, die Guten aber etwas Gutes?
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 12 Ist das nicht deine Meinung, daß ich sie durch solche Lehre verderbe?
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 19 Gibt es wohl einen Menschen, o Meletos, welcher, daß es menschliche Dinge gebe, zwar glaubt, Menschen aber nicht glaubt?
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 16 87 Vielleicht aber möchte einer sagen: »Aber schämst du dich denn nicht, Sokrates, daß du dich mit solchen Dingen befaßt hast, die dich nun in Gefahr bringen zu sterben?« Ich nun wür…
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 12 Denn es ist ein Dünkel, etwas zu wissen, was man nicht weiß.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18 24 Denn wißt nur: Wenn ihr mich tötet, einen solchen Mann, wie ich sage, so werdet ihr mir nicht größer Leid zufügen als euch selbst.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19 13 Das ist es, was sich mir widersetzt, daß ich nicht soll Staatsgeschäfte betreiben.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20 20 Ich nämlich, ihr Athener, habe niemals irgend ein anderes Amt im Staate bekleidet, als nur im Rate bin ich gesessen.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 21 32 Eigentlich aber bin ich nie irgend jemandes Lehrer gewesen: wenn aber jemand, wie ich rede und mein Geschäft verrichte, Lust hat zu hören, jung oder alt, das habe ich nie jemandem…
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22 33 Mir aber ist dieses, wie ich behaupte, von dem Gotte auferlegt zu tun durch Orakel und Träume und auf jede Weise, wie nur je göttliche Schickung einem Menschen etwas auferlegt hat…
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23 20 Vielleicht wird mancher, dies bedenkend, seine Eitelkeit von mir gekränkt fühlen und, eben hierüber erzürnt, im Zorn seine Stimme abgeben.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 24 39 Mutet mir also nicht zu, ihr Athener, dergleichen etwas gegen euch zu tun, was ich weder für anständig halte noch für recht, noch für fromm, zumal ich ja, beim Zeus, eben auch der…
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 25 47 Dem Meletos zwar bin ich auch jetzt entkommen, wie mich dünkt; und nicht nur entkommen, sondern es liegt auch jedem vor Augen, daß, wenn nicht Anytos und Lykon aufgetreten wären, …
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26 5 Doch gewiß, was ich verdiene!
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 49 Denn ich glaube wohl, wenn ihr ein Gesetz hättet, wie man es anderwärts hat, über Leben und Tod nicht an einem Tage zu entscheiden, sondern nach mehreren, so wäret ihr wohl überze…
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 28 20 Aber gewiß verhält sich dies so, wie ich es vortrage, ihr Männer; nur euch davon zu überzeugen ist nicht leicht.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29 10 Ich vermöchte euch aber vielleicht etwa eine Mine zu entrichten.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 18 Denn ihr seht ja mein Alter, daß es schon weit fortgerückt ist im Leben und nahe am Tode.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31 19 Denn jetzt habt ihr dies getan in der Meinung, nun entledigt zu sein von der Rechenschaft über euer Leben.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32 13 Nichts hindert ja, uns vertraulich zu unterhalten miteinander, solange es noch vergönnt ist.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33 79 Denn ich glaube, wenn jemand einer solchen Nacht, in welcher er so fest geschlafen, daß er nicht einmal einen Traum gehabt, alle übrigen Tage und Nächte seines Lebens gegenüberste…
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 34 7 Das verdient an ihnen getadelt zu werden.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 5 39 Wie alles Lebendige nach dem Guten strebt, so auch der Mensch: sein höchstes Gut, das Ziel aller seiner Handlungen, ist die Glückseligkeit, und die ethische Erörterung wird uns ze…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 8 16 Vielmehr kommt jenes daher, daß er die Glückseligkeit des Einzelnen im Zusammenhang mit dem Staatszweck betrachtet.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9 27 Die Politik verfolgt das Glück der Staatsangehörigen, und so kam er wie von selbst dazu, auch bei dem Einzelnen, das eudämonistische Moment in den Vordergrund zu stellen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10 39 Denn ein solches Urteil kann uns nur versichern, daß etwas zum Sittengesetze gehört, aber nicht darüber belehren, was überhaupt der Grund und das Wesen der sittlichen Verpflichtun…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 12 19 Durch diese wird alles Gute, was sie der Anlage nach haben, zur Entfaltung gebracht und in die Wirklichkeit überführt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 13 32 Die vitalen oder vegetativen Funktionen hat er mit den Pflanzen, die sensitiven mit den Tieren gemein, nur die tugendgemäße Tätigkeit, als Funktion des vernünftigen Seelenteils in…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 14 33 Das Bisherige nämlich sollte nur das Fundament des ganzen ethischen Lehrgebäudes sein und uns die Bedeutung der Tugend zum Bewußtsein bringen, da sie das Mittel ist, um unsere Bes…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 15 10 Wir müssen jetzt von dem zehnten Buche der Ethik reden.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16 7 Wie die Tätigkeit, so ist die Lust.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17 12 Der Wille, wie Aristoteles mit tiefem psychologischen Verständnis lehrt, beeinflußt die Erkenntnis.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 18 15 Der gegenwärtigen Übersetzung liegt die große Bekkersche Ausgabe der Königlich-Preußischen Akademie vom Jahre 1831 zugrunde.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 19 4 Sodann enthält sie S.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 20 24 Bezeichnender Weise fehlt in dem Verzeichnis der lateinische Kommentar von Thomas von Aquin, † 1274: Sancti Thomae Aquinatis Commentarium in X Libros Ethicorum ad Nicomachum.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 21 7 neu ediert worden, Paris, Lethielleux 1885/86.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24 12 , scheint ein Gut zu erstrebenStreben, εφίεσθαι, ist nicht einfach zum Ziele haben.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 25 1 B.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 26 9 Das griechische δύναμις ist das Substantiv von δύνασθαι, können.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 27 48 Da sie also die übrigen praktischen Wissenschaften in den Dienst ihrer Zwecke nimmt, auch autoritativ vorschreibt, was man zu tun und was man zu lassen hat, so dürfte ihr Ziel die…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28 0 .
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29 24 Auch wird er, wenn er den Leidenschaften nachgeht, diesen Unterricht vergeblich und nutzlos hören, da dessen Zweck nicht das Wissen, sondern das Handeln ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31 20 , an, welches man als das Zielgut der Staatskunst bezeichnen muß, und welches im Gebiete des Handelns das höchste Gut ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33 2 Buch p.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37 22 Vom höchsten Gute aber machen wir uns die Vorstellung, daß es dem Menschen innerlich eigen ist und nicht so leicht verloren geht.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 39 19 Aber auch sie scheinen nicht das rechte zu sein, so viel man auch schon zu ihren Gunsten gesagt hat.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 40 25 Denn da beide uns lieb sind, ist es doch heilige Pflicht, die Wahrheit höher zu achtenMan vergleiche bezüglich der Ideenlehre Plato's Metaphysik I, 6 u.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 41 10 Denn diese gleicht einem Nebenschößling und einem Zubehör des Seienden.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 42 1 s.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 44 18 Auch wird jenes Gute an sich nicht etwa darum in höherem Sinne gut sein, weil es ewig ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46 11 Welche Beschaffenheit soll es haben, um gut an sich zu sein?
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 47 24 Nach dieser Weise ist ja was für den Leib das Auge ist, für die Seele der Verstand, und ähnliche Analogien gibt es noch viele.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48 49 Nun könnte man ja denken, die Kenntnis jenes getrennten (1097a) Gutes fördere einen in bezug auf das Gute, das man erwerben und tun kann, und es wäre uns wie ein Muster, mit desse…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 1 w.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 50 12 Eine solche Beschaffenheit (1097b) scheint aber vor allem die Glückseligkeit zu besitzen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51 7 Indessen muß hier eine Grenze gezogen werden.