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Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 9 Was ist nun also das eigentümliche Gut einer jeden?
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 50 65 Sie wollen wir immer wegen ihrer selbst, nie wegen eines anderen, während wir die Ehre, die Lust, den Verstand und jede Tugend zwar auch ihrer selbst wegen wollen (denn wenn wir a…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51 24 Denn wollte man dies noch weiter auf die Vorfahren und Nachkommen und auf die Freunde der Freunde ausdehnen, so käme man an kein Ende.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 5 Und welche wäre das wohl?
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 56 13 So erklärt sich auch das Wachstum der Künste: das Fehlende dazutun kann jeder.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 57 20 Ebenso ist auf allen anderen Gebieten zu verfahren, damit nicht das Beiwerk zuletzt das Werk überwuchertEin solcher Fehler würde z.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 25 So darf auch in der Glückseligkeitslehre, nachdem einmal festgestellt sein wird, was die Glückseligkeit ist, nicht noch weiter gefragt werden, warum wir sie denn begehren.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 62 0 .
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 63 28 Von beiden ist aber nicht anzunehmen, daß sie ganz und gar fehl gehen, vielmehr werden sie je in einer Beziehung, wo nicht gar in den meisten, Recht haben.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65 19 Ebenso ist das Gerechte für den Freund der Gerechtigkeit und überhaupt das Tugendgemäße für den Freund der Tugend lustbringend.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71 8 Diese Frage gehört aber mehr in die Metaphysik.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 73 41 Im Leben tritt mancher Wechsel, mancher Zufall ein, und der Glücklichste kann im Alter noch von schweren Unglücksfällen getroffen werden, wie in den Heldengedichten von Priamus er…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74 24 Denn es scheint auch noch für den Verstorbenen, so gut wie für den Lebenden, der nichts davon erfährt, Übel und Güter zu geben, z.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 77 23 So wird denn das Geforderte sich wirklich bei dem wahrhaft Glücklichen finden, und sein Leben lang wird er sein, was sein Name besagt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 79 58 Denn einerseits wird er seiner Glückseligkeit nicht leicht und nicht durch die ersten besten Unfälle, sondern nur durch schwere und zahlreiche Schicksalsschläge verlustig gehen, a…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 22 Je nachdem man ihn faßt, muß es sich entscheiden, ob sie in diesem Leben erreichbar und als vorhanden erkennbar ist oder nicht.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84 38 Das erhellt auch aus dem Lobe, das wir den Göttern spenden: es erschiene lächerlich, wenn wie es von unseren Verhältnissen hernähmen, und dieses darum, weil das Lob, wie wir gesag…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 87 13 Die Tugend aber, der unsere Betrachtung gilt, kann selbstverständlich nur die menschliche sein.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 11 So, daß die Seele einen unvernünftigen und einen vernünftigen Teil hat.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 21 Aber die Erfahrung lehrt, daß den Genannten noch ein anderes Prinzip außer der Vernunft eingepflanzt ist, das dieser widerstrebt und widerstreitet.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 92 8 Wir loben aber auch den Habitus der Weisheit.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 94 31 Darum werden uns die Tugenden weder von Natur noch gegen die Natur zuteil, sondern wir haben die natürliche Anlage, sie in uns aufzunehmen, zur Wirklichkeit aber wird diese Anlage…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95 12 So wird man durch Bauen ein Baumeister und durch Citherspielen ein Citherspieler.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96 15 Wer nämlich gut baut, wird dadurch ein guter Baumeister, und wer schlecht baut, ein schlechter.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 98 28 Was aber dem Bereiche des sittlichen Handelns und des im Leben Nützlichen angehört, hat nichts an sich, was ein für alle mal feststände, so wenig als das Gesunde.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99 14 Ebenso ist es nun auch mit der Mäßigkeit, dem Starkmut und den anderen Tugenden.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101 1 Vgl.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 104 18 überall da, wo es sich um Lust und Unlust handelt, das Beste vollbringt, wie die Schlechtigkeit das Gegenteil.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108 7 Aber dieser Ausspruch dürfte kaum hieher passen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 112 29 Für die Tugend aber bedeutet das Wissen wenig oder nichts, das andere dagegen, was nur durch fortgesetzte Übung der Gerechtigkeit und Mäßigkeit erworben wird, bedeutet nicht wenig…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 113 33 Sowenig also jene bei solchem Heilverfahren körperlich wohl fahren können, können diese es geistig, wenn das ihre Philosophie istDer Weg zur Tugend besteht also nicht in hohen Wor…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 115 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 121 27 Desgleichen macht die Tüchtigkeit des Pferdes, daß es selbst gut ist, und daß es gut läuft, den Reiter gut trägt und vor dem Feinde gut stand hält.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 2 Wenn z.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 60 und beim Trotzen, beim Begehren, Zürnen, Bemitleiden und überhaupt bei aller Empfindung von Lust und Unlust gibt es ein Zuviel und Zuwenig, und beides ist nicht gut; dagegen diese…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 3 oben I, 4.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 23 beim Ehebruch darum fragte, mit wem und wann und wie er erlaubt sei, sondern es ist überhaupt gefehlt, irgend etwas derartiges zu tun.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 20 Wir können den Begriff aber auch nicht mit Tapferkeit wiedergeben, weil dieses speziell den Mut in Kampf und Krieg bedeutet.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 131 29 Für die Folge verweisen wir unsere Leser für solche Stellen der Ethik, die in dieser selbst angezogen werden, auf den Appendix in der griechischen Textausgabe von Susemihl-Apelt 2…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133 13 Ebenso sind die Eigenschaften selbst ohne Namen; nur diejenige des Ehrgeizigen heißt Ehrgeiz.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 135 17 Wir wollen jedoch versuchen, ihnen wie den übrigen Namen zu geben um der Deutlichkeit und Verständlichkeit willen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 137 8 übrigens das über ευτράπελοι οι̃ον εύτροποι Gesagte.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 138 20 ; wer hier zu viel tut, wird, wenn es ohne Eigennutz geschieht, gefallsüchtig, und wenn es aus Selbstsucht geschieht, schmeichlerisch genannt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 139 9 Ferner ist Entrüstung die Mitte zwischen Neid und Schadenfreude.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 141 39 Daher schieben die Extremen den Mittleren von sich weg je einer dem anderen zu und nennen den Mutigen, wenn es der Feigling ist, tollkühn, und wenn es der Tollkühne ist, feig, und…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 142 32 Was aber am weitesten von einander absteht, bestimmt man als Gegenteil oder als konträren Gegensatz, und so muß denn auch was weiter von einander absteht, in vollkommenerem Sinn G…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143 10 Das ist also die eine, in der Sache liegende Ursache.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 145 11 nicht jedweder den Mittelpunkt eines Kreises finden, sondern nur der Wissende.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 148 14 Da müssen wir uns mit eigener Anstrengung auf die andere Seite zu bringen suchen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149 15 Denn wenn wir sie in dieser Art von uns weisen, werden wir am wenigsten fehlen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 15 Wenn aber etwas aus Furcht vor größeren Übeln oder wegen etwas Gutem getan wird – z.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 153 2 Was z.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 155 26 Welche Wahl aber jedesmal zu treffen ist, läßt sich nicht leicht bestimmen, weil es von Fall zu Fall zahlreiche Verschiedenheiten gibtDieser Absatz faßt das Vorige zusammen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 156 38 Erzwungen ist und bleibt doch wessen Prinzip außen ist, wo aber das den Zwang Erduldende nichts dazu tutMan urteile hiernach und nach der ganzen Darlegung in den folgenden Kapitel…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168 5 Am Scheidewege wähle ich z.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176 3 nicht zu sterben.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 185 28 Die Willenswahl erfolgt ja mit Verstand und Vernunft, und auch ihr Name scheint leise anzudeuten, wie es sich bei ihr darum handelt, daß etwas vor anderem gewählt wird.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 186 21 – Natürlich kann nicht das als ihr Gegenstand gelten, was etwa ein Thor oder Narr, sondern nur das, was der Verständige überlegt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187 20 Ebensowenig das, was bald so eintrifft bald anders, wie Dürre und Regen, und das Zufällige, wie das Auffinden eines Schatzes.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 36 bezüglich der Schriftzeichen, gibt es keine Überlegung – es ist ja kein Streit darüber, wie man sie schreiben muß –, wohl aber überlegen wir das, was durch uns selbst geschieht, a…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 1 h.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 8 Ebenso wenig die Einzeldinge; man (1113a) überlegt z.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 191 22 Das zeigen auch die alten Verfassungen, von denen Homer gesungen, wo die Könige das, was sie beschlossen haben, dem Volke kund geben.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195 19 Der Tugendhafte nämlich urteilt über alles und jedes richtig und findet in allem und jedem das wahrhaft Gute heraus.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196 0 .
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 6 In der großen Ethik I, 9.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 16 Selbst die Unwissenheit bestraft das Gesetz, wenn sich herausstellt, daß man an derselben selber schuld ist.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 199 10 Sie tun dies, indem sie beharrlich die erforderlichen Akte verrichten.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200 0 .
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201 15 Wer es dagegen in Folge von Trunkenheit oder sonstigen Ausschweifungen ist, den wird jedermann tadeln.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 202 48 Wenn demnach die Tugenden, wie man behauptet, freiwillig sind – denn einerseits sind wir an unseren Beschaffenheiten irgend wie mit schuld, und anderseits hängt die Qualität des Z…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 11 Doch scheint sich der Mut nicht auf sie alle zu beziehen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 9 Was aber am meisten Furcht erregt, ist der Tod.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 212 19 Und so ist es des sittlich Guten wegen, daß der Mutige erträgt und tut was dem Mute gemäß ist.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 213 9 Darum sind auch die meisten unter den Tollkühnen Poltrons.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 214 6 Von dem Mutigen gilt das Gegenteil.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 24 Von dieser Art sind die Tapferen, von denen Homer singt, wie Diomedes und Hektor: »Alsbald würde Polydamas mich mit Schmähung belasten«Ilias XXII, 100.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220 0 .
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221 3 Das an 4.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222 12 So machen es aber auch diejenigen, die sich einen Rausch angetrunken haben.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 223 7 Sie fällt in das Jahr 392 v.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 225 13 Denn es ist schwerer, Schmerzliches zu ertragen, als sich des Lustbringenden zu enthalten.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226 52 Denn einem Manne wie ihm gebührt es am meisten zu leben, und der Tugendhafte wird mit offenen Augen der höchsten Güter beraubt, und dieses muß ihn schmerzenAristoteles redet hier …
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 227 0 .
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228 12 48; wobei wir uns freilich der Inkongruenz der Begriffe wohl bewußt sind.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230 103 Man freut sich da beide Male, das zu haben, was man liebt, wobei nicht der Leib, sondern vielmehr die Seele, der Geist, affiziert wirdAristoteles sagt: »jeder von diesen beiden (a…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231 18 Auch das Verhalten in Bezug auf den Geruchssinn wird nicht so bezeichnet, es sei denn blos mitfolgender Weise.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232 25 Desgleichen freut er sich nicht darum, weil er einen Hirsch oder eine wilde Ziege gesehen oder aufgespürt hat, sondern weil er einen Fraß haben wird.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233 39 (1118b) Es ist also der gemeinste Sinn, mit dem es die Unmäßigkeit zu tun hat, und mit Recht gilt sie als schimpflich, weil sie uns nicht anhaftet, insofern wir Menschen, sondern …
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 234 16 Deshalb scheint dies an unserem freien Willen zu liegen, wiewohl es auch einen natürlichen Grund hat.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 239 12 Ein solcher hat auch keinen Namen erhalten, weil er nicht leicht vorkommt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 240 23 Wer diese Rücksichten hintansetzt, liebt solche Genüsse mehr als schicklich, der Mäßige aber ist nicht so, sondern wie die rechte Vernunft es vorschreibt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243 15 Auch die Knaben leben nach ihren Begierden, und am meisten verlangen sie nach der Lust.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 245 10 Vermögensobjekt ist uns alles, dessen Wert nach Geld bemessen wird.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 246 30 Verschwender ist wer durch sich selbst zugrunde geht, und die Zerstörung des eigenen Besitzes scheint auch so eine Art Selbstruinierung zu sein, weil der Besitz die Grundlage der …
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 247 28 Daher kommt es dem Freigebigen mehr zu, zu geben wem man soll, als zu nehmen von wem man soll, und nicht zu nehmen von wem man nicht soll.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 252 6 ; am allerwenigsten ruft es Unlust hervor.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 254 16 Er wird auch sein Vermögen nicht vernachlässigen, da er ja mit demselben Anderen nützlich sein will.