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Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 609 2 7, Anm.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610 27 Denn was nützte ihm die Gunst des Schicksals, wenn ihm die Möglichkeit entzogen würde, jenes Wohltun zu üben, das man am besten und lobenswürdigsten gegen Freunde beweist?
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 611 0
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 612 10 Denn zu zweien ist man fähiger zu Rat und Tat.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617 2 nach Lasson..
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618 34 Denn die darum nur eine Art annehmen, weil sie ein Mehr und Minder zuläßt, stützen ihre Ansicht auf ein unzureichendes Kennzeichen, da auch was der Art nach verschieden ist, ein M…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 619 24 Denn nicht alles wird geliebt und ist demnach Gegenstand der Freundschaft, sondern nur das Liebenswerte, dieses aber ist entweder gut oder lustbringend oder nützlich.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 620 18 Es wäre ja wohl lächerlich, dem Wein wohlzuwollen, höchstens will man ihn erhalten, um ihn selbst zu haben.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 622 16 Aber wie könnte man sie Freunde nennen, da dem einen die Gesinnung des anderen verborgen bleibt?
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 624 48 Denn in ihnen wird der Geliebte nicht darum geliebt, weil er ist der er ist, sondern weil er in einem Falle Gutes, im anderen Falle Lust gewährtDiese Bestimmungen über Freundschaf…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 626 19 Dann sind die jungen Leute aber auch stark zur Liebe geneigt, sofern in dieser eben Affekt und Lust vorwiegen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 627 16 Daher bleibt die Freundschaft zwischen solchen Menschen bestehen, solange sie tugendhaft sind, Tugend aber ist beständig.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 629 16 Denn in ihr stimmt auch sonst alles zusammen, und das schlechthin Gute ist auch schlechthin lustbringend.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 630 12 Denn nur der Entschluß zur Freundschaft, nicht die Freundschaft, kommt schnell zustande.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631 9 Dasselbe gilt von der auf dem Nutzen beruhenden Freundschaft.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 632 19 Denn man glaubt einem nicht leicht in betreff eines Mannes, den man selbst in langer Zeit bewährt gefunden hat.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 634 35 Wenn die Freunde zusammen leben, so erfreuen sie sich an einander und tun sich gutes, wenn sie aber schlafen oder räumlich getrennt sind, so betätigen sie zwar ihre Freundschaft n…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 636 23 Das Verhalten derer aber, die an einander Geschmack finden, aber doch nicht mitsammen leben, hat eher den Charakter des Wohlwollens als der Freundschaft.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 637 16 Die Guten eignen sich am besten zur Freundschaft, weil ihnen das Zusammensein den größten Genuß bietet.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 19 Sie darf nicht mit der φίλησις, dem aktuellen Gefühl der Liebe, das auch blos sinnlich sein kann, verwechselt werden.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639 13 Denn man befreundet sich nicht mit solchen, an denen man keine Freude hat.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 640 17 Auch muß man vom Charakter des anderen in langem Umgang Erfahrung getan haben, was sehr schwer ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 641 12 Daher suchen die Günstlinge des Glücks solche Freunde, die ihnen angenehm sind.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642 10 Das aber findet sich nicht leicht in einer Person zusammen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643 1 B.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644 30 Jede dieser Personen hat nämlich eine andere Tugend und eigentümliche Verrichtung und jede ein anderes Motiv der Liebe, und darum ist auch die Liebe und die Freundschaft jedesmal …
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645 46 Man sieht das deutlich, wenn unter verschiedenen Personen ein großer Abstand bezüglich der Tugend oder Schlechtigkeit, des Wohlstandes oder sonst einer Sache herrscht: da ist man …
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 646 7 B., unter die Götter versetzt zu werden.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 647 12 Doch scheint man die Ehre nicht an sich, sondern mitfolgend zu begehren.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 649 38 Da nämlich die Tugendhaften an sich beständig sind, bleiben sie es auch gegen einander und bedürfen so wenig des Schlechten, als sie dazu helfen, ja, sie würden, wenn überhaupt un…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 650 17 Daher machen sich auch die Liebhaber mitunter lächerlich, wenn sie so geliebt sein wollen, wie sie lieben.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 651 16 So weit man in Gemeinschaft steht, so weit gibt es eine Freundschaft, weil auch ein Recht.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 652 61 Folgerichtig ist auch das Unrecht gegen jede dieser Klassen von Personen ein anderes und wird um so größer, je näher einem die Freunde sind, gegen die es sich richtet; so ist es e…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 653 18 Denn der Nutzen ist das Ziel der Gesetzgeber, und als Recht bezeichnet man was dem gemeinen Wesen frommt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 654 7 Die Parenthese soll das etwa Ausgefallene geben.]
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657 15 Der Tyrann ist auf seinen eigenen Vorteil bedacht, der König auf das Wohl seiner Untertanen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 658 13 Die Timokratie endlich geht in die Demokratie über; denn diese beiden grenzen aneinander.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659 20 Bei den Persern dagegen ist die Herrschaft des Vaters tyrannisch, da bei ihnen der Vater seine Söhne als Sklaven behandelt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660 20 Dieser Art ist auch die väterliche Freundschaft, nur daß sie sich von der königlichen durch die Größe der Wohltaten unterscheidet.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 661 17 Denn hier fehlt jedes Gemeinsame: der Sklave ist ein beseeltes Werkzeug, wie das Werkzeug ein unbeseelter Sklave.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 662 13 die Freundschaft unter solchen, die mit einander aufgewachsen sind, als besondere Arten abscheiden.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 663 18 Und der Erzeuger steht dem Erzeugten näher, als das Werk seinem Urheber und das Gezeugte seinem Erzeuger steht.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 664 35 Zu ihrer Freundschaft hilft auch viel, daß sie zusammen aufwachsen und gleichaltrig sind; denn »gleich und gleich« heißt es, und gleiche Sitten machen treue Gefährten, daher auch …
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669 20 Die Aufgaben und Verrichtungen der beiden Geschlechter sind von vornherein geteilt und bei dem Manne andere als bei der Frau.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 671 23 Niemand ist dem gram, der ihn liebt und ihm gutes tut, sondern wenn er vornehm gesinnt ist, vergilt er ihm mit gleicher Wohltat.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 672 25 Hier ist die Verpflichtung deutlich und dem Streit entzogen, und die Freundschaft kommt nur so weit in betracht, daß sie einen Aufschub der Leistung gestattet.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 673 17 Das Ergebnis ist also: wenn man dazu im stande ist, so muß man die empfangene Leistung erwidern.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 674 23 Sollte nun, da es sich um eine Interessenfreundschaft handelt, nicht der Nutzen, den die Leistung für den Empfänger hatte, der richtige Maßstab sein?
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 676 39 Wer nichts leiste, so heißt es, dürfe auch nicht das gleiche haben; es sei ein Ehrendienst, wie man ihn wohl dem Staate leistet, aber kein Freundesverhältnis, wenn die Beweise der…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 677 21 Denn was das Gemeinwesen gewähren kann, wird dem zuteil, der um das Gemeinwesen sich verdient macht, das aber ist die Ehre.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 678 22 Gleichzeitig kommt hier in betracht, daß vielleicht kein Vater sich von seinem Sohne trennt, wenn derselbe nicht ein ausgesucht lasterhafter Mensch ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 41 Das ist nicht so zu nehmen, als ob nur von ihrer Erhaltung die Rede sein sollte, sondern bei den Freundschaften unter Gleichen versteht es sich von selbst, daß sie durch gleiche L…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 681 66 Wenn hier jeder von beiden dies gewollt hätte, so wäre die Sache in Ordnung gewesen; war es aber dem einen um Unterhaltung, dem anderen um Gewinn zu tun und hat jener seinen Zweck…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 4 um 410 vor Chr.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 13 Dasselbe gilt für das Verhältnis zwischen einem Lehrer der Philosophie und seinen Schülern.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 684 9 Aber vielleicht gilt selbst das nicht für alle Fälle.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 685 39 Verhalte sich nun die Sache wirklich so, oder habe man blos so gemeint, so trägt das nicht viel aus; denn im ersten Falle ist die Würdigkeit beider Teile nicht gleich, und im zwei…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686 25 Zu Hochzeiten lädt man die Verwandten ein; denn mit ihnen teilt man das Geschlecht und darum auch das Interesse an den das Geschlecht berührenden Handlungen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 687 26 Wohl aber dürfte man sich beklagen, wenn jemand, der des Nutzens oder der Annehmlichkeit wegen Freundschaft hielt, sich stellte, als täte er dies wegen unseres Charakters.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688 37 Denn man darf kein Freund des Bösen sein und sich dem Schlechten nicht gleich machen; das täte man aber bei der Fortsetzung der Freundschaft; denn, wie schon gesagt, gleich und gl…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 689 8 bei Freundschaften aus der Knabenzeit sich herausbilden kann.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 690 3 Sie sagen, z.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 30 Aber auch daß er lebe und erhalten bleibe, will er, und besonders wünscht er dies demjenigen Teile, mit dem er denkt: denn für den Tugendhaften ist sein Sein ein Gut.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 12 Aber das gleiche gilt wohl auch so ziemlich von schlechten Menschen überhaupt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 6 Wir haben das schon früher bemerkt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 696 1 s.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 1 B.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698 19 Diese sind einträchtig mit sich selbst und einträchtig miteinander, da sie, möchte man fast sagen, jederzeit sich gleich bleiben.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 699 13 Von einer solchen Deutung der Tatsache würde ein EpicharmusEpicharmus, dramatischer Dichter des 5.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700 24 Ganz dasselbe pflegt bei den Künstlern vorzukommen: jeder liebt sein eigenes Werk mehr, als dieses ihn lieben würde, wenn es eine Seele (1168a) bekäme.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 701 11 Am genußreichsten aber und in gleichem Grade liebenswert ist das Wirkliche.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703 19 Denn die Mutter trifft die größere Mühsal des Gebärens, und sie weiß besser, daß die Kinder ihre eigenen sind.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704 6 Das Vorbild übertrifft aber das Abbild.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705 24 Die eine Seite legt die Selbstliebe in tadelndem Sinne denen bei, die für sich selbst an Geld, Ehre und sinnlicher Lust zu viel beanspruchen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 706 24 Demnach besteht für den Schlechten ein Zwiespalt zwischen Pflicht und Handlung, bei dem Tugendhaften dagegen befindet sich die Handlung mit der Pflicht in Einklang.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 707 26 Das ist wohl der Fall derer, die für das Vaterland oder die Freunde sterben; denn sie erwählen für sich selbst eine Sache von hoher sittlichen Schönheit.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 708 6 Daher jener VersEuripides »Orest«, Vers 667.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 710 25 Es ist auch vielleicht ungereimt, den Glücklichen zu einem Einsiedler zu machen; niemand möchte allein stehen, wenn ihm auch alle Güter der Welt zugehören sollten.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 711 17 Auch der Lust wegen bedarf er der Freunde entweder gar nicht, oder doch nicht in besonderem Grade.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 1 B.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 27 Das Vermögen wird nun auf die Tätigkeit zurückgeführt, die das eigentlich Wertvolle und Maßgebende ist, und so muß denn als eigentliches Leben das Wahrnehmen oder Denken erscheine…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714 17 Bei den Freunden, die man des Nutzens wegen hat, dürfte das Gesagte nur zu sehr angebracht sein.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 715 23 So ist auch die Zahl der (1171a) Freunde begrenzt, und ihr Maximum wird sich wohl danach bestimmen, mit wie vielen man zusammenleben kann.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 718 27 Denn eine solche Verliebtheit will ein Übermaß der Freundschaft sein, das nur gegen einen möglich ist, und so ist auch eine innige Freundschaft nur mit wenigen möglich.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 719 24 Nur im Sinne der Freundschaft unter Mitbürgern kann man ohne Liebedienerei und sogar im besten Einklang mit den Forderungen der Ehrenhaftigkeit vielen Freund sein.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 18 Ob nun die Erleichterung daher rührt oder einen anderen Grund hat, stehe dahin; genug, daß sie tatsächlich eintritt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 724 9 Denn geflissentlich Nutzen von anderen ziehen, ist nicht schön.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 730 27 Von Tag zu Tag gewinnt sie durch den Umgang an sittlichem Gehalt, und der Fortschritt wird hier durch gemeinsame Tugendübung nicht minder als durch gegenseitige Zurechtweisung her…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 731 1 262.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733 2 190 u.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735 36 (1172b) Denn wenn man den Tadler der Lust sie dennoch in einem einzelnen Falle begehren sieht, meint man leicht, seine Neigung sei in jedem Falle der Lust zugewandt, als ob die ei…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 1 Anm.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 27 Das lustvolle Leben, sagt er, sei im Verein mit Klugheit begehrenswerter als ohne Klugheit; wenn aber das Vereinte besser sei, so sei die Lust nicht das Gute.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 34 Wären es bloß die vernunftlosen Wesen, die nach dem Lustbringenden Verlangen trügen, so möchte vielleicht an jener Meinung etwas sein, nun es aber auch die vernunftbegabten sind, …
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 5 antwortet man: gut oder schlecht.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 32 Ist aber das Mehr oder Minder in den Lüsten gemeint, so trifft man wohl den eigentlichen Grund der Sache nicht, wenn es wahr ist, daß die Lüste teils gemischt teils ungemischt sin…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 14 Bei der Lust aber findet sich keines von beiden, keine Schnelligkeit und keine Langsamkeit.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743 7 Anders ist es mit dem vorausgehenden Beispiele.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 744 21 – Auch liegt uns manches sehr am Herzen, das für uns keine Lust im Gefolge hat, wie Sehen, Gedenken, Wissen, Tugenden Haben.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 24 Sie ist ein Ganzes, und es läßt sich in keinem Zeitmoment eine Lust aufweisen, deren Form durch die Verlängerung ihrer Dauer erst vollendet würde.