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Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258 25 Denn man kann nicht reich werden, wenn man auf das Erwerben keine Sorge verwendet, wie das ja auch bei allen anderen Gütern der Fall ist.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 19 Denn da seine Tugend in beiden Beziehungen die Mitte ist, so wird er beides so tun, wie er soll.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261 17 Er kann ja leicht durch das Alter und durch den Mängel gebessert werden und zur Mitte gelangen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262 28 Darum sind ihre Gaben auch keine Erweise von Freigebigkeit, weil sie nicht sittlich gut sind, aus keinem sittlichen Beweggrunde entspringen und auch nicht in rechter Weise verteil…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265 25 Die anderen wiederum hüten sich vor ungerechter Hinwegnahme aus Furcht, da es nicht leicht ist, selbst fremdes Gut wegzunehmen, ohne daß Andere einem dasselbe tun.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266 17 Dagegen gehören der Falschspieler und der Kleiderdieb und Räuber zu den Geizigen, weil sie schändlichen Gewinn suchen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 15 Sie ist wohl zu unterscheiden von dem Hochsinn, μεγαλοψυξία, von dem weiter unten gehandelt wird.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 16 Das Werk muß also des Aufwands, der Aufwand des Werkes würdig sein oder es noch übertreffen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 272 19 Denn es wäre eine Verläugnung von Maß und Schicklichkeit, während doch das rechte Handeln sich nach dem Können richtet.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274 23 Am großartigsten ist ein solcher, der im großen groß ist; aber auch der ist großartig, der in einem anderen Falle entsprechend groß ist.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275 48 eine alltägliche Gesellschaft von guten Freunden wie Hochzeitsgäste bewirtet oder, falls er die Kosten einer Komödie zu bestreiten hat, für den Aufzug des Chores Purpurdecken ausb…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 14 Der Magnanimus unseres Philosophen soll nichts von christlicher Demut, bescheidener Dankbarkeit, schlichter Unterwürfigkeit haben.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 279 26 Der Hochsinn beruht auf Größe, wie auch die Schönheit einen großen Körper erfordert, während kleine Personen wohl zierlich und gut proportioniert sein können, schön aber nicht.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 281 10 Nun gebraucht man das Wort Wert von den äußeren Gütern.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 282 0 .
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283 20 Würde es doch zu hoher Gesinnung keineswegs passen, Hals über Kopf die Flucht zu ergreifen oder eine Ungerechtigkeit zu begehen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 284 26 Eine Anerkennung aber, die ihm vom ersten Besten oder wegen einer Kleinigkeit zu teil wird, wird ihn vollkommen gleichgültig lassen, weil sie seiner nicht würdig ist.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 285 15 Wem nun selbst die Ehre ein Geringes ist, für den muß auch anderes gering sein.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286 16 Aber in Wahrheit macht nur die Tugend verehrungswürdig; wem aber beides geworden, wird mehr dafür angesehen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287 20 Er erwiedert die Wohltaten durch größere, so daß der Spender der ersten Wohltat ihm verpflichtet wird und den Vorteil hat.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288 6 Denn nur die Furcht versteckt sich.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 289 20 Denn er hält sich nicht viel mit Erinnerungen auf, besonders nicht mit solchen an erlittene Unbilde, sondern sieht darüber hinweg.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304 26 Die Zornmütigen werden nun zwar schnell zornig und werden es über wen sie es nicht sollen, und worüber sie nicht sollen, und ärger als sie sollen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306 38 Wie weit also und wie man von der Mitte abweichen muß, um dem Tadel zu verfallen, läßt sich nicht leicht mit Worten angeben, da das Urteil es hier mit dem Einzelnen zu tun hat und…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 311 23 Wer die gedachte Eigenschaft hat, nimmt jegliches gebührend auf, nicht weil er liebt oder haßt, sondern weil es so in seinem Wesen liegt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 312 31 Er wird sich anders im Verkehr mit Hochgestellten und mit gewöhnlichen Leuten, mit näheren und entfernteren Bekannten verhalten und ebenso die sonstigen Unterschiede berücksichtig…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 8 Ein solcher Mann muß wohl billig gesinnt sein.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 21 Die also prahlen, um sich ein Ansehen zu geben, schreiben sich Eigenschaften zu, wegen deren man gelobt oder glücklich gepriesen wird.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 7 – Man beurteilt die Körper nach ihren Bewegungen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323 20 Es verrät den anständigen Menschen, nur solches zu sagen und anzuhören, was sich für einen gesitteten und vornehmen Mann paßt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324 20 So wird denn gelten müssen, daß unser Mann sich nur solches zu sagen erlaubt, was er selbst gern mit anhört.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333 7 – Aristoteles hatte oben II, 7, vorletzter Abs.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 334 0 .
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336 23 ; ein Habitus aber, der es mit dem einen Glied des Gegensatzes zu tun hat, hat es nicht auch mit dem anderen zu tun.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 337 8 vieldeutig, so ist es auch das Wort Unrecht.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 338 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 339 25 Der Satz mit »mithin« ist eine Anwendung der Bemerkung im vorigen Kapitel, Absatz 2, daß der Habitus es je mit einem Objekt zu tun hat.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 341 24 Da nun für das erste ein eigenes Wort vorhanden ist, πλεονέκτης, so empfiehlt es sich, das άνισος dem, der zu wenig haben will, vorzubehalten.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 344 7 die Werke des Mutigen zu verrichten, z.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345 23 Denn viele können die Tugend in ihren eigenen Angelegenheiten ausüben, aber in dem, was auf andere (1130a) Bezug hat, können sie es nicht.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348 15 ; eine solche gibt es nämlich, behaupten wir; und desgleichen nach der Ungerechtigkeit als besonderem Laster.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 12 Dem Ungesetzlichen entspricht nun diejenige Ungerechtigkeit, von der vorhin die Rede war.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 354 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 355 15 Da aber das Gleiche ein Mittleres ist, so ist also auch das Recht ein Mittleres.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 38 Also muß es als ein Mittleres die Mitte zwischen bestimmten Momenten, dem Mehr und dem Weniger, sein; als ein Gleiches muß es ein Gleiches von zweien Dingen, und als Recht muß es …
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 14 Proportionalität ist Gleichheit der Verhältnisse und verlangt mindestens eine Vierheit, worin sie sich finde.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 14 Der gerechte Lohn des einen ist also 2 M., der des anderen 1 M.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 359 23 Diese Proportionalität ist keine kontinuierliche, da die Person, der zugeteilt wird, und die Sache, die zugeteilt wird, nicht der Zahl nach eines sind.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 360 44 Denn das kleinere Übel kann im Vergleich zum größeren Übel als ein Gut gelten, da das kleinere Übel vor dem größeren der Vorzug hat, und was den Vorzug hat, ein Gut ist, und zwar …
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361 13 Die das Gemeinsame austeilende Gerechtigkeit verfährt immer nach der angegebenen Proportionalität; wenn z.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364 14 So ist denn das Recht ein Mittleres, wie es ja auch der Richter ist.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 369 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 370 19 Denn man muß dem, der uns gefällig gewesen ist, Gegendienste erweisen und auch selbst wieder zuerst ihm gefällig sein.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371 16 Im Verhältnis der Leistung eines jeden wachsen seine Ansprüche, wie die Diagonale im Verhältnis der Kathete.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372 27 Es kommen also nach Maßgabe des Verhältnisses eines Baumeisters zu einem Schuster so und so viel Schuhe auf ein Haus oder auf ein gewisses Maß von Lebensmitteln.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 373 51 Moorbeck fehlt es.], weil sonst auf das eine der beiden Extreme ein doppeltes Plus entfieleGäbe der Bauer einen Schäffel Weizen für einen Schuh, so hätte er erstens ein Plus an Ar…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 374 0 .
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 377 28 Es muß also ein Eines geben, welches das gemeinsame Maß vorstellt, und zwar kraft positiver Übereinkunft vorstellt, weshalb es auch Nomisma heißt, gleichsam vom Gesetz, Nomos, auf…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 378 19 Denn es trägt nichts aus, ob man fünf Betten für ein Haus gibt oder den Geldwert der fünf Betten.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 383 24 Kann man doch mit einem Weibe verkehren, wohl wissend, daß sie einem Anderen angehört, aber nicht aus prinzipieller Schlechtigkeit, sondern von der Leidenschaft verführt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 384 25 Bei wem sich aber Ungerechtigkeit findet, bei dem findet sich auch Unrechttun, wenn auch nicht immer umgekehrt bei dem, der Unrecht tut, Ungerechtigkeit vorhanden ist.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 386 25 Darum kann man auch gegen sich selbst nicht eigentlich ungerecht sein, und kann es in Bezug auf einen selbst kein politisches Recht oder Unrecht geben.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 388 37 Natürlich ist jenes, das überall die nämliche Geltung hat, unabhängig davon, ob es den Menschen gut scheint oder nicht; gesetzlich jenes, dessen Inhalt ursprünglich indifferent is…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 389 10 Bei den Göttern freilich mag sich gar keine Bewegung finden.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 391 20 Als gemeinsame Bezeichnung ist das Wort »Dikaiopragema« gebräuchlicher, während der Ausdruck »Dikaioma« speziell für die Berichtigung des Unrechts gebraucht wird.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 394 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 396 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 399 20 Der Betrüger aber weiß den Sachverhalt recht wohl, und so meint der eine wirklich Unrecht zu leiden, der andere nicht.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 400 16 Die unfreiwilligen Handlungen aber sind teils solche, die Nachsicht verdienen, teils solche, die Nachsicht nicht verdienen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 405 24 Denn es ist unmöglich, Unrecht zu leiden, wenn niemand ist, der Unrecht tut oder sein Recht zu leiden, wenn niemand ist, der recht tut.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 408 13 Wer aber das Seinige hingibt, wie Homer den Glaukus dem Diomedes geben läßt:
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 413 11 Oder ist es mit der Selbstverkürzung doch nicht so schlechthin richtig?
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 73 / Paragraph 419 5 die medizinischen Heilmittel zu kennen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 422 28 Denn entweder ist das Recht nicht trefflich und gut, oder das Billige, wenn vom Recht verschieden, nicht gerecht, oder wenn beide trefflich und gut sind, sind sie einerlei.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423 24 Die Schwierigkeit rührt nur daher, daß das Billige zwar ein Recht ist, aber nicht im Sinne des gesetzlichen Rechts, sondern als eine Korrektur desselben.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 435 7 Darum aber bekümmert sich die Wissenschaft nicht.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 436 21 Wie es sonach ein Recht zwischen Herrscher und Untertan gibt, so soll es auch ein Recht zwischen den verschiedenen Seelenteilen geben.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438 7 Man weiß es durch die rechte Vernunft.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442 6 Die Vermutung Murets in seinem lat.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 447 16 Denn das richtige Handeln ist ein absoluter Zweck, und auf diesen ist auch das Begehren gerichtet.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449 20 Und so, wenn es uns gestattet ist, dies im Vorübergehen zu bemerken, mußte er ihm prinzipiell auch die Freiheit zusprechen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453 32 Mithin ist es ewig; denn alles, was schlechthin aus Notwendigkeit ist, ist ewig, das Ewige aber ist ungeworden und unvergänglichDas Sinnenfällige weiß man nur so lange, als es unt…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 22 Mithin tritt hier die Induktion einAristoteles bezieht sich hier auf I, 1 der zweiten Analytiken, um die Natur der Wissenschaft zu erklären.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457 1 17.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461 17 Der Zufall, τύχη, nämlich, im engeren Sinne und im Gegensatz zum αυτόματον, liegt im Felde menschlichen Tuns.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 462 38 Ein Zeichen dessen ist, daß wir auch von solchen sprechen, die in einem einzelnen Punkte klug sind, wofern sie nur im Hinblick auf einen guten Zweck und in Dingen, die unter keine…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 17 die Redekunst besitzen und sie in den Dienst einer schlechten Sache stellen, weil er nicht tugendhaft ist.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 74 Wenn es nun viererlei ist, wodurch wir das Wahre treffen und nie getauscht werden, sei es im Bereiche dessen, was sich nicht anders, oder auch dessen, was sich anders verhalten ka…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469 21 Sie umfaßt die ehrwürdigsten Objekte, τὰ τιμιώτατα, besonders die Erkenntnis Gottes, des ersten und vorzüglichsten Prinzips, πρώτη καὶ κυριωτάτη αρχή, Met.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 5 den Anfang von de anima.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 471 26 Und als dem Anaxagoras vorgeworfen wurde, daß er sich um seine Heimat nicht kümmere, antwortete er: »Das tue ich sogar sehr«, und zeigte nach dem Himmel.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 473 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 474 12 Denn die Stimmabgabe ist das Letzte, was es im politischen Handeln gibt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 479 0 .
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482 11 Denn auch hier hält man ein und geht man nicht weiter.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 497 12 Demnach wäre die aufsteigende Rangfolge dieser drei Tugenden diese: ευβουλία, σύνεσις, φρόνησις.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498 10 will nicht, daß die σύνεσις ein Erwerben der Klugheit sei.