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Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 499 29 Richtig aber ist jenes Urteil, das der Wahrhafte fälltDie Gnome ist es also, die uns sagt, wo und wann die Epikie gegenüber dem gesetzlichen Rechte zur Geltung kommt; vgl.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501 0 .
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 504 1 Kapitel.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 505 6 Sie ist das Ziel des Menschen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 510 37 redet hier von der Weisheit allein und nicht auch von der Klugheit, weil ihre Funktion an erster Stelle das Glück des Menschen ausmacht, die Übung der von der Klugheit geleiteten …
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 512 36 Ebenso nun, scheints, gibt es auch eine bestimmte Verfassung, die erst jegliches so zur Ausführung gelangen läßt, daß es wahrhaft gut ist, ich meine ein Handeln aus freier Willens…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513 13 Die Klugheit ist nicht die Geschicklichkeit, aber sie ist nicht ohne dieses Vermögen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514 41 Die Eigenschaften der Gerechtigkeit, der Mäßigkeit, des Mutes und so weiter haben wir gleich von Geburt an, und dennoch fordern wir, daß das eigentliche Gute noch etwas anderes se…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515 1 66.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 518 33 Auch könnte man eben sogut sagen, die Staatskunst herrsche über die Götter, weil sie für alles im Staate (mit Einschluß des Kultus) ihre Anordnungen trifftDie Klugheit soll uns he…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 519 17 Geht endlich die Verkehrung von Vernunft und Begehren über menschliches Maß hinaus, so haben wir die Vertiertheit.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 521 12 Aber auch Menschen von ganz besonderer Lasterhaftigkeit bezeichnen wir mit diesem Schmähwort.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 93 / Paragraph 524 6 Dies also sind die gangbaren Ansichten.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 525 14 Niemand sollte ihm zufolge wissentlich gegen das Beste handeln, sondern immer nur aus Unwissenheit.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 528 57 Denn wenn die Begierden gut sind, so ist der Habitus, der uns abhält, ihnen Folge zu geben, schlecht, so daß also nicht jede Enthaltsamkeit gut wäre; wenn sie aber schwach und nic…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 529 22 Denn er verdiente Lob, weil er aus Abscheu vor der Lüge nicht bei dem blieb, wozu er von Odysseus überredet werden war.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536 6 Von seinen Schülern lesen wir Metaph.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537 40 in dem Satze: allen Menschen frommt trockene Nahrung; in der zweiten in dem Satze: das ist ein Mensch, oder: diese Speise von dieser konkreten Beschaffenheit ist trockenDas Allgem…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 538 72 Wenn demnach zwar die eine allgemeine Meinung, die das Verkosten verbietet, in der Seele vorhanden ist, daneben aber eine andere, daß alles Süße angenehm und dieses bestimmte Ding…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542 13 der Sieg, die Ehre, der Reichtum und ähnliche Güter und Annehmlichkeiten zu verstehen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 543 60 Und darum stellen wir den Unenthaltsamen und den Unmäßigen sowie den Enthaltsamen und den Mäßigen zusammen, aber keinen der anderen Art, weil sie es gewissermaßen mit denselben Ar…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 544 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545 47 Das sind also Erscheinungen, in denen eine tierische Art zutage tritt, andere treten hie und da in folge von Krankheiten und Wahnsinn auf, wie es bei jenem Menschen der Fall war, …
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 546 67 Wer von Natur so ist, daß er sich vor allem fürchtet, auch wenn eine Maus raschelt, der hat eine tierische Feigheit; ein anderer fürchtet die Katzen infolge von Krankheit; und die…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 548 2 sittlich häßlicher.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 550 0 .
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556 48 Es ist also ähnlich, wie wenn man die Ungerechtigkeit und den Ungerechten vergleicht; beides ist in gewissem Sinne schlechter; denn ein schlechter Mensch kann tausendmal mehr Schl…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 558 30 Ihm steht gleich wer die körperliche Unlust flieht, nicht aus Schwäche, sondern vorsätzlichWer aus Charakter enthaltsam ist, um nicht diejenige körperliche Unlust zu befahren, die…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560 64 (1150b) Wer sich in Dingen schwach zeigt, in denen die meisten widerstehen und widerstehen können, ist weichlich und verzärtelt – denn auch die Verzärtelung ist eine Art Weichlich…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564 16 Die Bosheit oder Schlechtigkeit gleicht nämlich solchen Krankheiten wie Wassersucht und Schwindsucht, die Unenthaltsamkeit der Epilepsie.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566 13 3 gesagt ist: »Man darf nicht unterschiedslos überall nach der Ursache fragen.« Vergl.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 567 19 Man kann auch durch bessere Einsicht von seinem Sinne gebracht werden, aber es darf nicht durch die Leidenschaft geschehen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 575 1 spottete:
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 578 1 spricht:
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 593 28 Denn da ergötzt man sich auch an sauren und bittern Dingen, deren keines von Natur und schlechthin angenehm ist, daher es auch die Lustgefühle oder Ergötzungen nicht sind.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 597 13 Die Weise, wie SpeusippusSpeusippus, Platos Neffe und Nachfolger in der Leitung der Akademie.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 598 23 Daher bedarf der Glückselige auch noch der leiblichen und der äußerlichen und Glücksgüter, auf daß die Tätigkeit und die Glückseligkeit nicht gehindert werde.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 601 0 .
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 602 6 Warum sollte er sie also fliehen?
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603 42 Denn ist in einem Habitus oder einer Bewegung kein Überschreiten des rechten Maßes möglich, so ist auch in der entsprechenden Lust kein Übermaß möglich; überall aber, wo der Habit…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 606 31 Gleicherweise ist man in der Jugend wegen des Wachsens in einer ähnlichen Verfassung wie ein Betrunkener; auch ist die Jugend süß und weckt so schon von selbst das Verlangen nach …
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607 15 Dagegen ist mir von Natur lustbringend das, wodurch die Tätigkeit der betreffenden Natur hervorgerufen wird.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 609 1 52.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610 11 Oder wie ließe sich das Glück ohne Freunde hüten und wahren?
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617 20 Manche gehen in der Untersuchung über eben diese Frage weiter zurück und suchen sie mehr aus der Naturwissenschaft zu beantworten.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618 13 Von solchem war vorhin die RedeDie Freundschaft läßt ein Mehr und Minder zu.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 619 25 Nützlich aber kann man nennen woraus uns ein Gutes oder eine Lust zufließt, und so ist als Zweck nur das Gute und das Lustbringende liebenswert.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 620 14 Dem Freunde aber, sagt man, muß man um seiner selbst willen das Gute wünschen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 622 27 Mithin gehört zur Freundschaft, daß man sich gegenseitig wohlwolle und Gutes wünsche, ohne daß einem diese gegenseitige Gesinnung verborgen bleibt, und zwar aus einer der angeführ…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 624 18 Es ist klar, daß man auch Gott um seiner selbst willen lieben muß, um Ihn überhaupt zu lieben.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 626 21 Daher lieben und erkalten sie schnell, oft so, daß sie noch am selben Tage eine Neigung fassen und wieder fahren lassen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 629 28 Da eben dieses auch das Liebenswerteste ist, so wird auch Liebe und Freundschaft dann am größten und am besten sein, wenn sie auf ihm, dem schlechthin Guten, fußt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631 8 Denn die Tugendhaften sind einander auch von Nutzen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 632 21 In dieser Freundschaft herrscht auch das Vertrauen und stete Enthaltung von Kränkungen sowie alles andere, was zur wahren Freundschaft erfordert wird.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 634 12 Denn die örtliche Trennung hebt nicht die Freundschaft, sondern ihre Betätigung auf.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 636 9 Denn nichts ist Freunden so eigen als das Zusammenleben.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 637 0 .
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 24 Ein Lieben gibt es auch zum Leblosen, zum Weine, zum Golde, die Freundschaft aber besteht nur unter vernünftigen Wesen, die Liebe mit Liebe erwiedern.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639 6 Dasselbe gilt von den griesgrämigen Personen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 640 29 Wohl aber kann man, wo es Vorteil und Vergnügen gilt, vielen gefallen; denn der Leute, die das bieten können, hat man manche, und Dienste zu erweisen kostet wenig Zeit.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 641 23 Vielleicht sollten sie auch darauf sehen, daß die Gesuchten als gute Menschen, ja, als gut und förderlich auch für sie, ihnen angenehm wären.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642 13 Wir haben wohl vorhin gesagt, daß der Tugendhafte angenehm und nützlich zugleich ist.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643 4 Lust gegen Vorteil, ein.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644 52 So leisten denn hier beide Teile einander nicht das Gleiche, und man darf das auch nicht verlangen; wenn vielmehr die Kinder den Eltern erweisen was den Erzeugern gebührt, und die…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645 21 Und so handelt es sich denn bei ihr nur noch darum, daß die Gleichheit der Leistungen nach dem rechten Verhältnisse, d.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 646 21 Sie wären dann ja ihre Freunde nicht mehr und also auch kein Gut mehr für sie, was der Freund doch ist.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 647 40 In der Regel freut man sich an der Ehre, die man von Hochgestellten empfängt, aus Hoffnung, da man meint, man werde, wenn man etwas bedarf, es von ihnen erlangen, und so erfreut e…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 649 16 Ist es doch den Tugendhaften eigen, weder selbst zu fehlen, noch es ihren Freunden zu gestatten.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 650 22 Das kann man ja vielleicht verlangen, wenn man gleich liebenswert ist; hat man aber nichts derartiges an sich, so ist es lächerlich.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 651 16 Darum ist das Sprüchwort ein wahres Wort: »Freundesgut, gemeinsam Gut«; denn die Freundschaft besteht in Gemeinschaft.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 652 32 Daß das Recht in dieser Weise zugleich mit der Freundschaft wächst, liegt in der Natur der Sache, da beide es mit denselben Personen zu tun haben und sich sachlich gleich weit ers…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 653 58 Die anderen Gemeinschaften nun verfolgen je einen besonderen oder partikulären Vorteil, so die Schiffahrtsgenossen den aus der Seefahrt erwachsenden Gewinn, Gelderwerb und derglei…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 654 28 Man bringt da Opfer dar, findet sich im Anschluß daran freundschaftlich zusammen und weiß so gleichzeitig die Götter zu ehren und sich selbst eine angenehme Erholung zu verschaffe…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657 18 Denn König kann nur sein wer sich selbst genügt und durch den Besitz aller Güter die anderen überragt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 658 22 Auch die Timokratie nämlich überträgt die Herrschaft an die Menge und alle, die die Bedingung des Zensus erfüllen, hält sie als gleich.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659 19 Ebenfalls tyrannisch ist das Verhältnis des Herrn zu seinen Sklaven, indem bei diesem der Vorteil des Herrn maßgebend ist.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660 17 Denn dem Vater danken die Kinder das Dasein, das als das größte gilt, die Ernährung und Erziehung.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 661 17 Sofern er also Sklave ist, ist keine Freundschaft mit ihm möglich, wohl aber sofern er Mensch ist.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 662 9 Dagegen trägt die Freundschaft unter Mitbürgern, Stammesgenossen, Reisegefährten u.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 663 38 Denn was von einem herkommt, gehört dem zu eigen, von dem es ist, wie jedem Menschen seine Zähne, seine Haare oder sonst was zu eigen gehören, dem Erzeugten aber gehört der Erzeug…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669 18 Und so sind sie sich gegenseitig genug, indem jedes seine besonderen Gaben in den Dienst der Gemeinschaft stellt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 671 28 Der aber mehr leistet, als er empfängt, wird doch dem Freunde keinen Vorwurf machen, wenn er selbst erlangt, was er begehrt; denn beide Teile streben nach dem Guten.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 672 24 Daher gibt es mancherorts in solchen Dingen kein Rechtsverfahren, indem man meint, daß diejenigen, die auf Treu und Glauben Verbindungen eingehen, sich vertragen müssen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 673 26 Von Anfang an aber möge man wohl zusehen, von wem und unter welchen Bedingungen man eine Wohltat empfängt, damit man sie hiernach entweder annehme oder ablehne.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 674 21 Er ist ja der Bedürftige und der andere hilft seinem Bedürfnisse in der Meinung ab, daß er gleiches dafür empfangen werde.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 676 26 Nämlich man stellt sich vor, es müsse in der Freundschaft zugehen wie bei einem gemeinschaftlichen Handel, wo auf den größeren Einsatz auch der größere Gewinn trifft.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 677 26 Es geht nämlich nicht an, daß einer vom Gemeinwesen Geldvorteil und Ehre zugleich erhält, und ebenso erträgt es niemand, in allen Stücken zu kurz zu kommen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 678 20 Denn abgesehen von der natürlichen Liebe und Freundschaft, ist es den Menschen angetan, eine Hilfe nicht von sich zu stoßen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 9 Zur Veranschaulichung der Leistung nach Verhältnis bezieht sich Ar.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 681 6 Allein die Eudemische Ethik, VII, 10.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 19 Er war der Erste, der sich einen Sophisten nannte und sich als Lehrer der Weisheit ein Honorar zahlen ließ.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 35 Der gebührende Dank läßt sich da nicht in Geld abschätzen, und einen würdigen Lohn gibt es da nicht, sondern es wird, wie bei den Göttern und Eltern genügen, wenn der Einzelne tut…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 684 4 Es fragt sich z.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 685 27 Man sieht also hier unseren oft wiederholten Satz bestätigt, daß die Erörterungen über die menschlichen Affekte und Handlungen keinen höheren Grad von Bestimmtheit zulassen als ih…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686 13 Ebendeshalb meint man auch, daß sich zu Bestattungsfeiern vorzugsweise die Verwandten einfinden müssen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 687 37 Denn die meisten Mißhelligkeiten unter Freunden kommen, wie wir eingangs bemerkt haben, daher, daß die Freundschaft in Wahrheit eine andere ist, als man meintSusemihl drückt sich …
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688 1 h.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 689 40 Bliebe der eine geistig ein Kind, und der andere würde einer der besten Männer seiner Zeit, wie könnten sie da Freunde bleiben, da sie nicht denselben Geschmack hätten, und das, w…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 690 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 22 Jeder aber wünscht das Gute eben sich, und keiner will ein anderer werden, so daß dann das neue Wesen alles Gute hätte.