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Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 748 18 Denn diese Begriffe werden nicht auf alles angewandt, sondern nur auf das, was teilbar und kein Ganzes ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 749 1 B.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 750 29 Entsprechen das wahrgenommene Objekt und das wahrnehmende Subjekt diesen Bedingungen, so wird sich immer Lust einstellen; denn dann ist ebensowohl was sie hervorrufen als was sie …
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 751 14 Manches ergötzt uns auch, weil es nun ist, und später eben deshalb nicht mehr.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 752 27 Es hat also seinen guten Grund, daß man auch nach der Lust strebt, da aus ihr einem jeden für das Leben, dieses begehrenswerte Gut, die Vollendung erwächst.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 754 13 Ebenso scheints müssen demnach auch spezifisch verschiedene Tätigkeiten durch spezifisch Verschiedenes vollendet werden.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 755 1 B.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 756 37 Und ähnlich geht es überall, wo man mit zwei Dingen zugleich beschäftigt ist: die angenehmere Tätigkeit verdrängt die andere, und das um so mehr, je mehr sie sich durch Annehmlich…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 757 1 B.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 758 16 Nun sind aber die Lustgefühle, die eine Tätigkeit begleiten, derselben viel näher verwandt als die Begierden.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759 28 Aber auch im sinnlichen Bereich gibt es Unterschiede, und je mehr hier die Materialität überwunden wird, desto reiner und gleichsam geistiger ist die aus der Sinnestätigkeit entsp…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 760 3 Fragment bei Diels.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 761 26 Nicht das nämliche kommt dem Fieberkranken und dem Gesunden süß vor, und nicht das nämliche erscheint dem Leidenden und dem, der sich wohl befindet, als heiß.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 35 Mag es nun der Tätigkeiten des vollkommenen und glückseligen Mannes nur eine oder mehrere geben, so wird die sie vollendende Lust es sein, die man für die eigentlich und vorzüglic…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 764 11 Sie ist ja keines anderen Dinges bedürftig, sondern sich selbst genug.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 19 Darum stehen bei den Großen der Erde diejenigen, die derlei Kurzweil gut zu veranstalten wissen, in so hoher Gunst.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766 30 Nun erscheint es doch als töricht und gar zu kindisch, kindischen Spieles wegen zu arbeiten und sich anzustrengen; dagegen der Spruch des AnacharsisAnacharsis, ein skythischer Für…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767 13 Nun ist aber die Tätigkeit des Besseren vorzüglicher und so denn auch seliger.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 9 in der von keiner Lebensnot verkümmerten Freiheit des Daseins.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 776 0 .
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 777 16 Mithin wäre es ungereimt, wenn einer nicht sein eigenes Leben leben wollte, sondern das eines anderen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779 36 Manches, was zu diesen Tugenden gehört, beruht auch auf unserer leiblichen Natur, und die ethische Tugend hat es vielfach mit den Affekten zu tun, so daß sie in mancher Hinsicht m…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780 16 Wie könnte man sonst wissen, ob einer diese oder eine andere Tugend wirklich hat oder nicht?
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781 4 Etwa Handlungen der Gerechtigkeit?
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 782 7 So ist denn die Glückseligkeit ein Denken.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 784 10 Es genügt also, wenn dazu die nötigen Mittel vorhanden sind.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785 9 Denn auch mit bescheidenen Mitteln läßt sich pflichtgemäß handeln.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786 19 Mithin wird er von der Gottheit am meisten geliebt; wenn aber das, so muß er auch der Glückseligste sein.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 788 43 Nun aber scheints können dieselben zwar für Jünglinge von edeler Gemütsart ein Sporn und Antrieb werden und einen vornehmen und wahrhaft für das Schöne eingenommenen Charakter an …
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 789 0 .
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 790 0 .
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 791 30 Denn der sittliche Mensch, der für das Edele lebe, werde dem Worte gehorchen, der unsittliche aber, der nach der Lust trachte, werde durch Schmerz gebändigt, wie ein Tier im Joch.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 792 29 Und, auf Menschen, die unsern Neigungen entgegentreten, wirft man, auch wenn sie Recht daran tun, einen Haß; das Gesetz dagegen, wenn es das Rechte befiehlt, ist keinem Hasse ausg…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 793 33 Nach dem Gesagten wird man das aber dann am besten vermögen, wenn man sich die Fähigkeit erwirbt, Gesetze zu gebenAristoteles sagt: νομοθετικὸς γενόμενος, wenn man einer, der Ges…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 794 15 Denn so haben ihn die Kinder von vornherein von Natur lieb und folgen ihm gern.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795 36 Jedoch wird die Sorge für das einzelne beim Arzt, beim Fechtmeister und dem Vertreter jedes anderen Faches am vollkommensten sein, wenn er das Allgemeine kennt, und weiß, was sich…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796 14 Sonst sehen wir ja überall dieselben Männer eine Kunst lehren und ausüben, wie z.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797 41 Sie halten es nämlich für eine leichte Sache, die besten außzuwählenεκλέξασθαι ει̃ναι τοὺς αρίστους 1181a 17 kann wohl nicht gut heißen: man braucht ja nur die besten auszuwählen…
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 1 / Paragraph 1 5 Die Anklage des Meletos IV.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2 21 Denn wenn sie dies meinen, möchte ich mich wohl dazu bekennen, ein Redner zu sein, der sich nicht mit ihnen vergleicht.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3 15 Denn die Hörer meinen gar leicht, wer solche Dinge untersuche, glaube auch nicht einmal Götter.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 4 30 Und nicht sage ich dies, um eine solche Wissenschaft zu schmähen, dafern jemand in diesen Dingen weise ist, – möchte ich mich doch nicht solcher Anklagen von Meletos zu erwehren h…
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 22 Ich traf nämlich auf einen Mann, der den Sophisten mehr Geld gezahlt hat als alle übrigen zusammen, Kallias, den Sohn des Hipponikos.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 20 Höret also, und vielleicht wird manchen von euch bedünken, ich scherzte: glaubet indes sicher, daß ich die reine Wahrheit rede!
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7 11 Was meint er also mit der Behauptung, ich sei der Weiseste?
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8 33 Von ihren Gedichten also diejenigen vornehmend, welche sie mir am vorzüglichsten schienen ausgearbeitet zu haben, fragte ich sie aus, was sie wohl damit meinten, auf daß ich auch …
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 9 43 So daß ich mich selbst auch befragte im Namen des Orakels, welches ich wohl lieber möchte: so sein, wie ich war, gar nichts verstehend von ihrer Weisheit, aber auch nicht behaftet…
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 38 Und über diesem Geschäft habe ich nicht Muße gehabt, weder in den Angelegenheiten der Stadt etwas der Rede Wertes zu leisten, noch auch in meinen häuslichen; sondern in tausendfäl…
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11 14 Das ist die Beschuldigung, und von dieser Beschuldigung wollen wir nun jedes einzelne untersuchen.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 12 Denn offenbar weißt du es doch, da es dir so angelegen ist.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 1 – Allerdings.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 7 – Freilich, gar sehr ist das meine Meinung.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 12 Er soll antworten, ihr Männer, und nicht anderes und anderes Getümmel treiben!
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 16 147 Denn Elende wären ja nach deiner Rede die Halbgötter gewesen, welche vor Troia geendet haben, und vorzüglich vor andern der Sohn der Thetis, welcher, ehe er etwas Schändliches ert…
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 21 Denn niemand weiß, was der Tod ist, nicht einmal, ob er nicht für den Menschen das größte ist unter allen Gütern.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18 11 Denn Leid zufügen wird mir weder Meletos noch Anytos im mindesten.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19 24 Und sehr mit Recht scheint es mir sich dem zu widersetzen: Denn wißt nur, ihr Athener, wenn ich schon vor langer Zeit unternommen hätte.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20 37 Und eben hatte unser Stamm, der Antiochische, den Vorsitz, als ihr den Anschlag faßtet, die zehn Heerführer, welche die in der Seeschlacht Gebliebenen nicht begraben hatten, sämtl…
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 21 41 Auch nicht etwa nur, wenn ich Geld bekomme, unterrede ich mich, wenn aber keines, dann nicht; sondern auf gleiche Weise stehe ich dem Armen wie dem Reichen bereit zu fragen, und w…
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22 10 Dies, ihr Athener, ist ebenso wahr als leicht zu erweisen.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23 36 Wenn jemand unter euch so gesinnt ist, ich glaube es zwar nicht, aber wenn doch, – so denke ich, meine Rede wird zu billigen sein, wenn ich ihm sage: Auch ich, o Bester, habe so e…
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 24 41 Denn offenbar, wenn ich euch durch Bitten zu etwas überredetete oder nötigte gegen euren Schwur, dann lehrte ich euch, nicht zu glauben, daß es Götter gebe, und recht durch die Ve…
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26 2 Wie also?
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 35 Überzeugt also wie ich bin, daß ich niemand Unrecht zufüge, werde ich doch wahrlich nicht mir selbst Unrecht tun und selbst gegen mich reden, als ob ich etwas Übles verdiente, und…
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29 6 Die will ich mir also zuerkennen.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 18 Ich sage dies aber nicht zu euch allen, sondern nur zu denen, die für meinen Tod gestimmt haben.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31 11 Es wird aber ganz entgegengesetzt für euch ablaufen, wie ich behaupte.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32 19 Denn euch als meinen Freunden will ich gern das erklären, was mir soeben begegnet ist, was es eigentlich bedeutet.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33 28 Wenn also der Tod etwas solches ist, so nenne ich ihn einen Gewinn, denn die ganze Zeit scheint ja auch nicht länger auf diese Art als eine Nacht.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 34 84 So viel jedoch bitte ich von ihnen: An meinen Söhnen, wenn sie erwachsen sind, nehmt eure Rache, ihr Männer, und quält sie ebenso, wie ich euch gequält habe, wenn euch dünkt, daß …
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 8 19 Der Staat aber ist eine Einrichtung, die nur dem Diesseits angehört und darum auch nur irdisches Wohl verfolgen kann.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9 15 Dabei ist er aber gewiß weit davon entfernt, einem einseitigen Eudämonismus das Wort zu reden.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10 6 Die Natur der Dinge lehrt z.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 12 13 Die bloße Anlage ohne die Tätigkeit ist unfruchtbar und liegt gleichsam im Schlafe.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 13 20 Sie ist Tätigkeit der Vernunft und des Willens, nur daß sie in rechter Weise, nach der Norm der Sittlichkeit, geschieht.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 14 28 Entsprechend soll die Erörterung am Ende über das Glück und die Befriedigung, die aus der Tugend fließt, und über die vollkommenste Tugend gleichsam der Schlußstein des Werkes sei…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 15 35 Dort wird zuerst vorbereitend von der Lust gehandelt, die aus naturgemäßer Tätigkeit fließt, und dann im Anschluß daran von der Glückseligkeit, die aus tugendgemäßer Tätigkeit fli…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16 30 Sie ist um so größer, je vollkommener die Tätigkeit ist, und diese ist wieder um so vollkommener, je besser ihr Objekt und in je besserer Verfassung die tätige Potenz ist.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17 8 Verkehrtes Begehren verkehrt auch das Denken und Urteilen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 18 15 Von ihr sind wir nur drei oder viermal abgewichen, was wir jedesmal in Fußnoten bemerken.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 19 7 247–278 einen sehr dankenswerten alphabetischen Index.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 20 20 Grade dieser Kommentar aber ist für die Erklärung der Ethik, wie überhaupt die Thomaskommentare für die Aristoteleserklärung, von unschätzbarem Werte.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 21 8 Auch dieser Kommentar hat mir gute Dienste geleistet.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24 15 Von jeder Tätigkeit, auch der des Unbeseelten und Empfindungslosen, gilt, daß sie ein Ziel hat.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 25 41 die Sattlerkunst und die sonstigen mit der Herstellung des Pferdezeuges beschäftigten Gewerbe unter der Reitkunst, und diese wieder nebst aller auf das Kriegswesen gerichteten Tät…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 26 7 Von Können ist ja auch Kunst abgeleitet.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 27 31 Denn wenn dasselbe auch für den Einzelnen und für das Gemeinwesen das nämliche ist, so muß es doch größer und vollkommener sein, das Wohl des Gemeinwesens zu begründen und zu erha…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28 60 Das sittlich Gute und das Gerechte, das die Staatswissenschaft untersucht, zeigt solche Gegensätze und solche Unbeständigkeit, daß es scheinen könnte, als ob es nur auf dem Gesetz…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29 16 Es macht hier auch keinen Unterschied, ob einer an Alter oder an Charakter der Reife ermangelt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31 11 Im Namen stimmen hier wohl die meisten überein: GlückseligkeitGlückseligkeit, griechisch: ευδαιμονία.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33 1 510B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37 15 Auch scheint man die Ehre zu suchen, um sich selbst für gut halten zu können.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 39 6 So sei denn diese Frage verabschiedet.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 40 12 9 und die Anmerkung 17 in unserer Übersetzung der Metaphysik I, 184.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 41 10 Folglich kann für diese Kategorien eine gemeinsame Idee nicht bestehen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 42 12 w.), so gibt es offenbar kein Allgemeines, das gemeinsam und eines wäre.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 44 15 Ist doch auch, was lange besteht, deshalb nicht weißer, als was nur einen Tag besteht.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46 19 Soll es das sein, was auch für sich allein erstrebt wird, wie das Denken, Sehen, gewisse Freuden und Ehren?
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 47 22 Aber wir müssen diesen Punkt wohl für jetzt fallen lassen, da eine genauere Behandlung desselben in einen anderen Teil der Philosophie gehört.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48 17 Aber wenn auch diese Erwägung einigermaßen annehmbar klingt, so findet sie doch an den Künsten ihre Widerlegung.