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Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9 31 Er sagt vielmehr ausdrücklich, daß man um jeden Preis, auch den des Lebens, an der Tugend halten, und daß man lieber die größten Qualen leiden müßte als schimpflichen Zumutungen n…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10 52 B., daß man die Sinnlichkeit bezähmen, nicht stehlen, nicht lügen, daß man die Eltern ehren soll, aber darum wissen wir noch nicht, warum uns diese Regeln die in ihrer Art so ganz…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 12 17 Dies wird also auch für den Menschen gelten: auch ihm wird die Vollendung aus der Tätigkeit erwachsen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 13 38 Die tugendgemäße Tätigkeit vollendet also den Menschen und macht ihn glücklich, und wenn es der Tugenden mehrere gibt, so wird es vor allem die der besten und vollkommensten Tugen…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 15 15 Diese ist die Weisheit und ihr Akt das Denken, die Erkenntnis und Betrachtung der Wahrheit.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16 19 Die Lust ist auch um so reiner, je weiter das Tätige oder sein Vermögen von der Materialität entfernt ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17 29 Wie darum unserem Philosophen zufolge die Verstandestugend der Klugheit eine wahre Tugend und demnach mit Schlechtigkeit unverträglich ist, so gilt ihm dasselbe noch in höherem Gr…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 19 48 Ferner bringt sie nach der Präfatio wertvolle literarische Notizen: ein Verzeichnis der gedruckten griechischen Textausgaben der Ethik vom fünfzehnten Jahrhundert bis zum Jahre 19…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 20 7 Thomas ist ein dem Aristoteles kongenialer Geist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 21 31 Bei Maurus, der ein tüchtiger Grieche war, ist die philologische Seite der Aufgabe mehr berücksichtigt worden als bei Thomas, der ihm übrigens in der philosophischen Auslegung der…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24 21 Streben dagegen, im eigentlichen Sinne, wird dem sinnlich und geistig Beseelten, Tieren und Menschen, zugeschrieben und setzt Erkenntnis des Zieles voraus.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 25 1 h.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 26 2 es gehört.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 27 33 Man darf freilich schon sehr zufrieden sein, wenn man auch nur einem Menschen zum wahren Wohle verhilft, aber schöner und göttlicher ist es doch, wenn dies bei einem Volke oder ei…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28 4 Vergleiche unten III, 6.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29 23 Denn der Mangel hängt nicht von der Zeit ab, sondern kommt daher, daß man der Leidenschaft lebt und nach ihr seine Ziele wählt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31 21 Uns fehlt scheints im Deutschen das rechte Wort, um das hier Gemeinte so auszudrücken, wie es das griechische Wort vielleicht tut.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33 32 mit Recht aufwarf und untersuchte, ob der Weg von den Principien aus- oder zu ihnen hingehe, ähnlich wie man in der (1095b) Rennbahn von den Preisrichtern nach dem Ziele läuft ode…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37 20 Denn man sucht seitens der Einsichtigen und derer, die einen kennen, geehrt zu werden, und zwar um der Tugend willen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 40 0 .
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 42 15 Denn dann würde man von ihm nicht in allen Kategorien, sondern nur in einer sprechen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46 22 Denn wenn wir auch wohl diese Dinge wegen etwas anderem erstreben, so kann man sie doch zu dem an sich Guten rechnen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48 23 Denn während dieselben insgesamt nach einem Gute streben und das suchen, was daran noch mangelt, lassen sie die Erkenntnis dieses Guten außer Acht.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 10 Doch wohl das, wegen dessen in jeder alles andere geschieht.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 50 14 Die Glückseligkeit dagegen will keiner wegen jener Güter und überhaupt um keines anderen willen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51 7 Dies soll später in Betracht genommen werden.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 12 Das Leben offenbar nicht, da dasselbe ja auch den Pflanzen eigen ist?
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 57 1 B.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 12 Aristoteles sagt, »bei einigem«, έν τισι, genüge es, das »daß« anzugeben, d.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64 24 bei einem, der schläft oder sonst wie ganz untätig ist, vorhanden sein, ohne irgend etwas Gutes zu verrichten, der Aktus, die Tätigkeit, aber nicht.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65 32 Bei der Menge freilich steht das Lustgewährende miteinander im Widerspruch, weil es diese Eigenschaft nicht von Natur hat, dagegen gewährt den Liebhabern des sittlich Guten dasjen…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71 36 In dem gleichnamigen Werke, XII, 10, führt Aristoteles aus, daß alles Gute in der Welt von Gott kommt, der in der Welt dieselbe Stellung einnimmt wie der Feldherr im Heere und der…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74 1 B.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 77 51 Denn stets oder häufiger als alles andere wird die Tugend der Gegenstand seiner Tätigkeit und seiner Betrachtung sein, und stets wird die Unglücksfälle aufs beste und »in alle Wei…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 16 Die bekannte Mahnung des Solon, vor dem Tode niemanden glücklich zu preisen, erfährt eine berechtigte Kritik.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84 28 Wenn aber das Lob auf solches geht, so leuchtet ein, daß es für das Beste kein Lob gibt, sondern etwas Größeres und Besseres, wie man denn auch sieht.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 87 15 Wir wollten ja auch nur das menschliche Gut und die menschliche Glückseligkeit zu ermitteln suchen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 77 Ob diese beiden Teile sich so von einander unterscheiden wie die Teile des Körpers und alles Teilbare, oder ob sie ihrer Natur nach untrennbar und nur dem Begriffe nach zwei sind …
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 52 Wie gelähmte Leibesteile, wenn man sie nach rechts bewegen will, umgekehrt sich nach links drehen, so und nicht anders verhält es sich mit der Seele: die Begierden des Unenthaltsa…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 92 7 Ein lobenswerter Habitus wird aber Tugend genannt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95 20 Ebenso werden wir aber (1103b) auch durch gerechtes Handeln gerecht, durch Beobachtung der Mäßigkeit mäßig, durch Werke des Starkmuths starkmüthig.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96 20 Wäre dem nicht so, so bedürfte es keines Lehrers, sondern jeder käme als Meister oder als Stümper auf die Welt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 98 32 Und wenn das schon für die allgemeinen Regeln gilt, so läßt das Einzelne und Konkrete noch weniger genaue und absolut gültige Vorschriften zu, da es unter keine Kunst und keine Le…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99 20 Wer alles flieht und fürchtet und nichts erträgt, wird feig, dagegen wer gar nichts fürchtet und gegen alles angeht, tollkühn.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101 2 VII, 12.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108 10 sagt, noch schwerer, die Lust zu bekämpfen als den Zorn.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 112 22 Die Werke werden mithin als Werke der Gerechtigkeit und Mäßigkeit bezeichnet, wenn sie solche sind, wie sie der Gerechte und Mäßige verrichtet.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 113 11 A force de forger on devient forgeron, sagt ein französisches Sprüchwort.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 115 30 in Bezug auf den Zorn unrichtig verhalten, wenn er zu stark oder zu schwach ist, richtig dagegen, wenn er die rechte Mitte hält, und ähnliches gilt für die übrigen Affekte.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 121 29 Wenn sich dieses nun bei allem so verhält, so muß auch die Tugend des Menschen ein Habitus sein, vermöge dessen er selbst gut ist und sein Werk gut verrichtet.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 1 B.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 13 Ebenso gibt es bei den Handlungen ein Übermaß, einen Mangel und eine Mitte.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 2 Absatz 6.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 20 Ebensowenig nun darf man bei der Ungerechtigkeit, Feigheit und Zuchtlosigkeit nach einer Mitte oder nach einem Zuviel oder Zuwenig fragen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 24 Die Mäßigkeit, σωφροσύνη, besagt nicht Selbstbezwingung und Maßhaltung gegenüber jeder Begierde und Lust, sondern nur gegenüber jener, die auf dem Gefühl und Geschmack beruht.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 131 3 Siehe die Einleitung.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133 41 Und darum erheben hier die beiden Extreme Anspruch auf die Mitte, und auch wir nennen denjenigen, der hier die rechte Mitte einhält, bald ehrgeizig, bald frei von Ehrgeiz und habe…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 137 4 IV, 14, Absatz 2.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 138 16 Wer endlich hierin zurückbleibt und in allen Stücken widerwärtig ist, wird als streitsüchtig und eigensinnig bezeichnet.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 139 19 Alle diese drei Affekte führen sich auf die Freude und die Betrübnis über das, was dem Nächsten begegnet, zurück.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143 6 Die andere liegt in uns selbst.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 145 19 So ist es auch jedermans Sache und ein Leichtes, zornig zu werden und Geld zu verschenken und zu verzehren.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 148 28 Denn indem wir so dem Verkehrten recht weit aus dem Wege gehen, werden wir zur Mitte gelangen, ähnlich wie man es macht, um krummes Holz grade zu biegen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149 14 Dies also ist, summarisch gesprochen, das Verfahren, um nach Möglichkeit die Mitte zu treffen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 1 B.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 153 1 B.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 155 32 Wir bemerken hier nachträglich, daß der Zusatz in der Definition von erzwungen: wo der Handelnde nichts dazu tut, bedeutet, daß der Wille des von außen leidend Beeinflußten dem Ge…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 156 25 Wenn überhaupt menschliche Worte imstande sind, einen Sinn bestimmt und unzweideutig auszudrücken, dann muß man sagen, daß Aristoteles die Freiheit des menschlichen Willens ausges…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 6 der Rettung halber, und wie, z.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168 1 B.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176 15 Und das Wollen geht auch auf solches, was man selber gar nicht verwirklichen kann, z.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187 10 Aber auch nicht die menschlichen Dinge insgesamt; so überlegt z.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 1 B.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 12 zergliedernd, wie wenn es sich um die Konstruktion einer geometrischen Figur handelte.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 1 B.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195 36 Denn für jeden Habitus gibt es ein eigenes Gutes und Lustbringendes, und das ist vielleicht des Tugendhaften unterscheidendster Vorzug, daß er in jedem Ding das Wahre sieht und gl…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196 7 In solchen Handlungen bestehen aber die Tugendakte.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 42 1187a7 wird auch ausdrücklich gegen den vorgeblichen Satz des platonischen Sokrates, es sei nicht in unserer Gewalt, tugendhaft oder schlecht zu sein, Stellung genommen, wie auch …
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 20 So trifft die, die sich in der Trunkenheit vergehen, ein doppeltes Strafmaß, weil die Ursache in dem Betrunkenen selbst liegtVgl.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200 14 Wer mit klarer Erkenntnis tut, was ihn ungerecht macht, ist doch wohl freiwillig ungerecht.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201 11 Die verschuldeten körperlichen Fehler werden mithin getadelt, die unverschuldeten aber nicht.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 15 Bei einigen Übeln ist Furcht Pflicht und sittlich gut und das Gegenteil sittlich schlecht, z.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 30 Er ist das Ende, und für den Todten scheint es nichts gutes und schlimmes mehr zu gebenNämlich für den Todten haben alle Güter und Übel des gegenwärtigen Lebens ein Ende.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 213 20 Denn während sie, wo es geht, sich übertrieben mutig zeigen, halten sie vor dem, was wirklich furchtbar ist, nicht stand.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 214 9 Denn die Zuversicht verrät den Mann der frohen Hoffnung.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 27 ; und Diomedes spricht: »Hektor sagt ja vielleicht vor den Troern in der Versammlung: Tydeus Sohn ist vor mir (in Angst zu den Schiffen geflohen)«Ilias VIII, 148.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220 18 Solchen Mut hat der eine in diesem, der andere in jenem Dinge, im Kriegswesen haben ihn die Soldaten.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221 8 Stelle angeführte Wort steht nicht in unserem Homer.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222 17 Sie werden hoffnungsfreudig; kommt es aber anders, als sie denken, so machen sie sich aus dem Staube.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 223 1 Chr.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226 44 Daß der Tugendhafte, wie Sokrates, in der Hoffnung auf die jenseitige Vergeltung auch gern sterben kann, läßt er unberücksichtigt, entweder weil das auch die von ihm befehdeten Ge…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228 27 Unter unvernünftigem Seelenteil ist nach I, 13 das sinnliche Strebevermögen zu verstehen, das im Menschen der Vernunft gehorchen soll und so an der Tugend teil haben kann.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230 17 Jede Gemütsbewegung setzt die Tätigkeit der ganzen strebenden Kraft im Menschen, der höheren und der niederen, voraus.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231 34 Den nämlich, der Freude an dem Dufte von Äpfeln, Rosen und Rauchwerk hat, nennen wir nicht unmäßig sondern vielmehr den, der sie hat am Geruch von Leckereien und Salben (wie die W…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232 30 Mithin hat es die Mäßigkeit und die Unmäßigkeit mit denjenigen Lüsten zu tun, an denen auch die anderen Sinnenwesen Anteil haben, weshalb solche Lust auch als knechtisch und tieri…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233 16 Darum ist es tierisch, sich an solchen Dingen zu erfreuen und sie am meisten zu lieben.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 234 19 Denn dem Einen ist dieses, dem Anderen jenes angenehm, und manches ist für Alle angenehmer als das erste Beste.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243 15 Ist nun die Begierde nicht gehorsam und dem Herrschenden untertan, so wächst sie ins Unermäßliche.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 245 15 Die Verschwendung und der Geiz ist Übermaß und Mangel in dem die Vermögensobjekte betreffenden Verhalten.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 246 9 In diesem Sinne also nehmen wir das Wort Verschwendung.