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Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537 23 In den Sätzen: das ist ein Mensch, das ist trockene Speise, wird der allgemeine Begriff Mensch oder trockene Speise auf ein Einzelnes bezogen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 538 67 , und (1147b) so geschieht es, daß man gewissermaßen durch Schuld der Vernunft und der Meinung unenthaltsam ist, einer Meinung aber, die nicht an sich, sondern mitfolgend mit der …
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542 25 Wer nun hierin die Grenzen der in ihm selbst liegenden rechten Vernunft überschreitet, den bezeichnen wir nicht als schlechthin unenthaltsam, sondern mit einem Zusatze, z.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 543 47 Darum könnten wir eher den unmäßig nennen, der ohne Begierde oder nur mit schwacher Begierde dem Übermaß nachgeht oder selbst kleine Schmerzen flieht, als den der aus heftiger Beg…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 544 66 wie Niobe selbst die Götter zum Kampfe (1148b) herausforderte oder wie Satyrus, mit dem Beinamen der Vaterliebende, die Anhänglichkeit an seinen Vater übertriebe; denn er schien i…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545 29 Wieder andere Abnormitäten haben Ähnlichkeit mit krankhaften Zuständen oder kommen von der Gewohnheit her, so das Ausraufen der Haare, das Verzehren der Nägel, das Verschlingen vo…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 546 30 Es kommt aber mitunter vor, daß einer zwar die eine oder die andere Disposition der gedachten Art hat, ohne jedoch sich von ihr bemeistern zu lassen; denken wir uns z.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 548 24 Denn der im Zorne Unenthaltsame unterliegt in gewissem Sinne der Vernunft, der Sinnenmensch aber wird nicht von der Vernunft, sondern von der Begierde überwunden.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 550 20 Darum heißt Aphrodite bei den Dichtern »die ränkesüchtige Tochter Cyperns«, und Homer sagt von ihrem gestickten Gürtel, es wohne darin
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556 7 Die Bosheit ist bei der Schlechtigkeit größer.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 558 0 .
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560 10 Ebenso verhält es sich mit der Enthaltsamkeit und der Unenthaltsamkeit.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564 9 Die eine ist dauernde, die andere nur zeitweilige Verkehrtheit.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566 5 die dazu gehörige Anmerkung 24.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 567 7 Hier kehrt neuerdings wie auch gleich 11.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 593 16 Denn wie sich die angenehmen Dinge zu einander verhalten, so auch die aus ihnen entspringenden Lustgefühle.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 597 32 dieser Folgerung zu entgehen suchte, indem er sagte, das Größere sei das Gegenteil vom Kleineren und vom Gleichen, ist unzulässig, da er doch nicht sagen kann, die Lust sei wesent…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 598 30 Die aber erklären, ein Mensch, der aufs Rad geflochten werde oder der ins größte Elend gerate, sei glückselig, wenn er tugendhaft sei, stellen absichtlich oder unabsichtlich eine …
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 601 41 Jedoch ist ihr Name wie durch Erbschaft auf die körperlichen Lüste übergegangen, weil wir zu ihnen uns so oft verleiten lassen und alle an ihnen teil haben, und so hält man diese …
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 602 21 – Auch kann gewiß das Leben des Tugendhaften nicht lustbringender sein als das des Lasterhaften, wenn nicht auch seine Tätigkeiten es sind.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603 25 Nun gibt es aber in den sinnlichen Gütern ein Übermaß, und der Schlechte ist schlecht, weil er das Übermaß und nicht die notwendige Lust begehrt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 606 8 Die melancholischen Naturen aber bedürfen stets einer Arznei.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607 63 Nun gibt es aber für uns nichts, was gleichmäßig immer Lust erweckte, weil unsere Natur nicht einfach ist, sondern noch etwas anderes in sich hat, was den Grund der Korruptibilitä…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 609 13 an die Reihe; denn sie ist eine Tugend oder mit der Tugend verbunden.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610 10 Es ist ja um so unsicherer, je größer es ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617 7 So sagt EuripidesEin Fragment aus dem Ödipus.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618 20 So hat die auf Tugend gegründete Freundschaft gegenüber der auf Annehmlichkeit und Vorteil basierenden ein Plus an Wert und Dauerhaftigkeit.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 619 11 Liebt der Mensch nun was gut oder was ihm gut ist?
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 624 23 Als eben so klar erscheint aber auch, daß der beste Weg, um zu dieser Liebe Gottes zu gelangen, die Betrachtung seiner Wohltaten ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 626 23 So lange dieselbe aber anhält, wollen sie mit dem Freunde zusammen sein und zusammen leben; denn so gestaltet sich bei ihnen das Freundschaftsverhältnis.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631 26 Aber auch unter solchen Menschen, deren Neigung auf Lust oder Vorteil beruht, haben die Freundschaften den längsten Bestand, wenn jedem von dem anderen das Gleiche, z.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 632 10 Dagegen können bei den anderen Freundschaften recht wohl Störungen vorkommen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 634 17 Dauert aber die Trennung lange, so mag sie auch die Freundschaft in Vergessenheit bringen, daher der Ausspruch:
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 636 26 Nach dem Nutzen der Freundschaft trachtet der Dürftige, nach dem Zusammenweilen auch der vom Glück Begünstigte, da es für ihn am wenigsten paßt, allein zu stehen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 46 Und die Liebe als bloß sinnliches Gefühl geht auf das, was dem Liebenden selbst gut ist, die Freundschaft aber will das Wohl des anderen; und so gehört denn zur Freundschaft Verst…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639 17 Wohl aber können solche Leute einander wohlwollen: sie können sich gutes wünschen und in Notfällen Hülfe leisten.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 641 9 Dann hätte ihre Freundschaft alles, was sie haben soll.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642 22 Aber der Mann der Tugend schließt mit keinem Freundschaft, der ihn überragt, wenn derselbe nicht gleichzeitig von ihm an Tugend überragt wird.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643 14 Daß diese Freundschaften geringeren Grades und von geringerer Dauer sind, haben wir schon gesagt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644 37 In allen diesen auf einer Überlegenheit beruhenden Freundschaften muß die Liebe eine verhältnismäßige sein, muß der Bessere, Nützlichere und sonst Überlegene mehr geliebt werden a…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645 1 h.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 646 77 Die Lösung ist diese: wenn die Bestimmung, daß der Freund dem Freunde Gutes um des Freundes willen wünscht, richtig getroffen ist, so liegt ihr die Voraussetzung zugrunde, daß der…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 647 44 Diejenigen hinwieder, die nach der Ehre von Seiten tugendhafter und urteilsfähiger Personen verlangen, haben dabei den Wunsch, in ihrer eigenen Meinung von sich bestärkt zu werden…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 649 32 Die Lasterhaften haben keine Beständigkeit, da sie nicht einmal sich selbst gleich bleiben, doch werden sie auf kurze Zeit Freunde unter sich, da der eine an der Schlechtigkeit de…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 650 24 Vielleicht strebt aber auch Entgegengesetztes nicht an sich nach Entgegengesetztem, sondern mitfolgend, und geht das Verlangen eigentlich nach dem Mittleren; denn dieses ist gut.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 654 30 Man scheint nämlich die alten Opfer und Festversammlungen als eine Art Erstlingsfeier auf die Zeit nach dem Einbringen der Früchte verlegt zu haben, weil man da am meisten Muße ha…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657 15 So ausgestattet bedarf er niemandes und sucht, nicht was ihm, sondern was den Untertanen frommt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 658 18 Die Demokratie ist am wenigsten schlecht, weil sie sich nur wenig von der richtigen Staatsform der Timokratie entfernt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659 11 Hier freilich erscheint die Gewaltherrschaft richtig, die persische aber ist verkehrt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660 36 Das gleiche Verdienst schreibt man den Vorfahren zu, und es ist die Natur selbst, die dem Vater die Herrschaft über die Kinder, den Vorfahren die über die Nachkommen und dem König…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 661 36 Denn jeder Mensch, kann man sagen, steht im Rechtsverhältnis zu jedem Menschen, der Gesetz und Vertrag mit ihm gemeinsam haben kann, und damit ist auch die Möglichkeit eines Freun…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 662 1 s.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 663 46 Aber auch die Länge der Zeit begründet einen Unterschied, indem die Eltern ihre Kinder gleich von ihrer Geburt an lieben, diese aber jene erst im Verlauf der Zeit, wenn sie Versta…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669 14 Darum ist in dem ehelichen Verhältnis auch das Nützliche und das Angenehme gleichermaßen anzutreffen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 671 14 Auch wo man um der Lust willen Freundschaft hält, werden nicht manche Klagen vorkommen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 672 86 Die ethische Freundschaft dagegen wird nicht auf ausdrückliche Bedingungen gestellt, vielmehr gibt sich in ihr jede Leistung, sei es eine Schenkung oder sonst was, als eine Bekund…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 674 33 Die Hülfe ist also so groß geworden als der Nutzen des Empfängers, und so hat er dem Geber soviel zu vergelten, als er Hülfe erfahren, oder auch mehr, da dies sittlich schöner ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 676 25 Der Bedürftige dagegen und der minder Gute und Tüchtige nimmt die Sache umgekehrt: er denkt, ein guter Freund sei verpflichtet, dem bedürftigen Freunde zu helfen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 677 20 Wer darum bei dem Gelde zu kurz gekommen ist, wird durch Ehre entschädigt, und wer gern Geschenke nimmt, erhält Geld.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 678 30 Wenn der Sohn dagegen nichtswürdig ist, so erscheint ihm die seinem Vater zu leistende Hilfe als etwas, dem man sich entziehen oder wofür man sich doch nicht besonders erwärmen mu…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 12 auf das früher, V, 8, Absatz 3 über die kommutative Gerechtigkeit Gesagte.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 681 20 1243b 27, wo dieselbe Geschichte erzählt wird, zeigt, daß die durch das Versprechen in dem Virtuosen hervorgerufene Erwartung gemeint war.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 31 Der kluge Mann ließ seine Schüler ihr erlangtes Wissen selbst bewerten und dann dem entsprechend zahlen, indem er zu ihrer Bescheidenheit das Vertrauen hegte, daß ihre Schätzung n…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 31 Ist aber der Dienst nicht von dieser Art, sondern auf Gegendienst berechnet, so ist es wohl das beste, wenn die Gegenleistung in einer Weise erfolgt, die beide Teile für angemesse…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 684 42 B.: muß einer, der aus Räuberhänden losgekauft worden ist, seinen Befreier, wer er auch sei, wieder loskaufen und ihm selbst, wenn er nicht gefangen ist, aber das Lösegeld wieder …
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686 38 Den Eltern soll man vor allem den Lebensunterhalt gewähren, da man hierin ihr Schuldner ist, und es höheren sittlichen Wert hat, den Urhebern seines Daseins den Unterhalt zu gewäh…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 687 14 Die richtige ist wohl die zuletzt von ihm genannte 1162b 23, also VIII, 15.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688 6 man wird durch den Umgang gleich.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 689 26 Auch an einander würde ihnen nicht das Gleiche gefallen oder mißfallen, und ohne das erschien uns eine Freundschaft als unmöglich, da kein Zusammenleben mehr sein könnte.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 690 31 die heilige Theresia, daß Gott denen, die einmal in seiner Freundschaft gestanden haben, spätere Verfehlungen eher vergebe, die Buße natürlich vorausgesetzt, weil sie ja doch einm…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 27 Denn auch Gott hat schon jetzt das Gute, aber darum hat er es, weil er jetzt ist, was er jemals istNeuerdings wird die absolute Unveränderlichkeit Gottes ausgesprochen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 16 Sie ziehen dem, was sie selbst als gut ansehen, das Lustbringende, das ihnen schädlich ist, vor.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 16 Denn es tritt ohne die seelische Spannung und die sinnliche Begierde auf, die das Lieben begleitet.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 696 12 erscheint, wie das bei den Wettkämpfern zutrifft, von denen die Rede war.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 28 Einträchtig ist man also in Dingen, die dem Gebiet des Handelns angehören, und zwar in solchen, die wichtig sind und beiden oder allen zukommen können; so herrscht z.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698 32 Schlechte Menschen können auf die Dauer so wenig untereinander die Eintracht bewahren als Freundschaft halten, da sie von dem Nützlichen zu viel und von den Mühen und Leistungen z…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 699 19 vielleicht sagen, sie stamme aus übertriebenem Pessimismus, und doch sieht eine Gesinnung wie die bezeichnete der menschlichen Art ähnlich.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700 9 Solchen Gefühlen sind nun auch die des Wohltäters ähnlich.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 701 21 – Und die Erinnerung an edle Taten ist genußreich, aber die Erinnerung an gehabte Vorteile ist es nicht eben oder doch weniger.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703 19 – Unser Kapitel ist eine schöne anticipierte Illustration zu dem Worte des Herrn: Beatius est magis dare, quam accipere, Act.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704 2 auch Thom.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705 24 Die nun von den genannten Dingen nie genug haben können, sind willfährige Knechte ihrer sinnlichen Lüste und überhaupt ihrer Leidenschaften und des vernunftlosen Seelenteils.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 707 31 Mit Ehren und Ämtern hat es dieselbe Bewandtnis: er wird dies alles dem Freunde zuwenden, weil es so für ihn selbst schön und ehrenvoll ist und ihn des Lobes würdig macht.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 710 18 Es ist aber offenbar besser, mit befreundeten und trefflichen Menschen zu leben als mit fremden und gewöhnlichen Leuten.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 711 13 Er braucht also solche Freunde nicht, und so braucht er scheints überhaupt keine.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 73 Wenn nun die Glückseligkeit in Leben und Tätigsein besteht, und die Tätigkeit des guten Menschen, wie eingangs bemerkt worden, an sich gut und genußbringend ist, wenn ferner einem…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 43 Man darf hier aber an kein lasterhaftes, verdorbenes oder mit Unlust verbundenes Leben denken; denn ein solches ist ebenso wie das, was ihm anhaftet, unbestimmt und unumschrieben,…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714 31 Daher sind mehr Freunde, als für das eigene Leben genügen, überflüssig und der Ausübung der Tugend hinderlichεμπόδιοι πρὸς τὸ καλω̃ς ζη̃ν 1170b 27 heißt nicht, wie Stahr S.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 25 Einerseits ist schon der Anblick der Freunde, besonders für den von einem (1171b) Mißgeschick Betroffenen, erfreulich und angenehm und eine Art Gegenmittel gegen den Kummer.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733 2 12, Anm.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735 18 Uns dünkt, wahre Grundsätze sind nicht blos für die Wissenschaft von höchstem Werte, sondern ebenso für das Leben.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 5 Er war ein Zeitgenosse Platos.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 20 Allein man sieht, daß so auch sonst nichts das Gute wäre, was zusammen mit etwas an sich Gutem begehrenswerter wird.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 17 Und so scheint sich hierin nicht die jedem eigentümliche Schlechtigkeit, sondern die allen gemeinsame Natur zu äußern.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 6 Antwort: das Argument beweist zu viel.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 36 Das Gleichmaß, worauf sie beruht, ist nicht in allem ein und dasselbe, auch nicht bei einem immer das gleiche, sondern es kann bis zu einem bestimmten Grade nachlassen, unbeschade…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 29 Also der Übergang zur Lust kann schnell und langsam zustande kommen, aber schnell aktuell sein in bezug auf die Lust, will sagen, schnell Lust fühlen, das kann man nicht.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743 5 Die Auslegung bei Thomas v.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 744 13 Denn wir würden sie auch dann begehren, wenn keine Lust aus ihnen flösse.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 10 Jede Bewegung geschieht in einer Zeit und hat ein Ziel.