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Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 247 35 Denn es gehört mehr zur Tugend, daß sie in der rechten Weise handelt, als daß sie in der rechten Weise leidet, und es ist ihr eigentümlicher, das Gute zu tun, als das Schlechte zu…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 254 22 Auch wird er nicht dem ersten Besten geben, um geben zu können, wem er soll, und wann und wo es gut ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258 23 Darum wird der Freigebige aber doch nicht geben wem er nicht soll und wann er nicht soll, und wie die Fehler alle heißen..
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 16 Dem geziemenden Geben entspricht ja ein eben solches NehmenDieses Nehmen besonders im Unterschied von dem Verschwender.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261 21 Denn er besitzt die Eigenschaften des Freigebigen, indem er gibt und nicht nimmt, freilich beides nicht auf rechte und geziemende Weise.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262 33 Vielmehr bereichern sie oft Leute, die von rechtswegen arm sein sollten, und mögen Personen von bravem Charakter nichts geben, während sie Schmeichler oder Leute, die ihnen sonst …
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265 13 Darum halten sie sich an den Grundsatz, weder zu nehmen noch zu geben.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266 41 Der Gewinn ist es ja, für den diese beiden Menschenklassen bei der Arbeit sind und Schande auf sich nehmen, und die einen setzen sich um des Raubes willen den größten Gefahren aus…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 0 .
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 28 Solchen Aufwand aber macht der Hochherzige aus sittlichem Beweggrunde, wie es ja jeder Tugend eigen ist, und auch gern und ohne Bedenken, da das genaue Rechnen engherzig ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 272 33 Schicklich ist dagegen solcher Aufwand einerseits für reiche Leute, mögen sie nun ihren Besitz sich selbst oder ihren Vorfahren oder Verwandten verdanken, andererseits für Männer …
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274 13 Die Größe der Sache ist von der Größe das Aufwands wohl zu unterscheiden.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275 22 Die Ausrüstung des Chors in der Komödie sollte an und für sich schon bescheidener sein als die des Chors in der Tragödie.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 6 Wir teilen diese Auffassung durchaus nicht.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 281 30 Von diesen Gütern aber gilt uns als höchstes jenes, was wir den Göttern erweisen, wonach der Sinn der Würdigsten vor allem steht und was der Preis für das Schönste ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283 8 Denn weswegen täte Schändliches wem nichts groß ist?
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 284 14 Ebenso läßt ihn eine Verunglimpfung kalt, da sie ihn nicht mit Recht treffen kann.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 285 9 Daher machen Hochgesinnte den Eindruck, als wären sie stolz.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286 26 Die aber ohne Tugend derartige Vorzüge besitzen, haben weder gerechten Grund sich selbst für großer Dinge würdig zu halten, noch werden sie mit Recht hochgesinnt genannt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287 26 Sie gelten auch für solche, die für Personen, denen sie gutes erwiesen, ein gutes Gedächtnis haben, nicht aber für solche, von denen sie es empfangen haben.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288 18 Ihm steht die Wahrheit unvermeidlich höher als Menschenmeinung, und er kann nicht anders als offen reden und handeln.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304 14 Sie hören aber schnell auf zu zürnen, und das ist das beste an ihnen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306 1 II.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 311 21 Er wird dies gleichmäßig gegen Unbekannte und Bekannte, gegen Nahestehende und Fernstehende tun, nur freilich gegen jeden, wie es sich paßt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 312 29 An und für sich macht er sich lieber angenehm und scheut sich zu verletzen, berücksichtigt dabei jedoch die Folgen, wenn sie größer sind, ich meine das Gute und Nützliche.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 22 Denn der Wahrheitsliebende, der auch wo nichts darauf ankommt, die Wahrheit sagt, wird dies um so eher tun, wenn es darauf ankommt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 29 Die es aber des Gewinnes wegen tun, schreiben sich solche zu, von denen einmal ihre Nebenmenschen Vorteil haben, und deren Nichtvorhandensein sich sodann verbergen läßt; sie geben…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319 6 wenn man ein lakonisches Kleid trägt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 41 Schwer sind die Körper, die sich nach unten, wie Erde und Wasser, leicht die, die sich nach oben, wie Feuer und Luft bewegen; weder schwer noch leicht endlich die Körper, die sich…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323 31 Gewisse Scherze nämlich geziemt es sich wohl für einen solchen Mann zu machen und anzuhören: es ist ein Unterschied zwischen dem Scherz vornehmer und roher, dem Scherz gebildeter …
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324 7 Er wird sich also nicht alles erlauben.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333 14 auch von der Entrüstung, νέμεσις, gesagt, sie sei keine Tugend, sondern ein lobenswerter Affekt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 5 Cicero und Seneka, angewiesen wird.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336 4 Von der Gesundheit z.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 338 19 das Wort Schlüssel gleichzeitig den Knochen unter dem Halse der Tiere und das Werkzeug zum Schließen der Türen bezeichnet.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 339 6 Also wird dieses aus ihm abgenommen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 341 0 .
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 344 1 B.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345 17 Darum scheint es ein treffender Spruch von BiasBias von Priene bei Milet, einer der sieben Weisen Griechenlands.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348 8 Ein Zeichen für das Vorhandensein beider ist folgendes.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 62 Da aber das der Gleichheit Zuwiderlaufende und das Ungesetzliche [Lesart nach Susemihl] nicht dasselbe, sondern verschieden sind wie Teil und Ganzes – denn alles, was wider die Gl…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 354 7 Kauf, Verkauf, Darlehen, Bürgschaft, Nießbrauch, Hinterlegung, Miete.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 7 Somit fordert das Recht mindestens eine Vierheit.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 20 Daß die diskrete Proportionalität sich in mindestens vier Gliedern finden muß, ist klar; aber es gilt ebenso von der kontinuierlichen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 6 Also auch umgekehrt: wie 2 M.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361 1 B.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364 43 Der Richter stellt die Gleichheit her und macht es, wie wenn er eine in ungleiche Teile geteilte Linie vor sich hätte, von deren größerem Teile er das Stück, um welches derselbe g…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 369 32 eine obrigkeitliche Person jemanden geschlagen hat, so darf sie nicht wiedergeschlagen werden, und wenn jemand eine solche Person geschlagen hat, so muß er nicht blos geschlagen, …
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371 14 Nun muß ermittelt werden, was ein Haus gegenüber einem Schuh wert ist und umgekehrt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372 10 Ohne solche Berechnung kann kein Austausch und keine Gemeinschaft sein.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 373 0 .
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 377 6 Denn alles wird nach ihm gemessen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 383 66 Man begeht dann ein Unrecht und ist doch kein Ungerechter: man kann also stehlen, ohne ein Dieb, die Ehe brechen, ohne ein Ehebrecher zu sein, und so weiterEiner kann einen Ehebru…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 384 21 Das Unrecht aber besteht darin, daß man sich selbst zu viel des schlechthin Guten und zu wenig des schlechthin Übeln zuteilt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 386 41 Denn ein solches beruhte uns ja auf dem Gesetze und galt uns nur für solche, bei denen es nach der Natur der Sache ein Gesetz geben kann, das heißt für Personen, die sich in Bezug…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 388 1 B.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 389 17 Bei uns dagegen ist zwar auch ein Naturbereich, derselbe steht aber ganz unter dem Gesetze der Bewegung.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 394 21 einer meine Hand nimmt und damit einen Dritten schlägt, so tue ich das nicht freiwillig, weil es nicht bei mir stand.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 396 34 eine Wunde schlägt, wo er nur die Haut ritzen wollte, oder es geschieht an jemanden, den er nicht gemeint hat, oder in einer Art und in einem Grade, die nicht in seiner Absicht la…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 400 15 Nachsicht verdienen fehlerhafte Handlungen, wenn sie nicht blos in Unwissenheit, sondern auch aus Unwissenheit geschehen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 413 15 Der Betreffende gewinnt nämlich etwa bei Gelegenheit ein Mehr an anderem Gut, an Ehre z.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 73 / Paragraph 419 46 Denn auch hier ist es leicht, die Wirkung von Honig, Wein und Nießwurz, vom Brennen und Schneiden zu kennen; aber zu wissen, wie und bei wem und wann man alles dieses anwenden muß…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423 24 Das hat darin seinen Grund, daß jedes Gesetz allgemein ist und bei manchen Dingen richtige Bestimmungen durch ein allgemeines Gesetz sich nicht geben lassen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 435 47 Für sie ist eine Lungenentzündung ein schlimmerer Fall als eine Verstauchung, gleichwohl kann es mitfolgend auch einmal umgekehrt kommen, wenn der Verstauchte durch seinen Fall in…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438 20 So geben uns denn die Verstandestugenden, die der Vernunft die rechte Verfassung verleihen, die praktische Antwort auf die gestellte Frage.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442 18 Kommentar, Ingolstadt 1602, hier sei im Text in den Angaben über das früher Gesagte etwas ausgefallen, scheint grundlos.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 447 27 Und so ist denn die Willenswahl entweder begehrendes Denken oder denkendes Begehren, und das Prinzip, in dem sich beides, Denken und Begehren, verbunden findet, ist der Mensch.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449 5 Denn ein Gott, der z.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453 8 Wenn ich den Sokrates sehe, weiß ich z.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 24 Jedes Wissen geht von Anfängen aus, die ebenso sicher oder noch sicherer sind als das, was man in der logischen Konklusion aus ihnen ableitet.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457 0 .
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461 24 Darum tat Agathon jenen Spruch, daß Kunst und Zufall Freunde sind, was sagen will, daß der Zufall der Kunst oft mehr hilft als Überlegung.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 462 13 Demnach wird denn auch klug im allgemeinen sein wer wohl und richtig überlegt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 40 über die Frage, ob das Dreieck eine Winkelsumme hat, die zwei rechten Winkeln gleich ist, oder nicht, sondern die Urteile über das, was man tun sollSo zeigt sich also die Abhängig…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 21 ; und in der Kunst ist der freiwillig Fehlende vorzüglicher, bei der Klugheit aber wie bei den sittlichen Tugenden ist er schlimmerGewiß!
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 1 K.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469 2 XI, 7.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 31 Staatskunst und Klugheit, die es mit dem Besten des einzelnen Menschen oder der Gesamtheit zu tun haben, könnten nur dann die höchste Stelle einnehmen, wenn der Mensch das vornehm…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 471 1 Diog.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 473 39 jemand wüßte, daß leichtes Fleisch gut verdaulich und gesund ist, ohne aber zu wissen, welches Fleisch leicht ist, so würde er damit keinen gesund machen, wohl aber wird es derjen…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 474 26 Darum bezeichnet man nur diejenigen, die es hiermit zu tun haben, als Staatsmänner, da nur sie im Staatsleben eigentlich und unmittelbar nach Art der Handwerker handeln.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 479 13 Ein Zeichen für die Wahrheit des GesagtenDas Gesagte ist der Inhalt des 2.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482 31 Jenes Vermögen für die eigentümlichen Sinnesqualitäten ist mehr Sinn als Klugheit, das hier gemeinte Vermögen aber ist von anderer ArtDie Klugheit wird hier mit der Wissenschaft u…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 497 0 .
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498 12 Man braucht das Zeitwort συνιέναι, wohl für Lernen, also Erwerben der Wissenschaft.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 499 2 V, 14.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501 70 Denn alle diese Potenzen befassen das Letzte und das Einzelne, und einmal zeigt sich der Wohlverständige und der Diskrete oder Nachsichtige darin, daß er über die Dinge, mit denen…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 504 14 – Daraus daß hier nur von zwei Verstandestugenden die Rede ist, sieht man, daß Ar.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 505 11 , die Klugheit aber tut das zwar, aber wozu bedarf es ihrer?
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 510 1 Vgl.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 512 39 Daß nun die Willenswahl die rechte sei, ist das Werk der Tugend, daß aber alles das geschehe, was von Natur zur Erreichung des von der Tugend gewählten Zieles dient, ist nicht das…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513 23 Die Entfaltung zum Habitus aber wird diesem Auge der Seele nicht ohne Tugend zuteil, wie wir gesagt haben und auch leicht einzusehen ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514 28 Denn die natürlichen Dispositionen sind auch Kindern und Tieren eigen; da sie aber bei ihnen ohne das Geleite des Verstandes erscheinen, so richten sie leicht auch Schaden an.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515 26 die Tugenden insgesamt für besondere Arten der Klugheit ansah, irrte er; daß er sie aber als untrennbar von der Klugheit dachte, darin urteilte er durchaus zutreffend.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 518 13 Die letztere ist das menschliche Endziel und nimmt also die höchste Stelle ein.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 519 0 .
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 521 19 Indessen werden wir dieser Gemütsbeschaffenheit noch weiter unten kurz gedenken, die Schlechtigkeit dagegen ist schon früher zur Sprache gekommen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 525 36 Allein diese Vorstellung ist mit den klaren Tatsachen entzweit, und man muß nur sein Augenmerk auf den Affekt, die Leidenschaft, richten und wenn wirklich unwissentlich gefehlt wi…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 529 15 Auch muß der sophistische Trugschluß für den, der den gedachten Standpunkt vertritt, eine Schwierigkeit sein.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536 116 IV, 5: »Aus solcher Anschauung (daß nämlich bei der allgemeinen Wandelbarkeit nichts mit Wahrheit ausgesagt werden könne), erwuchs die extremste unter den erwähnten Meinungen, die…