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Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 27 Sie liegen mit sich selbst im Zwiespalt, und ihre sinnliche Gier steht nach anderen Dingen als ihr vernünftiger Wille, wie es bei den Unenthaltsamen der Fall ist.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 6 Aber Wohlwollen ist auch nicht Lieben.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 696 1 w.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 32 in astronomischen Fragen, übereinstimmen, sondern man bezeichnet eine Stadt als einträchtig, wenn die Bürger über ihre Interessen einer Meinung sind, dieselben Absichten verfolgen…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698 32 Denn die Willensmeinungen solcher Menschen haben Bestand und schwanken nicht gleich den Wassern des Euripus hin und her, und was sie wollen und mit vereinten Kräften verfolgen, is…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 699 6 Jahrhunderts, galt als feiner Menschenkenner, Stahr.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700 30 Am meisten kommt es aber vielleicht bei den Dichtern vor, die in ihre eigenen Dichtungen über die Maaßen verliebt sind und an ihnen hängen, als ob es ihre Kinder wären.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 701 23 Nun bleibt aber dem, der gutes getan, sein Werk [wie eine fortdauernde Wirklichkeit], während der Nutzen dessen, der das Gute empfangen hat, vergeht.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703 27 Eben dies aber dürfte auch den Wohltätern eigen seinEs ist ihnen eigen, die Empfänger ihrer Wohltaten mehr zu lieben, weil gutes tun beschwerlicher ist als gutes empfangen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704 1 Vgl.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705 32 Denn das sind die Dinge, nach denen der große Haufe begehrt, und um die er sich ereifert und bemüht, als wären sie die höchsten Güter, weshalb auch beständiger Streit um sie ist.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 706 22 Denn die Vernunft begehrt in jedem Menschen was für sie das beste ist, die Vernunft aber ist es, der der Tugendhafte gehorcht.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 707 32 Auch Geld wird der rechtliche Mann opfern, damit seine Freunde dadurch mehr gewinnen; der Freund gewinnt dann Geld, er das sittlich Schöne, und so teilt er sich selbst das größere…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 708 0 :
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 710 28 Denn der Mensch ist von Natur ein geselliges Wesen und auf das Zusammenleben angelegt; daher kommt dieses Zusammenleben dem Glücklichen zu, da er ja alle natürlichen Güter besitzt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 711 18 Denn da sein Leben bereits genußreich ist, so bedarf dasselbe einer weiteren, von außen ihm zugebrachten Lust mitnichten.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 2 eines Besitztums.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 48 Das Leben aber gehört zu dem an sich Guten und Genußreichen, sofern es bestimmt und umschrieben ist, und die Bestimmtheit zur Natur des Guten gehört – was aber von Natur gut ist, …
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714 18 Denn vielen Freunden Gegendienste zu leisten ist beschwerlich, und es zu vollbringen, ist das Leben nicht lang genug.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 715 31 Hierin schien uns ja die Freundschaft recht eigentlich zum Ausdruck zu kommen; es ist aber offenbar ein Ding der Unmöglichkeit, mit vielen zusammen zu leben und sich unter sie zu …
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 719 32 Dagegen ist eine Freundschaft, die den sittlichen Vorzügen und der Person selber gilt, gegen viele nicht möglich, und man muß sich schon glücklich schätzen, wenn man auch nur weni…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 14 Doch dürfte die Wirkung, die von der Gegenwart der Freunde ausgeht, gemischter Art sein.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 724 26 Den Schein der Sprödigkeit muß man aber freilich vermeiden, wenn man Freundeshilfe ablehnt; denn es kommen Fälle vor, wo man solchen Schein wirklich auf sich lädt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 730 17 Jeder nimmt von den ihm zusagenden Eigenschaften des anderen einen Abdruck in sich auf, daher das Dichterwort:
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733 2 VII, Kap.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735 9 Denn das Unterscheiden ist nicht die Sache der Menge.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 1 4.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 11 Denn das Gute an sich könne durch keinerlei Zusatz begehrenswerter werden.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 37 Vielleicht ist aber auch in schlechten Individuen noch ein natürlich Gutes, besser als sie selbst, was nach dem eigentümlichen Gute begehrtSchlechte Individuen sind verschieden sc…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 14 So scheint denn die Lust, da sie keine Qualität ist, nicht gut zu sein.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 27 Denn weshalb soll es nicht mit der Lust sein können wie mit der Gesundheit, die ja ebenfalls zwar bestimmt ist, aber doch ein Mehr und Minder zuläßt?
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 38 Ja, (1173b) bekommen kann man das Gefühl der Lust schnell, wie auch das des Zorns, aber haben kann man es nicht schnell, auch nicht im Vergleich mit einem anderen, wohl aber kann …
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743 12 Der Reichtum des Verräters ist Frucht des Verrates und so vom Bösen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 744 16 Führen diese Dinge notwendig einen Genuß und eine Befriedigung mit sich, so trägt das nichts aus.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 7 Eben deshalb ist sie auch keine Bewegung.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 748 18 Der Akt des Sehens, der Punkt, die Einheit hat kein Werden und ist kein Werden und keine Bewegung.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 749 17 das Auge gesund und der sichtbare Gegenstand vollkommen beleuchtet, so ist die Gesichtswahrnehmung in ihrer Art vollkommen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 750 29 Jedoch vollendet die Lust die Tätigkeit nicht wie eine habituelle Form, sondern wie etwas, was zur Form hinzutritt, wie die Schönheit sich im Gefolge der vollkommenen körperlichen…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 751 17 Denn zuerst wird die Aufmerksamkeit davon in Anspruch genommen und beschäftigt sich lebhaft damit, wie man z.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 754 35 Nun sind aber die geistigen Tätigkeiten von den sinnlichen und wieder die einzelnen geistigen und sinnlichen Tätigkeiten unter sich spezifisch verschieden; so müssen es denn auch …
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 755 37 werden die, die an der Geometrie Freude haben, und solche verstehen alles besser; ebenso machen auch die Freunde der Musik, der Baukunst und so weiter je in ihrem Fach, dank der F…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 756 46 Wenn uns daher eine Sache in hohem Grade ergötzt, tun wir nicht leicht etwas anderes, und umgekehrt treiben wir andere Dinge, wenn uns etwas nur geringe Befriedigung bietet, und i…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 757 26 wenn jemanden das Schreiben oder das Rechnen unlieb und verhaßt ist: der eine schreibt dann nicht, und der andere rechnet nicht, weil ihn die Tätigkeit verdrießt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 758 35 Diese sind von ihr zeitlich und ihrer Natur nach geschieden, jene aber sind mit den Tätigkeiten eng verbunden und von ihnen so wenig geschieden, daß man fragen kann, ob nicht Täti…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759 7 Die gröbsten Sinne sind Gefühl und Geschmack.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 760 10 sagt, daß ein Esel die Spreu dem Golde vorziehen würde.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 761 15 In allen solchen Fällen aber scheint das wahr zu sein, was der Tugendhafte dafür hält.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 17 Die übrigen Arten von Lust können dafür erst an zweiter und weiterer Stelle gelten, entsprechend den TätigkeitenAr.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 23 Sie machen sich ihnen angenehm in dem, wonach ihr Sinn steht; nun sind es aber grade solche Dinge, die sie zu bedürfen glauben.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766 10 : »Spielen, um zu arbeiten«, darf als die richtige Maxime gelten.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767 17 Auch kann die sinnliche Lust der Erste Beste genießen, der Sklave nicht minder als der ausgezeichnetste Mensch.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 13 Das ist ein Begriff, der in seiner Erhabenheit ganz dem hellenischen Altertum angehört.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 776 37 So groß aber der Unterschied ist zwischen diesem Göttlichen selbst und dem aus Leib und Seele zusammengesetzten Menschenwesen, so groß ist auch der Unterschied zwischen der Tätigk…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 777 8 Und was wir oben gesagt, paßt auch hieher.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779 36 Auch ist mit der ethischen Tugend die Klugheit verpaart und diese mit der Klugheit, da ja die Grundsätze der Klugheit auf grund der ethischen Tugenden Richtung gebend wirken und d…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780 18 Man zweifelt freilich, welches von den beiden Erfordernissen der Tugend das wichtigere ist, der Wille oder das Werk.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781 18 Wäre es aber nicht eine lächerliche Vorstellung, sie Verträge schließen und Depositen zurückerstatten zu lassen und dergleichen mehr?
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 784 13 Denn das Leben muß glückselig sein, wenn es in tugendgemäßer Tätigkeit verbracht wird.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785 2 Und AnaxagorasVgl.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786 10 Somit wäre der Weise auch aus diesem Grunde der GlücklichsteVgl.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 788 32 Denn die Menge läßt sich ihrer Natur gemäß nicht durch sittliche Scheu, sondern durch die Furcht bestimmen und enthält sich des Schlechten, nicht weil es schimpflich ist, sondern …
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 789 35 Wort und Lehre aber haben nicht bei Allen hinlängliche Kraft, sondern die Seele des Hörers muß wie die zur Aufnahme des Samens bestimmte Erde durch Gewöhnung vorbereitet sein, um …
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 790 21 Denn mäßig und abgehärtet zu leben, ist nicht nach dem Geschmack der Menge, und am wenigsten nach dem Geschmack der Jugend.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 791 20 Daher verlangt man auch eine solche Beschaffenheit der Strafen, daß sie der Lust, die einer liebt, am meisten entgegengesetzt sind.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 793 20 Gesetze brauchen nicht grade Vorschriften für den Staat zu sein, es können auch solche für die Familie oder wie Ar.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795 13 Denn als Gegenstand der Wissenschaften gilt das Allgemeine, und das ist es auch.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797 21 , als ob nicht grade eine solche Auswahl Verstand erforderte, und das richtige Urteil die Hauptsache wäre, wie bei einer musikalischen Komposition.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 1 / Paragraph 1 5 Die Lebensführung des Sokrates V.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2 19 Diese nämlich, wie ich behaupte, haben gar nichts Wahres geredet; ihr aber sollt von mir die ganze Wahrheit hören.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3 49 Ferner sind auch dieser Ankläger viele, und viele Zeit hindurch haben sie mich verklagt und in dem Alter zu euch geredet, wo ihr wohl sehr leicht glauben mußtet, weil ihr Kinder w…
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 4 13 – sondern nur, ihr Athener, weil ich eben an diesen Dingen keinen Teil habe.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 67 Diesen fragte ich also, denn er hat zwei Söhne: »Wenn deine Söhne, Kallias,« sprach ich, »Füllen oder Kälber wären, wüßten wir wohl einen Aufseher für sie zu finden oder zu dingen…
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 16 Ich habe nämlich, ihr Athener, durch nichts anderes als durch eine gewisse Weisheit diesen Namen erlangt.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7 13 Denn lügen wird er doch wohl nicht; das ist ihm ja nicht verstattet.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8 18 Schämen muß ich mich nun freilich, ihr Männer, euch die Wahrheit zu sagen: dennoch soll sie gesagt werden.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 9 19 Da antwortete ich denn mir selbst und dem Orakel, es wäre mir besser, so zu sein, wie ich war.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 62 Überdies aber folgen mir die Jünglinge, welche die meiste Muße haben, der reichsten Bürger Söhne also, freiwillig und freuen sich zu hören, wie die Menschen untersucht werden; oft…
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11 9 Er sagt also, ich frevle durch Verderb der Jugend.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 32 Denn den Verderber hast du wohl aufgefunden, mich, wie du behauptest, und vor diese hergeführt und verklagt: so komm denn und nenne ihnen auch den Besserer und zeige an, wer es is…
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 17 – Ist also wohl jemand, der von denen, mit welchen er umgeht, lieber will geschädigt sein als gefördert?
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 24 – Nun dann, bei eben diesen Göttern, o Meletos, von denen jetzt die Rede ist, sprich noch deutlicher mit mir und mit diesen Männern hier!
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 13 Gibt es einen, der zwar keine Pferde glaubt, aber doch Dinge von Pferden?
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 16 54 Denn so, ihr Athener, verhält es sich in der Tat: Wohin jemand sich selbst stellt, in der Meinung, es sei da am besten, oder wohin einer von seinen Obern gestellt wird, da muß er,…
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 14 Sie fürchten ihn aber, als wüßten sie gewiß, daß er das größte Übel ist.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18 23 Sie könnten es auch nicht: denn es ist, glaube ich, nicht in der Ordnung, daß dem besseren Manne von dem schlechteren Leides geschehe.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19 20 Staatsgeschäfte zu betreiben, so wäre ich auch schon längst umgekommen und hätte weder euch etwas genutzt noch auch mir selbst.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20 23 Da war ich unter allen Prytanen der einzige, der sich euch widersetzte, damit ihr nichts gegen die Gesetze tun möchtet, und euch entgegenstimmte.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 21 31 Und ob nun jemand von diesen besser wird oder nicht, davon bin ich nicht schuldig die Verantwortung zu tragen, da ich Unterweisung hierin weder jemals jemandem versprochen noch au…
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22 74 Denn wenn ich von unsern Jünglingen einige verderbe, andere verderbt habe, so würden doch, wenn einige unter ihnen bei reiferem Alter eingesehen hätten, daß ich ihnen je in ihrer …
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23 16 Denn auch ich, wie Homeros sagt, nicht der Eiche entstamme ich oder dem Felsen, sondern Menschen.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 24 7 Aber weit gefehlt, daß es so wäre!
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26 169 Was verdiene ich zu erleiden oder zu erlegen dafür, daß ich in meinem Leben nie Ruhe gehalten, sondern unbekümmert um das, was den meisten wichtig ist, um das Reichwerden und den …
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 4 Was sollte ich befürchten?
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29 21 Platon aber hier und Kriton und Kritobulos und Apollodoros reden mir zu, mir dreißig Minen zuzuerkennen, und sie wollten Bürgschaft leisten.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 45 Und zu eben diesen sage ich auch noch dies: Vielleicht glaubt ihr Athener, ich unterläge jetzt aus Unvermögen in solchen Reden, durch welche ich euch wohl möchte überredet haben, …
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31 19 Mehrere werden sein, die euch zur Untersuchung ziehen, welche ich nur bisher zurückgehalten, ihr aber gar nicht bemerkt habt.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32 52 Mir ist nämlich, ihr Richter – denn euch benenne ich recht, wenn ich euch Richter nenne –, etwas Wunderbares vorgekommen: Meine gewohnte Vorbedeutung nämlich war in der vorigen Ze…
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33 39 Ist aber der Tod wiederum wie eine Auswanderung von hinnen an einen andern Ort, und ist das wahr, was gesagt wird, daß dort alle Verstorbenen sind, – was für ein größeres Gut könn…
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 34 17 Und wenn ihr das tut, werde ich Gerechtes von euch erfahren haben, ich selbst und meine Söhne.