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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795
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14 |
Denn dieses ist es wie gesagt, womit Kunst und Wissenschaft es zu tun hat. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796
|
13 |
Und doch hätten sie es gewiß getan, wenn sie dazu im stande wären. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797
|
22 |
Wie soll man also durch bloße Kenntnisnahme (1181b) von ihnen zur Gesetzgebung befähigt werden können, oder wie soll man die besten herausfinden? |
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Sentence 10
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Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2
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59 |
Indes bitte ich euch darum auch noch recht sehr, ihr Athener, und bedinge es mir aus, wenn ihr mich hört mit ähnlichen Reden meine Verteidigung führen, wie ich gewohnt bin, auch a… |
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Sentence 10
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3
|
17 |
Denn auch ihr habt jenen, als sie klagten, zuerst Gehör gegeben, und weit mehr als diesen späteren. |
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Sentence 10
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 4
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19 |
Und hieraus könnt ihr ersehen, daß es ebenso auch mit allem übrigen steht, was die Leute von mir sagen. |
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Sentence 10
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5
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7 |
– »Wer doch,« sprach ich, »und von wannen? |
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Sentence 10
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6
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20 |
Und ich bitte euch, ihr Athener, erregt mir kein Getümmel, selbst wenn ich euch etwas vorlaut zu reden dünken sollte! |
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Sentence 10
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7
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37 |
Denn es mag wohl eben keiner von uns beiden etwas Tüchtiges oder Sonderliches wissen; allein dieser doch meint zu wissen, da er nicht weiß, ich aber, wie ich eben nicht weiß, so m… |
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Sentence 10
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8
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25 |
Und zugleich merkte ich, daß sie glaubten, um ihrer Dichtung willen auch in allem übrigen sehr weise Männer zu sein, worin sie es nicht waren. |
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Sentence 10
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10
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34 |
Weil sie nun, denke ich, ehrgeizig sind und heftig und ihrer viele, welche einverstanden miteinander und sehr scheinbar von mir reden, so haben sie schon lange und gewaltig mit Ve… |
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Sentence 10
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12
|
2 |
– Die Gesetze. |
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Sentence 10
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13
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2 |
– Wohl nicht. |
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Sentence 10
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
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8 |
Wie kommst du doch darauf, dies zu meinen? |
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Sentence 10
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
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3 |
– Es gibt keinen. |
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Sentence 10
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
|
28 |
Im Vergleich also mit den Übeln, die ich als Übel kenne, werde ich niemals das, wovon ich nicht weiß, ob es nicht ein Gut ist, fürchten oder fliehen. |
|
Sentence 10
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
83 |
Denn wenn ihr mich hinrichtet, werdet ihr nicht leicht einen andern solchen finden, der ordentlich, sollte es auch lächerlich gesagt scheinen, von dem Gotte der Stadt beigegeben i… |
|
Sentence 10
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
|
42 |
Auch da nun zeigte ich wiederum nicht durch Worte, sondern durch die Tat, daß der Tod, wenn euch das nicht zu bäurisch klingt, mich auch nicht das mindeste kümmerte, nichts Ruchlo… |
|
Sentence 10
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
|
26 |
Hat er es aber damals vergessen, so rufe er noch einen auf – ich lasse ihm freie Bahn-, und er sage es, wenn er so etwas hat! |
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Sentence 10
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
|
81 |
Nicht aus Eigendünkel, ihr Athener, noch daß ich euch geringschätzte; sondern: Ob ich etwa besonders furchtlos bin gegen den Tod oder nicht, das ist eine andere Sache; aber in Bez… |
|
Sentence 10
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
|
40 |
Es gibt nichts, was so angemessen ist, ihr Athener, als daß ein solcher Mann im Prytaneion gespeist werde, weit mehr, als wenn einer von euch mit dem Rosse oder dem Zwiegespann od… |
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Sentence 10
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
14 |
Und wozu sollte ich doch leben im Kerker, unter dem Befehl der jedesmaligen Obrigkeit? |
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Sentence 10
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
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27 |
Denn weder vor Gericht noch im Kriege ziemt es weder mir noch irgend jemandem, darauf zu sinnen, wie man nur auf jede Art dem Tode entgehen möge. |
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Sentence 10
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31
|
20 |
Sondern jene ist die edelste und leichteste: nicht anderen wehren, sondern sich selbst so einrichten, daß man möglichst gut sei. |
|
Sentence 10
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32
|
29 |
Das will ich euch sagen: Es mag wohl, was mir begegnet ist, etwas Gutes sein, und unmöglich können wir Recht haben, die wir annehmen, der Tod sei ein Übel. |
|
Sentence 10
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33
|
47 |
Ja, mir zumal wäre es ein herrliches Leben, wenn ich dort den Palamedes und Aias, des Telamon Sohn, anträfe, und wer sonst noch unter den Alten eines ungerechten Gerichtes wegen g… |
|
Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
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25 |
Allein einmal sagt er das nirgendwo, und er scheint nach X, 5, Absatz 1 fast absichtlich das Rangverhältnis zwischen Tugend und Lust unentschieden zu lassen. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
33 |
Seine Ethik ist ein populärer Traktat mit einer unmittelbar praktischen Bestimmung; sie ist, wir müssen es auch hier wieder sagen, ein Stück Staatslehre und muß sich darum in den … |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
30 |
Sie ist unter allen Lüsten die reinste, weil immateriell und geistig, und ist für den Einzelnen um so größer, je vollkommener sich in ihm das Leben des Geistes entfaltet hat. |
|
Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24
|
7 |
Doch zeigt sich ein Unterschied der Ziele. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 25
|
48 |
Insofern die Kriegskunst den von Aristoteles genannten Künsten und Fertigkeiten Maß und Regel gibt, wie der Zweck dem Mittel, ist dieselbe für sie ebenso architektonisch und ihnen… |
|
Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
|
31 |
So muß man sich denn, wo die Darstellung es mit einem solchen Gegenstande zu tun hat und von solchen Voraussetzungen ausgeht, damit zufrieden geben, die Wahrheit in gröberen Umris… |
|
Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
6 |
gibt es wieder mit »Beglückung, Lebensglück«. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
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19 |
Denn wir gehen hier von dem »Daß« aus, und ist dieses hinreichend erklärt, so bedarf es keines »Darum« mehr. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
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49 |
Man kann scheints auch schlafen, während man die Tugend besitzt, oder sein Leben lang keine Tätigkeit ausüben und dazu noch die größten (1096a) Übel und Mißgeschicke zu erdulden h… |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46
|
19 |
Nun ist aber bei der Ehre, der Klugheit und der Lust als Gütern dieser Begriff jedesmal anders und verschieden. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48
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8 |
Denn er heilt immer nur den und den. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49
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15 |
So ist denn unsere Erörterung auch auf diesem Wege wieder zu dem gleichen Ergebnisse gelangt. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54
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14 |
Doch auch ein solches ist offenbar dem Pferde, dem Ochsen und allen Sinnenwesen gemeinsam. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58
|
0 |
. |
|
Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65
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34 |
Ist dem aber so, dann müssen die tugendgemäßen Handlungen an sich genußreich, überdies aber auch gut und schön sein, und zwar dieses alles im höchsten Maße, wenn anders der Tugend… |
|
Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
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24 |
Da nämlich die Natur der Wesen, die da werden und wieder vergehen, keine Ewigkeit zuläßt, so sind sie insoweit ewig, als sie es vermögen. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74
|
18 |
Und da wäre es nun ungereimt, wenn der Todte sich mit veränderte und bald glücklich bald unglücklich würde. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82
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17 |
Ebenso wird nicht immer gut verstanden was er von dem Zusammenhang der Verstorbenen mit den Überlebenden sagt. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89
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3 |
Buche an behandelt. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90
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6 |
Es gehorcht ihr ja beim Enthaltsamen. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96
|
22 |
Daher müssen wir uns Mühe geben, unseren Tätigkeiten einen bestimmten Charakter zu verleihen; denn je nach diesem Charakter gestaltet sich der Habitus. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101
|
11 |
Denn das ist die rechte ErziehungPlato sagt am Anfang des 2. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122
|
21 |
Wenn für (1106b) jemanden zehn Pfund zu verzehren viel sind und zwei Pfund wenig, so wird der Ringmeister nicht sechs vorschreiben. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124
|
17 |
Denn »Nur eine Weise kennt die Tugend, doch viele das Laster«Die Herkunft dieser Sentenz ist unbekannt. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130
|
2 |
auch V. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149
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28 |
Von welchem Punkte und Grade an man aber Tadel verdient, läßt sich nicht leicht in Worte fassen, wie das ja überhaupt in der Natur des sinnlich Wahrnehmbaren liegt. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152
|
16 |
Derartige Handlungen sind also gemischter Natur, indessen neigen sie sich mehr auf die Seite des Freiwilligen. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 153
|
0 |
. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
|
10 |
dagegen wohl über das, was man tut, wie man z. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168
|
23 |
Die Willenswahl scheint vor allem das Eigentümliche der Tugend auszumachen und noch mehr als die Handlungen selbst den Unterschied der Charaktere zu begründen. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
|
4 |
So wollen wir z. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187
|
15 |
Handlungen, die bei uns stehen, die überlegen wir, und die sind auch allein noch übrig. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189
|
13 |
Stößt man auf eine Unmöglichkeit, so steht man von der Sache ab, z. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190
|
24 |
Der letzte Satz: man käme sonst an kein Ende, soll indirekt, per impossibile, dartun, daß alle Überlegung an diesen drei Momenten ihr Ziel hat. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196
|
40 |
Steht es aber bei uns, das Gute und das Böse zu tun und zu unterlassen – und das machte nach unserer früheren Darlegung die Tugendhaftigkeit und Schlechtigkeit der Person aus –, s… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
49 |
Er nahm drittens das Wort Wissen, επιστήμη, im Sinne des vollkommenen Wissens, das wirklich mit keinem überlegten Fehltritt vereinbar ist, da das Fehlen vielmehr voraussetzt, daß … |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198
|
53 |
auch Rhetorik II, 25: »Wenn einer das Enthymema vorgebracht hat: den Betrunkenen muß man verzeihen; denn sie fehlen, ohne es zu wissen, so lautet der Einwurf: dann wäre also Pitta… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200
|
21 |
Ebenso stand es dem Ungerechten und dem Zügellosen ursprünglich zwar frei, dies nicht zu werden, und deswegen sind sie es freiwillig. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206
|
29 |
Armut aber und Krankheit und überhaupt was nicht von Schlechtigkeit herrührt, darf man vielleicht nicht fürchten, doch ist auch der nicht mutig, der gegenüber diesen Dingen keine … |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207
|
1 |
B. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219
|
27 |
Sie sind jedoch geringer, weil sie nicht aus Scham, sondern aus Furcht sich mutig zeigen, indem sie nicht das Schimpfliche oder sittlich Häßliche, sondern das Schmerzbringende sch… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220
|
17 |
Denn auch in solchen Wettkämpfen sind nicht die Mutigsten die Kampfestüchtigsten, sondern die Kräftigsten und körperlich Bestgebauten. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
13 |
Denn wenn sie unbehelligt in Wald und Sumpf sind, greifen sie keinen an. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222
|
19 |
Für Vorausgewußtes entscheidet man sich wohl auch auf Grund von vernünftiger Überlegung, für Unvorhergesehenes dagegen nach seinem besonderen Habitus. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226
|
31 |
Die besten Lohnsoldaten mögen aber Männer der beschriebenen Art nicht sein, sondern das sind eher solche, die von dem wahren Mute weniger als sie, von sonstigen sittlichen Werten … |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
|
46 |
Daher ist speziell gesagt, daß Mäßigkeit und Mut die Tugenden des unvernünftigen Seelenteils sind; sie sind es nicht blos mit Rücksicht auf die Affekte, die ja immer die Beteiligu… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230
|
2 |
Wer z. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233
|
13 |
Denn das Gefühl des Unmäßigen umfaßt nicht den ganzen Körper, sondern einzelne Teile. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243
|
25 |
Wie nämlich ein Knabe nach der Vorschrift seines Erziehers leben muß, so muß sich das begehrende Vermögen im Menschen an die Vorschrift der Vernunft halten. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259
|
18 |
Denn es gehört zur Tugend, am rechten Ort und auf die rechte Art Lust und Unlust zu empfinden. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261
|
18 |
Im Geben und Nichtnehmen zu viel zu tun, verrät keinen schlechten und gemeinen, sondern nur einen törichten Mann. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269
|
6 |
; sondern wer dies im großen tut. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270
|
5 |
Bei einem Besitzstück, Gold z. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275
|
14 |
Er macht wenig Aufwand wo viel, und viel Aufwand wo wenig sich gehören würde. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278
|
7 |
Quästion der secunda secundae, besonders Artikel 3. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 281
|
15 |
Die Ehre, die gebührende, ist es nämlich ganz besonders, deren die Großen sich wert halten. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283
|
12 |
So erscheint denn die hohe Gesinnung wie ein Schmuck der anderen Tugenden. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286
|
35 |
Denn sie wollen es dem Hochgesinnten gleich tun, ohne doch ihm ähnlich zu sein, und so tun sie es, wo sie es allein können: die Werke der Tugend verrichten sie nicht, verachten ab… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
20 |
will, daß seine Mutter Thetis dem Zeus die großen Dienste, die sie ihm geleistet und die er daselbst aufzählt (v. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
9 |
Die Bittern sind schwer versöhnlich und zürnen lange Zeit. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306
|
0 |
. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317
|
10 |
Denn dies scheint passender zu sein, weil Übertreibungen widerwärtig sind. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318
|
12 |
Denn hier treffen die genannten Bedingungen zuAlso bei den Quacksalbern und Wahrsagern. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322
|
1 |
Vgl. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333
|
0 |
. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335
|
13 |
Aber dieser Auffassung der Haupttugenden als höchster Gattungen stehen zwei Bedenken im Wege. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336
|
14 |
Demgemäß wird ein Habitus bald aus dem entgegengesetzten Habitus, bald aus seinem Subjekt erkannt. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 344
|
1 |
B. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345
|
15 |
Denn sie tut was anderen frommt, sei es dem Herrscher, sei es dem gemeinen Wesen. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348
|
25 |
Mithin gibt es noch eine andere Ungerechtigkeit, als einen besonderen Teil der ganzen, und ein Unrecht als einen besondern Teil des Unrechts, des Ungesetzlichen, überhaupt. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353
|
36 |
Jene Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit also, die sich auf den ganzen Umfang der Tugend bezieht und die die Anwendung der ganzen Tugend, beziehungsweise des ganzen Lasters, auf uns… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356
|
19 |
Vielmehr kommen Zank und Streit eben daher, daß entweder Gleiche nicht Gleiches oder nicht Gleiche Gleiches bekommen und genießen. |
|
Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357
|
39 |
Hier wird b zweimal genannt, und so bekommt man, wenn man b doppelt zählt, vier GliederDas Beispiel zeigt, was mit kontinuierlicher und diskreter Proportionalität gemeint ist: Gle… |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358
|
5 |
jedes ist je gerechter Lohn. |