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Sentence 9
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13
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5 |
Will wohl jemand geschädigt werden? |
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Sentence 9
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
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3 |
– O wunderlicher Meletos! |
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Sentence 9
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
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19 |
Aber das nächste beantworte: Gibt es einen, welcher zwar, daß es daimonische Dinge gebe, glaubt, Daimonen aber nicht glaubt? |
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Sentence 9
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
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55 |
Und wollte ich behaupten, daß ich um irgend etwas weiser wäre, so wäre es um dieses, daß, da ich nichts ordentlich weiß von den Dingen in der Unterwelt, ich es auch nicht glaube z… |
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Sentence 9
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
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38 |
Daher bin ich auch jetzt, ihr Athener, weit entfernt, um meiner selbst willen mich zu verteidigen, wie einer wohl denken könnte, sondern um euretwillen, damit ihr nicht gegen des … |
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Sentence 9
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
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54 |
Nachdem aber die Regierung an einige wenige gekommen, so ließen einst die Dreißig mich mit noch vier anderen auf die Tholos holen, und trugen uns auf, den Salaminier Leon aus Sala… |
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Sentence 9
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
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25 |
Und noch viele andere kann ich euch nennen, von denen doch vor allen Dingen Meletos in seiner Rede irgend einen zum Zeugen sollte aufgerufen haben. |
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Sentence 9
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Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
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7 |
Warum doch werde ich nichts dergleichen tun? |
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Sentence 9
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
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16 |
Was ist also einem unvermögenden Wohltäter angemessen, welcher der freien Muße bedarf, um euch zu ermahnen? |
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Sentence 9
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
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2 |
Etwa Gefängnisstrafe? |
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Sentence 9
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
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42 |
Allein weder vorher glaubte ich der Gefahr wegen etwas Unedles tun zu dürfen, noch auch gereuet es mich jetzt, mich so verteidigt zu haben; sondern weit lieber will ich auf diese … |
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Sentence 9
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31
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11 |
Denn diese Entledigung ist weder recht ausführbar, noch ist sie edel. |
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Sentence 9
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32
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10 |
Was für eine Ursache nun soll ich mir hiervon denken? |
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Sentence 9
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33
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10 |
Ich wenigstens will gern oftmals sterben, wenn dies wahr ist. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
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34 |
Wenn ihm daneben die Glückseligkeit oder auch die Lust das höchste Gut sind, so könnte man ja meinen, damit wäre der Tugend der zweite Rang angewiesen, sie solle Mittel, jene beid… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
57 |
Wir möchten darum glauben, daß Aristoteles nicht deshalb vom Willen Gottes als Grund und Norm der Sittlichkeit geschwiegen hat, weil derselbe seinem Gegenstande nach mit den natür… |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
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8 |
Sie heißt nicht mehr einfach Lust, sondern Glückseligkeit. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 20
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37 |
Wenn ich in der vorliegenden Übersetzung und Erklärung der Ethik den Kommentar von Thomas mit Vorzug benutzt habe, so gibt mir das die Hoffnung, daß ich auch nach den trefflichen … |
|
Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24
|
4 |
hat, wonach alles strebt. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 25
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32 |
Insofern aber eine Tätigkeit einer anderen gegenüber eine leitende und maßgebende oder, wie Aristoteles sagt, architektonische Stellung einnimmt, macht es keinen Unterschied, ob s… |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
|
13 |
Schon mancher ist wegen seines Reichtums und mancher wegen seines Mutes zugrunde gegangen. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
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2 |
79 ff. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
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31 |
Deshalb muß man eine gute Charakterbildung bereits mitbringen, um die Vorträge über das sittlich Gute und das Gerechte, überhaupt über die das staatliche Leben betreffenden Dinge,… |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
6 |
Aber auch sie erscheint als ungenügend. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46
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30 |
Wären aber auch die genannten Dinge an sich gut, so muß der Begriff der Güte in ihnen allen eindeutig auftreten, ganz so wie der Begriff weiß im Schnee und Bleiweiß. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48
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23 |
Auch der Arzt scheints faßt nicht die Gesundheit an sich in's Auge, sondern die des Menschen, oder vielmehr die dieses Menschen in concreto. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49
|
27 |
Wenn es daher für alles, was unter die menschliche Handlung fällt, ein gemeinsames Ziel gibt, so ist dieses das durch Handeln erreichbare Gut, und wenn mehrere, diese. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51
|
38 |
Denn wäre sie das, so würde sie offenbar durch den Hinzutritt des kleinsten Gutes noch in höherem Grade begehrenswert werden, da das Hinzugefügte ein Mehr des Guten bedeutet und d… |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54
|
7 |
Hiernach käme ein sinnliches Leben in Betracht. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58
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10 |
Das »daß«, gewisse Definitionen und Grundsätze, sind Prinzipien jeder Wissenschaft. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64
|
0 |
. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65
|
42 |
Denn abgesehen von dem Gesagten ist der nicht wahrhaft tugendhaft, der an sittlich guten Handlungen keine Freude hat, und niemand wird einen Mann gerecht nennen, wenn er an gerech… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
140 |
II, 1, 731b 24, wo Aristoteles im Anschluß an Plato folgendermaßen über die letzte Zweckbestimmung der Zeugung philosophiert: »Da die Dinge teils ewig und göttlich sind (wie nach … |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74
|
51 |
Ein Mensch, der bis in sein hohes Alter glücklich gelebt hat und ebenso gestorben ist, kann noch mancherlei Veränderungen in seinen Nachkommen erleiden; die einen können tugendhaf… |
|
Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82
|
48 |
Aristoteles macht nun auch einige Bemerkungen über die Eudämonie nach dem Tode, die vielfach arg mißverstanden worden sind, als ob es ihm zufolge ungereimt wäre, überhaupt von ein… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89
|
21 |
Die beiden Seiten des rationalen Teils entsprechen den beiden Klassen der Tugend, den dianoëtischen und den Charaktertugenden, die er vom 2. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90
|
12 |
Und doch scheint es wie gesagt an der Vernunft teil zu nehmen. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96
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45 |
Und ganz ebenso ist es mit den Anlässen zur Begierde oder zum Zorne: die einen werden mäßig und sanftmütig, die anderen zügellos und jähzornig, je nachdem sie in solchen Fällen si… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101
|
26 |
Darum muß man, wie Plato sagt, von der ersten Kindheit an einigermaßen dazu angeleitet worden sein, über dasjenige Lust und Unlust zu empfinden, worüber man soll. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108
|
14 |
Wer sich hier gut verhält, ist gut, und wer sich schlecht verhält, ist schlecht. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122
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10 |
Das Mittlere für uns kann dagegen so nicht bestimmt werden. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123
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16 |
Mithin ist die Tugend eine Mitte, da es ihr wesentlich ist, nach dem Mittleren zu zielen. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124
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19 |
Auch aus diesem Grunde gehört demnach das Übermaß und der Mangel dem Laster an, die Mitte aber der Tugend. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127
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18 |
Denn es gibt beim Zuviel und Zuwenig überhaupt keine Mitte, wie bei der Mitte kein Zuviel und Zuwenig. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130
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1 |
Vgl. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143
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28 |
Diejenige Seite nun, nach der wir leichter zunehmen, gilt uns als der stärkere Gegensatz, und deshalb ist die Zuchtlosigkeit, ein Übermaß also, in höherem Grade der Mäßigkeit entg… |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149
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34 |
Wer aber das rechte Maß nur um ein kleines verfehlt, sei es durch ein Zuviel oder ein Zuwenig, den trifft kein Tadel, wohl aber den, der es bedeutend verfehlt, weil er nicht unbem… |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152
|
19 |
Schlechthin freiwillig tut das niemand, dagegen um sich und die Anderen zu retten, tut es jeder, der Vernunft besitzt. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 153
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14 |
»Das Leben ist der Güter höchstes nicht, jedoch der Übel größtes ist die Schuld«. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
|
29 |
Über alles dieses zusammen kann nun niemand, der kein Narr ist, sich in Unwissenheit befinden, selbstverständlich auch nicht über die Person des Handelnden; denn wer kännte sich n… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168
|
0 |
. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
|
15 |
Ferner geht der Wille mehr auf den Endzweck, die Wahl auf die Mittel zum Zwecke. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187
|
8 |
Von all diesem wird nichts durch uns getan. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188
|
16 |
Mitberater ziehen wir bei großen Dingen zu, wo wir uns selbst nicht das genügende Urteil zuschreiben. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189
|
29 |
das Suchen des Geometrikers nicht; dagegen ist jede Überlegung ein Suchen, und das, was bei der Zergliederung als letztes herauskommt, ist bei der Verwirklichung durch die Handlun… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190
|
85 |
Wollte man aber immer überlegen, so käme man an kein EndeDieser Absatz soll zeigen, daß es beim Überlegen eine Grenze und ein Ende gibt: 1) von Seiten des Handelnden; die Überlegu… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196
|
32 |
Wenn demnach die tugendhafte Handlung bei uns steht, so steht auch deren tugendwidrige Unterlassung bei uns, und wenn die tugendhafte Unterlassung bei uns steht, so steht auch die… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
34 |
Er nahm zweitens das Wort Freiheit und Freiwilligkeit in dem idealen Sinne, in dem eigentlich nur das frei und freiwillig ist, was der höhere, von Leidenschaft, Begierde und Zorn,… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198
|
37 |
Denn da Ruchlosigkeiten häufiger von Betrunkenen verübt werden als von Nüchternen, so wollte er die Rücksicht auf den Zustand der Trunkenheit als Entschuldigungsgrund weniger gelt… |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200
|
19 |
Und doch ist das Werfen und Schleudern des Steines seine freie Tat, weil das Prinzip davon in ihm liegt. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206
|
48 |
Wer sie fürchtet, ist ein anständiger und fein fühlender Mensch, und wer sie nicht fürchtet, ist ein Mensch ohne Schamgefühl, der freilich von manchen im uneigentlichen Sinne muti… |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207
|
18 |
Indessen scheint es der Mutige auch nicht mit dem Tode in jeder Gestalt zu tun zu haben, z. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219
|
12 |
Hieher kann man auch diejenigen rechnen, die von ihren Gebietern gezwungen werden. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220
|
14 |
Sie kämpfen also gleichsam wie Bewaffnete mit Waffenlosen und wie gelernte Ringkämpfer mit Ungeübten. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
21 |
Die Tiere aber werden durch das Schmerzgefühl bestimmt, und ihr Verhalten rührt daher, daß sie verwundet worden sind oder dies fürchten. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222
|
14 |
Denn jenes entspringt mehr aus einem festen Habitus oder beruht auch weniger auf Vorbereitung. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226
|
21 |
So ist denn nicht bei allen Tugenden insgesamt das Moment der lustbringenden Tätigkeit zu finden, außer insofern sie ihr Ziel erreicht. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
|
20 |
Denn auch bei ihnen findet sich der Zug zur Befriedigung des Nahrungs- und Geschlechtstriebes und die Flucht vor dem Tode. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230
|
9 |
Ebensowenig mit Bezug auf eine andere nicht leibliche Lust. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233
|
11 |
die, die in den Gymnasien durch Frottieren und Erwärmung ausgelöst werden. |
|
Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243
|
13 |
Wo sich aber ein solches findet, da reden wir von Folgsamkeit und Wohlgezogenheit. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259
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27 |
Wenn der Freigebige einmal wider Gebühr (1121a) und Schicklichkeit eine Ausgabe gemacht hat, so wird er Unlust darüber empfinden, mit Maß jedoch und auf die rechte Art. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261
|
9 |
Er scheint also auch keinen schlechten Charakter zu haben. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269
|
31 |
Wer im Kleinen oder Mittelmäßigen nach Gebühr ausgibt, heißt nicht hochherzig; also nicht wer mit Ulisses sagen kann: »Oft gab ich dem Bettler«Worte des Odysseus an Antinous, Odys… |
|
Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270
|
13 |
Denn der Wert eines Besitzstückes und der eines Werkes ist nicht der gleiche. |
|
Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274
|
19 |
Denn so kann sein Verfahren nicht leicht überboten werden und entspricht der Bedeutung der Sache, welcher der Aufwand gilt. |
|
Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275
|
27 |
Und das alles wird er nicht aus sittlichen Beweggründen tun, sondern um seinen Reichtum zu zeigen, und in der Erwartung, dadurch die Bewunderung auf sich zu ziehen. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278
|
14 |
Man lese nur in dem reifsten Werke des Aquinaten, der theologischen Summa, die 129. |
|
Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 281
|
18 |
Aber auch abgesehen von Vernunftgründen zeigt die Erfahrung, daß der Hochsinn es mit der Ehre zu tun hat. |
|
Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283
|
14 |
Denn die Ehre ist der Tugend Preis, und den Guten (1124a) wird sie zuerkannt. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286
|
26 |
Und da sie es nicht ertragen können und über Andere erhaben zu sein glauben, so begegnen sie diesen (1124b) verächtlich und tun selbst was ihnen einfällt. |
|
Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
23 |
Deshalb, meint man, zähle auch Thetis dem Zeus nicht die Wohltaten auf, die sie ihm erwiesen»Achill bei Homer (Ilias I, 394 ff.) |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
0 |
. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306
|
1 |
55. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317
|
16 |
Er weicht von der Wahrheit (wenn sie nicht ganz feststeht) lieber nach Seiten des Zuwenig ab. |
|
Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318
|
12 |
Darum legt man sich meistens grade dieses bei und tut groß damit. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322
|
30 |
Weil nun aber das η̃θος, die sittliche Art des Menschen, im Verkehr, besonders im Scherz, zum Vorschein kommen soll, so könnte man es doch auch wieder mit artig übersetzen. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333
|
3 |
Buche der Rhetorik. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335
|
34 |
Die Gerechtigkeit ist die Tugend, die die Vernunft bestimmt, in allem Handeln die Gleichheit zu beobachten; die Mäßigkeit und der Starkmut bestimmen die Vernunft zum rechten Verha… |
|
Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336
|
15 |
Wir sprechen von gesundem Gange, wenn Einer so geht, wie es ein gesunder Mensch tut. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 344
|
14 |
nicht Ehebruch zu treiben und keine Gewalttat zu begehen, und die des Sanftmütigen, z. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345
|
21 |
Eben darum scheint auch die Gerechtigkeit allein unter den Tugenden ein fremdes Gut zu sein, weil sie sich auf andere bezieht. |
|
Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348
|
53 |
wenn er aus Feigheit seinen Schild wegwirft oder in der Bosheit schimpft oder aus Geiz nicht mit Geld aushelfen will; handelt er aber habsüchtig, so begeht er oft keine von diesen… |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353
|
19 |
Mithin müssen wir uns auch mit der Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit und mit Recht und Unrecht im engeren Sinne beschäftigen. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356
|
12 |
Sind sie nämlich einander nicht gleich, so dürfen sie nicht gleiches erhalten. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357
|
17 |
in der Proportion: wie die Linie a zu b, so verhält sich die Linie b zu c. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358
|
1 |
h. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361
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64 |
Es trägt ja nichts aus, ob ein guter Mann einen schlechten verkürzt oder ein schlechter einen guten, oder ob ein guter oder ein schlechter Mann einen Ehebruch begeht; vielmehr sie… |
|
Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364
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22 |
Darum heißt es auch »dikaion« (gerecht), weil es »dicha« (zweiteilig) ist, wie wenn man sagte »dichaion« und statt »dikastes« (Richter) »dichastes« (Zweiteiler). |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
0 |
. |