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Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372 10 Dieses Eine ist in Wahrheit das Bedürfnis, das alles zusammenhält.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 388 14 daß dem Brasides geopfert werden soll, und endlich alles, was durch Plebiscite festgesetzt wird.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 389 6 Diese Unterscheidung gilt ja auch sonst.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 394 23 Demnach ist unfreiwillig was man unwissentlich tut oder zwar nicht unwissentlich, aber doch ohne anders zu können, oder was man aus Zwang tut.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 413 14 Eine weitere Lösung dieser Schwierigkeit ergibt sich aus der gegebenen genaueren Bestimmung des Unrechttuns.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423 18 Denn der Fehler liegt nicht an dem Gesetze noch an dem Gesetzgeber, sondern in der Natur der Sache.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438 15 Wir werden später sehen, daß auch umgekehrt die Verstandestugenden nicht ohne die sittlichen sein können.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442 35 Setzen wir also voraus, daß der vernunftbegabten Teile zwei sind, einer, mit dem wir jenes Sein betrachten, dessen Prinzipien sich nicht anders verhalten können, und einen, mit de…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449 0 .
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453 9 Trotzdem kann auch Erfahrungsmäßiges Gegenstand des Wissens sein, z.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 13 Aristoteles spricht sich darüber auch in dem bekannten Schlußkapitel der ganzen Analytik aus.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 2 1, Anm.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 12 Raffael in der Verklärung Christi, die von einem dreifachen Standpunkte aufgenommen ist.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 3 148 des 3.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469 1 Met.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 1 B.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 471 2 II, 3.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 479 22 Die Bemerkung ist aber veranlaßt durch das im letzten Satz über die Besorgung der eigenen Dinge und die Schwierigkeit dieser Aufgabe Gesagte.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482 15 Ihr Verhältnis zum Verstande, νου̃ς, ist teils das der Analogie, teils das des Gegensatzes.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498 10 Daher in beiden Fällen dieselbe sprachliche Bezeichnung σύνεσις oder συνιέναι.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501 13 Sodann ist aber auch der Verstand nach beiden Seiten mit dem Letzten befaßt.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 504 9 Die ευβουλία, σύνεσις und γνώμη sind natürlich nicht ausgeschlossen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 505 0 .
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513 1 Vgl.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514 15 Der Habitus aber wird dann eigentliche Tugend, da er bis dahin ihr nur ähnlich war.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515 9 Man muß aber noch einen kleinen Schritt weiter gehen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 518 33 Aristoteles muß übrigens auch aus dem Grunde konsequenter Weise die Weisheit und die Philosophie über die Politik stellen, weil diese die Eudämonie der Gesamtheit anstrebt, die Eu…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 519 4 Platos Meno 99 D.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 521 2 IV, Kap.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 525 2 7, Anm.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 529 32 Man tut nämlich das Gegenteil von dem vermeintlich Rechten aus Unenthaltsamkeit, meint aber, das Gute sei schlecht und dürfe nicht geschehn, und so wird man denn das Gute, nicht d…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536 9 Man liest nämlich über diese beiden bei Stahr, Nik.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537 63 So bekommen wir denn einmal gemäß diesen Arten der Geistesverfassung einen gar großen Unterschied, so daß es durchaus nicht ungereimt scheinen kann, wenn man sich in dem einen Fal…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542 18 Bei ihm unterschied sich ja der gemeinsame Begriff von dem singulären nur wenig, aber immerhin unterschied er sich.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 544 85 Wie wir also hier an keine eigentliche Schlechtigkeit denken, weil es sich beidemal nicht um eine solche, sondern nur um etwas ihr durch Analogie Ähnliches handelt, so müssen wir …
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545 30 solchen, die von Jugend auf mißbraucht worden sind, in folge der GewohnheitNach der Art, wie hier die Päderastie in die Gesellschaft krankhafter Zustände gebracht wird, scheint es…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 546 50 Wie nun bei der Schlechtigkeit die menschliche als Schlechtigkeit einfachhin bezeichnet wird, die andere aber nicht, sondern vielmehr durch den Zusatz tierisch oder krankhaft unte…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556 14 Ein Vergleich zwischen beiden ist analog einem Vergleich zwischen dem Ungerechten und der Ungerechtigkeit.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560 8 Er lebte um das Jahr 400 vor Chr.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566 15 Noch weiter fragen, warum die Tugend Tugend, warum das Gute gut ist, darf man nicht.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 567 32 Absatz die Voraussetzung wieder, daß der Enthaltsame von schlimmen Affekten, Lust und Begierde, behelligt wird, aber, da er ihnen nicht nachgibt, auch die Tugend nicht verläugnet,…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 593 32 Darum ist es auch nicht zutreffend, wenn man sagt, die Lust sei ein fühlbares Werden; man muß vielmehr sagen, sie sei Tätigkeit des naturgemäßen Habitus, und statt »fühlbar« muß m…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 597 2 die Giftmischerkunst.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603 61 Denn die Unlust ist nicht dem Übermaße entgegengesetzt, außer für den, der das Übermaß begehrtDie Unlust ist nur für den das Gegenteil vom Übermaß, der das Übermaß begehrt; für de…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607 62 Denn es gibt nicht nur eine Tätigkeit in der Bewegung, sondern auch eine solche in der Freiheit von Bewegung, und die Lust findet sich mehr in der Ruhe als in der BewegungDie Lehr…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617 19 sagt, Widerstrebendes tauge zusammen, aus dem Verschiedenen entspringe die schönste Harmonie, und alles entstehe auf dem Wege des Streites.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618 1 B.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 619 16 Aber nun liebt doch jedermann nicht was ihm gut ist, sondern was ihm als gut erscheint.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 624 41 Daher sind solche Freundschaften leicht lösbar, wenn die Personen sich nicht gleich bleiben: sind sie nicht mehr angenehm oder nützlich, so hört man auf, sie zu lieben; das Nützli…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631 1 B.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 2 Im 1.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644 1 B.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645 19 Buche zuerst die Würdigkeit oder der Anspruch beider Teile bestimmt werden, und dann erst kann jedem das gleiche, d.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657 7 Denn der Tyrann verfolgt seinen eigenen Vorteil.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659 24 Denn der Mann herrscht gebührender Weise, und zwar auf dem dem Manne zustehenden Gebiete, und überläßt dagegen der Frau was sich für diese schickt.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660 15 Die Freundschaft ferner des Mannes mit der Frau ist dieselbe wie die in der Aristokratie.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 662 9 Dahin kann man auch das Verhältnis unter Gastfreunden rechnen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669 13 Denn die Kinder sind ein beiden gemeinsames Gut, und das Gemeinsame hält zusammen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 671 12 Dagegen kommt es in der Interessenfreundschaft naturgemäß oft zu Klagen und Vorwürfen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 677 10 Denn die Freundschaft verlangt nur das Mögliche, nicht das Gebührende.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 10 Dagegen gibt es in den Freundschaften manche Ursachen von Meinungsverschiedenheiten.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 21 In solchen Fällen aber sagt vielen mehr das Wort zu: »dem Manne sein Lohn«Aus Hesiod, Werke und Tage, Vers 368.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 11 So geht es ja offenbar auch bei Kauf und Verkauf zu.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686 14 Den Jugendgenossen wiederum und Brüdern gegenüber gehört sich Offenheit und Gemeinsamkeit in allen Stücken.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 687 0 .
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688 25 Oder ist es nicht vielmehr so, daß sich das nicht immer und überall empfiehlt, sondern nur solchen Personen gegenüber, die keine Aussicht auf Besserung bieten.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 4 Buches und VII, Kap.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 48 – Der schlechte Mensch verlangt nach Gesellschaft und flieht vor sich selbst; in der Einsamkeit kommen ihm viele böse Erinnerungen und nicht minder schlimme Ängsten, die er in Ges…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 26 So scheint es denn ein Anfang der Freundschaft zu sein, wie die Freude an dem Anblick einer Person der Anfang der sinnlichen Liebe zu ihr ist.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 25 Ein zu dieser späteren Zeit gefaßter Beschluß, daß er Staatsleiter sein sollte, wäre also kein Zeichen vollkommener Eintracht gewesen, weil er selbst nicht einverstanden war.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698 21 So wird denn Zwietracht unter ihnen die Folge sein, da niemand selbst recht tun, wohl aber den anderen dazu zwingen will.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700 30 Durch seine Tätigkeit ist also der Meister gewissermaßen das Werk, und daher liebt er das Werk darum, weil er das Sein liebt, eine Liebe, die in der Natur begründet ist.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703 0 .
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704 1 q.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705 50 Denn wenn jemand sich immer beeiferte, selbst mehr als alle anderen die Werke der Gerechtigkeit, der Mäßigkeit oder sonst einer Tugend zu üben, und wenn er überhaupt das sittlich …
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 707 24 In allem Preiswürdigen zeigt sich also der brave Mann als den, der den größeren Teil des sittlich Schönen für sich (1169b) selber haben will.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 11 Man meint ja auch, das Leben des Glücklichen müsse freudenreich sein.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 25 Mithin bedarf es auch eines Bewußtseins vom Dasein des Freundes, und ein solches wird vermittelt durch das Zusammenleben und den Austausch der Worte und Gedanken.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714 6 , und so bedarf man ihrer nicht.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 14 Niemand will gern einem Menschen, den er lieb hat, Anlaß geben, sich zu betrüben.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733 10 Teil, von der Lust als vorgeblichem Ziele der Tugend, K.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 15 In allen Dingen aber sei das Begehrte gut und das am meisten Begehrte am besten.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 18 60 wird ausgeführt, daß ein Wesen, dem das Gute selbst vollkommen beiwohnt, zu seiner Vollendung nichts weiter bedarf.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 18 Man sagt nämlich: wenn die Unlust ein Übel ist, so folgt nicht, daß die Lust ein Gut ist.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 1 Vgl.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 1 6.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 18 So müßte auch, wenn die Lust das Werden einer Sache ist, das Vergehen derselben Sache die Unlust sein.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743 12 – Oder man kann sagen, daß die Lüste der Art nach verschieden sind.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 23 die Baukunst ihr Werk, wenn sie das, worauf sie abzielt, zustande gebracht hat, also entweder in der ganzen Zeit oder ihrem letzten Moment.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 749 7 Die Lust ist demnach der Tätigkeit Vollendung.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759 18 Darum hat auch das Auge die vollkommenste und reichste Tätigkeit und nutzt sich über derselben am wenigsten ab.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 14 Darum schöpft alles aus der Tätigkeit Lust, weil es sich seiner natürlichen Vollendung freut.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 31 Und wenn jene Menschen, da der Geschmack für reine und edle Freude ihnen fehlt, ihre Zuflucht zu den sinnlichen Ergötzungen nehmen, so darf man darum nicht glauben, daß diese bege…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 15 Darum sagt Aristoteles: ασχολούμεθα, ίνα σχολάζωμεν, und spricht von dem Kriege um des Friedens willen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779 13 Dagegen diejenige, die das Leben nach der Vernunft gewährt, ist getrennt und göttlich.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780 34 Sofern er aber Mensch ist und mit vielen zusammenlebt, wird er auch wünschen, die Werke der sittlichen Tugenden auszuüben, und so wird er denn solcher Dinge bedürfen, um als Mensc…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781 12 Es wäre ja ungereimt, wenn sie Geld oder dergleichen zu vergeben hätten.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785 24 So stimmen denn die Ansichten der Weisen mit den von uns dargelegten Gründen überein, und zweifellos liegt in solchen Zeugnissen auch eine gewisse Beweiskraft.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786 5 – Man beachte auch, daß Ar.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 788 16 Es ist ja nicht möglich oder doch sehr schwer, durch das Wort alt eingewurzelte Gewohnheiten abzustellen.