|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 521
|
1 |
106. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 525
|
15 |
In dem letzten Satze unseres Absatzes möchte der Ausgleich der aristotelischen und sokratischen Meinung liegen. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
|
8 |
4: »Schleiermacher in seiner Schrift über Heraklit S. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
10 |
In solcher Verfassung befindet sich nun eben der leidenschaftlich Erregte. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545
|
0 |
. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556
|
0 |
. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560
|
14 |
– Xenophantus, vielleicht der bei Seneka und Plutarch erwähnte Musikus im Gefolge Alexanders des Großen. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566
|
17 |
Wer also so ist, wie ausgeführt worden, ist mäßig, mit wem es umgekehrt steht, der ist unmäßig. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 567
|
0 |
. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 593
|
12 |
Man meint nämlich, die Tätigkeit sei Werden, sie ist aber etwas anderes. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 597
|
20 |
XII, 9, daß es besser sei, manches nicht zu sehen, weshalb von Gott jedes mit Unvollkommenheit verbundene Denken auszuschließen sei. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603
|
25 |
genannten Dingen; sie ist von der Natur um der Handlungen willen, die sie begleitet, intendiert und kann darum sittlich erlaubter Weise genossen und begehrt werden. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607
|
0 |
. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617
|
1 |
Vgl. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618
|
5 |
Davon war vorhin die Rede. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631
|
22 |
Hier freuen sich beide nicht über dasselbe, sondern der eine an dem Anblick des Geliebten, der andere an den Dienstleistungen des Liebhabers. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
|
16 |
Antwort: der Freund ist unser Gut; demnach lieben wir in ihm was uns ein Gut ist. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644
|
1 |
K. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
6 |
das gebührende Quantum zu teil werden. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659
|
10 |
Zuweilen (1161a) aber, wenn die Frauen Erbtöchter sind, herrschen sie. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660
|
10 |
Die Freundschaft zwischen Brüdern aber gleicht der zwischen Hetären, d. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669
|
16 |
Denn das Recht ist offenbar nicht dasselbe unter Freunden und unter Fremden oder Jugendgefährten oder Mitschülern. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 677
|
1 |
B. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680
|
2 |
und 2. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682
|
0 |
. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683
|
28 |
Hierbei ist die Erwägung maßgebend, daß man mit einem Mann, dem man sein Vertrauen schenkte, sich auch ebenso auseinander setzen müsse, wie man sich mit ihm eingelassen habe. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686
|
13 |
Bei Personen von gleicher Abstammung ist das Urteil hierüber leichter, bei Fremden schwerer. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688
|
8 |
Wer aber die Freundschaft auflöst, tut nichts verkehrtes. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693
|
1 |
219. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694
|
35 |
Seine Seele ist in Aufruhr; der eine Teil von ihr empfindet aus Schlechtigkeit Schmerz über Entbehrungen, der andere freut sich darüber, und der Teil zieht die Seele hieher, der d… |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695
|
21 |
So kann es nun auch zu keiner Freundschaft kommen, ohne daß ein Wohlwollen vorangeht, darum ist aber Wohlwollen noch keine Freundschaft. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697
|
19 |
Wenn aber wie bei den Zweien in den PhönicierinnenDie feindlichen Brüder Eteokles und Polyneikes in den Phönizierinnen des Euripides. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704
|
11 |
4: Utrum homo ex caritate magis debeat diligere seipsum quam proximum. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705
|
22 |
Beansprucht er doch für sich das Schönste und Beste, dient mit Willfährigkeit dem vornehmsten Teil seines Selbst und gehorcht ihm in allem. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712
|
22 |
Denn es ist nicht leicht, für sich allein beständig tätig zu sein, dagegen ist es mit anderen und für andere schon leichter. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713
|
38 |
Wenn also für den Glücklichen das Dasein an sich begehrenswert ist, weil es von Natur ein Gut und eine Lust ist, und ähnliches von dem des Freundes gilt, so muß auch der Freund zu… |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
31 |
Aquin und Silvester Maurus erklären: wenn die Trauer, von der der leiderfüllte Freund durch die Mitteilung entledigt wird, nicht viel größer ist als der Schmerz, denn die Mitteilu… |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
10 |
Teil, von der Glückseligkeit als wirklichem Ziele der Tugend, K. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
15 |
Wie nämlich jedes Wesen seine Nahrung zu finden wisse, so auch was ihm gut sei. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
|
29 |
Die von Aristoteles beabsichtigte deductio ad absurdum wäre legitim, wenn Platos Meinung gewesen wäre, daß irgend etwas Empirisches das wesenhafte Gute sein könne, was aber nicht … |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739
|
13 |
Diese Bemerkung ist an sich nicht unrichtig, aber doch in unserem Falle verfehlt. |
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Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740
|
1 |
3. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741
|
10 |
letzter Absatz: τὸ αγαθὸν του̃ πεπερασμένου, und IX, 9. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742
|
10 |
Aber solche Dinge wie Mangel und Ausgleich sind körperlicher Art. |
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Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747
|
22 |
Die Zusammenfügung der Steine ist der Art nach verschieden von der Kannelierung der Säulen und beide wieder von der Erbauung des Tempels. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759
|
41 |
auch deshalb über das Gefühl und den Geschmack, weil er annahm, die duftenden Objekte bewegten aus der Ferne das Medium, die Luft und das Wasser, und berührten so, ähnlich wie Far… |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762
|
4 |
und Anfang des 5. |
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Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765
|
27 |
So ist es denn begreiflich, daß, so wie für Kinder andere Dinge Wert haben als für Erwachsene, so auch für schlechte Menschen andere Dinge als für tugendhafte. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775
|
0 |
. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
28 |
Denn wenn wir uns über des Geistes Eigenart genauer aussprechen wollten, so ginge das über die Grenzen der vorliegenden Aufgabe hinausEine solche genauere Aussprache findet sich i… |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
13 |
Es wäre doch gewiß ein plumpes Lob, daß sie keine bösen Begierden hätten. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785
|
5 |
Denn diese sind hier entscheidend. |
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Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786
|
5 |
8, vorletzter Absatz bezug nimmt. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795
|
48 |
Denn jeden beliebigen und jeden, der uns unter die Hand kommt, in die richtige Verfassung zu bringen, das vermag nicht der nächste Beste, sondern, wenn irgend einer, der Wissende,… |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796
|
42 |
Dabei muß freilich eingeräumt werden, daß die Erfahrung auf dem Gebiete der Staatskunst von großer Wichtigkeit ist, sonst könnte die politische Praxis keine Staatsmänner bilden, u… |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797
|
34 |
Gleichwohl suchen die medizinischen Schriftsteller nicht blos die Heilmittel anzugeben, sondern auch das Heilverfahren, das man beobachten und die Behandlung, die man den einzelne… |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2
|
73 |
So wie ihr nun, wenn ich wirklich ein Fremder wäre, mir es nachsehen würdet, daß ich in jener Mundart und Weise redete, worin ich erzogen worden, ebenso erbitte ich mir auch nun d… |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3
|
28 |
Verteidigen muß ich mich also, ihr Athener, und den Versuch machen, eine angeschuldigte Meinung, die ihr seit langer Zeit hegt, euch in so sehr kurzer Zeit zu benehmen. |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5
|
16 |
Da pries ich den Euenos glücklich, wenn er wirklich diese Kunst besäße und so vortrefflich lehrte. |
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Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6
|
23 |
Über meine Weisheit nämlich, ob sie wohl eine ist und was für eine, will ich euch zum Zeugen stellen den Gott in Delphoi. |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7
|
32 |
Hierauf ging ich dann zu einem andern von den für noch weiser als jener Geltenden, und es dünkte mich eben dasselbe, und ich wurde dadurch ihm selbst sowohl als vielen andern verh… |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10
|
28 |
So daß, wie ich auch gleich anfangs sagte, ich mich wundern müßte, wenn ich imstande wäre, in so kurzer Zeit diese so sehr oft wiederholte Verleumdung euch auszureden. |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12
|
6 |
– Diese hier, o Sokrates, die Richter. |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13
|
3 |
– Vorsätzlich, meine ich. |
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Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
|
5 |
– Nein, beim Zeus, ihr Richter! |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
|
24 |
Daimonisches nun behauptest du, daß ich glaube und lehre, sei es nun neues oder altes, also Daimonisches glaube ich doch immer nach deiner Rede? |
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Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
|
27 |
Und wenn mich dünkt, er besitze keine Tugend, behaupte es aber, so werde ich es ihm verweisen, daß er das Wichtigste geringer achtet und das Schlechtere höher. |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
10 |
Wenn ihr also mir folgen wollt, werdet ihr meiner schonen. |
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Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
|
23 |
Sondern als wir von der Tholos herunterkamen, gingen die viere nach Salamis und brachten den Leon; ich aber ging meines Weges nach Hause. |
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Sentence 12
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
|
42 |
Denn die Verführten selbst könnten vielleicht Grund haben, mir beizustehen; aber die unverderbten, schon reiferen Männer, die ihnen verwandt sind, welchen andern Grund hätten dies… |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
|
47 |
Solche, dünkt mich, machen der Stadt Schande; so daß wohl mancher Fremde denken mag, diese ausgezeichneten Männer unter den Athenern, denen sie selbst unter sich bei der Wahl der … |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
|
19 |
Soll ich mir also, was ich mit Recht verdiene, zuerkennen, so erkenne ich mir dieses zu: Speisung im Prytaneion. |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
9 |
Und gefangen zu sein, bis ich sie entrichtet habe? |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
|
24 |
Allein, nicht dies möchte schwer sein, ihr Athener, dem Tode zu entgehen, aber weit schwerer, der Schlechtigkeit: denn sie läuft schneller als der Tod. |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32
|
20 |
Denn unmöglich würde mir das gewohnte Zeichen nicht widerstanden haben, wenn ich nicht im Begriff gewesen wäre, etwas Gutes auszurichten. |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33
|
49 |
Für wieviel, ihr Richter, möchte das einer wohl annehmen, den, welcher das große Heer nach Troia führte, auszufragen, oder den Odysseus oder Sisyphos, und viele andere könnte eine… |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
25 |
Er sagt ja nicht blos, daß die Tugend zur Glückseligkeit führe, sondern noch öfter sagt er, daß sie oder die tugendgemäße Tätigkeit die Glückseligkeit sei. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
17 |
Denn allerdings ist diese eine Sache, die an sich mit dem Staate nicht notwendig zu tun hat. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
18 |
Sie ist entweder Verstandestugend oder doch Tugend des Willens, der am Verstande teil hat, indem er ihm gehorcht. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24
|
34 |
Wo bestimmte Ziele außer den Handlungen bestehen, da sind die Dinge ihrer Natur noch besser als die TätigkeitenIn der Baukunst ist der Bau besser als das Bauen, weil dieses nur um… |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
|
11 |
Ganz ebenso hat aber auch der Hörer die einzelnen Sätze aufzunehmen. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
22 |
84 erinnert er daran, daß das Wort ευδαίμων etymologisch jemanden bezeichnet, der einen guten Dämon, Schutzgeist hat, in guter Hut beschlossen ist. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
80 |
Dieses Bekannte ist aber zuweilen auch schlechthin oder an sich bekannter, wie in der Mathematik, wo man von den höchsten und zugleich einfachsten Prinzipien ausgeht, um daraus di… |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
8 |
Bonitz, Index Aristotelicus sub voce Aristoteles 104b sq. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54
|
22 |
In der Tätigkeit oder dem Aktus des Verstandes, das ist Aristoteles Meinung, liegt das spezifisch Menschliche mehr als in der des Willens. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58
|
26 |
Die Prinzipien selbst aber werden teils durch Induktion erkannt, teils durch Wahrnehmung, teils durch eine Art Gewöhnung, teils noch auf andere WeiseDurch Induktion kann man z. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65
|
23 |
Und somit ist die Glückseligkeit das Beste, Schönste und Genußreichste zugleich, und diese Dinge liegen nicht auseinander, wie die Aufschrift zu Delos will: |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
1 |
h. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82
|
25 |
Es ist das Glück, dessen der Mensch als Mensch und Bürger fähig ist, das den Vorwurf und das Ziel der Sitten-, Rechts- und Staatslehre ausmacht. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89
|
39 |
Plato hatte die Vernunft in den Kopf verlegt, den Zorn oder Eifer oder wie man auch sagt, den iraszibeln Seelenteil in den oberen, die Begierde oder Lust oder den konkupiszibeln S… |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90
|
3 |
VII, 11, 2. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101
|
0 |
. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122
|
7 |
, viel für einen Anfänger in den Übungen. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130
|
1 |
107. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149
|
19 |
Man vergleiche das VI, 8 Absatz 2 über die Klugheit Gesagte; ebenso VI, 9 letzter Absatz nebst der Anm. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152
|
17 |
Und darum muß etwas mit Rücksicht auf die Zeit der Handlung als freiwillig und unfreiwillig bezeichnet werden. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
|
61 |
sagt, es sei einem in der Rede ein Wort versehentlich entfallen, oder man habe nicht gewußt, daß es ein Geheimnis war, wie es dem Äschylus»Äschylus, vor den Areopag geladen unter … |
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Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
|
28 |
die Gesundheit, die Mittel dazu aber wählen wir, und wollen die Glückseligkeit und sagen, daß wir sie wollen, dagegen zu sagen, daß wir sie wählen, geht nicht an. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189
|
10 |
wenn sich Geldmittel erforderlich zeigen, die man nicht aufbringen kann. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190
|
3 |
Buch I, Kap. |