|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149
|
28 |
Von welchem Punkte und Grade an man aber Tadel verdient, läßt sich nicht leicht in Worte fassen, wie das ja überhaupt in der Natur des sinnlich Wahrnehmbaren liegt. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152
|
16 |
Derartige Handlungen sind also gemischter Natur, indessen neigen sie sich mehr auf die Seite des Freiwilligen. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 153
|
0 |
. |
|
Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
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10 |
dagegen wohl über das, was man tut, wie man z. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168
|
23 |
Die Willenswahl scheint vor allem das Eigentümliche der Tugend auszumachen und noch mehr als die Handlungen selbst den Unterschied der Charaktere zu begründen. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
|
4 |
So wollen wir z. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187
|
15 |
Handlungen, die bei uns stehen, die überlegen wir, und die sind auch allein noch übrig. |
|
Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189
|
13 |
Stößt man auf eine Unmöglichkeit, so steht man von der Sache ab, z. |
|
Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190
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24 |
Der letzte Satz: man käme sonst an kein Ende, soll indirekt, per impossibile, dartun, daß alle Überlegung an diesen drei Momenten ihr Ziel hat. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196
|
40 |
Steht es aber bei uns, das Gute und das Böse zu tun und zu unterlassen – und das machte nach unserer früheren Darlegung die Tugendhaftigkeit und Schlechtigkeit der Person aus –, s… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
49 |
Er nahm drittens das Wort Wissen, επιστήμη, im Sinne des vollkommenen Wissens, das wirklich mit keinem überlegten Fehltritt vereinbar ist, da das Fehlen vielmehr voraussetzt, daß … |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198
|
53 |
auch Rhetorik II, 25: »Wenn einer das Enthymema vorgebracht hat: den Betrunkenen muß man verzeihen; denn sie fehlen, ohne es zu wissen, so lautet der Einwurf: dann wäre also Pitta… |
|
Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200
|
21 |
Ebenso stand es dem Ungerechten und dem Zügellosen ursprünglich zwar frei, dies nicht zu werden, und deswegen sind sie es freiwillig. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206
|
29 |
Armut aber und Krankheit und überhaupt was nicht von Schlechtigkeit herrührt, darf man vielleicht nicht fürchten, doch ist auch der nicht mutig, der gegenüber diesen Dingen keine … |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207
|
1 |
B. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219
|
27 |
Sie sind jedoch geringer, weil sie nicht aus Scham, sondern aus Furcht sich mutig zeigen, indem sie nicht das Schimpfliche oder sittlich Häßliche, sondern das Schmerzbringende sch… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220
|
17 |
Denn auch in solchen Wettkämpfen sind nicht die Mutigsten die Kampfestüchtigsten, sondern die Kräftigsten und körperlich Bestgebauten. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
13 |
Denn wenn sie unbehelligt in Wald und Sumpf sind, greifen sie keinen an. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222
|
19 |
Für Vorausgewußtes entscheidet man sich wohl auch auf Grund von vernünftiger Überlegung, für Unvorhergesehenes dagegen nach seinem besonderen Habitus. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226
|
31 |
Die besten Lohnsoldaten mögen aber Männer der beschriebenen Art nicht sein, sondern das sind eher solche, die von dem wahren Mute weniger als sie, von sonstigen sittlichen Werten … |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
|
46 |
Daher ist speziell gesagt, daß Mäßigkeit und Mut die Tugenden des unvernünftigen Seelenteils sind; sie sind es nicht blos mit Rücksicht auf die Affekte, die ja immer die Beteiligu… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230
|
2 |
Wer z. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233
|
13 |
Denn das Gefühl des Unmäßigen umfaßt nicht den ganzen Körper, sondern einzelne Teile. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243
|
25 |
Wie nämlich ein Knabe nach der Vorschrift seines Erziehers leben muß, so muß sich das begehrende Vermögen im Menschen an die Vorschrift der Vernunft halten. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259
|
18 |
Denn es gehört zur Tugend, am rechten Ort und auf die rechte Art Lust und Unlust zu empfinden. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261
|
18 |
Im Geben und Nichtnehmen zu viel zu tun, verrät keinen schlechten und gemeinen, sondern nur einen törichten Mann. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269
|
6 |
; sondern wer dies im großen tut. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270
|
5 |
Bei einem Besitzstück, Gold z. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275
|
14 |
Er macht wenig Aufwand wo viel, und viel Aufwand wo wenig sich gehören würde. |
|
Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278
|
7 |
Quästion der secunda secundae, besonders Artikel 3. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 281
|
15 |
Die Ehre, die gebührende, ist es nämlich ganz besonders, deren die Großen sich wert halten. |
|
Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283
|
12 |
So erscheint denn die hohe Gesinnung wie ein Schmuck der anderen Tugenden. |
|
Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286
|
35 |
Denn sie wollen es dem Hochgesinnten gleich tun, ohne doch ihm ähnlich zu sein, und so tun sie es, wo sie es allein können: die Werke der Tugend verrichten sie nicht, verachten ab… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
20 |
will, daß seine Mutter Thetis dem Zeus die großen Dienste, die sie ihm geleistet und die er daselbst aufzählt (v. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
9 |
Die Bittern sind schwer versöhnlich und zürnen lange Zeit. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306
|
0 |
. |
|
Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317
|
10 |
Denn dies scheint passender zu sein, weil Übertreibungen widerwärtig sind. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318
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12 |
Denn hier treffen die genannten Bedingungen zuAlso bei den Quacksalbern und Wahrsagern. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322
|
1 |
Vgl. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333
|
0 |
. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335
|
13 |
Aber dieser Auffassung der Haupttugenden als höchster Gattungen stehen zwei Bedenken im Wege. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336
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14 |
Demgemäß wird ein Habitus bald aus dem entgegengesetzten Habitus, bald aus seinem Subjekt erkannt. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 344
|
1 |
B. |
|
Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345
|
15 |
Denn sie tut was anderen frommt, sei es dem Herrscher, sei es dem gemeinen Wesen. |
|
Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348
|
25 |
Mithin gibt es noch eine andere Ungerechtigkeit, als einen besonderen Teil der ganzen, und ein Unrecht als einen besondern Teil des Unrechts, des Ungesetzlichen, überhaupt. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353
|
36 |
Jene Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit also, die sich auf den ganzen Umfang der Tugend bezieht und die die Anwendung der ganzen Tugend, beziehungsweise des ganzen Lasters, auf uns… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356
|
19 |
Vielmehr kommen Zank und Streit eben daher, daß entweder Gleiche nicht Gleiches oder nicht Gleiche Gleiches bekommen und genießen. |
|
Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357
|
39 |
Hier wird b zweimal genannt, und so bekommt man, wenn man b doppelt zählt, vier GliederDas Beispiel zeigt, was mit kontinuierlicher und diskreter Proportionalität gemeint ist: Gle… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358
|
5 |
jedes ist je gerechter Lohn. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361
|
13 |
Daher versucht der Richter dieses Unrecht, als welches in der Ungleichheit besteht, auszugleichen. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364
|
28 |
Denn wenn man von zwei gleichen Großen die eine um ein Stück vermindert und die andere um dasselbe Stück vermehrt, so übertrifft diese jene um diese beiden Stücke. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
25 |
Wenn nun zuerst die Gleichheit im Sinne der Proportionalität bestimmt ist, und dann der Ausgleich nach diesem Verhältnisse stattfindet, so geschieht das, was wir meinen. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372
|
21 |
Denn wenn die Menschen nichts bedürften oder nicht die gleichen Bedürfnisse hätten, so würde entweder kein Austausch sein oder kein gegenseitiger. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 389
|
5 |
Die rechte Hand ist z. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 394
|
29 |
Denn auch manches, was die Natur mit sich bringt, tun und leiden wir wissentlich, was doch weder (1135b) freiwillig noch unfreiwillig ist, wie daß wir alt werden und sterben. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 413
|
29 |
Dem Manne, an den wir denken, geschieht nichts gegen seinen vernünftigen Willen, daher er auch wegen seiner Liberalität kein Unrecht, sondern, wenn man denn will, nur einen Schade… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423
|
18 |
Denn im Gebiet des Handelns ist die ganze Materie von vornherein so (daß das gedachte Gebrechen nicht ausbleibt). |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
14 |
Denn das Urteil des Verstandes ist von der Beschaffenheit und Richtung des Gemütes abhängig. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
40 |
Denn wenn die Objekte der Gattung nach verschieden sind, ist auch der für das eine oder das andere Objekt eingerichtete Seelenteil der Gattung nach verschieden, wenn ja doch die E… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453
|
1 |
B. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
17 |
Trendelenburgs Elementa logices Aristoteleae sowie auch seine Erläuterungen zu den Elementen schließen mit einer Auslegung dieses Kapitels. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464
|
1 |
141. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465
|
9 |
Wer aber freiwillig gegen eine Tugend fehlt, verläugnet sie. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466
|
1 |
Kap. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469
|
2 |
I, 2. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470
|
36 |
für die Fische gesund und gut, das Weiße dagegen und das Gerade immer dasselbe ist, so wird auch wohl die Weisheit von allen als dasselbe bezeichnet werden, die Klugheit aber je u… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 471
|
0 |
. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 479
|
27 |
hat man an der Erfahrungstatsache, daß man in jungen Jahren ein Geometriker und Mathematiker und ein Weiser oder Kundiger in solchen Disciplinen, doch schwerlich klug werden kann. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
5 |
Sie ist dem Verstande analog. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498
|
0 |
. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
54 |
(1143b) Denn auf die ersten und auf die letzten Begriffe geht der Nus, der Verstand, und nicht der Logos, das Vermögen der Schlußfolgerung; und der eine Verstand, der es mit den D… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 504
|
0 |
. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
|
1 |
Kap. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514
|
52 |
Wie es also in dem meinenden und theoretisch urteilenden Seelenteil zwei Arten von Prinzipien des Handelns gibt, die Geschicklichkeit und die Klugheit, so gibt es auch im appetiti… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515
|
28 |
Nicht der Habitus, der blos der rechten Vernunft gemäß istSonst könnte man die fehlende Klugheit, wie ein Einwand wollte, dadurch wett machen, daß man sich kluger Leitung unterste… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 518
|
0 |
. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 519
|
10 |
den Priamus von Hektor wegen seiner hohen Vortrefflichkeit sagen läßt: |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 521
|
2 |
15, Anm. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 525
|
1 |
66. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
|
3 |
Ethik 236, Anm. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
37 |
Es tritt uns nämlich ein Unterschied des Habitus insofern entgegen, als man ihn zwar hat, aber nicht anwendet, so daß man ihn gleichsam hat und nicht hat, wie im Zustande des Schl… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542
|
47 |
Ein Zeichen des vorhandenen Unterschiedes ist, daß man die Unenthaltsamkeit nicht nur als einen Fehler tadelt, sondern auch als eine Schlechtigkeit, sei sie nun wirklich eine solc… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545
|
16 |
von dem wir zufällig keine bestimmte Erklärung über sie haben, gut auf sie zu sprechen war. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556
|
36 |
Die Ungerechtigkeit ist in einer Beziehung schlimmer, da sie von Natur Schlechtes hervorbringt, wie das Tier Tierisches tut; in anderer minder schlimm, da der Ungerechte, seine Ve… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560
|
14 |
Kerkyon mag nicht weiter leben aus Schmerz darüber, daß seine Tochter verführt worden ist. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566
|
0 |
. |
|
Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 567
|
34 |
Diese Lehre von der Unfreiwilligkeit und Unzurechenbarkeit der Affekte, so lange sie uns dem Guten nicht abwendig machen, ist von der allergrößten Bedeutung für das ganze Tugendle… |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 593
|
14 |
Sie scheint eine Art Werden zu sein, weil sie im eigentlichen Sinne gut ist. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 597
|
5 |
So heißt es auch Metaph. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603
|
13 |
– Die leibliche Lust ist quadantenus gut, so die Lust an den von Ar. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607
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17 |
Sie bildet den schärfsten Gegensatz zu der pantheistischen Lehre Hegels von Gott dem Absoluten als ewigem Prozeß. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617
|
29 |
Umgekehrt wie sie äußert sich unter anderen EmpedoklesEmpedokles meinte, daß unter dem Einflüsse der φιλία sich Erde zu Erde, Luft zu Luft geselle und so jedes der vier Elemente. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618
|
14 |
auch die Weisheit der Klugheit voraus, ohne mit ihr von derselben Art zu sein. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 619
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15 |
Aber das trägt nichts aus: wir können eben sagen: liebenswert ist was als gut erscheint. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 624
|
22 |
Fällt also dasjenige weg, weshalb solche Menschen Freunde waren, so löst sich auch die Freundschaft auf, weil sie durch jenes bedingt war. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631
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18 |
im gegenseitigen Verkehre artiger und witziger Männer, nicht wie in dem Verhältnisse zwischen dem Liebhaber und dem Liebling. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
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23 |
Absatz hieß es, man liebe und begehre was einem selbst gut sei, so eben, man wünsche dem Geliebten um des Geliebten willen Gutes. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644
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11 |
die Eltern ihre Kinder mehr als die Kinder ihre Eltern; vgl. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
1 |
h. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657
|
25 |
Auch ist es bei ihr so recht augenscheinlich, daß sie die schlechteste Staatsform ist; das aber ist das Schlechteste, was das Gegenteil vom Besten ist. |