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Sentence # ▼ Location Words Excerpt
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545 0 .
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556 0 .
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560 14 – Xenophantus, vielleicht der bei Seneka und Plutarch erwähnte Musikus im Gefolge Alexanders des Großen.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566 17 Wer also so ist, wie ausgeführt worden, ist mäßig, mit wem es umgekehrt steht, der ist unmäßig.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 567 0 .
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 593 12 Man meint nämlich, die Tätigkeit sei Werden, sie ist aber etwas anderes.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 597 20 XII, 9, daß es besser sei, manches nicht zu sehen, weshalb von Gott jedes mit Unvollkommenheit verbundene Denken auszuschließen sei.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603 25 genannten Dingen; sie ist von der Natur um der Handlungen willen, die sie begleitet, intendiert und kann darum sittlich erlaubter Weise genossen und begehrt werden.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607 0 .
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617 1 Vgl.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618 5 Davon war vorhin die Rede.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631 22 Hier freuen sich beide nicht über dasselbe, sondern der eine an dem Anblick des Geliebten, der andere an den Dienstleistungen des Liebhabers.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 16 Antwort: der Freund ist unser Gut; demnach lieben wir in ihm was uns ein Gut ist.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644 1 K.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645 6 das gebührende Quantum zu teil werden.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659 10 Zuweilen (1161a) aber, wenn die Frauen Erbtöchter sind, herrschen sie.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660 10 Die Freundschaft zwischen Brüdern aber gleicht der zwischen Hetären, d.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669 16 Denn das Recht ist offenbar nicht dasselbe unter Freunden und unter Fremden oder Jugendgefährten oder Mitschülern.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 677 1 B.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 2 und 2.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 0 .
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 28 Hierbei ist die Erwägung maßgebend, daß man mit einem Mann, dem man sein Vertrauen schenkte, sich auch ebenso auseinander setzen müsse, wie man sich mit ihm eingelassen habe.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686 13 Bei Personen von gleicher Abstammung ist das Urteil hierüber leichter, bei Fremden schwerer.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688 8 Wer aber die Freundschaft auflöst, tut nichts verkehrtes.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 1 219.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 35 Seine Seele ist in Aufruhr; der eine Teil von ihr empfindet aus Schlechtigkeit Schmerz über Entbehrungen, der andere freut sich darüber, und der Teil zieht die Seele hieher, der d…
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 21 So kann es nun auch zu keiner Freundschaft kommen, ohne daß ein Wohlwollen vorangeht, darum ist aber Wohlwollen noch keine Freundschaft.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 19 Wenn aber wie bei den Zweien in den PhönicierinnenDie feindlichen Brüder Eteokles und Polyneikes in den Phönizierinnen des Euripides.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704 11 4: Utrum homo ex caritate magis debeat diligere seipsum quam proximum.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705 22 Beansprucht er doch für sich das Schönste und Beste, dient mit Willfährigkeit dem vornehmsten Teil seines Selbst und gehorcht ihm in allem.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 22 Denn es ist nicht leicht, für sich allein beständig tätig zu sein, dagegen ist es mit anderen und für andere schon leichter.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 38 Wenn also für den Glücklichen das Dasein an sich begehrenswert ist, weil es von Natur ein Gut und eine Lust ist, und ähnliches von dem des Freundes gilt, so muß auch der Freund zu…
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 31 Aquin und Silvester Maurus erklären: wenn die Trauer, von der der leiderfüllte Freund durch die Mitteilung entledigt wird, nicht viel größer ist als der Schmerz, denn die Mitteilu…
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733 10 Teil, von der Glückseligkeit als wirklichem Ziele der Tugend, K.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 15 Wie nämlich jedes Wesen seine Nahrung zu finden wisse, so auch was ihm gut sei.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 29 Die von Aristoteles beabsichtigte deductio ad absurdum wäre legitim, wenn Platos Meinung gewesen wäre, daß irgend etwas Empirisches das wesenhafte Gute sein könne, was aber nicht …
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 13 Diese Bemerkung ist an sich nicht unrichtig, aber doch in unserem Falle verfehlt.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 1 3.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 10 letzter Absatz: τὸ αγαθὸν του̃ πεπερασμένου, und IX, 9.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 10 Aber solche Dinge wie Mangel und Ausgleich sind körperlicher Art.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 22 Die Zusammenfügung der Steine ist der Art nach verschieden von der Kannelierung der Säulen und beide wieder von der Erbauung des Tempels.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759 41 auch deshalb über das Gefühl und den Geschmack, weil er annahm, die duftenden Objekte bewegten aus der Ferne das Medium, die Luft und das Wasser, und berührten so, ähnlich wie Far…
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 4 und Anfang des 5.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 27 So ist es denn begreiflich, daß, so wie für Kinder andere Dinge Wert haben als für Erwachsene, so auch für schlechte Menschen andere Dinge als für tugendhafte.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 0 .
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779 28 Denn wenn wir uns über des Geistes Eigenart genauer aussprechen wollten, so ginge das über die Grenzen der vorliegenden Aufgabe hinausEine solche genauere Aussprache findet sich i…
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781 13 Es wäre doch gewiß ein plumpes Lob, daß sie keine bösen Begierden hätten.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785 5 Denn diese sind hier entscheidend.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786 5 8, vorletzter Absatz bezug nimmt.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795 48 Denn jeden beliebigen und jeden, der uns unter die Hand kommt, in die richtige Verfassung zu bringen, das vermag nicht der nächste Beste, sondern, wenn irgend einer, der Wissende,…
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796 42 Dabei muß freilich eingeräumt werden, daß die Erfahrung auf dem Gebiete der Staatskunst von großer Wichtigkeit ist, sonst könnte die politische Praxis keine Staatsmänner bilden, u…
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797 34 Gleichwohl suchen die medizinischen Schriftsteller nicht blos die Heilmittel anzugeben, sondern auch das Heilverfahren, das man beobachten und die Behandlung, die man den einzelne…
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2 59 Indes bitte ich euch darum auch noch recht sehr, ihr Athener, und bedinge es mir aus, wenn ihr mich hört mit ähnlichen Reden meine Verteidigung führen, wie ich gewohnt bin, auch a…
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3 17 Denn auch ihr habt jenen, als sie klagten, zuerst Gehör gegeben, und weit mehr als diesen späteren.
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 4 19 Und hieraus könnt ihr ersehen, daß es ebenso auch mit allem übrigen steht, was die Leute von mir sagen.
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 7 – »Wer doch,« sprach ich, »und von wannen?
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 20 Und ich bitte euch, ihr Athener, erregt mir kein Getümmel, selbst wenn ich euch etwas vorlaut zu reden dünken sollte!
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7 37 Denn es mag wohl eben keiner von uns beiden etwas Tüchtiges oder Sonderliches wissen; allein dieser doch meint zu wissen, da er nicht weiß, ich aber, wie ich eben nicht weiß, so m…
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8 25 Und zugleich merkte ich, daß sie glaubten, um ihrer Dichtung willen auch in allem übrigen sehr weise Männer zu sein, worin sie es nicht waren.
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 34 Weil sie nun, denke ich, ehrgeizig sind und heftig und ihrer viele, welche einverstanden miteinander und sehr scheinbar von mir reden, so haben sie schon lange und gewaltig mit Ve…
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 2 – Die Gesetze.
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 2 – Wohl nicht.
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 8 Wie kommst du doch darauf, dies zu meinen?
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 3 – Es gibt keinen.
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 28 Im Vergleich also mit den Übeln, die ich als Übel kenne, werde ich niemals das, wovon ich nicht weiß, ob es nicht ein Gut ist, fürchten oder fliehen.
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18 83 Denn wenn ihr mich hinrichtet, werdet ihr nicht leicht einen andern solchen finden, der ordentlich, sollte es auch lächerlich gesagt scheinen, von dem Gotte der Stadt beigegeben i…
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20 42 Auch da nun zeigte ich wiederum nicht durch Worte, sondern durch die Tat, daß der Tod, wenn euch das nicht zu bäurisch klingt, mich auch nicht das mindeste kümmerte, nichts Ruchlo…
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22 26 Hat er es aber damals vergessen, so rufe er noch einen auf – ich lasse ihm freie Bahn-, und er sage es, wenn er so etwas hat!
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23 81 Nicht aus Eigendünkel, ihr Athener, noch daß ich euch geringschätzte; sondern: Ob ich etwa besonders furchtlos bin gegen den Tod oder nicht, das ist eine andere Sache; aber in Bez…
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26 40 Es gibt nichts, was so angemessen ist, ihr Athener, als daß ein solcher Mann im Prytaneion gespeist werde, weit mehr, als wenn einer von euch mit dem Rosse oder dem Zwiegespann od…
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 14 Und wozu sollte ich doch leben im Kerker, unter dem Befehl der jedesmaligen Obrigkeit?
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 27 Denn weder vor Gericht noch im Kriege ziemt es weder mir noch irgend jemandem, darauf zu sinnen, wie man nur auf jede Art dem Tode entgehen möge.
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31 20 Sondern jene ist die edelste und leichteste: nicht anderen wehren, sondern sich selbst so einrichten, daß man möglichst gut sei.
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32 29 Das will ich euch sagen: Es mag wohl, was mir begegnet ist, etwas Gutes sein, und unmöglich können wir Recht haben, die wir annehmen, der Tod sei ein Übel.
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33 47 Ja, mir zumal wäre es ein herrliches Leben, wenn ich dort den Palamedes und Aias, des Telamon Sohn, anträfe, und wer sonst noch unter den Alten eines ungerechten Gerichtes wegen g…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9 25 Allein einmal sagt er das nirgendwo, und er scheint nach X, 5, Absatz 1 fast absichtlich das Rangverhältnis zwischen Tugend und Lust unentschieden zu lassen.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10 33 Seine Ethik ist ein populärer Traktat mit einer unmittelbar praktischen Bestimmung; sie ist, wir müssen es auch hier wieder sagen, ein Stück Staatslehre und muß sich darum in den …
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16 30 Sie ist unter allen Lüsten die reinste, weil immateriell und geistig, und ist für den Einzelnen um so größer, je vollkommener sich in ihm das Leben des Geistes entfaltet hat.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24 7 Doch zeigt sich ein Unterschied der Ziele.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 25 48 Insofern die Kriegskunst den von Aristoteles genannten Künsten und Fertigkeiten Maß und Regel gibt, wie der Zweck dem Mittel, ist dieselbe für sie ebenso architektonisch und ihnen…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28 31 So muß man sich denn, wo die Darstellung es mit einem solchen Gegenstande zu tun hat und von solchen Voraussetzungen ausgeht, damit zufrieden geben, die Wahrheit in gröberen Umris…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31 6 gibt es wieder mit »Beglückung, Lebensglück«.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33 19 Denn wir gehen hier von dem »Daß« aus, und ist dieses hinreichend erklärt, so bedarf es keines »Darum« mehr.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37 49 Man kann scheints auch schlafen, während man die Tugend besitzt, oder sein Leben lang keine Tätigkeit ausüben und dazu noch die größten (1096a) Übel und Mißgeschicke zu erdulden h…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46 19 Nun ist aber bei der Ehre, der Klugheit und der Lust als Gütern dieser Begriff jedesmal anders und verschieden.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48 8 Denn er heilt immer nur den und den.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 15 So ist denn unsere Erörterung auch auf diesem Wege wieder zu dem gleichen Ergebnisse gelangt.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 14 Doch auch ein solches ist offenbar dem Pferde, dem Ochsen und allen Sinnenwesen gemeinsam.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 0 .
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65 34 Ist dem aber so, dann müssen die tugendgemäßen Handlungen an sich genußreich, überdies aber auch gut und schön sein, und zwar dieses alles im höchsten Maße, wenn anders der Tugend…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71 24 Da nämlich die Natur der Wesen, die da werden und wieder vergehen, keine Ewigkeit zuläßt, so sind sie insoweit ewig, als sie es vermögen.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74 18 Und da wäre es nun ungereimt, wenn der Todte sich mit veränderte und bald glücklich bald unglücklich würde.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 17 Ebenso wird nicht immer gut verstanden was er von dem Zusammenhang der Verstorbenen mit den Überlebenden sagt.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 3 Buche an behandelt.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 6 Es gehorcht ihr ja beim Enthaltsamen.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96 22 Daher müssen wir uns Mühe geben, unseren Tätigkeiten einen bestimmten Charakter zu verleihen; denn je nach diesem Charakter gestaltet sich der Habitus.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101 11 Denn das ist die rechte ErziehungPlato sagt am Anfang des 2.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 21 Wenn für (1106b) jemanden zehn Pfund zu verzehren viel sind und zwei Pfund wenig, so wird der Ringmeister nicht sechs vorschreiben.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 17 Denn »Nur eine Weise kennt die Tugend, doch viele das Laster«Die Herkunft dieser Sentenz ist unbekannt.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 2 auch V.