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Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143 28 Diejenige Seite nun, nach der wir leichter zunehmen, gilt uns als der stärkere Gegensatz, und deshalb ist die Zuchtlosigkeit, ein Übermaß also, in höherem Grade der Mäßigkeit entg…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149 34 Wer aber das rechte Maß nur um ein kleines verfehlt, sei es durch ein Zuviel oder ein Zuwenig, den trifft kein Tadel, wohl aber den, der es bedeutend verfehlt, weil er nicht unbem…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 19 Schlechthin freiwillig tut das niemand, dagegen um sich und die Anderen zu retten, tut es jeder, der Vernunft besitzt.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 153 14 »Das Leben ist der Güter höchstes nicht, jedoch der Übel größtes ist die Schuld«.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 29 Über alles dieses zusammen kann nun niemand, der kein Narr ist, sich in Unwissenheit befinden, selbstverständlich auch nicht über die Person des Handelnden; denn wer kännte sich n…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168 0 .
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176 15 Ferner geht der Wille mehr auf den Endzweck, die Wahl auf die Mittel zum Zwecke.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187 8 Von all diesem wird nichts durch uns getan.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 16 Mitberater ziehen wir bei großen Dingen zu, wo wir uns selbst nicht das genügende Urteil zuschreiben.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 29 das Suchen des Geometrikers nicht; dagegen ist jede Überlegung ein Suchen, und das, was bei der Zergliederung als letztes herauskommt, ist bei der Verwirklichung durch die Handlun…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 85 Wollte man aber immer überlegen, so käme man an kein EndeDieser Absatz soll zeigen, daß es beim Überlegen eine Grenze und ein Ende gibt: 1) von Seiten des Handelnden; die Überlegu…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196 32 Wenn demnach die tugendhafte Handlung bei uns steht, so steht auch deren tugendwidrige Unterlassung bei uns, und wenn die tugendhafte Unterlassung bei uns steht, so steht auch die…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 34 Er nahm zweitens das Wort Freiheit und Freiwilligkeit in dem idealen Sinne, in dem eigentlich nur das frei und freiwillig ist, was der höhere, von Leidenschaft, Begierde und Zorn,…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 37 Denn da Ruchlosigkeiten häufiger von Betrunkenen verübt werden als von Nüchternen, so wollte er die Rücksicht auf den Zustand der Trunkenheit als Entschuldigungsgrund weniger gelt…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200 19 Und doch ist das Werfen und Schleudern des Steines seine freie Tat, weil das Prinzip davon in ihm liegt.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 48 Wer sie fürchtet, ist ein anständiger und fein fühlender Mensch, und wer sie nicht fürchtet, ist ein Mensch ohne Schamgefühl, der freilich von manchen im uneigentlichen Sinne muti…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 18 Indessen scheint es der Mutige auch nicht mit dem Tode in jeder Gestalt zu tun zu haben, z.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 12 Hieher kann man auch diejenigen rechnen, die von ihren Gebietern gezwungen werden.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220 14 Sie kämpfen also gleichsam wie Bewaffnete mit Waffenlosen und wie gelernte Ringkämpfer mit Ungeübten.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221 21 Die Tiere aber werden durch das Schmerzgefühl bestimmt, und ihr Verhalten rührt daher, daß sie verwundet worden sind oder dies fürchten.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222 14 Denn jenes entspringt mehr aus einem festen Habitus oder beruht auch weniger auf Vorbereitung.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226 21 So ist denn nicht bei allen Tugenden insgesamt das Moment der lustbringenden Tätigkeit zu finden, außer insofern sie ihr Ziel erreicht.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228 20 Denn auch bei ihnen findet sich der Zug zur Befriedigung des Nahrungs- und Geschlechtstriebes und die Flucht vor dem Tode.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230 9 Ebensowenig mit Bezug auf eine andere nicht leibliche Lust.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233 11 die, die in den Gymnasien durch Frottieren und Erwärmung ausgelöst werden.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243 13 Wo sich aber ein solches findet, da reden wir von Folgsamkeit und Wohlgezogenheit.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 27 Wenn der Freigebige einmal wider Gebühr (1121a) und Schicklichkeit eine Ausgabe gemacht hat, so wird er Unlust darüber empfinden, mit Maß jedoch und auf die rechte Art.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261 9 Er scheint also auch keinen schlechten Charakter zu haben.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 31 Wer im Kleinen oder Mittelmäßigen nach Gebühr ausgibt, heißt nicht hochherzig; also nicht wer mit Ulisses sagen kann: »Oft gab ich dem Bettler«Worte des Odysseus an Antinous, Odys…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 13 Denn der Wert eines Besitzstückes und der eines Werkes ist nicht der gleiche.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274 19 Denn so kann sein Verfahren nicht leicht überboten werden und entspricht der Bedeutung der Sache, welcher der Aufwand gilt.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275 27 Und das alles wird er nicht aus sittlichen Beweggründen tun, sondern um seinen Reichtum zu zeigen, und in der Erwartung, dadurch die Bewunderung auf sich zu ziehen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 14 Man lese nur in dem reifsten Werke des Aquinaten, der theologischen Summa, die 129.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 281 18 Aber auch abgesehen von Vernunftgründen zeigt die Erfahrung, daß der Hochsinn es mit der Ehre zu tun hat.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283 14 Denn die Ehre ist der Tugend Preis, und den Guten (1124a) wird sie zuerkannt.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286 26 Und da sie es nicht ertragen können und über Andere erhaben zu sein glauben, so begegnen sie diesen (1124b) verächtlich und tun selbst was ihnen einfällt.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287 23 Deshalb, meint man, zähle auch Thetis dem Zeus nicht die Wohltaten auf, die sie ihm erwiesen»Achill bei Homer (Ilias I, 394 ff.)
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304 0 .
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306 1 55.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 16 Er weicht von der Wahrheit (wenn sie nicht ganz feststeht) lieber nach Seiten des Zuwenig ab.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 12 Darum legt man sich meistens grade dieses bei und tut groß damit.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 30 Weil nun aber das η̃θος, die sittliche Art des Menschen, im Verkehr, besonders im Scherz, zum Vorschein kommen soll, so könnte man es doch auch wieder mit artig übersetzen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333 3 Buche der Rhetorik.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 34 Die Gerechtigkeit ist die Tugend, die die Vernunft bestimmt, in allem Handeln die Gleichheit zu beobachten; die Mäßigkeit und der Starkmut bestimmen die Vernunft zum rechten Verha…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336 15 Wir sprechen von gesundem Gange, wenn Einer so geht, wie es ein gesunder Mensch tut.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 344 14 nicht Ehebruch zu treiben und keine Gewalttat zu begehen, und die des Sanftmütigen, z.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345 21 Eben darum scheint auch die Gerechtigkeit allein unter den Tugenden ein fremdes Gut zu sein, weil sie sich auf andere bezieht.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348 53 wenn er aus Feigheit seinen Schild wegwirft oder in der Bosheit schimpft oder aus Geiz nicht mit Geld aushelfen will; handelt er aber habsüchtig, so begeht er oft keine von diesen…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 19 Mithin müssen wir uns auch mit der Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit und mit Recht und Unrecht im engeren Sinne beschäftigen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 12 Sind sie nämlich einander nicht gleich, so dürfen sie nicht gleiches erhalten.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 17 in der Proportion: wie die Linie a zu b, so verhält sich die Linie b zu c.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 1 h.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361 64 Es trägt ja nichts aus, ob ein guter Mann einen schlechten verkürzt oder ein schlechter einen guten, oder ob ein guter oder ein schlechter Mann einen Ehebruch begeht; vielmehr sie…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364 22 Darum heißt es auch »dikaion« (gerecht), weil es »dicha« (zweiteilig) ist, wie wenn man sagte »dichaion« und statt »dikastes« (Richter) »dichastes« (Zweiteiler).
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371 0 .
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372 10 Dieses Eine ist in Wahrheit das Bedürfnis, das alles zusammenhält.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 388 14 daß dem Brasides geopfert werden soll, und endlich alles, was durch Plebiscite festgesetzt wird.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 389 6 Diese Unterscheidung gilt ja auch sonst.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 394 23 Demnach ist unfreiwillig was man unwissentlich tut oder zwar nicht unwissentlich, aber doch ohne anders zu können, oder was man aus Zwang tut.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 413 14 Eine weitere Lösung dieser Schwierigkeit ergibt sich aus der gegebenen genaueren Bestimmung des Unrechttuns.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423 18 Denn der Fehler liegt nicht an dem Gesetze noch an dem Gesetzgeber, sondern in der Natur der Sache.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438 15 Wir werden später sehen, daß auch umgekehrt die Verstandestugenden nicht ohne die sittlichen sein können.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442 35 Setzen wir also voraus, daß der vernunftbegabten Teile zwei sind, einer, mit dem wir jenes Sein betrachten, dessen Prinzipien sich nicht anders verhalten können, und einen, mit de…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449 0 .
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453 9 Trotzdem kann auch Erfahrungsmäßiges Gegenstand des Wissens sein, z.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 13 Aristoteles spricht sich darüber auch in dem bekannten Schlußkapitel der ganzen Analytik aus.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 2 1, Anm.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 12 Raffael in der Verklärung Christi, die von einem dreifachen Standpunkte aufgenommen ist.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 3 148 des 3.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469 1 Met.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 1 B.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 471 2 II, 3.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 479 22 Die Bemerkung ist aber veranlaßt durch das im letzten Satz über die Besorgung der eigenen Dinge und die Schwierigkeit dieser Aufgabe Gesagte.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482 15 Ihr Verhältnis zum Verstande, νου̃ς, ist teils das der Analogie, teils das des Gegensatzes.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498 10 Daher in beiden Fällen dieselbe sprachliche Bezeichnung σύνεσις oder συνιέναι.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501 13 Sodann ist aber auch der Verstand nach beiden Seiten mit dem Letzten befaßt.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 504 9 Die ευβουλία, σύνεσις und γνώμη sind natürlich nicht ausgeschlossen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 505 0 .
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513 1 Vgl.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514 15 Der Habitus aber wird dann eigentliche Tugend, da er bis dahin ihr nur ähnlich war.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515 9 Man muß aber noch einen kleinen Schritt weiter gehen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 518 33 Aristoteles muß übrigens auch aus dem Grunde konsequenter Weise die Weisheit und die Philosophie über die Politik stellen, weil diese die Eudämonie der Gesamtheit anstrebt, die Eu…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 519 4 Platos Meno 99 D.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 521 2 IV, Kap.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 525 2 7, Anm.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 529 32 Man tut nämlich das Gegenteil von dem vermeintlich Rechten aus Unenthaltsamkeit, meint aber, das Gute sei schlecht und dürfe nicht geschehn, und so wird man denn das Gute, nicht d…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536 9 Man liest nämlich über diese beiden bei Stahr, Nik.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537 63 So bekommen wir denn einmal gemäß diesen Arten der Geistesverfassung einen gar großen Unterschied, so daß es durchaus nicht ungereimt scheinen kann, wenn man sich in dem einen Fal…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542 18 Bei ihm unterschied sich ja der gemeinsame Begriff von dem singulären nur wenig, aber immerhin unterschied er sich.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 544 85 Wie wir also hier an keine eigentliche Schlechtigkeit denken, weil es sich beidemal nicht um eine solche, sondern nur um etwas ihr durch Analogie Ähnliches handelt, so müssen wir …
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545 30 solchen, die von Jugend auf mißbraucht worden sind, in folge der GewohnheitNach der Art, wie hier die Päderastie in die Gesellschaft krankhafter Zustände gebracht wird, scheint es…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 546 50 Wie nun bei der Schlechtigkeit die menschliche als Schlechtigkeit einfachhin bezeichnet wird, die andere aber nicht, sondern vielmehr durch den Zusatz tierisch oder krankhaft unte…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556 14 Ein Vergleich zwischen beiden ist analog einem Vergleich zwischen dem Ungerechten und der Ungerechtigkeit.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560 8 Er lebte um das Jahr 400 vor Chr.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566 15 Noch weiter fragen, warum die Tugend Tugend, warum das Gute gut ist, darf man nicht.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 567 32 Absatz die Voraussetzung wieder, daß der Enthaltsame von schlimmen Affekten, Lust und Begierde, behelligt wird, aber, da er ihnen nicht nachgibt, auch die Tugend nicht verläugnet,…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 593 32 Darum ist es auch nicht zutreffend, wenn man sagt, die Lust sei ein fühlbares Werden; man muß vielmehr sagen, sie sei Tätigkeit des naturgemäßen Habitus, und statt »fühlbar« muß m…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 597 2 die Giftmischerkunst.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603 61 Denn die Unlust ist nicht dem Übermaße entgegengesetzt, außer für den, der das Übermaß begehrtDie Unlust ist nur für den das Gegenteil vom Übermaß, der das Übermaß begehrt; für de…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607 62 Denn es gibt nicht nur eine Tätigkeit in der Bewegung, sondern auch eine solche in der Freiheit von Bewegung, und die Lust findet sich mehr in der Ruhe als in der BewegungDie Lehr…