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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659
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27 |
Will der Mann aber in allem gebieten, so verkehrt er das naturgemäße Verhältnis in Oligarchie, weil er das wider Gebühr tut, nicht insofern er der Bessere ist. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660
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27 |
Sie richtet sich nach den Vorzügen jedes Teils und gesteht dem Besseren das größere Gut zu, und doch jedem das Gebührende; und gleiches gilt von dem Rechte. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669
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33 |
Die Frage aber, wie der Mann mit der Frau und überhaupt der Freund mit dem Freunde zusammenleben muß, scheint nichts anderes zu bedeuten als die Frage nach der Beschaffenheit des … |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 671
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51 |
Denn da hier der Vorteil die Leute zusammenführt, so begehren sie immer mehr und meinen weniger zu bekommen, als ihnen gebührt, und schimpfen, daß ihnen nicht soviel zugestanden w… |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 677
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11 |
Letzteres ist auch gar nicht in allen Verhältnissen möglich, wie z. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680
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5 |
Diese werden also im 1. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682
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29 |
Das Wort will sagen, der Lohn müsse sich nach dem Manne und seinen wirklichen Leistungen, nicht nach der Einbildung eines aufgeblasenen Empfängers der Leistung wie im Falle Protag… |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683
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15 |
Mancherorts bestehen aber auch Gesetze, daß kein Rechtshandel über ein freies Verhältnis geführt werden darf. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686
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39 |
Ebenso muß man nun auch den Verwandten, Zunftgenossen, Mitbürgern und allen sonstigen Genossen stets das ihnen Gebührende zu erweisen suchen, und dabei nach Möglichkeit ihre Vertr… |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 687
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73 |
Wenn nun jemand hier sich selbst getäuscht und angenommen hat, er werde wegen seines Charakters geliebt, da doch der andere nichts dergleichen tat, so mag er die Schuld daran sich… |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688
|
38 |
Dagegen ist es eine weit höhere Pflicht, denjenigen, die noch einer Besserung fähig sind, dazu behilflich zu sein, als dem Freunde materiellen Beistand zu leisten, da das sittlich… |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693
|
2 |
15, Anm. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694
|
13 |
– Auch teilt ein solcher Mensch so wenig Freude als Leid mit sich selbst. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695
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48 |
Denn niemand liebt, ohne zuvor an der Erscheinung des Geliebten Gefallen zu finden; wer aber nur an dem Äußern eines anderen Freude hat, liebt ihn darum noch nicht, sondern das tu… |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697
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11 |
solle die Staatsleitung übernehmen, als er auch selbst dazu bereit war. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700
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11 |
Denn was er in Möglichkeit ist, zeigt das Werk in Wirklichkeit. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704
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2 |
26, art. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705
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14 |
Und doch kann man sagen, daß er diese Eigenschaft noch in höherem Grade besitzt. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 707
|
21 |
In diesem Sinne also soll man, wie gesagt, Selbstliebe haben, doch so wie der große Haufe darf man sie nicht haben. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712
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10 |
Nun ist aber für einen alleinstehenden Menschen das Leben schwer. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713
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22 |
In diesem Sinne ist ja doch das Zusammenleben bei Menschen zu verstehen, nicht wie beim lieben Vieh vom Weiden auf einer Trift. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714
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22 |
Auch der Freunde, die man um der Lust willen hat, braucht man nur wenige, wie auch bei der Speise wenig Gewürz hinreicht. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
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59 |
Darum scheuen es mannhafte Naturen, den Freund zum Teilnehmer ihres Kummers zu machen, und wenn sie nicht sehen, daß sie durch eine kleine Betrübnis des anderen einer eigenen groß… |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
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3 |
1–5; 2. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
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21 |
So beweise denn die Erscheinung, daß alles zu dem Einen und Selben hingezogen wird, daß dieses für alle das Beste sei. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
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32 |
Nun aber könne die Lust ohne Klugheit ebensowenig als die Klugheit ohne Lust volle Befriedigung geben, und demnach könne keines von beiden das Vollkommene und für Alle Wünschenswe… |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739
|
22 |
Es könne ja auch einem Übel ein Übel entgegengesetzt sein, und beide, Gutes und Schlimmes, einem Dritten, das keines von beidem sei. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740
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3 |
I, 4, Abs. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741
|
4 |
Absatz; dann II, 5. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742
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23 |
Man sagt nun, die Unlust sei der Mangel einer Sache, die von der Natur gefordert wird, und die Lust der Ausgleich dieses Mangels. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743
|
48 |
Diejenigen, die aus sittlich reinen Quellen fließen, sind anders als diejenigen, die aus unreinen Quellen geschöpft sind, und jener Lust und jenes Genusses, dessen sich der Gerech… |
|
Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747
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22 |
Aber die Bewegungen in den einzelnen Zeitteilen sind alle unvollendet und von der ganzen Bewegung und von einander der Art nach verschieden. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 749
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40 |
Freilich bringt die Lust die Vollendung nicht in dem Sinne, wie die letztere unter den erforderlichen Bedingungen von dem Objekte und den Sinnen kommt, wie ja auch die Gesundheit … |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759
|
4 |
Den Geruch stellte Ar. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762
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12 |
Und darum begehrt alles, Mensch und Tier, nach Lust, Ende des 4. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765
|
13 |
Glauben doch auch Kinder, das sei das Höchste, was bei ihnen was gilt. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775
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18 |
Die Muße bedeutet die Erreichung des Zieles: sie ist die Ruhe des Strebevermögens im Besitze seines geliebten Gegenstandes. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
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5 |
Weiteres sagen wir hierüber nicht. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
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10 |
Beobachtung der Mäßigkeit ferner, was hieße das bei den Göttern? |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785
|
16 |
Doch muß man im Gebiet des Praktischen die Wahrheit nach den Werken und dem Leben beurteilen. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786
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4 |
hier deutlich auf Kap. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 788
|
23 |
Wir müssen also wohl zufrieden sein, wenn wir beim Vorhandensein alles dessen, wodurch wir nach allgemeiner Ansicht sittliche Menschen werden, die Tugend erlangen. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795
|
32 |
Und so muß wohl auch wer durch seine Fürsorge die Menschen bessern will, gleichgültig ob viele oder wenige, nach der Befähigung trachten, Gesetze zu geben, falls wir durch Gesetze… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796
|
29 |
Denn sie könnten ihrem Vaterlande kein besseres Geschenk hinterlassen, und würden gewiß auch sich selber und so denn auch ihren besten Freunden keine andere Kunst mehr als diese w… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797
|
13 |
Man sieht doch auch nicht, daß man blos aus Büchern ein Arzt wird. |
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Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 1 / Paragraph 1
|
5 |
Die Rede nach der Verurteilung |
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Sentence 9
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Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2
|
21 |
Auch würde es sich ja schlecht ziemen, ihr Männer, in solchem Alter gleich einem Knaben, der Reden ausarbeitet, vor euch hinzutreten. |
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Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3
|
40 |
Nehmet also auch ihr an, wie ich sage, daß ich zweierlei Ankläger gehabt habe: die einen, die mich eben erst verklagt haben, die andern, die von ehedem, die ich meine; und glaubet… |
|
Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 4
|
19 |
So erzählt euch nun, ob jemals einer unter euch mich viel oder wenig über dergleichen Dinge hat reden gehört! |
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Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5
|
11 |
Gibt es einen,« sprach ich, »oder nicht?« – »O freilich,« sagte er. |
|
Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6
|
55 |
Denn ich mag in der Tat wohl in dieser weise sein; jene aber, deren ich eben erwähnt, sind vielleicht weise in einer Weisheit, die nicht dem Menschen angemessen ist; oder ich weiß… |
|
Sentence 9
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7
|
17 |
Indem ich also fortging, gedachte ich bei mir selbst: weiser als dieser Mann bin ich nun freilich. |
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Sentence 9
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8
|
24 |
Denn auch diese sagen viel Schönes, wissen aber nichts von dem, was sie sagen; ebenso nun schien es mir auch den Dichtern zu ergehen. |
|
Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10
|
28 |
Denn die Wahrheit, denke ich, möchten sie nicht sagen wollen, daß sie nämlich offenbar werden als solche, die zwar vorgeben, etwas zu wissen, in Wirklichkeit aber nichts wissen. |
|
Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12
|
9 |
So sage doch, du Guter, wer macht sie besser? |
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Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13
|
5 |
Will wohl jemand geschädigt werden? |
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Sentence 9
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
|
3 |
– O wunderlicher Meletos! |
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Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
|
19 |
Aber das nächste beantworte: Gibt es einen, welcher zwar, daß es daimonische Dinge gebe, glaubt, Daimonen aber nicht glaubt? |
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Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
|
55 |
Und wollte ich behaupten, daß ich um irgend etwas weiser wäre, so wäre es um dieses, daß, da ich nichts ordentlich weiß von den Dingen in der Unterwelt, ich es auch nicht glaube z… |
|
Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
38 |
Daher bin ich auch jetzt, ihr Athener, weit entfernt, um meiner selbst willen mich zu verteidigen, wie einer wohl denken könnte, sondern um euretwillen, damit ihr nicht gegen des … |
|
Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
|
54 |
Nachdem aber die Regierung an einige wenige gekommen, so ließen einst die Dreißig mich mit noch vier anderen auf die Tholos holen, und trugen uns auf, den Salaminier Leon aus Sala… |
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Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
|
25 |
Und noch viele andere kann ich euch nennen, von denen doch vor allen Dingen Meletos in seiner Rede irgend einen zum Zeugen sollte aufgerufen haben. |
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Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
|
7 |
Warum doch werde ich nichts dergleichen tun? |
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Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
|
16 |
Was ist also einem unvermögenden Wohltäter angemessen, welcher der freien Muße bedarf, um euch zu ermahnen? |
|
Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
2 |
Etwa Gefängnisstrafe? |
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Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
|
42 |
Allein weder vorher glaubte ich der Gefahr wegen etwas Unedles tun zu dürfen, noch auch gereuet es mich jetzt, mich so verteidigt zu haben; sondern weit lieber will ich auf diese … |
|
Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31
|
11 |
Denn diese Entledigung ist weder recht ausführbar, noch ist sie edel. |
|
Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32
|
10 |
Was für eine Ursache nun soll ich mir hiervon denken? |
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Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33
|
10 |
Ich wenigstens will gern oftmals sterben, wenn dies wahr ist. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
34 |
Wenn ihm daneben die Glückseligkeit oder auch die Lust das höchste Gut sind, so könnte man ja meinen, damit wäre der Tugend der zweite Rang angewiesen, sie solle Mittel, jene beid… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
57 |
Wir möchten darum glauben, daß Aristoteles nicht deshalb vom Willen Gottes als Grund und Norm der Sittlichkeit geschwiegen hat, weil derselbe seinem Gegenstande nach mit den natür… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
8 |
Sie heißt nicht mehr einfach Lust, sondern Glückseligkeit. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 20
|
37 |
Wenn ich in der vorliegenden Übersetzung und Erklärung der Ethik den Kommentar von Thomas mit Vorzug benutzt habe, so gibt mir das die Hoffnung, daß ich auch nach den trefflichen … |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24
|
4 |
hat, wonach alles strebt. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 25
|
32 |
Insofern aber eine Tätigkeit einer anderen gegenüber eine leitende und maßgebende oder, wie Aristoteles sagt, architektonische Stellung einnimmt, macht es keinen Unterschied, ob s… |
|
Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
|
13 |
Schon mancher ist wegen seines Reichtums und mancher wegen seines Mutes zugrunde gegangen. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
2 |
79 ff. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
31 |
Deshalb muß man eine gute Charakterbildung bereits mitbringen, um die Vorträge über das sittlich Gute und das Gerechte, überhaupt über die das staatliche Leben betreffenden Dinge,… |
|
Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
6 |
Aber auch sie erscheint als ungenügend. |
|
Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46
|
30 |
Wären aber auch die genannten Dinge an sich gut, so muß der Begriff der Güte in ihnen allen eindeutig auftreten, ganz so wie der Begriff weiß im Schnee und Bleiweiß. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48
|
23 |
Auch der Arzt scheints faßt nicht die Gesundheit an sich in's Auge, sondern die des Menschen, oder vielmehr die dieses Menschen in concreto. |
|
Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49
|
27 |
Wenn es daher für alles, was unter die menschliche Handlung fällt, ein gemeinsames Ziel gibt, so ist dieses das durch Handeln erreichbare Gut, und wenn mehrere, diese. |
|
Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51
|
38 |
Denn wäre sie das, so würde sie offenbar durch den Hinzutritt des kleinsten Gutes noch in höherem Grade begehrenswert werden, da das Hinzugefügte ein Mehr des Guten bedeutet und d… |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54
|
7 |
Hiernach käme ein sinnliches Leben in Betracht. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58
|
10 |
Das »daß«, gewisse Definitionen und Grundsätze, sind Prinzipien jeder Wissenschaft. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64
|
0 |
. |
|
Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65
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42 |
Denn abgesehen von dem Gesagten ist der nicht wahrhaft tugendhaft, der an sittlich guten Handlungen keine Freude hat, und niemand wird einen Mann gerecht nennen, wenn er an gerech… |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
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140 |
II, 1, 731b 24, wo Aristoteles im Anschluß an Plato folgendermaßen über die letzte Zweckbestimmung der Zeugung philosophiert: »Da die Dinge teils ewig und göttlich sind (wie nach … |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74
|
51 |
Ein Mensch, der bis in sein hohes Alter glücklich gelebt hat und ebenso gestorben ist, kann noch mancherlei Veränderungen in seinen Nachkommen erleiden; die einen können tugendhaf… |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82
|
48 |
Aristoteles macht nun auch einige Bemerkungen über die Eudämonie nach dem Tode, die vielfach arg mißverstanden worden sind, als ob es ihm zufolge ungereimt wäre, überhaupt von ein… |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89
|
21 |
Die beiden Seiten des rationalen Teils entsprechen den beiden Klassen der Tugend, den dianoëtischen und den Charaktertugenden, die er vom 2. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90
|
12 |
Und doch scheint es wie gesagt an der Vernunft teil zu nehmen. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96
|
45 |
Und ganz ebenso ist es mit den Anlässen zur Begierde oder zum Zorne: die einen werden mäßig und sanftmütig, die anderen zügellos und jähzornig, je nachdem sie in solchen Fällen si… |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101
|
26 |
Darum muß man, wie Plato sagt, von der ersten Kindheit an einigermaßen dazu angeleitet worden sein, über dasjenige Lust und Unlust zu empfinden, worüber man soll. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108
|
14 |
Wer sich hier gut verhält, ist gut, und wer sich schlecht verhält, ist schlecht. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122
|
10 |
Das Mittlere für uns kann dagegen so nicht bestimmt werden. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123
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16 |
Mithin ist die Tugend eine Mitte, da es ihr wesentlich ist, nach dem Mittleren zu zielen. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124
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19 |
Auch aus diesem Grunde gehört demnach das Übermaß und der Mangel dem Laster an, die Mitte aber der Tugend. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127
|
18 |
Denn es gibt beim Zuviel und Zuwenig überhaupt keine Mitte, wie bei der Mitte kein Zuviel und Zuwenig. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130
|
1 |
Vgl. |