|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617
|
19 |
sagt, Widerstrebendes tauge zusammen, aus dem Verschiedenen entspringe die schönste Harmonie, und alles entstehe auf dem Wege des Streites. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618
|
1 |
B. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 619
|
16 |
Aber nun liebt doch jedermann nicht was ihm gut ist, sondern was ihm als gut erscheint. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 624
|
41 |
Daher sind solche Freundschaften leicht lösbar, wenn die Personen sich nicht gleich bleiben: sind sie nicht mehr angenehm oder nützlich, so hört man auf, sie zu lieben; das Nützli… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631
|
1 |
B. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
|
2 |
Im 1. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644
|
1 |
B. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
19 |
Buche zuerst die Würdigkeit oder der Anspruch beider Teile bestimmt werden, und dann erst kann jedem das gleiche, d. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657
|
7 |
Denn der Tyrann verfolgt seinen eigenen Vorteil. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659
|
24 |
Denn der Mann herrscht gebührender Weise, und zwar auf dem dem Manne zustehenden Gebiete, und überläßt dagegen der Frau was sich für diese schickt. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660
|
15 |
Die Freundschaft ferner des Mannes mit der Frau ist dieselbe wie die in der Aristokratie. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 662
|
9 |
Dahin kann man auch das Verhältnis unter Gastfreunden rechnen. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669
|
13 |
Denn die Kinder sind ein beiden gemeinsames Gut, und das Gemeinsame hält zusammen. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 671
|
12 |
Dagegen kommt es in der Interessenfreundschaft naturgemäß oft zu Klagen und Vorwürfen. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 677
|
10 |
Denn die Freundschaft verlangt nur das Mögliche, nicht das Gebührende. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680
|
10 |
Dagegen gibt es in den Freundschaften manche Ursachen von Meinungsverschiedenheiten. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682
|
21 |
In solchen Fällen aber sagt vielen mehr das Wort zu: »dem Manne sein Lohn«Aus Hesiod, Werke und Tage, Vers 368. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683
|
11 |
So geht es ja offenbar auch bei Kauf und Verkauf zu. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686
|
14 |
Den Jugendgenossen wiederum und Brüdern gegenüber gehört sich Offenheit und Gemeinsamkeit in allen Stücken. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 687
|
0 |
. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688
|
25 |
Oder ist es nicht vielmehr so, daß sich das nicht immer und überall empfiehlt, sondern nur solchen Personen gegenüber, die keine Aussicht auf Besserung bieten. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693
|
4 |
Buches und VII, Kap. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694
|
48 |
– Der schlechte Mensch verlangt nach Gesellschaft und flieht vor sich selbst; in der Einsamkeit kommen ihm viele böse Erinnerungen und nicht minder schlimme Ängsten, die er in Ges… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695
|
26 |
So scheint es denn ein Anfang der Freundschaft zu sein, wie die Freude an dem Anblick einer Person der Anfang der sinnlichen Liebe zu ihr ist. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697
|
25 |
Ein zu dieser späteren Zeit gefaßter Beschluß, daß er Staatsleiter sein sollte, wäre also kein Zeichen vollkommener Eintracht gewesen, weil er selbst nicht einverstanden war. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698
|
21 |
So wird denn Zwietracht unter ihnen die Folge sein, da niemand selbst recht tun, wohl aber den anderen dazu zwingen will. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700
|
30 |
Durch seine Tätigkeit ist also der Meister gewissermaßen das Werk, und daher liebt er das Werk darum, weil er das Sein liebt, eine Liebe, die in der Natur begründet ist. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703
|
0 |
. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704
|
1 |
q. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705
|
50 |
Denn wenn jemand sich immer beeiferte, selbst mehr als alle anderen die Werke der Gerechtigkeit, der Mäßigkeit oder sonst einer Tugend zu üben, und wenn er überhaupt das sittlich … |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 707
|
24 |
In allem Preiswürdigen zeigt sich also der brave Mann als den, der den größeren Teil des sittlich Schönen für sich (1169b) selber haben will. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712
|
11 |
Man meint ja auch, das Leben des Glücklichen müsse freudenreich sein. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713
|
25 |
Mithin bedarf es auch eines Bewußtseins vom Dasein des Freundes, und ein solches wird vermittelt durch das Zusammenleben und den Austausch der Worte und Gedanken. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714
|
6 |
, und so bedarf man ihrer nicht. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
14 |
Niemand will gern einem Menschen, den er lieb hat, Anlaß geben, sich zu betrüben. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
10 |
Teil, von der Lust als vorgeblichem Ziele der Tugend, K. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
15 |
In allen Dingen aber sei das Begehrte gut und das am meisten Begehrte am besten. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
|
18 |
60 wird ausgeführt, daß ein Wesen, dem das Gute selbst vollkommen beiwohnt, zu seiner Vollendung nichts weiter bedarf. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739
|
18 |
Man sagt nämlich: wenn die Unlust ein Übel ist, so folgt nicht, daß die Lust ein Gut ist. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740
|
1 |
Vgl. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741
|
1 |
6. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742
|
18 |
So müßte auch, wenn die Lust das Werden einer Sache ist, das Vergehen derselben Sache die Unlust sein. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743
|
12 |
– Oder man kann sagen, daß die Lüste der Art nach verschieden sind. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747
|
23 |
die Baukunst ihr Werk, wenn sie das, worauf sie abzielt, zustande gebracht hat, also entweder in der ganzen Zeit oder ihrem letzten Moment. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 749
|
7 |
Die Lust ist demnach der Tätigkeit Vollendung. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759
|
18 |
Darum hat auch das Auge die vollkommenste und reichste Tätigkeit und nutzt sich über derselben am wenigsten ab. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762
|
14 |
Darum schöpft alles aus der Tätigkeit Lust, weil es sich seiner natürlichen Vollendung freut. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765
|
31 |
Und wenn jene Menschen, da der Geschmack für reine und edle Freude ihnen fehlt, ihre Zuflucht zu den sinnlichen Ergötzungen nehmen, so darf man darum nicht glauben, daß diese bege… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775
|
15 |
Darum sagt Aristoteles: ασχολούμεθα, ίνα σχολάζωμεν, und spricht von dem Kriege um des Friedens willen. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
13 |
Dagegen diejenige, die das Leben nach der Vernunft gewährt, ist getrennt und göttlich. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780
|
34 |
Sofern er aber Mensch ist und mit vielen zusammenlebt, wird er auch wünschen, die Werke der sittlichen Tugenden auszuüben, und so wird er denn solcher Dinge bedürfen, um als Mensc… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
12 |
Es wäre ja ungereimt, wenn sie Geld oder dergleichen zu vergeben hätten. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785
|
24 |
So stimmen denn die Ansichten der Weisen mit den von uns dargelegten Gründen überein, und zweifellos liegt in solchen Zeugnissen auch eine gewisse Beweiskraft. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786
|
5 |
– Man beachte auch, daß Ar. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 788
|
16 |
Es ist ja nicht möglich oder doch sehr schwer, durch das Wort alt eingewurzelte Gewohnheiten abzustellen. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795
|
14 |
Denn dieses ist es wie gesagt, womit Kunst und Wissenschaft es zu tun hat. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796
|
13 |
Und doch hätten sie es gewiß getan, wenn sie dazu im stande wären. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797
|
22 |
Wie soll man also durch bloße Kenntnisnahme (1181b) von ihnen zur Gesetzgebung befähigt werden können, oder wie soll man die besten herausfinden? |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 1 / Paragraph 1
|
7 |
Die Rede nach der Verkündigung des StrafmaßesC. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2
|
16 |
Denn ich glaube, was ich sage, ist gerecht, und niemand unter euch erwarte noch sonst etwas! |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3
|
54 |
Die übrigen aber, welche euch gehässig und verleumderisch aufgeredet, und auch die selbst nur überredet andre Überredenden, – diesen allen stehe ich ganz ratlos gegenüber: Denn we… |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 4
|
7 |
Deren aber gibt es viele unter euch. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5
|
12 |
Denn ich glaube doch, du hast darüber nachgedacht, da du Söhne hast. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6
|
7 |
Die eben vielleicht die menschliche Weisheit ist. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7
|
28 |
Darauf nun versuchte ich ihm zu zeigen, er glaubte zwar weise zu sein, wäre es aber nicht; wodurch ich dann ihm selbst verhaßt ward und vielen der Anwesenden. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8
|
33 |
Ich erfuhr also auch von den Dichtern in kurzem dieses, daß sie nicht durch Weisheit dichteten, was sie dichten, sondern durch eine Naturgabe und in der Begeisterung, eben wie die… |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10
|
61 |
Und wenn sie jemand fragt: »Was doch treibt er und was lehrt er sie?« – so haben sie freilich nichts zu sagen, weil sie nichts wissen; um aber nicht verlegen zu erscheinen, sagen … |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11
|
13 |
Daß sich aber dies so verhalte, will ich versuchen, auch euch zu zeigen. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12
|
23 |
Dünkt dich denn das nicht schändlich zu sein und Beweis genug für das, was ich sage, daß du dich hierum nie bekümmert hast? |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13
|
7 |
Denn das Gesetz befiehlt dir zu antworten. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
|
10 |
– Dieses meine ich, daß du überall gar keine Götter glaubst. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
|
21 |
Nein, es gibt keinen, bester Mann; wenn du doch nicht antworten willst, will ich es dir und den übrigen hier sagen. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
|
13 |
Ich nun, ihr Athener, übertreffe vielleicht um dasselbe auch hierin die meisten Menschen. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
29 |
Allein dies hält dieser vielleicht und sonst mancher für große Übel, ich aber gar nicht; sondern weit mehr, dergleichen tun, wie dieser jetzt tut: einen andern widerrechtlich such… |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19
|
56 |
Denn kein Mensch kann sich erhalten, der sich – sei es nun euch oder einer andern Volksmenge – tapfer widersetzt und viel Ungerechtes und Gesetzwidriges im Staate zu verhindern su… |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
|
10 |
Und dies geschah, als im Staat noch das Volk herrschte. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
|
54 |
Und andere sind diese, deren Brüder meines Umganges gepflogen, Nikostiatos, des Theosdotides Sohn, der Bruder des Theodotos, und zwar ist Theodotos tot, der ihn also nicht kann be… |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
|
16 |
Dennoch aber werde ich keinen hierher bringen, um euch zu erbitten, daß ihr günstig abstimmen möget. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
|
27 |
Etwas Gutes, ihr Athener, wenn ich der Wahrheit gemäß nach Verdienst mir etwas zuerkennen soll, und zwar etwas Gutes von der Art, wie es mir angemessen ist. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
23 |
Anstatt dessen also sollte ich von denjenigen Dingen eines wählen und mir zuerkennen, von welchen ich gar wohl weiß, daß sie Übel sind? |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
|
58 |
Sondern aus Unvermögen unterliege ich freilich, aber nicht an Worten; sondern an Frechheit und Schamlosigkeit und an dem Willen, dergleichen zu euch zu reden, als ihr freilich am … |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31
|
26 |
Denn wenn ihr meint, durch Hinrichtungen dem Einhalt zu tun, daß euch niemand schelten soll, wenn ihr nicht recht lebt, so bedenkt ihr das sehr schlecht. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32
|
18 |
Jetzt aber hat es mir nirgends bei dieser Verhandlung, wenn ich etwas tat oder sprach, im mindesten widerstanden. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33
|
20 |
Oder auch mit dem Orpheus umzugehen und mit Musaios und Hesiodos und Homeros, – wie teuer möchtet ihr das wohl erkaufen? |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 34
|
17 |
Wer aber von uns beiden zu dem besseren Geschäft hingehe, das ist allen verborgen außer nur Gott. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
1 |
Absatz. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
78 |
Nur aus dem Willen Gottes entspringt sittliche Verpflichtung, und wenn dieser göttliche Wille als Grund des natürlichen Sittengesetzes auch nicht frei ist, sondern notwendig aus d… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
18 |
So wird auch die eigentümlich menschliche Lust in der eigentümlich menschlichen Tätigkeit liegen, und das ist das Denken. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17
|
2 |
I, 4. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 19
|
14 |
Ihnen ist beizufügen die Übertragung von Professor Adolf Lasson vom vorigen Jahre, Jena, Diederichs. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 20
|
13 |
Thomas ist auch der Dolmetsch der Auffassung des Aristoteles seitens der mittelalterlichen Wissenschaft. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24
|
2 |
X, 2. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 25
|
73 |
Und hier macht es keinen Unterschied, ob die Tätigkeiten selbst das Ziel der Handlungen bilden oder außer ihnen noch etwas anderes, wie es bei den genannten Künsten der Fall istIn… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 27
|
6 |
, die ein Teil der Staatslehre ist. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
|
19 |
Und eine ähnliche Unbeständigkeit haftet auch den verschiedenen Gütern und Vorzügen an, indem viele durch sie zu Schaden kommen. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29
|
18 |
Wohl aber dürfte für diejenigen, die ihr Begehren und Handeln vernunftgemäß einrichten, diese Wissenschaft von großem Nutzen sein. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
4 |
Otto Willmann, Aristoteles, S. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
11 |
Wir nun werden wohl mit dem für uns Bekannten anfangen müssen. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
16 |
Nun könnte man ja vielmehr diese für das Ziel des Lebens in der staatlichen Gemeinschaft ansehen. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46
|
8 |
In diesem Fälle wäre sie als Vorbild müßig. |