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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 761
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40 |
Wenn aber das, was ihm zuwider ist, einem anderen erfreulich vorkommt, so ist daran nichts Wunderbares; denn der Mensch unterliegt mannigfacher Verderbniß und Schädigung; aber gen… |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762
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13 |
Die Lust ist das Verlangen aller Wesen, weil sie alle nach Tätigkeit begehren. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765
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9 |
Indessen dürfte das Verhalten solcher Männer wohl nichts beweisen. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766
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15 |
(1177a) Nun ist aber die Erholung nicht Zweck, weil sie der Tätigkeit wegen da ist. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767
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19 |
Denn die Glückseligkeit besteht nicht in solchen Vergnügungen, sondern in den tugendgemäßen Tätigkeiten, wie wir schon früher erklärt haben. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775
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28 |
Edle Muße, mit edelster Geistestätigkeit erfüllt, ist dem großen Stagiriten der Zweck der Lebensarbeit.« Dennoch scheint Stahr in dem Begriffe der σχολή, der Muße, etwas übersehen… |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 777
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20 |
Also ist das für den Menschen das Leben nach der Vernunft, wenn anders die Vernunft am meisten der Mensch ist. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
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8 |
Die Tugenden dieses Ganzen sind aber menschliche Tugenden. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780
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21 |
Nun bedarf sie aber, um zu handeln, vieler Dinge und bedarf ihrer desto mehr, je großer und schöner ihre Handlungen sind. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
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5 |
Oder vielmehr Handlungen der Freigebigkeit? |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785
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38 |
scheints hat sich den glückseligen Menschen nicht als Reichen oder Fürsten gedacht, wenn er sagte, ihn würde es nicht wunder nehmen, wenn derjenige, den er selbst für glückselig h… |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786
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2 |
9, Anm. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 788
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21 |
Von dem sittlich Schönen aber und der wahren Freude hat sie nicht einmal einen Begriff, da sie es nicht gekostet hat. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 789
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16 |
Überhaupt kann man sagen, daß gegen die Leidenschaft das Wort nichts ausrichtet, sondern nur die Gewalt. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 790
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13 |
Denn was einem zur Gewohnheit geworden ist, macht einem hernach keine Beschwerde mehr. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 793
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0 |
. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795
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18 |
So ist vielleicht mancher für sich selbst ein sehr guter Arzt, der einem anderen durchaus nicht helfen kann. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796
|
55 |
Was dagegen die Staatskunst betrifft, so machen die Sophisten sich anheischig sie zu (1181a) lehren, aber keiner von ihnen übt sie aus, sondern das tun die mit den Staatsgeschäfte… |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797
|
23 |
Der Unerfahrene dagegen ist schon zufrieden, wenn ihm nur nicht entgeht, ob eine Leistung gut oder schlecht geraten ist, wie in der Malerei. |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 1 / Paragraph 1
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5 |
Die Lebensführung des Sokrates V. |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2
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19 |
Diese nämlich, wie ich behaupte, haben gar nichts Wahres geredet; ihr aber sollt von mir die ganze Wahrheit hören. |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3
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49 |
Ferner sind auch dieser Ankläger viele, und viele Zeit hindurch haben sie mich verklagt und in dem Alter zu euch geredet, wo ihr wohl sehr leicht glauben mußtet, weil ihr Kinder w… |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 4
|
13 |
– sondern nur, ihr Athener, weil ich eben an diesen Dingen keinen Teil habe. |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5
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67 |
Diesen fragte ich also, denn er hat zwei Söhne: »Wenn deine Söhne, Kallias,« sprach ich, »Füllen oder Kälber wären, wüßten wir wohl einen Aufseher für sie zu finden oder zu dingen… |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6
|
16 |
Ich habe nämlich, ihr Athener, durch nichts anderes als durch eine gewisse Weisheit diesen Namen erlangt. |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7
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13 |
Denn lügen wird er doch wohl nicht; das ist ihm ja nicht verstattet. |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8
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18 |
Schämen muß ich mich nun freilich, ihr Männer, euch die Wahrheit zu sagen: dennoch soll sie gesagt werden. |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 9
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19 |
Da antwortete ich denn mir selbst und dem Orakel, es wäre mir besser, so zu sein, wie ich war. |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10
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62 |
Überdies aber folgen mir die Jünglinge, welche die meiste Muße haben, der reichsten Bürger Söhne also, freiwillig und freuen sich zu hören, wie die Menschen untersucht werden; oft… |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11
|
9 |
Er sagt also, ich frevle durch Verderb der Jugend. |
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Sentence 6
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12
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32 |
Denn den Verderber hast du wohl aufgefunden, mich, wie du behauptest, und vor diese hergeführt und verklagt: so komm denn und nenne ihnen auch den Besserer und zeige an, wer es is… |
|
Sentence 6
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13
|
17 |
– Ist also wohl jemand, der von denen, mit welchen er umgeht, lieber will geschädigt sein als gefördert? |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
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24 |
– Nun dann, bei eben diesen Göttern, o Meletos, von denen jetzt die Rede ist, sprich noch deutlicher mit mir und mit diesen Männern hier! |
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Sentence 6
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
|
13 |
Gibt es einen, der zwar keine Pferde glaubt, aber doch Dinge von Pferden? |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 16
|
54 |
Denn so, ihr Athener, verhält es sich in der Tat: Wohin jemand sich selbst stellt, in der Meinung, es sei da am besten, oder wohin einer von seinen Obern gestellt wird, da muß er,… |
|
Sentence 6
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
|
14 |
Sie fürchten ihn aber, als wüßten sie gewiß, daß er das größte Übel ist. |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
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23 |
Sie könnten es auch nicht: denn es ist, glaube ich, nicht in der Ordnung, daß dem besseren Manne von dem schlechteren Leides geschehe. |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19
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20 |
Staatsgeschäfte zu betreiben, so wäre ich auch schon längst umgekommen und hätte weder euch etwas genutzt noch auch mir selbst. |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
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23 |
Da war ich unter allen Prytanen der einzige, der sich euch widersetzte, damit ihr nichts gegen die Gesetze tun möchtet, und euch entgegenstimmte. |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 21
|
31 |
Und ob nun jemand von diesen besser wird oder nicht, davon bin ich nicht schuldig die Verantwortung zu tragen, da ich Unterweisung hierin weder jemals jemandem versprochen noch au… |
|
Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
|
74 |
Denn wenn ich von unsern Jünglingen einige verderbe, andere verderbt habe, so würden doch, wenn einige unter ihnen bei reiferem Alter eingesehen hätten, daß ich ihnen je in ihrer … |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
|
16 |
Denn auch ich, wie Homeros sagt, nicht der Eiche entstamme ich oder dem Felsen, sondern Menschen. |
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Sentence 6
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 24
|
7 |
Aber weit gefehlt, daß es so wäre! |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
|
169 |
Was verdiene ich zu erleiden oder zu erlegen dafür, daß ich in meinem Leben nie Ruhe gehalten, sondern unbekümmert um das, was den meisten wichtig ist, um das Reichwerden und den … |
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Sentence 6
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
4 |
Was sollte ich befürchten? |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29
|
21 |
Platon aber hier und Kriton und Kritobulos und Apollodoros reden mir zu, mir dreißig Minen zuzuerkennen, und sie wollten Bürgschaft leisten. |
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Sentence 6
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
|
45 |
Und zu eben diesen sage ich auch noch dies: Vielleicht glaubt ihr Athener, ich unterläge jetzt aus Unvermögen in solchen Reden, durch welche ich euch wohl möchte überredet haben, … |
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Sentence 6
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31
|
19 |
Mehrere werden sein, die euch zur Untersuchung ziehen, welche ich nur bisher zurückgehalten, ihr aber gar nicht bemerkt habt. |
|
Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32
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52 |
Mir ist nämlich, ihr Richter – denn euch benenne ich recht, wenn ich euch Richter nenne –, etwas Wunderbares vorgekommen: Meine gewohnte Vorbedeutung nämlich war in der vorigen Ze… |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33
|
39 |
Ist aber der Tod wiederum wie eine Auswanderung von hinnen an einen andern Ort, und ist das wahr, was gesagt wird, daß dort alle Verstorbenen sind, – was für ein größeres Gut könn… |
|
Sentence 6
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 34
|
17 |
Und wenn ihr das tut, werde ich Gerechtes von euch erfahren haben, ich selbst und meine Söhne. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
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31 |
Er sagt vielmehr ausdrücklich, daß man um jeden Preis, auch den des Lebens, an der Tugend halten, und daß man lieber die größten Qualen leiden müßte als schimpflichen Zumutungen n… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
52 |
B., daß man die Sinnlichkeit bezähmen, nicht stehlen, nicht lügen, daß man die Eltern ehren soll, aber darum wissen wir noch nicht, warum uns diese Regeln die in ihrer Art so ganz… |
|
Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 12
|
17 |
Dies wird also auch für den Menschen gelten: auch ihm wird die Vollendung aus der Tätigkeit erwachsen. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 13
|
38 |
Die tugendgemäße Tätigkeit vollendet also den Menschen und macht ihn glücklich, und wenn es der Tugenden mehrere gibt, so wird es vor allem die der besten und vollkommensten Tugen… |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 15
|
15 |
Diese ist die Weisheit und ihr Akt das Denken, die Erkenntnis und Betrachtung der Wahrheit. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
19 |
Die Lust ist auch um so reiner, je weiter das Tätige oder sein Vermögen von der Materialität entfernt ist. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17
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29 |
Wie darum unserem Philosophen zufolge die Verstandestugend der Klugheit eine wahre Tugend und demnach mit Schlechtigkeit unverträglich ist, so gilt ihm dasselbe noch in höherem Gr… |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 19
|
48 |
Ferner bringt sie nach der Präfatio wertvolle literarische Notizen: ein Verzeichnis der gedruckten griechischen Textausgaben der Ethik vom fünfzehnten Jahrhundert bis zum Jahre 19… |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 20
|
7 |
Thomas ist ein dem Aristoteles kongenialer Geist. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 21
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31 |
Bei Maurus, der ein tüchtiger Grieche war, ist die philologische Seite der Aufgabe mehr berücksichtigt worden als bei Thomas, der ihm übrigens in der philosophischen Auslegung der… |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24
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21 |
Streben dagegen, im eigentlichen Sinne, wird dem sinnlich und geistig Beseelten, Tieren und Menschen, zugeschrieben und setzt Erkenntnis des Zieles voraus. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 25
|
1 |
h. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 26
|
2 |
es gehört. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 27
|
33 |
Man darf freilich schon sehr zufrieden sein, wenn man auch nur einem Menschen zum wahren Wohle verhilft, aber schöner und göttlicher ist es doch, wenn dies bei einem Volke oder ei… |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
|
4 |
Vergleiche unten III, 6. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29
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23 |
Denn der Mangel hängt nicht von der Zeit ab, sondern kommt daher, daß man der Leidenschaft lebt und nach ihr seine Ziele wählt. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
21 |
Uns fehlt scheints im Deutschen das rechte Wort, um das hier Gemeinte so auszudrücken, wie es das griechische Wort vielleicht tut. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
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32 |
mit Recht aufwarf und untersuchte, ob der Weg von den Principien aus- oder zu ihnen hingehe, ähnlich wie man in der (1095b) Rennbahn von den Preisrichtern nach dem Ziele läuft ode… |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
20 |
Denn man sucht seitens der Einsichtigen und derer, die einen kennen, geehrt zu werden, und zwar um der Tugend willen. |
|
Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 40
|
0 |
. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 42
|
15 |
Denn dann würde man von ihm nicht in allen Kategorien, sondern nur in einer sprechen. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46
|
22 |
Denn wenn wir auch wohl diese Dinge wegen etwas anderem erstreben, so kann man sie doch zu dem an sich Guten rechnen. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48
|
23 |
Denn während dieselben insgesamt nach einem Gute streben und das suchen, was daran noch mangelt, lassen sie die Erkenntnis dieses Guten außer Acht. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49
|
10 |
Doch wohl das, wegen dessen in jeder alles andere geschieht. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 50
|
14 |
Die Glückseligkeit dagegen will keiner wegen jener Güter und überhaupt um keines anderen willen. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51
|
7 |
Dies soll später in Betracht genommen werden. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54
|
12 |
Das Leben offenbar nicht, da dasselbe ja auch den Pflanzen eigen ist? |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 57
|
1 |
B. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58
|
12 |
Aristoteles sagt, »bei einigem«, έν τισι, genüge es, das »daß« anzugeben, d. |
|
Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64
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24 |
bei einem, der schläft oder sonst wie ganz untätig ist, vorhanden sein, ohne irgend etwas Gutes zu verrichten, der Aktus, die Tätigkeit, aber nicht. |
|
Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65
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32 |
Bei der Menge freilich steht das Lustgewährende miteinander im Widerspruch, weil es diese Eigenschaft nicht von Natur hat, dagegen gewährt den Liebhabern des sittlich Guten dasjen… |
|
Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
36 |
In dem gleichnamigen Werke, XII, 10, führt Aristoteles aus, daß alles Gute in der Welt von Gott kommt, der in der Welt dieselbe Stellung einnimmt wie der Feldherr im Heere und der… |
|
Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74
|
1 |
B. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 77
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51 |
Denn stets oder häufiger als alles andere wird die Tugend der Gegenstand seiner Tätigkeit und seiner Betrachtung sein, und stets wird die Unglücksfälle aufs beste und »in alle Wei… |
|
Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82
|
16 |
Die bekannte Mahnung des Solon, vor dem Tode niemanden glücklich zu preisen, erfährt eine berechtigte Kritik. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84
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28 |
Wenn aber das Lob auf solches geht, so leuchtet ein, daß es für das Beste kein Lob gibt, sondern etwas Größeres und Besseres, wie man denn auch sieht. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 87
|
15 |
Wir wollten ja auch nur das menschliche Gut und die menschliche Glückseligkeit zu ermitteln suchen. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89
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77 |
Ob diese beiden Teile sich so von einander unterscheiden wie die Teile des Körpers und alles Teilbare, oder ob sie ihrer Natur nach untrennbar und nur dem Begriffe nach zwei sind … |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90
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52 |
Wie gelähmte Leibesteile, wenn man sie nach rechts bewegen will, umgekehrt sich nach links drehen, so und nicht anders verhält es sich mit der Seele: die Begierden des Unenthaltsa… |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 92
|
7 |
Ein lobenswerter Habitus wird aber Tugend genannt. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95
|
20 |
Ebenso werden wir aber (1103b) auch durch gerechtes Handeln gerecht, durch Beobachtung der Mäßigkeit mäßig, durch Werke des Starkmuths starkmüthig. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96
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20 |
Wäre dem nicht so, so bedürfte es keines Lehrers, sondern jeder käme als Meister oder als Stümper auf die Welt. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 98
|
32 |
Und wenn das schon für die allgemeinen Regeln gilt, so läßt das Einzelne und Konkrete noch weniger genaue und absolut gültige Vorschriften zu, da es unter keine Kunst und keine Le… |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99
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20 |
Wer alles flieht und fürchtet und nichts erträgt, wird feig, dagegen wer gar nichts fürchtet und gegen alles angeht, tollkühn. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101
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2 |
VII, 12. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108
|
10 |
sagt, noch schwerer, die Lust zu bekämpfen als den Zorn. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 112
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22 |
Die Werke werden mithin als Werke der Gerechtigkeit und Mäßigkeit bezeichnet, wenn sie solche sind, wie sie der Gerechte und Mäßige verrichtet. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 113
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11 |
A force de forger on devient forgeron, sagt ein französisches Sprüchwort. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 115
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30 |
in Bezug auf den Zorn unrichtig verhalten, wenn er zu stark oder zu schwach ist, richtig dagegen, wenn er die rechte Mitte hält, und ähnliches gilt für die übrigen Affekte. |