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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 121
|
29 |
Wenn sich dieses nun bei allem so verhält, so muß auch die Tugend des Menschen ein Habitus sein, vermöge dessen er selbst gut ist und sein Werk gut verrichtet. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122
|
1 |
B. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123
|
13 |
Ebenso gibt es bei den Handlungen ein Übermaß, einen Mangel und eine Mitte. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124
|
2 |
Absatz 6. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127
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20 |
Ebensowenig nun darf man bei der Ungerechtigkeit, Feigheit und Zuchtlosigkeit nach einer Mitte oder nach einem Zuviel oder Zuwenig fragen. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130
|
24 |
Die Mäßigkeit, σωφροσύνη, besagt nicht Selbstbezwingung und Maßhaltung gegenüber jeder Begierde und Lust, sondern nur gegenüber jener, die auf dem Gefühl und Geschmack beruht. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 131
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3 |
Siehe die Einleitung. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133
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41 |
Und darum erheben hier die beiden Extreme Anspruch auf die Mitte, und auch wir nennen denjenigen, der hier die rechte Mitte einhält, bald ehrgeizig, bald frei von Ehrgeiz und habe… |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 137
|
4 |
IV, 14, Absatz 2. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 138
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16 |
Wer endlich hierin zurückbleibt und in allen Stücken widerwärtig ist, wird als streitsüchtig und eigensinnig bezeichnet. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 139
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19 |
Alle diese drei Affekte führen sich auf die Freude und die Betrübnis über das, was dem Nächsten begegnet, zurück. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143
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6 |
Die andere liegt in uns selbst. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 145
|
19 |
So ist es auch jedermans Sache und ein Leichtes, zornig zu werden und Geld zu verschenken und zu verzehren. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 148
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28 |
Denn indem wir so dem Verkehrten recht weit aus dem Wege gehen, werden wir zur Mitte gelangen, ähnlich wie man es macht, um krummes Holz grade zu biegen. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149
|
14 |
Dies also ist, summarisch gesprochen, das Verfahren, um nach Möglichkeit die Mitte zu treffen. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152
|
1 |
B. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 153
|
1 |
B. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 155
|
32 |
Wir bemerken hier nachträglich, daß der Zusatz in der Definition von erzwungen: wo der Handelnde nichts dazu tut, bedeutet, daß der Wille des von außen leidend Beeinflußten dem Ge… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 156
|
25 |
Wenn überhaupt menschliche Worte imstande sind, einen Sinn bestimmt und unzweideutig auszudrücken, dann muß man sagen, daß Aristoteles die Freiheit des menschlichen Willens ausges… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
|
6 |
der Rettung halber, und wie, z. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168
|
1 |
B. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
|
15 |
Und das Wollen geht auch auf solches, was man selber gar nicht verwirklichen kann, z. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187
|
10 |
Aber auch nicht die menschlichen Dinge insgesamt; so überlegt z. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188
|
1 |
B. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189
|
12 |
zergliedernd, wie wenn es sich um die Konstruktion einer geometrischen Figur handelte. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190
|
1 |
B. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195
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36 |
Denn für jeden Habitus gibt es ein eigenes Gutes und Lustbringendes, und das ist vielleicht des Tugendhaften unterscheidendster Vorzug, daß er in jedem Ding das Wahre sieht und gl… |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196
|
7 |
In solchen Handlungen bestehen aber die Tugendakte. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
42 |
1187a7 wird auch ausdrücklich gegen den vorgeblichen Satz des platonischen Sokrates, es sei nicht in unserer Gewalt, tugendhaft oder schlecht zu sein, Stellung genommen, wie auch … |
|
Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198
|
20 |
So trifft die, die sich in der Trunkenheit vergehen, ein doppeltes Strafmaß, weil die Ursache in dem Betrunkenen selbst liegtVgl. |
|
Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200
|
14 |
Wer mit klarer Erkenntnis tut, was ihn ungerecht macht, ist doch wohl freiwillig ungerecht. |
|
Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201
|
11 |
Die verschuldeten körperlichen Fehler werden mithin getadelt, die unverschuldeten aber nicht. |
|
Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206
|
15 |
Bei einigen Übeln ist Furcht Pflicht und sittlich gut und das Gegenteil sittlich schlecht, z. |
|
Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207
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30 |
Er ist das Ende, und für den Todten scheint es nichts gutes und schlimmes mehr zu gebenNämlich für den Todten haben alle Güter und Übel des gegenwärtigen Lebens ein Ende. |
|
Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 213
|
20 |
Denn während sie, wo es geht, sich übertrieben mutig zeigen, halten sie vor dem, was wirklich furchtbar ist, nicht stand. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 214
|
9 |
Denn die Zuversicht verrät den Mann der frohen Hoffnung. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219
|
27 |
; und Diomedes spricht: »Hektor sagt ja vielleicht vor den Troern in der Versammlung: Tydeus Sohn ist vor mir (in Angst zu den Schiffen geflohen)«Ilias VIII, 148. |
|
Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220
|
18 |
Solchen Mut hat der eine in diesem, der andere in jenem Dinge, im Kriegswesen haben ihn die Soldaten. |
|
Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
8 |
Stelle angeführte Wort steht nicht in unserem Homer. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222
|
17 |
Sie werden hoffnungsfreudig; kommt es aber anders, als sie denken, so machen sie sich aus dem Staube. |
|
Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 223
|
1 |
Chr. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226
|
44 |
Daß der Tugendhafte, wie Sokrates, in der Hoffnung auf die jenseitige Vergeltung auch gern sterben kann, läßt er unberücksichtigt, entweder weil das auch die von ihm befehdeten Ge… |
|
Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
|
27 |
Unter unvernünftigem Seelenteil ist nach I, 13 das sinnliche Strebevermögen zu verstehen, das im Menschen der Vernunft gehorchen soll und so an der Tugend teil haben kann. |
|
Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230
|
17 |
Jede Gemütsbewegung setzt die Tätigkeit der ganzen strebenden Kraft im Menschen, der höheren und der niederen, voraus. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231
|
34 |
Den nämlich, der Freude an dem Dufte von Äpfeln, Rosen und Rauchwerk hat, nennen wir nicht unmäßig sondern vielmehr den, der sie hat am Geruch von Leckereien und Salben (wie die W… |
|
Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232
|
30 |
Mithin hat es die Mäßigkeit und die Unmäßigkeit mit denjenigen Lüsten zu tun, an denen auch die anderen Sinnenwesen Anteil haben, weshalb solche Lust auch als knechtisch und tieri… |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233
|
16 |
Darum ist es tierisch, sich an solchen Dingen zu erfreuen und sie am meisten zu lieben. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 234
|
19 |
Denn dem Einen ist dieses, dem Anderen jenes angenehm, und manches ist für Alle angenehmer als das erste Beste. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243
|
15 |
Ist nun die Begierde nicht gehorsam und dem Herrschenden untertan, so wächst sie ins Unermäßliche. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 245
|
15 |
Die Verschwendung und der Geiz ist Übermaß und Mangel in dem die Vermögensobjekte betreffenden Verhalten. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 246
|
9 |
In diesem Sinne also nehmen wir das Wort Verschwendung. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 247
|
35 |
Denn es gehört mehr zur Tugend, daß sie in der rechten Weise handelt, als daß sie in der rechten Weise leidet, und es ist ihr eigentümlicher, das Gute zu tun, als das Schlechte zu… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 254
|
22 |
Auch wird er nicht dem ersten Besten geben, um geben zu können, wem er soll, und wann und wo es gut ist. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258
|
23 |
Darum wird der Freigebige aber doch nicht geben wem er nicht soll und wann er nicht soll, und wie die Fehler alle heißen.. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259
|
16 |
Dem geziemenden Geben entspricht ja ein eben solches NehmenDieses Nehmen besonders im Unterschied von dem Verschwender. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261
|
21 |
Denn er besitzt die Eigenschaften des Freigebigen, indem er gibt und nicht nimmt, freilich beides nicht auf rechte und geziemende Weise. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262
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33 |
Vielmehr bereichern sie oft Leute, die von rechtswegen arm sein sollten, und mögen Personen von bravem Charakter nichts geben, während sie Schmeichler oder Leute, die ihnen sonst … |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265
|
13 |
Darum halten sie sich an den Grundsatz, weder zu nehmen noch zu geben. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266
|
41 |
Der Gewinn ist es ja, für den diese beiden Menschenklassen bei der Arbeit sind und Schande auf sich nehmen, und die einen setzen sich um des Raubes willen den größten Gefahren aus… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269
|
0 |
. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270
|
28 |
Solchen Aufwand aber macht der Hochherzige aus sittlichem Beweggrunde, wie es ja jeder Tugend eigen ist, und auch gern und ohne Bedenken, da das genaue Rechnen engherzig ist. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 272
|
33 |
Schicklich ist dagegen solcher Aufwand einerseits für reiche Leute, mögen sie nun ihren Besitz sich selbst oder ihren Vorfahren oder Verwandten verdanken, andererseits für Männer … |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274
|
13 |
Die Größe der Sache ist von der Größe das Aufwands wohl zu unterscheiden. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275
|
22 |
Die Ausrüstung des Chors in der Komödie sollte an und für sich schon bescheidener sein als die des Chors in der Tragödie. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278
|
6 |
Wir teilen diese Auffassung durchaus nicht. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 281
|
30 |
Von diesen Gütern aber gilt uns als höchstes jenes, was wir den Göttern erweisen, wonach der Sinn der Würdigsten vor allem steht und was der Preis für das Schönste ist. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283
|
8 |
Denn weswegen täte Schändliches wem nichts groß ist? |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 284
|
14 |
Ebenso läßt ihn eine Verunglimpfung kalt, da sie ihn nicht mit Recht treffen kann. |
|
Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 285
|
9 |
Daher machen Hochgesinnte den Eindruck, als wären sie stolz. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286
|
26 |
Die aber ohne Tugend derartige Vorzüge besitzen, haben weder gerechten Grund sich selbst für großer Dinge würdig zu halten, noch werden sie mit Recht hochgesinnt genannt. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
26 |
Sie gelten auch für solche, die für Personen, denen sie gutes erwiesen, ein gutes Gedächtnis haben, nicht aber für solche, von denen sie es empfangen haben. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288
|
18 |
Ihm steht die Wahrheit unvermeidlich höher als Menschenmeinung, und er kann nicht anders als offen reden und handeln. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
14 |
Sie hören aber schnell auf zu zürnen, und das ist das beste an ihnen. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306
|
1 |
II. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 311
|
21 |
Er wird dies gleichmäßig gegen Unbekannte und Bekannte, gegen Nahestehende und Fernstehende tun, nur freilich gegen jeden, wie es sich paßt. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 312
|
29 |
An und für sich macht er sich lieber angenehm und scheut sich zu verletzen, berücksichtigt dabei jedoch die Folgen, wenn sie größer sind, ich meine das Gute und Nützliche. |
|
Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317
|
22 |
Denn der Wahrheitsliebende, der auch wo nichts darauf ankommt, die Wahrheit sagt, wird dies um so eher tun, wenn es darauf ankommt. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318
|
29 |
Die es aber des Gewinnes wegen tun, schreiben sich solche zu, von denen einmal ihre Nebenmenschen Vorteil haben, und deren Nichtvorhandensein sich sodann verbergen läßt; sie geben… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319
|
6 |
wenn man ein lakonisches Kleid trägt. |
|
Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322
|
41 |
Schwer sind die Körper, die sich nach unten, wie Erde und Wasser, leicht die, die sich nach oben, wie Feuer und Luft bewegen; weder schwer noch leicht endlich die Körper, die sich… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323
|
31 |
Gewisse Scherze nämlich geziemt es sich wohl für einen solchen Mann zu machen und anzuhören: es ist ein Unterschied zwischen dem Scherz vornehmer und roher, dem Scherz gebildeter … |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324
|
7 |
Er wird sich also nicht alles erlauben. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333
|
14 |
auch von der Entrüstung, νέμεσις, gesagt, sie sei keine Tugend, sondern ein lobenswerter Affekt. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335
|
5 |
Cicero und Seneka, angewiesen wird. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336
|
4 |
Von der Gesundheit z. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 338
|
19 |
das Wort Schlüssel gleichzeitig den Knochen unter dem Halse der Tiere und das Werkzeug zum Schließen der Türen bezeichnet. |
|
Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 339
|
6 |
Also wird dieses aus ihm abgenommen. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 341
|
0 |
. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 344
|
1 |
B. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345
|
17 |
Darum scheint es ein treffender Spruch von BiasBias von Priene bei Milet, einer der sieben Weisen Griechenlands. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348
|
8 |
Ein Zeichen für das Vorhandensein beider ist folgendes. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353
|
62 |
Da aber das der Gleichheit Zuwiderlaufende und das Ungesetzliche [Lesart nach Susemihl] nicht dasselbe, sondern verschieden sind wie Teil und Ganzes – denn alles, was wider die Gl… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 354
|
7 |
Kauf, Verkauf, Darlehen, Bürgschaft, Nießbrauch, Hinterlegung, Miete. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356
|
7 |
Somit fordert das Recht mindestens eine Vierheit. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357
|
20 |
Daß die diskrete Proportionalität sich in mindestens vier Gliedern finden muß, ist klar; aber es gilt ebenso von der kontinuierlichen. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358
|
6 |
Also auch umgekehrt: wie 2 M. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361
|
1 |
B. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364
|
43 |
Der Richter stellt die Gleichheit her und macht es, wie wenn er eine in ungleiche Teile geteilte Linie vor sich hätte, von deren größerem Teile er das Stück, um welches derselbe g… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 369
|
32 |
eine obrigkeitliche Person jemanden geschlagen hat, so darf sie nicht wiedergeschlagen werden, und wenn jemand eine solche Person geschlagen hat, so muß er nicht blos geschlagen, … |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
14 |
Nun muß ermittelt werden, was ein Haus gegenüber einem Schuh wert ist und umgekehrt. |