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Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660 36 Das gleiche Verdienst schreibt man den Vorfahren zu, und es ist die Natur selbst, die dem Vater die Herrschaft über die Kinder, den Vorfahren die über die Nachkommen und dem König…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 661 36 Denn jeder Mensch, kann man sagen, steht im Rechtsverhältnis zu jedem Menschen, der Gesetz und Vertrag mit ihm gemeinsam haben kann, und damit ist auch die Möglichkeit eines Freun…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 662 1 s.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 663 46 Aber auch die Länge der Zeit begründet einen Unterschied, indem die Eltern ihre Kinder gleich von ihrer Geburt an lieben, diese aber jene erst im Verlauf der Zeit, wenn sie Versta…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669 14 Darum ist in dem ehelichen Verhältnis auch das Nützliche und das Angenehme gleichermaßen anzutreffen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 671 14 Auch wo man um der Lust willen Freundschaft hält, werden nicht manche Klagen vorkommen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 672 86 Die ethische Freundschaft dagegen wird nicht auf ausdrückliche Bedingungen gestellt, vielmehr gibt sich in ihr jede Leistung, sei es eine Schenkung oder sonst was, als eine Bekund…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 674 33 Die Hülfe ist also so groß geworden als der Nutzen des Empfängers, und so hat er dem Geber soviel zu vergelten, als er Hülfe erfahren, oder auch mehr, da dies sittlich schöner ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 676 25 Der Bedürftige dagegen und der minder Gute und Tüchtige nimmt die Sache umgekehrt: er denkt, ein guter Freund sei verpflichtet, dem bedürftigen Freunde zu helfen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 677 20 Wer darum bei dem Gelde zu kurz gekommen ist, wird durch Ehre entschädigt, und wer gern Geschenke nimmt, erhält Geld.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 678 30 Wenn der Sohn dagegen nichtswürdig ist, so erscheint ihm die seinem Vater zu leistende Hilfe als etwas, dem man sich entziehen oder wofür man sich doch nicht besonders erwärmen mu…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 12 auf das früher, V, 8, Absatz 3 über die kommutative Gerechtigkeit Gesagte.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 681 20 1243b 27, wo dieselbe Geschichte erzählt wird, zeigt, daß die durch das Versprechen in dem Virtuosen hervorgerufene Erwartung gemeint war.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 31 Der kluge Mann ließ seine Schüler ihr erlangtes Wissen selbst bewerten und dann dem entsprechend zahlen, indem er zu ihrer Bescheidenheit das Vertrauen hegte, daß ihre Schätzung n…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 31 Ist aber der Dienst nicht von dieser Art, sondern auf Gegendienst berechnet, so ist es wohl das beste, wenn die Gegenleistung in einer Weise erfolgt, die beide Teile für angemesse…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 684 42 B.: muß einer, der aus Räuberhänden losgekauft worden ist, seinen Befreier, wer er auch sei, wieder loskaufen und ihm selbst, wenn er nicht gefangen ist, aber das Lösegeld wieder …
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686 38 Den Eltern soll man vor allem den Lebensunterhalt gewähren, da man hierin ihr Schuldner ist, und es höheren sittlichen Wert hat, den Urhebern seines Daseins den Unterhalt zu gewäh…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 687 14 Die richtige ist wohl die zuletzt von ihm genannte 1162b 23, also VIII, 15.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688 6 man wird durch den Umgang gleich.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 689 26 Auch an einander würde ihnen nicht das Gleiche gefallen oder mißfallen, und ohne das erschien uns eine Freundschaft als unmöglich, da kein Zusammenleben mehr sein könnte.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 690 31 die heilige Theresia, daß Gott denen, die einmal in seiner Freundschaft gestanden haben, spätere Verfehlungen eher vergebe, die Buße natürlich vorausgesetzt, weil sie ja doch einm…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 27 Denn auch Gott hat schon jetzt das Gute, aber darum hat er es, weil er jetzt ist, was er jemals istNeuerdings wird die absolute Unveränderlichkeit Gottes ausgesprochen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 16 Sie ziehen dem, was sie selbst als gut ansehen, das Lustbringende, das ihnen schädlich ist, vor.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 16 Denn es tritt ohne die seelische Spannung und die sinnliche Begierde auf, die das Lieben begleitet.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 696 12 erscheint, wie das bei den Wettkämpfern zutrifft, von denen die Rede war.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 28 Einträchtig ist man also in Dingen, die dem Gebiet des Handelns angehören, und zwar in solchen, die wichtig sind und beiden oder allen zukommen können; so herrscht z.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698 32 Schlechte Menschen können auf die Dauer so wenig untereinander die Eintracht bewahren als Freundschaft halten, da sie von dem Nützlichen zu viel und von den Mühen und Leistungen z…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 699 19 vielleicht sagen, sie stamme aus übertriebenem Pessimismus, und doch sieht eine Gesinnung wie die bezeichnete der menschlichen Art ähnlich.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700 9 Solchen Gefühlen sind nun auch die des Wohltäters ähnlich.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 701 21 – Und die Erinnerung an edle Taten ist genußreich, aber die Erinnerung an gehabte Vorteile ist es nicht eben oder doch weniger.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703 19 – Unser Kapitel ist eine schöne anticipierte Illustration zu dem Worte des Herrn: Beatius est magis dare, quam accipere, Act.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704 2 auch Thom.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705 24 Die nun von den genannten Dingen nie genug haben können, sind willfährige Knechte ihrer sinnlichen Lüste und überhaupt ihrer Leidenschaften und des vernunftlosen Seelenteils.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 707 31 Mit Ehren und Ämtern hat es dieselbe Bewandtnis: er wird dies alles dem Freunde zuwenden, weil es so für ihn selbst schön und ehrenvoll ist und ihn des Lobes würdig macht.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 710 18 Es ist aber offenbar besser, mit befreundeten und trefflichen Menschen zu leben als mit fremden und gewöhnlichen Leuten.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 711 13 Er braucht also solche Freunde nicht, und so braucht er scheints überhaupt keine.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 73 Wenn nun die Glückseligkeit in Leben und Tätigsein besteht, und die Tätigkeit des guten Menschen, wie eingangs bemerkt worden, an sich gut und genußbringend ist, wenn ferner einem…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 43 Man darf hier aber an kein lasterhaftes, verdorbenes oder mit Unlust verbundenes Leben denken; denn ein solches ist ebenso wie das, was ihm anhaftet, unbestimmt und unumschrieben,…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714 31 Daher sind mehr Freunde, als für das eigene Leben genügen, überflüssig und der Ausübung der Tugend hinderlichεμπόδιοι πρὸς τὸ καλω̃ς ζη̃ν 1170b 27 heißt nicht, wie Stahr S.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 25 Einerseits ist schon der Anblick der Freunde, besonders für den von einem (1171b) Mißgeschick Betroffenen, erfreulich und angenehm und eine Art Gegenmittel gegen den Kummer.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733 2 12, Anm.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735 18 Uns dünkt, wahre Grundsätze sind nicht blos für die Wissenschaft von höchstem Werte, sondern ebenso für das Leben.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 5 Er war ein Zeitgenosse Platos.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 20 Allein man sieht, daß so auch sonst nichts das Gute wäre, was zusammen mit etwas an sich Gutem begehrenswerter wird.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 17 Und so scheint sich hierin nicht die jedem eigentümliche Schlechtigkeit, sondern die allen gemeinsame Natur zu äußern.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 6 Antwort: das Argument beweist zu viel.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 36 Das Gleichmaß, worauf sie beruht, ist nicht in allem ein und dasselbe, auch nicht bei einem immer das gleiche, sondern es kann bis zu einem bestimmten Grade nachlassen, unbeschade…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 29 Also der Übergang zur Lust kann schnell und langsam zustande kommen, aber schnell aktuell sein in bezug auf die Lust, will sagen, schnell Lust fühlen, das kann man nicht.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743 5 Die Auslegung bei Thomas v.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 744 13 Denn wir würden sie auch dann begehren, wenn keine Lust aus ihnen flösse.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 10 Jede Bewegung geschieht in einer Zeit und hat ein Ziel.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 748 14 Und so hat auch die Lust kein Werden, da sie ein unteilbares Ganze ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 749 78 , und zwar vollkommen dann, wenn er selbst in guter Verfassung und sein Objekt das schönste und angemessenste ist, das er wahrnehmen kann – so etwas ist doch wohl wesentlich die v…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 750 34 So lange nun das geistig gedachte oder sinnlich wahrgenommene Objekt in der erforderlichen Verfassung bleibt und das sinnlich unterscheidende oder verständig denkende Subjekt (117…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 751 1 B.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 755 12 Die Steigerung kommt aber von der Lust, und das Steigernde ist verwandt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 757 32 So wird denn auf eine Tätigkeit von den ihr verwandten Gefühlen der Lust und der Unlust eine entgegengesetzte Wirkung ausgeübt; verwandt aber sind die Gefühle, die bei der Tätigke…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 758 34 Dennoch sieht die Lust nicht aus, als ob sie Gedanke oder Wahrnehmung wäre, das wäre ungereimt, aber sie gilt doch hin und wieder für das nämliche, weil sie von der Tätigkeit nich…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759 21 Sie erheischen die unmittelbare Verbindung des Sinnes mit dem Objekt und ihre Wahrnehmungen sind mit der stärksten Alteration des Sinnesorgans verbunden.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 760 8 Nämlich für Esel ist Futter angenehmer als Gold.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 761 40 Und ist dieser Satz richtig, wie wir annehmen dürfen, und ist die Tugend und der Tugendhafte jedes Dinges Maß, so folgt auch, daß wahre Freuden jene sind, die er dafür hält, und w…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 13 führt uns fast unvermerkt von der Lust zur geistigen Tätigkeit als menschlicher Bestimmung.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 22 So gewinnt es denn den Schein, als ob derartiges ein notwendiger Bestandteil der Glückseligkeit wäre, da die Machthaber ihre Mußestunden damit zubringen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766 21 Das Spiel ist ja eine Art Erholung, und der Erholung bedürfen wir darum, weil wir nicht in einem fort arbeiten können.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767 16 Die Glückseligkeit aber erkennt niemand einem Sklaven zu, außer es müßte auch sein Leben dem entsprechen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 23 Auch im römischen findet sich hier und da ein Abglanz davon; in unserer unruhigen, rastlos arbeitenden Zeit scheint er verloren gegangen zu sein.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 776 27 Ist nun die Vernunft im Vergleich mit dem Menschen etwas Göttliches, so muß auch das Leben nach der Vernunft im Vergleich mit dem menschlichen Leben göttlich sein.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 777 19 Was einem Wesen von Natur eigentümlich ist im Unterschiede von anderen, ist auch für dasselbe das Beste und Genußreichste.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779 28 Da nun beide, ethische Tugend wie Klugheit, auch auf die Affekte bezug haben, so haben sie es ohne Zweifel mit dem Ganzen aus Leib und Seele zu tun.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780 11 (1178b) Doch findet sie offenbar ihre Vollendung erst in beiden zugleich.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781 22 Oder Handlungen des Mutes, wobei sie vor Furchterregendem standzuhalten und Gefahren zu bestehen hätten, weil es sittlich schön ist, solches zu tun?
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785 4 Eudemische Ethik I, 4.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786 2 VIII, Kap.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 788 27 Da sie der Leidenschaft nachlebt, trachtet sie nach den ihrem Geschmacke entsprechenden Genüssen und nach dem, was dieselben verschaffen kann, und flieht die entgegengesetzten Art…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 789 33 Denn es würde einer auf das warnende Wort nicht hören, ja, es nicht einmal verstehen, wenn er der Leidenschaft nachlebt; und wie ist es dann möglich, ihn durch Worte anderen Sinne…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 790 10 Daher muß deren Erziehung und Beschäftigung durch Gesetze geregelt werden.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 793 9 sagt, das Haus sein, wie der folgende Absatz erklärt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795 31 Es mag ja gewiß nichts hindern, daß man einen einzelnen Fall auch ohne Wissenschaft richtig behandelt, wenn man nur durch Erfahrung genau darüber unterrichtet ist, was sich in ein…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796 4 die Ärzte und Maler.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797 28 Nur der mit den Einzelheiten durch Erfahrung Vertraute kann Kunstleistungen richtig beurteilen und weiß, durch welche Mittel und auf welchem Wege sie zustande kommen, und was gege…
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 1 / Paragraph 1 5 Die Anklage des Meletos IV.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2 21 Denn wenn sie dies meinen, möchte ich mich wohl dazu bekennen, ein Redner zu sein, der sich nicht mit ihnen vergleicht.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3 15 Denn die Hörer meinen gar leicht, wer solche Dinge untersuche, glaube auch nicht einmal Götter.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 4 30 Und nicht sage ich dies, um eine solche Wissenschaft zu schmähen, dafern jemand in diesen Dingen weise ist, – möchte ich mich doch nicht solcher Anklagen von Meletos zu erwehren h…
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 22 Ich traf nämlich auf einen Mann, der den Sophisten mehr Geld gezahlt hat als alle übrigen zusammen, Kallias, den Sohn des Hipponikos.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 20 Höret also, und vielleicht wird manchen von euch bedünken, ich scherzte: glaubet indes sicher, daß ich die reine Wahrheit rede!
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7 11 Was meint er also mit der Behauptung, ich sei der Weiseste?
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8 33 Von ihren Gedichten also diejenigen vornehmend, welche sie mir am vorzüglichsten schienen ausgearbeitet zu haben, fragte ich sie aus, was sie wohl damit meinten, auf daß ich auch …
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 9 43 So daß ich mich selbst auch befragte im Namen des Orakels, welches ich wohl lieber möchte: so sein, wie ich war, gar nichts verstehend von ihrer Weisheit, aber auch nicht behaftet…
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 38 Und über diesem Geschäft habe ich nicht Muße gehabt, weder in den Angelegenheiten der Stadt etwas der Rede Wertes zu leisten, noch auch in meinen häuslichen; sondern in tausendfäl…
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11 14 Das ist die Beschuldigung, und von dieser Beschuldigung wollen wir nun jedes einzelne untersuchen.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 12 Denn offenbar weißt du es doch, da es dir so angelegen ist.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 1 – Allerdings.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 7 – Freilich, gar sehr ist das meine Meinung.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 12 Er soll antworten, ihr Männer, und nicht anderes und anderes Getümmel treiben!
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 16 147 Denn Elende wären ja nach deiner Rede die Halbgötter gewesen, welche vor Troia geendet haben, und vorzüglich vor andern der Sohn der Thetis, welcher, ehe er etwas Schändliches ert…
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 21 Denn niemand weiß, was der Tod ist, nicht einmal, ob er nicht für den Menschen das größte ist unter allen Gütern.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18 11 Denn Leid zufügen wird mir weder Meletos noch Anytos im mindesten.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19 24 Und sehr mit Recht scheint es mir sich dem zu widersetzen: Denn wißt nur, ihr Athener, wenn ich schon vor langer Zeit unternommen hätte.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20 37 Und eben hatte unser Stamm, der Antiochische, den Vorsitz, als ihr den Anschlag faßtet, die zehn Heerführer, welche die in der Seeschlacht Gebliebenen nicht begraben hatten, sämtl…