|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372
|
10 |
Ohne solche Berechnung kann kein Austausch und keine Gemeinschaft sein. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 373
|
0 |
. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 377
|
6 |
Denn alles wird nach ihm gemessen. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 383
|
66 |
Man begeht dann ein Unrecht und ist doch kein Ungerechter: man kann also stehlen, ohne ein Dieb, die Ehe brechen, ohne ein Ehebrecher zu sein, und so weiterEiner kann einen Ehebru… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 384
|
21 |
Das Unrecht aber besteht darin, daß man sich selbst zu viel des schlechthin Guten und zu wenig des schlechthin Übeln zuteilt. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 386
|
41 |
Denn ein solches beruhte uns ja auf dem Gesetze und galt uns nur für solche, bei denen es nach der Natur der Sache ein Gesetz geben kann, das heißt für Personen, die sich in Bezug… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 388
|
1 |
B. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 389
|
17 |
Bei uns dagegen ist zwar auch ein Naturbereich, derselbe steht aber ganz unter dem Gesetze der Bewegung. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 394
|
21 |
einer meine Hand nimmt und damit einen Dritten schlägt, so tue ich das nicht freiwillig, weil es nicht bei mir stand. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 396
|
34 |
eine Wunde schlägt, wo er nur die Haut ritzen wollte, oder es geschieht an jemanden, den er nicht gemeint hat, oder in einer Art und in einem Grade, die nicht in seiner Absicht la… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 400
|
15 |
Nachsicht verdienen fehlerhafte Handlungen, wenn sie nicht blos in Unwissenheit, sondern auch aus Unwissenheit geschehen. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 413
|
15 |
Der Betreffende gewinnt nämlich etwa bei Gelegenheit ein Mehr an anderem Gut, an Ehre z. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 73 / Paragraph 419
|
46 |
Denn auch hier ist es leicht, die Wirkung von Honig, Wein und Nießwurz, vom Brennen und Schneiden zu kennen; aber zu wissen, wie und bei wem und wann man alles dieses anwenden muß… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423
|
24 |
Das hat darin seinen Grund, daß jedes Gesetz allgemein ist und bei manchen Dingen richtige Bestimmungen durch ein allgemeines Gesetz sich nicht geben lassen. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 435
|
47 |
Für sie ist eine Lungenentzündung ein schlimmerer Fall als eine Verstauchung, gleichwohl kann es mitfolgend auch einmal umgekehrt kommen, wenn der Verstauchte durch seinen Fall in… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
20 |
So geben uns denn die Verstandestugenden, die der Vernunft die rechte Verfassung verleihen, die praktische Antwort auf die gestellte Frage. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
18 |
Kommentar, Ingolstadt 1602, hier sei im Text in den Angaben über das früher Gesagte etwas ausgefallen, scheint grundlos. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 447
|
27 |
Und so ist denn die Willenswahl entweder begehrendes Denken oder denkendes Begehren, und das Prinzip, in dem sich beides, Denken und Begehren, verbunden findet, ist der Mensch. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449
|
5 |
Denn ein Gott, der z. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453
|
8 |
Wenn ich den Sokrates sehe, weiß ich z. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
24 |
Jedes Wissen geht von Anfängen aus, die ebenso sicher oder noch sicherer sind als das, was man in der logischen Konklusion aus ihnen ableitet. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457
|
0 |
. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461
|
24 |
Darum tat Agathon jenen Spruch, daß Kunst und Zufall Freunde sind, was sagen will, daß der Zufall der Kunst oft mehr hilft als Überlegung. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 462
|
13 |
Demnach wird denn auch klug im allgemeinen sein wer wohl und richtig überlegt. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464
|
40 |
über die Frage, ob das Dreieck eine Winkelsumme hat, die zwei rechten Winkeln gleich ist, oder nicht, sondern die Urteile über das, was man tun sollSo zeigt sich also die Abhängig… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465
|
21 |
; und in der Kunst ist der freiwillig Fehlende vorzüglicher, bei der Klugheit aber wie bei den sittlichen Tugenden ist er schlimmerGewiß! |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466
|
1 |
K. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469
|
2 |
XI, 7. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470
|
31 |
Staatskunst und Klugheit, die es mit dem Besten des einzelnen Menschen oder der Gesamtheit zu tun haben, könnten nur dann die höchste Stelle einnehmen, wenn der Mensch das vornehm… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 471
|
1 |
Diog. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 473
|
39 |
jemand wüßte, daß leichtes Fleisch gut verdaulich und gesund ist, ohne aber zu wissen, welches Fleisch leicht ist, so würde er damit keinen gesund machen, wohl aber wird es derjen… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 474
|
26 |
Darum bezeichnet man nur diejenigen, die es hiermit zu tun haben, als Staatsmänner, da nur sie im Staatsleben eigentlich und unmittelbar nach Art der Handwerker handeln. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 479
|
13 |
Ein Zeichen für die Wahrheit des GesagtenDas Gesagte ist der Inhalt des 2. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
31 |
Jenes Vermögen für die eigentümlichen Sinnesqualitäten ist mehr Sinn als Klugheit, das hier gemeinte Vermögen aber ist von anderer ArtDie Klugheit wird hier mit der Wissenschaft u… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 497
|
0 |
. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498
|
12 |
Man braucht das Zeitwort συνιέναι, wohl für Lernen, also Erwerben der Wissenschaft. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 499
|
2 |
V, 14. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
70 |
Denn alle diese Potenzen befassen das Letzte und das Einzelne, und einmal zeigt sich der Wohlverständige und der Diskrete oder Nachsichtige darin, daß er über die Dinge, mit denen… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 504
|
14 |
– Daraus daß hier nur von zwei Verstandestugenden die Rede ist, sieht man, daß Ar. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 505
|
11 |
, die Klugheit aber tut das zwar, aber wozu bedarf es ihrer? |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 510
|
1 |
Vgl. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 512
|
39 |
Daß nun die Willenswahl die rechte sei, ist das Werk der Tugend, daß aber alles das geschehe, was von Natur zur Erreichung des von der Tugend gewählten Zieles dient, ist nicht das… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
|
23 |
Die Entfaltung zum Habitus aber wird diesem Auge der Seele nicht ohne Tugend zuteil, wie wir gesagt haben und auch leicht einzusehen ist. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514
|
28 |
Denn die natürlichen Dispositionen sind auch Kindern und Tieren eigen; da sie aber bei ihnen ohne das Geleite des Verstandes erscheinen, so richten sie leicht auch Schaden an. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515
|
26 |
die Tugenden insgesamt für besondere Arten der Klugheit ansah, irrte er; daß er sie aber als untrennbar von der Klugheit dachte, darin urteilte er durchaus zutreffend. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 518
|
13 |
Die letztere ist das menschliche Endziel und nimmt also die höchste Stelle ein. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 519
|
0 |
. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 521
|
19 |
Indessen werden wir dieser Gemütsbeschaffenheit noch weiter unten kurz gedenken, die Schlechtigkeit dagegen ist schon früher zur Sprache gekommen. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 525
|
36 |
Allein diese Vorstellung ist mit den klaren Tatsachen entzweit, und man muß nur sein Augenmerk auf den Affekt, die Leidenschaft, richten und wenn wirklich unwissentlich gefehlt wi… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 529
|
15 |
Auch muß der sophistische Trugschluß für den, der den gedachten Standpunkt vertritt, eine Schwierigkeit sein. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
|
116 |
IV, 5: »Aus solcher Anschauung (daß nämlich bei der allgemeinen Wandelbarkeit nichts mit Wahrheit ausgesagt werden könne), erwuchs die extremste unter den erwähnten Meinungen, die… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
23 |
In den Sätzen: das ist ein Mensch, das ist trockene Speise, wird der allgemeine Begriff Mensch oder trockene Speise auf ein Einzelnes bezogen. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 538
|
67 |
, und (1147b) so geschieht es, daß man gewissermaßen durch Schuld der Vernunft und der Meinung unenthaltsam ist, einer Meinung aber, die nicht an sich, sondern mitfolgend mit der … |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542
|
25 |
Wer nun hierin die Grenzen der in ihm selbst liegenden rechten Vernunft überschreitet, den bezeichnen wir nicht als schlechthin unenthaltsam, sondern mit einem Zusatze, z. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 543
|
47 |
Darum könnten wir eher den unmäßig nennen, der ohne Begierde oder nur mit schwacher Begierde dem Übermaß nachgeht oder selbst kleine Schmerzen flieht, als den der aus heftiger Beg… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 544
|
66 |
wie Niobe selbst die Götter zum Kampfe (1148b) herausforderte oder wie Satyrus, mit dem Beinamen der Vaterliebende, die Anhänglichkeit an seinen Vater übertriebe; denn er schien i… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545
|
29 |
Wieder andere Abnormitäten haben Ähnlichkeit mit krankhaften Zuständen oder kommen von der Gewohnheit her, so das Ausraufen der Haare, das Verzehren der Nägel, das Verschlingen vo… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 546
|
30 |
Es kommt aber mitunter vor, daß einer zwar die eine oder die andere Disposition der gedachten Art hat, ohne jedoch sich von ihr bemeistern zu lassen; denken wir uns z. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 548
|
24 |
Denn der im Zorne Unenthaltsame unterliegt in gewissem Sinne der Vernunft, der Sinnenmensch aber wird nicht von der Vernunft, sondern von der Begierde überwunden. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 550
|
20 |
Darum heißt Aphrodite bei den Dichtern »die ränkesüchtige Tochter Cyperns«, und Homer sagt von ihrem gestickten Gürtel, es wohne darin |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556
|
7 |
Die Bosheit ist bei der Schlechtigkeit größer. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 558
|
0 |
. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560
|
10 |
Ebenso verhält es sich mit der Enthaltsamkeit und der Unenthaltsamkeit. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564
|
9 |
Die eine ist dauernde, die andere nur zeitweilige Verkehrtheit. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566
|
5 |
die dazu gehörige Anmerkung 24. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 567
|
7 |
Hier kehrt neuerdings wie auch gleich 11. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 593
|
16 |
Denn wie sich die angenehmen Dinge zu einander verhalten, so auch die aus ihnen entspringenden Lustgefühle. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 597
|
32 |
dieser Folgerung zu entgehen suchte, indem er sagte, das Größere sei das Gegenteil vom Kleineren und vom Gleichen, ist unzulässig, da er doch nicht sagen kann, die Lust sei wesent… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 598
|
30 |
Die aber erklären, ein Mensch, der aufs Rad geflochten werde oder der ins größte Elend gerate, sei glückselig, wenn er tugendhaft sei, stellen absichtlich oder unabsichtlich eine … |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 601
|
41 |
Jedoch ist ihr Name wie durch Erbschaft auf die körperlichen Lüste übergegangen, weil wir zu ihnen uns so oft verleiten lassen und alle an ihnen teil haben, und so hält man diese … |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 602
|
21 |
– Auch kann gewiß das Leben des Tugendhaften nicht lustbringender sein als das des Lasterhaften, wenn nicht auch seine Tätigkeiten es sind. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603
|
25 |
Nun gibt es aber in den sinnlichen Gütern ein Übermaß, und der Schlechte ist schlecht, weil er das Übermaß und nicht die notwendige Lust begehrt. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 606
|
8 |
Die melancholischen Naturen aber bedürfen stets einer Arznei. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607
|
63 |
Nun gibt es aber für uns nichts, was gleichmäßig immer Lust erweckte, weil unsere Natur nicht einfach ist, sondern noch etwas anderes in sich hat, was den Grund der Korruptibilitä… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 609
|
13 |
an die Reihe; denn sie ist eine Tugend oder mit der Tugend verbunden. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610
|
10 |
Es ist ja um so unsicherer, je größer es ist. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617
|
7 |
So sagt EuripidesEin Fragment aus dem Ödipus. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618
|
20 |
So hat die auf Tugend gegründete Freundschaft gegenüber der auf Annehmlichkeit und Vorteil basierenden ein Plus an Wert und Dauerhaftigkeit. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 619
|
11 |
Liebt der Mensch nun was gut oder was ihm gut ist? |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 624
|
23 |
Als eben so klar erscheint aber auch, daß der beste Weg, um zu dieser Liebe Gottes zu gelangen, die Betrachtung seiner Wohltaten ist. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 626
|
23 |
So lange dieselbe aber anhält, wollen sie mit dem Freunde zusammen sein und zusammen leben; denn so gestaltet sich bei ihnen das Freundschaftsverhältnis. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631
|
26 |
Aber auch unter solchen Menschen, deren Neigung auf Lust oder Vorteil beruht, haben die Freundschaften den längsten Bestand, wenn jedem von dem anderen das Gleiche, z. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 632
|
10 |
Dagegen können bei den anderen Freundschaften recht wohl Störungen vorkommen. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 634
|
17 |
Dauert aber die Trennung lange, so mag sie auch die Freundschaft in Vergessenheit bringen, daher der Ausspruch: |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 636
|
26 |
Nach dem Nutzen der Freundschaft trachtet der Dürftige, nach dem Zusammenweilen auch der vom Glück Begünstigte, da es für ihn am wenigsten paßt, allein zu stehen. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
|
46 |
Und die Liebe als bloß sinnliches Gefühl geht auf das, was dem Liebenden selbst gut ist, die Freundschaft aber will das Wohl des anderen; und so gehört denn zur Freundschaft Verst… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639
|
17 |
Wohl aber können solche Leute einander wohlwollen: sie können sich gutes wünschen und in Notfällen Hülfe leisten. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 641
|
9 |
Dann hätte ihre Freundschaft alles, was sie haben soll. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642
|
22 |
Aber der Mann der Tugend schließt mit keinem Freundschaft, der ihn überragt, wenn derselbe nicht gleichzeitig von ihm an Tugend überragt wird. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643
|
14 |
Daß diese Freundschaften geringeren Grades und von geringerer Dauer sind, haben wir schon gesagt. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644
|
37 |
In allen diesen auf einer Überlegenheit beruhenden Freundschaften muß die Liebe eine verhältnismäßige sein, muß der Bessere, Nützlichere und sonst Überlegene mehr geliebt werden a… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
1 |
h. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 646
|
77 |
Die Lösung ist diese: wenn die Bestimmung, daß der Freund dem Freunde Gutes um des Freundes willen wünscht, richtig getroffen ist, so liegt ihr die Voraussetzung zugrunde, daß der… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 647
|
44 |
Diejenigen hinwieder, die nach der Ehre von Seiten tugendhafter und urteilsfähiger Personen verlangen, haben dabei den Wunsch, in ihrer eigenen Meinung von sich bestärkt zu werden… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 649
|
32 |
Die Lasterhaften haben keine Beständigkeit, da sie nicht einmal sich selbst gleich bleiben, doch werden sie auf kurze Zeit Freunde unter sich, da der eine an der Schlechtigkeit de… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 650
|
24 |
Vielleicht strebt aber auch Entgegengesetztes nicht an sich nach Entgegengesetztem, sondern mitfolgend, und geht das Verlangen eigentlich nach dem Mittleren; denn dieses ist gut. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 654
|
30 |
Man scheint nämlich die alten Opfer und Festversammlungen als eine Art Erstlingsfeier auf die Zeit nach dem Einbringen der Früchte verlegt zu haben, weil man da am meisten Muße ha… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657
|
15 |
So ausgestattet bedarf er niemandes und sucht, nicht was ihm, sondern was den Untertanen frommt. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 658
|
18 |
Die Demokratie ist am wenigsten schlecht, weil sie sich nur wenig von der richtigen Staatsform der Timokratie entfernt. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659
|
11 |
Hier freilich erscheint die Gewaltherrschaft richtig, die persische aber ist verkehrt. |