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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 185
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28 |
Die Willenswahl erfolgt ja mit Verstand und Vernunft, und auch ihr Name scheint leise anzudeuten, wie es sich bei ihr darum handelt, daß etwas vor anderem gewählt wird. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 186
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21 |
– Natürlich kann nicht das als ihr Gegenstand gelten, was etwa ein Thor oder Narr, sondern nur das, was der Verständige überlegt. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187
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20 |
Ebensowenig das, was bald so eintrifft bald anders, wie Dürre und Regen, und das Zufällige, wie das Auffinden eines Schatzes. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188
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36 |
bezüglich der Schriftzeichen, gibt es keine Überlegung – es ist ja kein Streit darüber, wie man sie schreiben muß –, wohl aber überlegen wir das, was durch uns selbst geschieht, a… |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189
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1 |
h. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190
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8 |
Ebenso wenig die Einzeldinge; man (1113a) überlegt z. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 191
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22 |
Das zeigen auch die alten Verfassungen, von denen Homer gesungen, wo die Könige das, was sie beschlossen haben, dem Volke kund geben. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195
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19 |
Der Tugendhafte nämlich urteilt über alles und jedes richtig und findet in allem und jedem das wahrhaft Gute heraus. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196
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0 |
. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
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6 |
In der großen Ethik I, 9. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198
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16 |
Selbst die Unwissenheit bestraft das Gesetz, wenn sich herausstellt, daß man an derselben selber schuld ist. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 199
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10 |
Sie tun dies, indem sie beharrlich die erforderlichen Akte verrichten. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200
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0 |
. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201
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15 |
Wer es dagegen in Folge von Trunkenheit oder sonstigen Ausschweifungen ist, den wird jedermann tadeln. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 202
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48 |
Wenn demnach die Tugenden, wie man behauptet, freiwillig sind – denn einerseits sind wir an unseren Beschaffenheiten irgend wie mit schuld, und anderseits hängt die Qualität des Z… |
|
Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206
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11 |
Doch scheint sich der Mut nicht auf sie alle zu beziehen. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207
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9 |
Was aber am meisten Furcht erregt, ist der Tod. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 212
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19 |
Und so ist es des sittlich Guten wegen, daß der Mutige erträgt und tut was dem Mute gemäß ist. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 213
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9 |
Darum sind auch die meisten unter den Tollkühnen Poltrons. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 214
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6 |
Von dem Mutigen gilt das Gegenteil. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219
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24 |
Von dieser Art sind die Tapferen, von denen Homer singt, wie Diomedes und Hektor: »Alsbald würde Polydamas mich mit Schmähung belasten«Ilias XXII, 100. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220
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0 |
. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
3 |
Das an 4. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222
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12 |
So machen es aber auch diejenigen, die sich einen Rausch angetrunken haben. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 223
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7 |
Sie fällt in das Jahr 392 v. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 225
|
13 |
Denn es ist schwerer, Schmerzliches zu ertragen, als sich des Lustbringenden zu enthalten. |
|
Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226
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52 |
Denn einem Manne wie ihm gebührt es am meisten zu leben, und der Tugendhafte wird mit offenen Augen der höchsten Güter beraubt, und dieses muß ihn schmerzenAristoteles redet hier … |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 227
|
0 |
. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
|
12 |
48; wobei wir uns freilich der Inkongruenz der Begriffe wohl bewußt sind. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230
|
103 |
Man freut sich da beide Male, das zu haben, was man liebt, wobei nicht der Leib, sondern vielmehr die Seele, der Geist, affiziert wirdAristoteles sagt: »jeder von diesen beiden (a… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231
|
18 |
Auch das Verhalten in Bezug auf den Geruchssinn wird nicht so bezeichnet, es sei denn blos mitfolgender Weise. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232
|
25 |
Desgleichen freut er sich nicht darum, weil er einen Hirsch oder eine wilde Ziege gesehen oder aufgespürt hat, sondern weil er einen Fraß haben wird. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233
|
39 |
(1118b) Es ist also der gemeinste Sinn, mit dem es die Unmäßigkeit zu tun hat, und mit Recht gilt sie als schimpflich, weil sie uns nicht anhaftet, insofern wir Menschen, sondern … |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 234
|
16 |
Deshalb scheint dies an unserem freien Willen zu liegen, wiewohl es auch einen natürlichen Grund hat. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 239
|
12 |
Ein solcher hat auch keinen Namen erhalten, weil er nicht leicht vorkommt. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 240
|
23 |
Wer diese Rücksichten hintansetzt, liebt solche Genüsse mehr als schicklich, der Mäßige aber ist nicht so, sondern wie die rechte Vernunft es vorschreibt. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243
|
15 |
Auch die Knaben leben nach ihren Begierden, und am meisten verlangen sie nach der Lust. |
|
Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 245
|
10 |
Vermögensobjekt ist uns alles, dessen Wert nach Geld bemessen wird. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 246
|
30 |
Verschwender ist wer durch sich selbst zugrunde geht, und die Zerstörung des eigenen Besitzes scheint auch so eine Art Selbstruinierung zu sein, weil der Besitz die Grundlage der … |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 247
|
28 |
Daher kommt es dem Freigebigen mehr zu, zu geben wem man soll, als zu nehmen von wem man soll, und nicht zu nehmen von wem man nicht soll. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 252
|
6 |
; am allerwenigsten ruft es Unlust hervor. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 254
|
16 |
Er wird auch sein Vermögen nicht vernachlässigen, da er ja mit demselben Anderen nützlich sein will. |
|
Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258
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25 |
Denn man kann nicht reich werden, wenn man auf das Erwerben keine Sorge verwendet, wie das ja auch bei allen anderen Gütern der Fall ist. |
|
Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259
|
19 |
Denn da seine Tugend in beiden Beziehungen die Mitte ist, so wird er beides so tun, wie er soll. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261
|
17 |
Er kann ja leicht durch das Alter und durch den Mängel gebessert werden und zur Mitte gelangen. |
|
Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262
|
28 |
Darum sind ihre Gaben auch keine Erweise von Freigebigkeit, weil sie nicht sittlich gut sind, aus keinem sittlichen Beweggrunde entspringen und auch nicht in rechter Weise verteil… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265
|
25 |
Die anderen wiederum hüten sich vor ungerechter Hinwegnahme aus Furcht, da es nicht leicht ist, selbst fremdes Gut wegzunehmen, ohne daß Andere einem dasselbe tun. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266
|
17 |
Dagegen gehören der Falschspieler und der Kleiderdieb und Räuber zu den Geizigen, weil sie schändlichen Gewinn suchen. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269
|
15 |
Sie ist wohl zu unterscheiden von dem Hochsinn, μεγαλοψυξία, von dem weiter unten gehandelt wird. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270
|
16 |
Das Werk muß also des Aufwands, der Aufwand des Werkes würdig sein oder es noch übertreffen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 272
|
19 |
Denn es wäre eine Verläugnung von Maß und Schicklichkeit, während doch das rechte Handeln sich nach dem Können richtet. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274
|
23 |
Am großartigsten ist ein solcher, der im großen groß ist; aber auch der ist großartig, der in einem anderen Falle entsprechend groß ist. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275
|
48 |
eine alltägliche Gesellschaft von guten Freunden wie Hochzeitsgäste bewirtet oder, falls er die Kosten einer Komödie zu bestreiten hat, für den Aufzug des Chores Purpurdecken ausb… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278
|
14 |
Der Magnanimus unseres Philosophen soll nichts von christlicher Demut, bescheidener Dankbarkeit, schlichter Unterwürfigkeit haben. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 279
|
26 |
Der Hochsinn beruht auf Größe, wie auch die Schönheit einen großen Körper erfordert, während kleine Personen wohl zierlich und gut proportioniert sein können, schön aber nicht. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 281
|
10 |
Nun gebraucht man das Wort Wert von den äußeren Gütern. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 282
|
0 |
. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283
|
20 |
Würde es doch zu hoher Gesinnung keineswegs passen, Hals über Kopf die Flucht zu ergreifen oder eine Ungerechtigkeit zu begehen. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 284
|
26 |
Eine Anerkennung aber, die ihm vom ersten Besten oder wegen einer Kleinigkeit zu teil wird, wird ihn vollkommen gleichgültig lassen, weil sie seiner nicht würdig ist. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 285
|
15 |
Wem nun selbst die Ehre ein Geringes ist, für den muß auch anderes gering sein. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286
|
16 |
Aber in Wahrheit macht nur die Tugend verehrungswürdig; wem aber beides geworden, wird mehr dafür angesehen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
20 |
Er erwiedert die Wohltaten durch größere, so daß der Spender der ersten Wohltat ihm verpflichtet wird und den Vorteil hat. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288
|
6 |
Denn nur die Furcht versteckt sich. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 289
|
20 |
Denn er hält sich nicht viel mit Erinnerungen auf, besonders nicht mit solchen an erlittene Unbilde, sondern sieht darüber hinweg. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
26 |
Die Zornmütigen werden nun zwar schnell zornig und werden es über wen sie es nicht sollen, und worüber sie nicht sollen, und ärger als sie sollen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306
|
38 |
Wie weit also und wie man von der Mitte abweichen muß, um dem Tadel zu verfallen, läßt sich nicht leicht mit Worten angeben, da das Urteil es hier mit dem Einzelnen zu tun hat und… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 311
|
23 |
Wer die gedachte Eigenschaft hat, nimmt jegliches gebührend auf, nicht weil er liebt oder haßt, sondern weil es so in seinem Wesen liegt. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 312
|
31 |
Er wird sich anders im Verkehr mit Hochgestellten und mit gewöhnlichen Leuten, mit näheren und entfernteren Bekannten verhalten und ebenso die sonstigen Unterschiede berücksichtig… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317
|
8 |
Ein solcher Mann muß wohl billig gesinnt sein. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318
|
21 |
Die also prahlen, um sich ein Ansehen zu geben, schreiben sich Eigenschaften zu, wegen deren man gelobt oder glücklich gepriesen wird. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319
|
1 |
B. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322
|
7 |
– Man beurteilt die Körper nach ihren Bewegungen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323
|
20 |
Es verrät den anständigen Menschen, nur solches zu sagen und anzuhören, was sich für einen gesitteten und vornehmen Mann paßt. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324
|
20 |
So wird denn gelten müssen, daß unser Mann sich nur solches zu sagen erlaubt, was er selbst gern mit anhört. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333
|
7 |
– Aristoteles hatte oben II, 7, vorletzter Abs. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 334
|
0 |
. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335
|
1 |
B. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336
|
23 |
; ein Habitus aber, der es mit dem einen Glied des Gegensatzes zu tun hat, hat es nicht auch mit dem anderen zu tun. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 337
|
8 |
vieldeutig, so ist es auch das Wort Unrecht. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 338
|
1 |
B. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 339
|
25 |
Der Satz mit »mithin« ist eine Anwendung der Bemerkung im vorigen Kapitel, Absatz 2, daß der Habitus es je mit einem Objekt zu tun hat. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 341
|
24 |
Da nun für das erste ein eigenes Wort vorhanden ist, πλεονέκτης, so empfiehlt es sich, das άνισος dem, der zu wenig haben will, vorzubehalten. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 344
|
7 |
die Werke des Mutigen zu verrichten, z. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345
|
23 |
Denn viele können die Tugend in ihren eigenen Angelegenheiten ausüben, aber in dem, was auf andere (1130a) Bezug hat, können sie es nicht. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348
|
15 |
; eine solche gibt es nämlich, behaupten wir; und desgleichen nach der Ungerechtigkeit als besonderem Laster. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353
|
12 |
Dem Ungesetzlichen entspricht nun diejenige Ungerechtigkeit, von der vorhin die Rede war. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 354
|
1 |
B. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 355
|
15 |
Da aber das Gleiche ein Mittleres ist, so ist also auch das Recht ein Mittleres. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356
|
38 |
Also muß es als ein Mittleres die Mitte zwischen bestimmten Momenten, dem Mehr und dem Weniger, sein; als ein Gleiches muß es ein Gleiches von zweien Dingen, und als Recht muß es … |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357
|
14 |
Proportionalität ist Gleichheit der Verhältnisse und verlangt mindestens eine Vierheit, worin sie sich finde. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358
|
14 |
Der gerechte Lohn des einen ist also 2 M., der des anderen 1 M. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 359
|
23 |
Diese Proportionalität ist keine kontinuierliche, da die Person, der zugeteilt wird, und die Sache, die zugeteilt wird, nicht der Zahl nach eines sind. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 360
|
44 |
Denn das kleinere Übel kann im Vergleich zum größeren Übel als ein Gut gelten, da das kleinere Übel vor dem größeren der Vorzug hat, und was den Vorzug hat, ein Gut ist, und zwar … |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361
|
13 |
Die das Gemeinsame austeilende Gerechtigkeit verfährt immer nach der angegebenen Proportionalität; wenn z. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364
|
14 |
So ist denn das Recht ein Mittleres, wie es ja auch der Richter ist. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 369
|
1 |
B. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 370
|
19 |
Denn man muß dem, der uns gefällig gewesen ist, Gegendienste erweisen und auch selbst wieder zuerst ihm gefällig sein. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
16 |
Im Verhältnis der Leistung eines jeden wachsen seine Ansprüche, wie die Diagonale im Verhältnis der Kathete. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372
|
27 |
Es kommen also nach Maßgabe des Verhältnisses eines Baumeisters zu einem Schuster so und so viel Schuhe auf ein Haus oder auf ein gewisses Maß von Lebensmitteln. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 373
|
51 |
Moorbeck fehlt es.], weil sonst auf das eine der beiden Extreme ein doppeltes Plus entfieleGäbe der Bauer einen Schäffel Weizen für einen Schuh, so hätte er erstens ein Plus an Ar… |