|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322
|
2 |
Kapitel, Anm. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335
|
70 |
Die Klugheit ist ihm nicht die Lehrerin jeder praktischen Erkenntnis ohne Unterschied, sondern sie gibt für jeden praktischen Fall die rechte Vorschrift; die Gerechtigkeit beobach… |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353
|
18 |
Denn das Gesetz gebietet, im Leben jede Tugend zu üben und verbietet, irgend welchem Laster Raum zu geben. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356
|
29 |
Die Dinge, die verteilt werden, müssen sich verhalten wie die Personen, unter die sie verteilt werden; der dreimal Verdientere und Würdigere bekommt dreimal mehr, sonst bekommt er… |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358
|
0 |
. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364
|
21 |
Hieraus also mögen wir erkennen, was man dem, der zu viel hat, wegnehmen und dem, der zu wenig hat, hinzugeben muß. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
10 |
Dasselbe Verhältnis findet sich bei den anderen Künsten und Handwerken. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 389
|
21 |
(1135a) Mit denjenigen Rechtsbestimmungen aber, die auf der Übereinkunft und dem Nutzen beruhen, verhält es sich ähnlich wie mit den Maßen. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423
|
22 |
Und das ist die Natur des Billigen: es ist eine Korrektur des Gesetzes, da wo dasselbe wegen seiner allgemeinen Fassung mangelhaft bleibt. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
3 |
Die Kunst z. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
20 |
So ist denn ein Teil der vernunftbegabten Seele der ratiocinierendeAristoteles sagt: nach den Objekten sind auch die erkennenden Seelenteile verschieden. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
16 |
So bildet man denn aus den obersten Begriffen etwa den Grundsatz des Widerspruchs oder der Ursächlichkeit. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464
|
31 |
Ist man aber einmal durch Lust oder Unlust bestochen, so verbirgt sich einem sofort das rechte Prinzip, und man vergißt, daß man seinetwegen und um seinetwillen alles wählen und t… |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465
|
18 |
Da es aber zwei Teile der vernunftbegabten Seite der Seele gibt, so wird die Klugheit dem einen derselbenVgl. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470
|
1 |
B. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
1 |
Kap. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
11 |
Dieser Satz klingt wie ein Rätsel, hat aber seinen guten Sinn. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
|
1 |
Kap. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515
|
26 |
Sokrates meinte also, die Tugenden seien je besondere Äußerungen der Vernunft – sie sollten ja insgesamt Wissenschaften sein –, wir dagegen sagen, sie seien mit der Vernunft verbu… |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 525
|
0 |
. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
|
1 |
S. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
0 |
. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560
|
56 |
; wohl aber ist es verwunderlich und unverzeihlich, wenn einer in Dingen, denen sonst jedermann Widerstand zu leisten vermag, unterliegt und nicht zu widerstehen weiß, vorausgeset… |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603
|
0 |
. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607
|
24 |
Denn wie der wankelmütige Mensch der schlechte ist, so auch die der Veränderung bedürftige Natur, weil sie nicht einfach ist und nicht vollkommen gut. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617
|
1 |
I. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618
|
13 |
Auf dieses und ähnliches scheint die Verweisung auf früheres, das έμπροσθεν, bei Ar. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631
|
23 |
Oft dauert aber auch die Freundschaft fort, wenn die beiden im Charakter übereinstimmen, und jeder die Gemütsart des anderen im Verkehr liebgewonnen hat. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
|
21 |
2 und 3, die uns zeigen, daß der Text gut zusammenhängt, sieht man, daß die Klammern und der Stern bei Sus. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644
|
8 |
Dafür werden sie aber von den Kindern geehrt. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
24 |
Am klarsten aber sieht man es an den Göttern, die uns an allen Gütern so sehr überlegen sindMit den Göttern sind die Sphärengeister gemeint. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659
|
35 |
Der timokratischen Verfassung gleicht das Verhältnis unter Brüdern: sie sind einander gleichberechtigt, außer insoweit sie im Alter verschieden sind; ist daher der Abstand im Alte… |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660
|
3 |
gemeinsam erzogenen Genossen. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680
|
0 |
. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682
|
19 |
So sind vielleicht die Sophisten zu handeln gezwungen, weil ihnen niemand für das, was sie wissen, Geld geben würde. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683
|
26 |
Schätzen doch meistenteils wer eine Sache hat und wer sie haben möchte, dieselbe nicht gleich, sofern jeder sein Eigentum und das, was er hergibt, hoch bewertet. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688
|
19 |
Da er also ein anderer geworden ist, und man ihm nicht wieder aufhelfen kann, so scheidet man von ihm. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693
|
17 |
Nun scheint aber jeder Mensch das zu sein, was in ihm denkt, oder doch dieses vor allem. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694
|
7 |
Denn böse Menschen sind übervoll von Reue. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697
|
25 |
Denn das heißt nicht einträchtig sein, wenn beide nur nach demselben trachten, sondern wenn sie es auch in derselben Person verwirklicht sehen wollen, wenn z. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704
|
21 |
Gemeinhin hat man für die, die am meisten sich selbst lieben, nur Tadel und wirft ihnen den Fehler der Eigenliebe vor. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705
|
23 |
Und so ist denn auch der am meisten ein Liebhaber seiner selbst, der diesem seinem vornehmsten Teile in Liebe ergeben und willfährig ist. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712
|
34 |
Der rechtliche Mann hat als solcher an tugendhaften Handlungen Gefallen, an Handlungen dagegen, die aus Schlechtigkeit hervorgehen, hat er Mißfallen, ähnlich wie ein musikalisch G… |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713
|
11 |
Mithin wird man, um glücklich zu sein, tugendhafte Freunde haben müssen. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
28 |
Für diese Deutung spricht auch Zeile 18: am ersten noch darf man den Freund in Anspruch nehmen, wenn er uns mit geringer Mühe einen großen Dienst erweisen kann. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
27 |
Teil, von dem Ziele der Tugend, nicht so weit sie dem Einzelnen angehört und ihn vollkommen und glücklich macht, sondern so weit sie der Allgemeinheit dient, K. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
19 |
Diese Lehren fanden aber ihrer Zeit mehr Glauben wegen des tugendhaften Charakters des Eudoxus als um ihrer selbst willen. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
|
2 |
I, Kap. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739
|
20 |
Nun aber sieht man, wie die Menschen das eine als ein Übel fliehen und das andere als ein Gut begehren. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741
|
8 |
Abs.: τὸ ωρισμένον τη̃ς του̃ αγαθου̃ φύσεως. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742
|
24 |
Mithin ist die Lust kein Ausgleich, sondern sie stellt sich nur gelegentlich eines solchen ein, wie auch die Unlust aus Anlaß des Gegenteils, z. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747
|
20 |
Dagegen die Herstellung des Fundamentes und des Dreischlitzes über dem Architrav ist als bloße Herstellung eines Teils ein unvollkommenes Werden. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762
|
33 |
Es gibt aber Unterschiede in den Lüsten je nach der Bestimmung der einzelnen Wesen, weil nach der Bestimmung sich die Tätigkeit richtet, die jegliches zur Vollendung bringt, und n… |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765
|
14 |
Nun ist aber einem jeden diejenige Tätigkeit am liebsten, die seiner eigentümlichen Beschaffenheit entspricht. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775
|
13 |
Die praktischen Tugenden nun äußern ihre Tätigkeit im bürgerlichen Leben oder im Kriege. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
22 |
4 von der Seele, wo gezeigt wird, daß der Geist des Menschen mit dem Stoffe nicht vermischt und vom Stoffe getrennt ist. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
22 |
Und doch hat man immer geglaubt, daß sie leben und mithin tätig sind; denn niemand denkt doch, daß sie schlafen wie Endymion. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786
|
29 |
So kann denn in dem genannten Absatz unmöglich, wie Einige wollen, eine Lehre ausgesprochen sein, die jede Tätigkeit Gottes nach außen und somit jede Fürsorge für den Menschen aus… |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797
|
36 |
So werden wohl auch die Sammlungen der verschiedenen Gesetze und Verfassungen denjenigen gut zu statten kommen, die untersuchenAn dieser Stelle heißt θεωρη̃σαι, ebensowenig wie 11… |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2
|
73 |
So wie ihr nun, wenn ich wirklich ein Fremder wäre, mir es nachsehen würdet, daß ich in jener Mundart und Weise redete, worin ich erzogen worden, ebenso erbitte ich mir auch nun d… |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3
|
28 |
Verteidigen muß ich mich also, ihr Athener, und den Versuch machen, eine angeschuldigte Meinung, die ihr seit langer Zeit hegt, euch in so sehr kurzer Zeit zu benehmen. |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5
|
16 |
Da pries ich den Euenos glücklich, wenn er wirklich diese Kunst besäße und so vortrefflich lehrte. |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6
|
23 |
Über meine Weisheit nämlich, ob sie wohl eine ist und was für eine, will ich euch zum Zeugen stellen den Gott in Delphoi. |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7
|
32 |
Hierauf ging ich dann zu einem andern von den für noch weiser als jener Geltenden, und es dünkte mich eben dasselbe, und ich wurde dadurch ihm selbst sowohl als vielen andern verh… |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10
|
28 |
So daß, wie ich auch gleich anfangs sagte, ich mich wundern müßte, wenn ich imstande wäre, in so kurzer Zeit diese so sehr oft wiederholte Verleumdung euch auszureden. |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12
|
6 |
– Diese hier, o Sokrates, die Richter. |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13
|
3 |
– Vorsätzlich, meine ich. |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
|
5 |
– Nein, beim Zeus, ihr Richter! |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
|
24 |
Daimonisches nun behauptest du, daß ich glaube und lehre, sei es nun neues oder altes, also Daimonisches glaube ich doch immer nach deiner Rede? |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
|
27 |
Und wenn mich dünkt, er besitze keine Tugend, behaupte es aber, so werde ich es ihm verweisen, daß er das Wichtigste geringer achtet und das Schlechtere höher. |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
10 |
Wenn ihr also mir folgen wollt, werdet ihr meiner schonen. |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
|
23 |
Sondern als wir von der Tholos herunterkamen, gingen die viere nach Salamis und brachten den Leon; ich aber ging meines Weges nach Hause. |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
|
42 |
Denn die Verführten selbst könnten vielleicht Grund haben, mir beizustehen; aber die unverderbten, schon reiferen Männer, die ihnen verwandt sind, welchen andern Grund hätten dies… |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
|
47 |
Solche, dünkt mich, machen der Stadt Schande; so daß wohl mancher Fremde denken mag, diese ausgezeichneten Männer unter den Athenern, denen sie selbst unter sich bei der Wahl der … |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
|
19 |
Soll ich mir also, was ich mit Recht verdiene, zuerkennen, so erkenne ich mir dieses zu: Speisung im Prytaneion. |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
9 |
Und gefangen zu sein, bis ich sie entrichtet habe? |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
|
24 |
Allein, nicht dies möchte schwer sein, ihr Athener, dem Tode zu entgehen, aber weit schwerer, der Schlechtigkeit: denn sie läuft schneller als der Tod. |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32
|
20 |
Denn unmöglich würde mir das gewohnte Zeichen nicht widerstanden haben, wenn ich nicht im Begriff gewesen wäre, etwas Gutes auszurichten. |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33
|
49 |
Für wieviel, ihr Richter, möchte das einer wohl annehmen, den, welcher das große Heer nach Troia führte, auszufragen, oder den Odysseus oder Sisyphos, und viele andere könnte eine… |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
25 |
Er sagt ja nicht blos, daß die Tugend zur Glückseligkeit führe, sondern noch öfter sagt er, daß sie oder die tugendgemäße Tätigkeit die Glückseligkeit sei. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
17 |
Denn allerdings ist diese eine Sache, die an sich mit dem Staate nicht notwendig zu tun hat. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
18 |
Sie ist entweder Verstandestugend oder doch Tugend des Willens, der am Verstande teil hat, indem er ihm gehorcht. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24
|
34 |
Wo bestimmte Ziele außer den Handlungen bestehen, da sind die Dinge ihrer Natur noch besser als die TätigkeitenIn der Baukunst ist der Bau besser als das Bauen, weil dieses nur um… |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
|
11 |
Ganz ebenso hat aber auch der Hörer die einzelnen Sätze aufzunehmen. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
22 |
84 erinnert er daran, daß das Wort ευδαίμων etymologisch jemanden bezeichnet, der einen guten Dämon, Schutzgeist hat, in guter Hut beschlossen ist. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
80 |
Dieses Bekannte ist aber zuweilen auch schlechthin oder an sich bekannter, wie in der Mathematik, wo man von den höchsten und zugleich einfachsten Prinzipien ausgeht, um daraus di… |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
8 |
Bonitz, Index Aristotelicus sub voce Aristoteles 104b sq. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54
|
22 |
In der Tätigkeit oder dem Aktus des Verstandes, das ist Aristoteles Meinung, liegt das spezifisch Menschliche mehr als in der des Willens. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58
|
26 |
Die Prinzipien selbst aber werden teils durch Induktion erkannt, teils durch Wahrnehmung, teils durch eine Art Gewöhnung, teils noch auf andere WeiseDurch Induktion kann man z. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65
|
23 |
Und somit ist die Glückseligkeit das Beste, Schönste und Genußreichste zugleich, und diese Dinge liegen nicht auseinander, wie die Aufschrift zu Delos will: |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
1 |
h. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82
|
25 |
Es ist das Glück, dessen der Mensch als Mensch und Bürger fähig ist, das den Vorwurf und das Ziel der Sitten-, Rechts- und Staatslehre ausmacht. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89
|
39 |
Plato hatte die Vernunft in den Kopf verlegt, den Zorn oder Eifer oder wie man auch sagt, den iraszibeln Seelenteil in den oberen, die Begierde oder Lust oder den konkupiszibeln S… |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90
|
3 |
VII, 11, 2. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101
|
0 |
. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122
|
7 |
, viel für einen Anfänger in den Übungen. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130
|
1 |
107. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149
|
19 |
Man vergleiche das VI, 8 Absatz 2 über die Klugheit Gesagte; ebenso VI, 9 letzter Absatz nebst der Anm. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152
|
17 |
Und darum muß etwas mit Rücksicht auf die Zeit der Handlung als freiwillig und unfreiwillig bezeichnet werden. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
|
61 |
sagt, es sei einem in der Rede ein Wort versehentlich entfallen, oder man habe nicht gewußt, daß es ein Geheimnis war, wie es dem Äschylus»Äschylus, vor den Areopag geladen unter … |