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Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371 31 Es wäre um sie geschehen, wenn der Werkmeister nicht tätig ein Produkt schüfe, das sich quantitativ und qualitativ bewerten ließe, und nicht leidend dafür sowohl quantitativ als q…
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 389 31 Die Maße für Öl und Getreide sind nicht überall gleich, sondern da, wo diese Erzeugnisse gekauft werden, sind sie (wegen des größeren Vorrats) größer, dagegen wo sie wieder verkau…
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423 28 Dies ist auch die Ursache davon, daß nicht alles gesetzlich geregelt ist; denn über manche Dinge läßt sich kein Gesetz geben, so daß es hier eines Plebiscites bedarf.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438 1 B.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442 27 Das Erkennende ist dem Erkannten ähnlich, oder Gleiches wird durch Gleiches erkannt, insofern der eigentliche und primäre Gegenstand der Erkenntnis mit der Natur des Erkennenden ü…
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 37 Diese Grundsätze sind selbst nicht Gegenstand des Wissens, sonst müßten sie, weil Wissen Erkenntnis aus der Ursache ist, wieder aus anderen Sätzen abgeleitet sein, sondern Gegenst…
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 10 Denn es ist der Schlechtigkeit eigen, das Prinzip zu verderben.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 1 Kap.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 6 erträgt sie bald, bald widersteht sie.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482 2 3, Anm.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501 5 Diese Wahrnehmung ist praktischer Verstand.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513 2 5 Anm.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515 23 So erhellt denn aus dem Gesagten, daß man nicht im eigentlichen Sinne tugendhaft sein kann ohne Klugheit, noch klug ohne die sittliche Tugend.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536 5 jedoch Lassalle, Heraklit I, S.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537 13 So sieht man denn, daß der Zustand des Unenthaltsamen ganz ähnlich aufzufassen ist.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617 8 , wenn er behauptet, daß Gleiches nach Gleichem verlangt.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618 9 zu zielen, das sonst den Ausleger in Verlegenheit bringt.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631 50 Diejenigen aber, die in ihren Beziehungen nicht Lust um Lust, sondern Vorteil um Vorteil vertauschen, sind sich weniger Freund und bleiben es auch weniger, vielmehr hören Verhältn…
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 4 nicht am Platze sind.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644 0 .
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645 15 Sie haben keine Freundschaft mit den Menschen, insofern sie nicht mit ihnen verkehren und zusammenleben.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659 29 Die Demokratie findet sich vorzüglich in den Häusern, wo der Herr fehlt – denn da sind alle gleich –, und wo das Oberhaupt schwach ist und jeder tut, was ihm gefällt.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660 21 Denn sie sind einander gleich an Stellung und Alter, und die so sind, stimmen auch meistens in Gemütsanlage und Charakter überein.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 41 Dagegen in Liebesverhältnissen beklagt sich mancher Liebhaber, der vielleicht gar nichts Liebenswürdiges an sich hat, daß er trotz seiner übergroßen Liebe keine Gegenliebe finde, …
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 15 Diejenigen also, die das nicht leisten, wofür sie bezahlt worden sind, unterliegen billig dem Tadel.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 13 Und dennoch findet der Austausch zu dem Preis statt, den der Empfänger bestimmt.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 17 – Der Tugendhafte findet auch Gefallen an dem Verkehr mit sich selbst; denn daraus fließt ihm reiche Lust.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 23 So sieht man also, daß der böse Mensch nicht einmal gegen sich selbst freundschaftlich gesinnt ist, weil er nichts Liebenswertes an sich hat.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 1 B.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704 32 Auch scheint der Schlechte alles um seiner selbst willen zu tun, und je nichtswürdiger er ist, desto mehr, und man klagt ihn an, daß er nichts tut, als was ihm Vorteil bringt.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705 23 Auch sprechen wir dem Menschen Selbstbeherrschung zu oder ab, jenachdem die Vernunft in ihm herrscht oder nicht, als wäre diese sein eigentliches Sein.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 21 Auch gestaltet sich das Zusammenleben mit trefflichen Menschen zu einer Art Tugendschule, wie schon TheognisTheognis, berühmter griechischer Spruchdichter aus dem 6.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 28 , daß die Freunde ihretwegen Leid haben sollen, und überhaupt suchen sie weinerliche Naturen von sich fern zu halten, weil sie selbst nicht zum Weinen und Klagen veranlagt sind.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733 1 10.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 33 Denn er galt für einen Mann von nicht gewöhnlicher Mäßigkeit, und so bekam man denn den Eindruck, daß er nicht als Freund der Lust solches lehre, sondern daß es sich wirklich so v…
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 2 4, Anm.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 7 Also ist sich auch beides so entgegengesetzt.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 41 Und so heißt es auch hier: τὸ αγαθὸν ωρίσθαι, τὴν δ'ηδονὴν αόριστον ει̃ναι, ότι δέχεται τὸ μα̃λλον καὶ η̃ττον, die Lust lasse Grade zu, und so sei sie unbestimmt und also ni…
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 1 B.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 32 Wir haben hier also der Art nach verschiedene Bewegungen, und man kann in keiner Zeit eine ihrer Form nach vollendete Bewegung aufweisen außer in der ganzen Zeit, die die jedesmal…
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 14 So gilt es denn die Tätigkeit zu ermitteln, die den Menschen zur Vollendung bringt.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 14 Also kann das für den guten Mann nur die der Tugend gemäße Tätigkeit sein.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 13 Die Aktionen auf diesen Gebieten aber dürften sich mit der Muße kaum vertragen.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779 19 Demnach muß auch die Tätigkeit des Geistes und seine Lust vom Stoffe getrennt und nach aristotelischer Redeweise göttlich sein.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781 30 Nimmt man aber dem Lebendigen jenes Handeln auf grund ethischer Tugend und Klugheit, und nimmt man ihm noch viel mehr das [künstlerische] Schaffen, was bleibt dann noch als das De…
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786 1 Vgl.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797 12 402a 7, einsehen oder betrachten, sondern erforschen, untersuchen entsprechend dem lateinischen speculari.
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2 13 Denn dies ist des Richters Tüchtigkeit, – des Redners aber, die Wahrheit zu reden.
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3 28 Ich wünschte nun zwar wohl, daß dieses so erfolgte, wenn es so besser ist für euch sowohl als für mich, und daß ich etwas gewönne durch meine Verteidigung.
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 22 Ich also würde gewiß mich recht damit rühmen und großtun, wenn ich dies verstände; aber ich verstehe es eben nicht, ihr Athener.
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 5 Den Chairephon kennt ihr doch.
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 31 Dieses, ihr Athener, ist euch die Wahrheit: ohne weder Kleines noch Großes verhehlt oder entrückt zu haben, sage ich sie euch, – wiewohl ich fast weiß, daß ich eben deshalb verhaß…
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 5 – Was sagst du, o Meletos?
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 66 – Wie doch, o Meletos, so viel bist du weiser in deinem Alter als ich in dem meinigen, daß du zwar einsiehst, wie die Schlechten allemal denen Übles zufügen, die ihnen am nächsten…
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 13 Denn die Sonne, behauptet er, sei ein Stein, und der Mond sei Erde.
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 10 Und das hast du ja selbst beschworen in der Anklageschrift.
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 32 So werde ich mit Jungen und Alten, wie ich sie eben treffe, verfahren und mit Fremden und Bürgern, um so viel mehr aber mit euch Bürgern, als ihr mir näher verwandt seid.
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18 41 Ihr aber werdet vielleicht verdrießlich, wie die Schlummernden, wenn man sie aufweckt, um euch stoßen und mich, dem Anytos folgend, leichtsinnig hinrichten, dann aber das übrige L…
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20 16 Und vielleicht hätte ich deshalb sterben gemußt, wenn nicht jene Regierung kurz darauf wäre aufgelöst worden.
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23 56 Dergleichen also, ihr Athener, dürfen weder wir tun, die wir dafür gelten, auch nur irgend etwas zu sein, noch auch, wenn wir es täten, dürft ihr es dulden: sondern eben dies müßt…
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 10 Das wäre aber für mich ganz dasselbe wie das vorige.
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 28 Auch jetzt daher bin ich als ein langsamer Greis von dem Langsameren gefangen worden; meine Ankläger aber, gewaltig und heftig wie sie sind, von dem Schnelleren der Bosheit.
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33 34 Gewiß werden sie einen dort um deswillen doch wohl nicht hinrichten: Denn nicht nur sonst ist man dort glückseliger als hier, sondern auch die übrige Zeit unsterblich, wenn das wa…
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9 29 Es ist aber auch wohl zu bemerken, daß es nicht verkehrt und nicht tadelnswert ist, wenn man die Tugend um der Glückseligkeit willen liebt, die man durch sie erlangt.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10 12 Ihr Platz ist überall gegeben, wo ein vernünftiges Geschöpf frei handelnd auftritt.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16 22 Am meisten aber beglückt die Tätigkeit gemäß der Tugend der Weisheit, eine Tätigkeit, die in Erforschung und Betrachtung der ewigen Wahrheiten besteht.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24 8 Das höhere Ziel ist immer auch das Bessere.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28 48 Darin zeigt sich der Kenner, daß man in den einzelnen Gebieten je den Grad von Genauigkeit verlangt, den die Natur der Sache zuläßt, und es wäre geradeso verfehlt, wenn man von ei…
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31 18 Die ursprüngliche Bedeutung tritt aber bei Aristoteles zurück, der es abwechselnd und synonym mit μακάριος und αυτάρκης gebraucht.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33 45 Aristoteles erklärt nun aus Anlaß der ersten Frage, die er stellt, der nach dem höchstem Gute, daß er in Beantwortung dieser sowie der folgenden Fragen der Ethik und Politik von d…
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37 3 hinreichend besprochen worden.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 8 Daher ist auch seine Tätigkeit genußreicher und seliger.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 1 B.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71 36 als Einzelwesen, nicht, ewig zu sein – denn das Wesen der Dinge ist nur in den Einzelwesen wirklich da, und wären diese so, so wären sie ewig –, wohl aber vermögen sie, der Art na…
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 23 Nach dem Tode besteht der Mensch als Mensch so wenig fort wie als Bürger, weil Mensch der Verein von Leib und Seele ist.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 17 Aristoteles will die Möglichkeit offen lassen, daß die Seelenvermögen sich nicht dem Orte und dem Subjekte, d.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 1 Absatz.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 7 Dasselbe gilt für den Wettlauf und Ringkampf.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 20 – Aristoteles unterscheidet beim Mute Furchtlosigkeit und Zuversicht als Abwesenheit der Angst und Vorhandensein des Sinnes zu wagen und zu trotzen.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149 1 168.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 8 Nun geschieht sie aber, wann sie geschieht, freiwillig.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 1 Strom.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176 17 Denn die Willenswahl scheint überhaupt nur da eine Stelle zu finden, wo etwas in unserer Macht steht.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 12 Erscheint die Sache aber möglich, so nimmt man sie in die Hand.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 2 7, Anm.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 17 Sokrates weiter unten III, 11, 1116b 4, wo sich Aristoteles auf den Schluß des Protagoras bezieht, ebd.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 20 Auch die, welche eine Bestimmung der Gesetze nicht kennen, die sie kennen sollten (1114a) und unschwer kennen könnten, trifft Strafe.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 0 .
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 4 Gewiß unter den rühmlichsten.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 0 .
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220 0 .
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221 12 Bestehen doch (1117a) auch die Ehebrecher ihrer Begierde zu Liebe manches Wagnis.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228 3 Ehrgeiz und Habsucht.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 9 Einem SimonidesDer Dichter Simonides war wegen seines Geizes berüchtigt.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 6 Wir werden darauf weiter unten zurückkommen.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 11 Der Wert des Werkes ist also seine überragende Pracht und Größe.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 11 , scheint schon dem Namen nach auf hohes und großes zu gehen.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283 8 Denn es ist nicht möglich ohne vollendete Charakterbildung.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287 3 So Stahr, S.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304 16 Denn die Rache setzt dem Zorne ein Ziel, indem sie Freude an Stelle des Schmerzes hervorruft.