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Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176 28 die Gesundheit, die Mittel dazu aber wählen wir, und wollen die Glückseligkeit und sagen, daß wir sie wollen, dagegen zu sagen, daß wir sie wählen, geht nicht an.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 10 wenn sich Geldmittel erforderlich zeigen, die man nicht aufbringen kann.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 3 Buch I, Kap.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 3 über Plato bezw.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 8 Die Trunkenheit aber war die Ursache seiner Unwissenheit.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 40 Auch ist der gewiß kein Feigling, der wegen Gewalttaten an Weib und Kindern oder wegen Neid oder sonst dergleichen in Furcht ist, noch ist der schon ein mutiger Mann, der gleichmü…
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 9 Unter welchen Umständen muß er also dem Tod gegenüberstehen?
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 15 Nicht Hektor, sondern Agamemnon spricht diese Worte, wie es auch Politik III, 14 richtig heißt.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220 39 Sie ergreifen zuerst die Flucht, während ein Bürgerheer stand hält und stirbt, wie es bei Hermäus geschahDort blieben im letzten Heiligen Kriege die Bürger von Koronea sämtlich au…
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221 16 Sonst müßte auch der hungrige Esel mutig sein, der trotz der Schläge nicht vom Fressen abläßt.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228 1 B.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230 41 gern allerlei Geschichten hört und erzählt und sich über alles Mögliche tagelang unterhält, den nennen wir wohl einen Schwätzer, (1118a) aber nicht unmäßig, und auch den nennen wi…
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 36 Denn er kann sich ein Unrecht gefallen lassen, da er das Geld nicht hochschätzt, und es ihn mehr verdrießt, wenn er eine geschuldete Ausgabe unterlassen, als er Unlust empfindet, …
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 36 Das Zuwenig dieses Habitus heißt Engherzigkeit, das Zuviel Großtuerei, protzerhaftes Wesen und was solcher Bezeichnungen mehr sind, die nicht ein Zuviel bei übrigens rechtmäßiger …
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 18 Der Anblick eines solches Werkes ruft unsere Bewunderung hervor, und Bewunderung zollen wir auch den Schöpfungen hochherzigen Sinnes.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 3 auch gut vereinbar.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283 8 Daher ist es schwer, wahrhaft hochgesinnt zu sein.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287 43 Aber die klügere Mutter geht bei ihrer Zusammenkunft mit dem höchsten Gotte über diesen Punkt mit bescheidener Andeutung (Ilias I, 503) hinweg und legt das Hauptgewicht auf Zeus' …
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304 11 Die Ruhe aber stellt sich ein, wenn man Vergeltung geübt hat.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 2 Buch, 7.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 50 So erscheint denn die Systematik des Aristoteles als besser, der die Tugenden wirklich nach den Objekten unterscheidet und einteilt und den vier Haupttugenden insofern eine bevorz…
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336 30 Ist guter Stand der Gesundheit so viel als Festigkeit des Fleisches, so muß ihr schlechter Stand Schwammigkeit des Fleisches, und was Gesundheit schafft das sein, was dem Fleische…
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 344 40 Und ebenso verfährt es bezüglich der anderen Tugenden und Laster, hier gebietend, dort verbietend, und zwar tut es das in der rechten Weise, wenn es selbst gut gefaßt ist, dagegen…
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345 6 Denn dieses ist ein schweres Ding.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 11 Der größte Teil der Gesetzesvorschriften nämlich betrifft Handlungen der ganzen Tugend.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 57 Denn darin, daß eine gewisse Würdigkeit das Richtmaß der distributiven Gerechtigkeit sein müsse, stimmt man allgemein überein, nur versteht nicht jedermann unter Würdigkeit dassel…
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357 0 .
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 8 ist gerechter Lohn für Kastor und Pollux zusammen.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364 19 So aber übertrifft sie die Mitte um das einfache Stück, und die Mitte wieder die verminderte Größe um dasselbe.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371 22 Denn nichts hindert, daß die Leistung des einen wertvoller sei als die des anderen, und folglich muß hier ein Ausgleich geschafft werden.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 389 15 von Natur stärker, und doch kann es Menschen geben, die beide Hände gleich gut gebrauchen.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423 31 Daher ist das Billige ein Recht und besser als ein gewisses Recht, aber nicht besser als das Recht schlechthin, sondern als jenes Recht, das, weil es keinen Unterschied kennt, man…
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438 17 Eben darum sind die dianoëtischen Tugenden auch wirkliche Tugenden und nicht bloße Vorzüge, was sonst unverständlich wäre.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442 20 Überlegen nämlich und Gedanken in bestimmter »Folge« verknüpfen ist dasselbe, nun überlegt aber niemand was sich nicht anders verhalten kann.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453 0 .
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 57 Es sei erlaubt, salvo meliori die Vermutung auszusprechen, Aristoteles verstehe hier unter Induktion dies, daß genügend viele Wahrnehmungen und Erinnerungen vorausgegangen sein mü…
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 9 Denn die Prinzipien der Handlungen liegen in ihren Zwecken.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 12 Und so erhellt denn, daß sie eine Tugend ist und keine Kunst.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469 0 .
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 20 sieht, den nennt man klug, und dem vertraut man derartige Dinge anDie Klugheit verhält sich bald so bald so, z.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482 1 Vgl.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501 18 Dieses Einzelne muß nun durch Wahrnehmung erfaßt werden, diese aber ist VerstandDie Wahrnehmung oder diese Wahrnehmung ist Verstand.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513 2 141 u.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515 10 Rechte Vernunft aber ist eben die Klugheit in diesen Dingen.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 521 10 , noch als von ihnen der Gattung nach verschieden zu denken.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 525 26 Wenn die Leidenschaft das Urteil der Vernunft verkehrt, so liegt ja wirklich mit dem verkehrten und irrigen Urteil Unwissenheit, freilich selbst verschuldete und darum zurechenbar…
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536 20 340 führt diese aristotelische Stelle unter denen an, welche beweisen sollen, daß Aristoteles den Heraklit für einen Autodidakten gehalten habe.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537 64 Zorn, fleischliche Begierde und dergleichen verändern ja offenbar sogar den Körper und versetzen manche selbst in RasereiAristoteles unterscheidet also ein dreifaches Wissen bei d…
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560 8 Aristoteles spielt auf einen damals bekannten Vorgang an.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 597 0 .
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603 22 – Andere Lüste oder Genüsse sind unbedingt gut, so die Freude des Geistes an der Wahrheit, und darum gibt es hier kein Übermaß.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607 22 Die Veränderung aber kann nur darum nach des Dichters Wort das süsseste aller Dinge sein, weil unserer Natur eine Art Schlechtigkeit anklebt.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617 4 über ihn besonders Met.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618 10 Ebenso ist die Unmäßigkeit der Unenthaltsamkeit an sittlicher Schlechtigkeit voraus.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631 31 Hört aber die Jugendanmut auf, so hat manchmal auch die Liebe ein Ende, da dem einen der Anblick keine Lust mehr gewährt und der andere nicht mehr die gewohnten Dienste empfängt.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 2 – Aus Anm.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644 11 14, Absatz 2; obschon sie aus Dankbarkeit mehr geliebt werden sollten.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645 0 .
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659 17 Da entscheidet denn nicht die Tugend über die Gewalt, sondern Reichtum und Macht, wie in den Oligarchien.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660 1 h.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 677 31 bei der Ehre, die den Göttern zu erweisen ist und den Eltern; da kann niemand nach Würden vergelten, und wer ihnen gegenüber nur nach Kräften seine Schuldigkeit tut, gilt für rech…
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 9 Absatz besprochen und dann die Weise ihrer Begleichung gelehrt.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 33 Die aber im voraus sich bezahlen lassen und hernach, weil sie zu viel versprochen haben, ihr Wort nicht halten können, verfallen gerechtem Tadel, weil sie nicht dasjenige leisten,…
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 28 Denn es erscheint den Gesetzgebern als billig, daß derjenige eine Sache abschätzt, dem sie von vornherein im Vertrauen zugewendet wurde, nicht der andere, der ihm die Sache überli…
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686 22 Doch darf man deshalb nicht davon abstehen, sondern muß die Ansprüche eines jeden so weit zu ermitteln suchen, als es eben geht.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688 9 Denn die bisherige Neigung galt einem solchen Menschen nicht.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 0 .
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 31 Und wenn es nicht möglich ist, gleichzeitig Unlust und Lust zu empfinden, so ärgert man sich doch in kurzer Frist über die gehabte Freude und möchte sie lieber nicht gehabt haben.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 15 Denn der Wohlwollende wünscht nur Gutes, hilft aber nicht dazu und übernimmt keine Anstrengungen dafür.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 9 jeder selbst an der Spitze stehen will, herrscht Zwietracht.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704 0 .
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705 29 So wie nun das vornehmste Stück eines Staates oder sonst eines geordneten Ganzen am meisten der eigentliche Staat und das eigentliche Ganze ist, so ist es auch beim Menschen.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 22 So wird demnach die an sich mit Lust verbundene Tätigkeit um so anhaltender werden, und so muß es beim glücklichen Menschen sein.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 17 Was der Glückliche aber begehrt, das muß er haben, sonst geht ihm in diesem Punkte etwas ab.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 12 Wörtlich: und wenn er nicht durch Trauerlosigkeit übertrifft oder im Vorsprung ist.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733 3 6–9; 3.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 15 So müsse denn was allen gut sei und wonach alles strebe, das Gute schlechthin sein.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738 1 Vgl.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 30 Wären beide schlecht, so wären notwendig auch beide zu fliehen; wäre es keins von beiden, so wären auch beide nicht zu fliehen, oder man müßte sich gegen beide gleichmäßig verhalt…
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 0 .
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 1 letzt.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 29 Wenn also die Lust der von der Natur geforderte Ausgleich ist, so muß das, was den Ausgleich erfährt, der Körper also, Lust fühlen, und das wird man schwerlich annehmen.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 18 Diese Herstellung des Tempels ist ein vollkommenes Werden, weil für den fraglichen Zweck weiter nichts mehr erfordert wird.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759 0 .
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 1 Kapitels.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 19 Wie wir also schon oft wiederholt haben, wertvoll und genußreich zugleich ist das, was dem guten Manne solches ist.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 17 Wir opfern unsere Muße, um Muße zu haben, und wir führen Krieg, um in Frieden zu leben.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779 2 Buche, K.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781 21 Und so mögen wir nehmen was wir wollen, alles was zur Tugendübung gehört, muß als klein und der Götter unwürdig erscheinen.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785 47 So muß man denn auch Aussprüche der Philosophen wie die vorhin angeführten in der Art prüfen, daß man sie mit ihrem Leben und ihren Werken vergleicht, und sie, falls sie damit zus…
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786 29 Dort redet er von der menschlichen Denktätigkeit als der der göttlichen Tätigkeit verwandtesten, συγγενεστάτη, hier von der Freude Gottes an dem ihm Verwandtesten, τω̃ συγγενεστάτ…
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797 18 Eine solche Anleitung mag zwar für die Erfahrenen ihren Nutzen haben, aber dem Laien kann sie nichts helfen.
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2 34 Denn so verhält sich die Sache: Jetzt zum erstenmal trete ich vor Gericht, da ich über siebzig Jahr alt bin: ganz ordentlich also bin ich ein Fremdling in der hier üblichen Art zu…
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3 1 Wohl!
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 14 Und um welchen Preis lehrt er?« – »Euenos der Parier,« antwortete er, »für fünf Minen«.
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 20 Denn nicht meine Rede ist es, die ich vorbringe; sondern auf einen ganz glaubwürdigen Urheber will ich sie euch zurückführen.
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7 23 Ich scheine also um dieses wenige doch weiser zu sein als er, daß ich, was ich nicht weiß, auch nicht glaube zu wissen.
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8 20 Fort ging ich also auch von ihnen mit dem Glauben, sie um das nämliche zu übertreffen wie auch die Staatsmänner.
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 28 Aus diesen sind Meletos gegen mich aufgestanden und Anytos und Lykon; Meletos mir der Dichter wegen aufsässig, Anytos wegen der Handarbeiter und Staatsmänner, Lykon aber wegen der…
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 17 – Aber danach frage ich nicht, Bester, sondern welcher Mensch, der freilich diese zuvor auch kennt, die Gesetze.