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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262
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27 |
Denn da sie leichthin Aufwand machen, geben sie auch gern für Ausschweifungen Geld aus, und weil ihr Leben des sittlichen Haltes entbehrt, neigen sie den Lüsten zu. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275
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27 |
Und das alles wird er nicht aus sittlichen Beweggründen tun, sondern um seinen Reichtum zu zeigen, und in der Erwartung, dadurch die Bewunderung auf sich zu ziehen. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 277
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27 |
Diese Charakterrichtungen sind nun zwar wirkliche sittliche Mängel, doch bringen sie nicht in Schande, weil sie dem Nächsten nicht schaden und ihre sittliche Häßlichkeit nicht bes… |
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Sentence 15
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
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27 |
Denn da ihre Stimmung nicht nach außen tritt, so redet auch niemand ihnen gütlich zu, und um für sich selber den Zorn zu verwinden, braucht es Zeit. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319
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27 |
Die sich aber in kleinen und offenkundigen Dingen verstellen, nennt man »Baukopanurgen« (sich zierende Schlauköpfe) und findet sie lächerlich, und zuweilen erscheint diese Eigensc… |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 329
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27 |
Man bestimmt sie als eine Furcht vor Schande, und sie betätigt sich ähnlich wie die Furcht vor Schrecklichem: wer sich schämt, errötet; wer den Tod fürchtet, erblaßt. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 354
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27 |
Zu dem unfreiwilligen Verkehr gehören teils heimliche Handlungen, wie Diebstahl, Ehebruch, Giftmischerei, Kuppelei, Sklavenverführung, Meuchelmord, falsches Zeugnis, teils gewalts… |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 370
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27 |
In jedem auf Gegenseitigkeit beruhenden Verkehr freilich begreift die Wiedervergeltung das fragliche Recht in sich, jedoch eine Wiedervergeltung nach Maßgabe der Proportionalität,… |
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Sentence 15
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Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
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27 |
Denn aus zwei Ärzten wird keine Gemeinschaft, sondern aus Arzt und Bauer, und überhaupt aus verschiedenen und ungleichen Personen, zwischen denen aber eine Gleichheit hergestellt … |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372
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27 |
Es kommen also nach Maßgabe des Verhältnisses eines Baumeisters zu einem Schuster so und so viel Schuhe auf ein Haus oder auf ein gewisses Maß von Lebensmitteln. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 393
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27 |
Da es mit Recht und Unrecht so bestellt ist, so wird eine ungerechte oder eine gerechte Handlung nur dann begangen, wenn man freiwillig recht oder unrecht tut. |
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Sentence 14
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Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
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27 |
Das Erkennende ist dem Erkannten ähnlich, oder Gleiches wird durch Gleiches erkannt, insofern der eigentliche und primäre Gegenstand der Erkenntnis mit der Natur des Erkennenden ü… |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 446
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27 |
Prinzip des Handelns im Sinne des bewegenden, nicht des Zweckprinzips ist die Willenswahl und das der Willenswahl das Begehren und der Begriff oder die Vorstellung des Zweckes. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 447
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27 |
Und so ist denn die Willenswahl entweder begehrendes Denken oder denkendes Begehren, und das Prinzip, in dem sich beides, Denken und Begehren, verbunden findet, ist der Mensch. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 452
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27 |
Der Dinge, durch die die Seele, bejahend oder verneinend, (immer) die Wahrheit trifft, sollen fünf an der Zahl sein; es sind Kunst, Wissenschaft, Klugheit, Weisheit und Verstand. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457
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27 |
Demnach ist auch der mit Vernunft verbundene Habitus des Handelns von dem mit Vernunft verbundenen Habitus des Hervorbringens verschieden; daher auch keiner in dem andern enthalte… |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 462
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27 |
Ein kluger Mann scheint sich also darin zu zeigen, daß er wohl zu überlegen weiß, was ihm gut und nützlich ist, nicht in einer einzelnen Hinsicht, z. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 479
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27 |
hat man an der Erfahrungstatsache, daß man in jungen Jahren ein Geometriker und Mathematiker und ein Weiser oder Kundiger in solchen Disciplinen, doch schwerlich klug werden kann. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 486
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27 |
Zum Beraten aber gehört viele Zeit, und es ist ein bekanntes Wort, man müsse was man beraten und beschlossen, unverweilt ausführen, zum Beraten aber sich Zeit gönnen. |
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Sentence 19
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Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
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27 |
Das Prinzip fällt aber unter den Verstand, den νου̃ς, und so ist die Wahrnehmung insofern Verstand, als sie einem jenes praktische Prinzip an die Hand gibt. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 521
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27 |
Wenn daher, wie man sagt, aus Menschen durch ein Übermaß der Tugend Götter werden, so wäre offenbar der der tierischen Rohheit entgegengesetzte Habitus gleichsam von solcher Art. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 93 / Paragraph 524
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27 |
Auch sagt man, der Mäßige sei enthaltsam und starkmütig; umgekehrt aber meint man teils, jeder, der die beiden letzten Eigenschaften habe, sei mäßig, teils bestreitet man es. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
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27 |
Soll also der Meinende darum, weil seine Überzeugung nur schwach ist, eher und leichter gegen seine Ansicht handeln, so kann zwischen Wissen und Meinen kein Unterschied sein. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 565
|
27 |
Wer sich aus sittlicher Kraftlosigkeit nicht enthält, gleicht einem Menschen, der rasch, von einem kleinen Quantum Wein und von weniger, als die meisten vertragen können, betrunke… |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 593
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27 |
Sodann, das Gute ist teils Tätigkeit teils Habitus, und demnach sind die Arten von Bewegung und Werden, die den Menschen in den naturgemäßen Habitus versetzen, mitfolgend lustbrin… |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610
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27 |
Denn was nützte ihm die Gunst des Schicksals, wenn ihm die Möglichkeit entzogen würde, jenes Wohltun zu üben, das man am besten und lobenswürdigsten gegen Freunde beweist? |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 615
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27 |
Auch bedarf es unter Freunden der Gerechtigkeit nicht, wohl aber unter Gerechten der Freundschaft als einer Ergänzung der Gerechtigkeit, und das höchste Recht wird unter Freunden … |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 616
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27 |
Den Sinn für Freundschaft erheben wir mit Lob, und den Besitz vieler Freunde halten wir für schön, und mancher glaubt, die braven Männer müßten auch Freunde sein. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 621
|
27 |
Denjenigen aber, der jemanden in dieser Weise das Gute wünscht, nennt man wohlwollend, wenn nicht seitens des anderen dasselbe geschieht; denn erst gegenseitiges Wohlwollen nennt … |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 622
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27 |
Mithin gehört zur Freundschaft, daß man sich gegenseitig wohlwolle und Gutes wünsche, ohne daß einem diese gegenseitige Gesinnung verborgen bleibt, und zwar aus einer der angeführ… |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 626
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27 |
Die Freundschaft der jungen Leute aber scheint auf der Lust zu beruhen; denn die Jugend wird vom Affekt beherrscht und lebt vorwiegend der Freude und der Gegenwart. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659
|
27 |
Das Gemeinschaftsverhältnis des Vaters zu seinen Söhnen hat die Form des Königtums, da dem Vater seine Kinder am Herzen liegen, daher auch Homer den Zeus Vater nennt. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659
|
27 |
Will der Mann aber in allem gebieten, so verkehrt er das naturgemäße Verhältnis in Oligarchie, weil er das wider Gebühr tut, nicht insofern er der Bessere ist. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660
|
27 |
Der König ist der Wohltäter seiner Untertanen, wenn anders er in edler Gesinnung für sie sorgt, daß es ihnen wohl ergehe, wie ein Hirt für seine Schafe. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660
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27 |
Sie richtet sich nach den Vorzügen jedes Teils und gesteht dem Besseren das größere Gut zu, und doch jedem das Gebührende; und gleiches gilt von dem Rechte. |
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Sentence 16
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Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660
|
27 |
Denn die Bürger eines Verfassungsstaates beanspruchen gleiches Recht und gleichen Wert; somit ist die Herrschaft gleichmäßig unter sie verteilt, und danach gestaltet sich denn auc… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 671
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27 |
Diejenigen, die ihre Tugend zu Freunden gemacht hat, sind von dem Eifer beseelt, einander nur gutes zu erweisen; denn das ist der Tugend und der Liebe eigen. |
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Sentence 17
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Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680
|
27 |
Ihre Neigung galt ja nicht ihnen selbst, sondern dem, was sie besaßen, und was nicht von Dauer war, daher auch ihre Freundschaft die gleiche Beschaffenheit haben mußte. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 685
|
27 |
Man sieht also hier unseren oft wiederholten Satz bestätigt, daß die Erörterungen über die menschlichen Affekte und Handlungen keinen höheren Grad von Bestimmtheit zulassen als ih… |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686
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27 |
Daß man nun nicht allen dasselbe schuldet, und auch seinem Vater nicht alles hinzugeben braucht, wie man ja auch dem Zeus nicht alles opfert, unterliegt keinem Zweifel. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693
|
27 |
Denn auch Gott hat schon jetzt das Gute, aber darum hat er es, weil er jetzt ist, was er jemals istNeuerdings wird die absolute Unveränderlichkeit Gottes ausgesprochen. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694
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27 |
Sie liegen mit sich selbst im Zwiespalt, und ihre sinnliche Gier steht nach anderen Dingen als ihr vernünftiger Wille, wie es bei den Unenthaltsamen der Fall ist. |
|
Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703
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27 |
Eben dies aber dürfte auch den Wohltätern eigen seinEs ist ihnen eigen, die Empfänger ihrer Wohltaten mehr zu lieben, weil gutes tun beschwerlicher ist als gutes empfangen. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 707
|
27 |
Aber von dem braven Manne ist es auch wahr, daß er für seine Freunde und sein Vaterland vieles tut, und, wenn es sein muß, selbst dafür stirbt. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 707
|
27 |
Ja, auch Handlungen kann er dem Freunde überlassen, und es gibt Fälle, wo es schöner ist, den Freund zu einer Tat zu vermögen, als sie selbst auszuführen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 710
|
27 |
Aber es sieht wie eine Ungereimtheit aus, dem Glücklichen alle Güter zuzuteilen und ihm keine Freunde zu geben, die doch als das größte aller äußeren Güter erscheinen. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713
|
27 |
Das Vermögen wird nun auf die Tätigkeit zurückgeführt, die das eigentlich Wertvolle und Maßgebende ist, und so muß denn als eigentliches Leben das Wahrnehmen oder Denken erscheine… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713
|
27 |
Das Dasein aber erschien als begehrenswert wegen des Bewußtseins der eigenen Güte, das wir aus ihm schöpfen, ein Bewußtsein, das an sich eine Quelle der Lust ist. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 718
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27 |
Denn eine solche Verliebtheit will ein Übermaß der Freundschaft sein, das nur gegen einen möglich ist, und so ist auch eine innige Freundschaft nur mit wenigen möglich. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
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27 |
Daher könnte man auch zweifeln, ob die Freunde gleichsam die Last mittragen, oder ob vielmehr ihre angenehme Gegenwart und die Überzeugung von ihrer Teilnahme den Schmerz verringe… |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 730
|
27 |
Von Tag zu Tag gewinnt sie durch den Umgang an sittlichem Gehalt, und der Fortschritt wird hier durch gemeinsame Tugendübung nicht minder als durch gegenseitige Zurechtweisung her… |
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Sentence 13
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Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
27 |
Teil, von dem Ziele der Tugend, nicht so weit sie dem Einzelnen angehört und ihn vollkommen und glücklich macht, sondern so weit sie der Allgemeinheit dient, K. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
|
27 |
Das lustvolle Leben, sagt er, sei im Verein mit Klugheit begehrenswerter als ohne Klugheit; wenn aber das Vereinte besser sei, so sei die Lust nicht das Gute. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739
|
27 |
Die aber den Satz, gut sei wonach alles strebt, beanstanden wollen, dürften damit leicht eine Meinung zu vertreten scheinen, mit der sich kein gesunder Sinn verbinden läßt. |
|
Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741
|
27 |
Denn weshalb soll es nicht mit der Lust sein können wie mit der Gesundheit, die ja ebenfalls zwar bestimmt ist, aber doch ein Mehr und Minder zuläßt? |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 752
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27 |
Es hat also seinen guten Grund, daß man auch nach der Lust strebt, da aus ihr einem jeden für das Leben, dieses begehrenswerte Gut, die Vollendung erwächst. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 753
|
27 |
Denn diese beiden Dinge scheinen zusammengepaart zu sein und keine Trennung zu gestatten, da ohne Tätigkeit keine Lust entsteht und jede Tätigkeit durch die Lust vollendet wird. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765
|
27 |
So ist es denn begreiflich, daß, so wie für Kinder andere Dinge Wert haben als für Erwachsene, so auch für schlechte Menschen andere Dinge als für tugendhafte. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766
|
27 |
Es wäre ja ungereimt, wenn unsere Endbestimmung Spiel und Scherz wäre, und wenn die Mühe und das Leid eines ganzen Lebens das bloße Spiel zum Ziele hätte. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 776
|
27 |
Ist nun die Vernunft im Vergleich mit dem Menschen etwas Göttliches, so muß auch das Leben nach der Vernunft im Vergleich mit dem menschlichen Leben göttlich sein. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 783
|
27 |
Denn die Natur genügt sich selbst zum Denken nicht; dazu bedarf es auch der leiblichen Gesundheit, der Nahrung und alles andern, was zur Notdurft des Lebens gehört. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 788
|
27 |
Da sie der Leidenschaft nachlebt, trachtet sie nach den ihrem Geschmacke entsprechenden Genüssen und nach dem, was dieselben verschaffen kann, und flieht die entgegengesetzten Art… |
|
Sentence 1
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3
|
28 |
Zuerst nun, ihr Athener, muß ich mich wohl verteidigen gegen das, dessen ich zuerst fälschlich angeklagt bin, und gegen meine ersten Ankläger, und hernach gegen der späteren Späte… |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3
|
28 |
Verteidigen muß ich mich also, ihr Athener, und den Versuch machen, eine angeschuldigte Meinung, die ihr seit langer Zeit hegt, euch in so sehr kurzer Zeit zu benehmen. |
|
Sentence 13
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3
|
28 |
Ich wünschte nun zwar wohl, daß dieses so erfolgte, wenn es so besser ist für euch sowohl als für mich, und daß ich etwas gewönne durch meine Verteidigung. |
|
Sentence 3
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6
|
28 |
Denn gewiß, wenn du nichts Besonderes betriebest vor andern, es würde nicht solcher Ruf und Gerede entstanden sein, wenn du nicht ganz etwas anderes tätest als andere Leute. |
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Sentence 14
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6
|
28 |
Dieser war mein Freund von Jugend auf, und auch euer, des Volkes, Freund war er und ist bei dieser letzten Flucht mit geflohen und mit euch auch zurückgekehrt. |
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Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7
|
28 |
Darauf nun versuchte ich ihm zu zeigen, er glaubte zwar weise zu sein, wäre es aber nicht; wodurch ich dann ihm selbst verhaßt ward und vielen der Anwesenden. |
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Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10
|
28 |
Denn die Wahrheit, denke ich, möchten sie nicht sagen wollen, daß sie nämlich offenbar werden als solche, die zwar vorgeben, etwas zu wissen, in Wirklichkeit aber nichts wissen. |
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Sentence 11
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10
|
28 |
Aus diesen sind Meletos gegen mich aufgestanden und Anytos und Lykon; Meletos mir der Dichter wegen aufsässig, Anytos wegen der Handarbeiter und Staatsmänner, Lykon aber wegen der… |
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Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10
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28 |
So daß, wie ich auch gleich anfangs sagte, ich mich wundern müßte, wenn ich imstande wäre, in so kurzer Zeit diese so sehr oft wiederholte Verleumdung euch auszureden. |
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Sentence 10
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
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28 |
Im Vergleich also mit den Übeln, die ich als Übel kenne, werde ich niemals das, wovon ich nicht weiß, ob es nicht ein Gut ist, fürchten oder fliehen. |
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Sentence 17
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
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28 |
Wenn ich nun durch solche Reden die Jugend verderbe, so müßten sie ja schädlich sein; wenn aber jemand sagt, ich rede etwas anderes als dies, der sagt nichts. |
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Sentence 1
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Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 24
|
28 |
Abgesehen aber von dem Rühmlichen dünkt es mich auch nicht einmal recht, den Richter zu bitten und sich durch Bitten loszuhelfen: sondern belehren muß man ihn und überzeugen. |
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Sentence 13
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
|
28 |
Auch jetzt daher bin ich als ein langsamer Greis von dem Langsameren gefangen worden; meine Ankläger aber, gewaltig und heftig wie sie sind, von dem Schnelleren der Bosheit. |
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Sentence 3
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33
|
28 |
Und es ist nun gar keine Empfindung, sondern wie ein Schlaf, in welchem der Schlafende auch nicht einmal einen Traum hat, so wäre der Tod ein wunderbarer Gewinn. |
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Sentence 5
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33
|
28 |
Wenn also der Tod etwas solches ist, so nenne ich ihn einen Gewinn, denn die ganze Zeit scheint ja auch nicht länger auf diese Art als eine Nacht. |
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Sentence 11
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33
|
28 |
Ja, was das Größte ist, die dort eben so ausfragend und ausforschend zu leben, wer unter ihnen weise ist, und wer es zwar glaubt, es aber nicht ist. |
|
Sentence 2
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 34
|
28 |
Auch die meinigen haben jetzt nicht von ohngefähr diesen Ausgang genommen: sondern mir ist deutlich – daß sterben und aller Mühen entledigt werden schon das Beste für mich war. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
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28 |
Aber es ist zweierlei, zu sagen, daß die Tugend glücklich macht, und zu sagen, daß damit ihr Wert erschöpft ist, und man nur deshalb nach ihr streben soll. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 14
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28 |
Entsprechend soll die Erörterung am Ende über das Glück und die Befriedigung, die aus der Tugend fließt, und über die vollkommenste Tugend gleichsam der Schlußstein des Werkes sei… |
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Sentence 16
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
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28 |
Sie ist auch das Staatsziel, insofern alle Wohltaten, die wir von dem Staate erwarten, Friede, Ruhe, Sicherheit und Wohlstand, es uns möglich machen, dem Leben des Geistes obzulie… |
|
Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 20
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28 |
Akademie der Wissenschaften von Heylbut neu ediert worden sind, und die drei lateinischen von Muret, Kamerarius und Giphanius, die scheints seit langem nicht mehr neu aufgelegt wo… |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 26
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28 |
Sollte seine Erkenntnis nicht auch für das Leben eine große Bedeutung haben und uns helfen, gleich den Schützen, die ein festes Ziel haben, das Rechte besser zu treffen? |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
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28 |
Die vier Substantiva im ersten Satze der Ethik sind hier auf zwei zurückgeführt: γνω̃σις und προαίρεσις; sie zielen auf die zwei Grundkräfte der Seele, Verstand und Wille. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 63
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28 |
Von beiden ist aber nicht anzunehmen, daß sie ganz und gar fehl gehen, vielmehr werden sie je in einer Beziehung, wo nicht gar in den meisten, Recht haben. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64
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28 |
Nur möchte es keinen kleinen Unterschied machen, ob man das höchste Gut in ein Besitzen oder ein Gebrauchen, in einen bloßen Habitus oder in eine Tätigkeit (1099a) setzt. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 79
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28 |
Ist dem aber so, dann kann der Glückselige zwar niemals ganz unglücklich werden, aber freilich auch nicht vollkommen glücklich sein, wenn ihm das Los eines Priamus beschieden ist. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84
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28 |
Wenn aber das Lob auf solches geht, so leuchtet ein, daß es für das Beste kein Lob gibt, sondern etwas Größeres und Besseres, wie man denn auch sieht. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95
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28 |
Wir haben ja nicht durch oftmaliges Sehen oder oftmaliges Hören den betreffenden Sinn bekommen, sondern es ist umgekehrt dem Besitze der Gebrauch gefolgt, nicht dem Gebrauche der … |
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Sentence 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96
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28 |
Und darum ist nicht wenig daran gelegen, ob man gleich von Jugend auf sich so oder so gewöhnt; vielmehr kommt hierauf sehr viel oder besser gesagt alles an. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 98
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28 |
Was aber dem Bereiche des sittlichen Handelns und des im Leben Nützlichen angehört, hat nichts an sich, was ein für alle mal feststände, so wenig als das Gesunde. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 100
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28 |
Aber nicht blos die Entstehung, das Wachstum und der Untergang kommt aus denselben und durch dieselben Ursachen; auch die Tätigkeiten werden mit diesen Ursachen auf einem Felde li… |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 105
|
28 |
Denn sie ist allen Sinnenwesen gemeinsam und mit (1105a) allem, was unter die menschliche Wahl fällt, verbunden, Auch das sittlich Gute und das Nützliche erscheint ja als lustbrin… |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 116
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28 |
Ferner werden wir zornig und geraten wir in Furcht ohne vorausgegangene Selbstbestimmung, die Tugenden aber sind Akte der Selbstbestimmung oder können doch von diesem Akte nicht g… |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122
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28 |
Wie das geschehen könne, haben wir schon angegeben, stellt sich aber auch noch auf anderem Wege heraus, wenn wir betrachten, von welcher Art die Natur der Tugend ist. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 135
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28 |
Auch hierüber müssen wir sprechen, damit wir desto deutlicher erkennen, daß die Mitte in allem das Lobenswerte ist, die Extreme aber weder recht noch lobenswert sind, sondern tade… |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143
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28 |
Diejenige Seite nun, nach der wir leichter zunehmen, gilt uns als der stärkere Gegensatz, und deshalb ist die Zuchtlosigkeit, ein Übermaß also, in höherem Grade der Mäßigkeit entg… |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 145
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28 |
Aber das Geld zu geben, wem man soll und wie viel man soll, und wann und weswegen und wie, das ist nicht mehr jedermans Sache und nicht leicht. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 148
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28 |
Denn indem wir so dem Verkehrten recht weit aus dem Wege gehen, werden wir zur Mitte gelangen, ähnlich wie man es macht, um krummes Holz grade zu biegen. |