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Paragraph 176
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Nikomachische Ethik / Chapter 32
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13 |
148 |
Aber auch Wille ist sie nicht, wenn auch anscheinend ihm verwandt. Denn es gibt keine Wahl des Unmöglichen, und sagte jemand, er erwähle es, so würde er für einen Thoren gelten. D… |
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Paragraph 206
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Nikomachische Ethik / Chapter 37
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13 |
230 |
Daß er die Mitte im Gebiete der Affekte der Furcht und Zuversicht ist, wurde schon oben bemerkt. Was wir aber fürchten, ist natürlich das Furchterregende, und dieses ist einfach g… |
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Paragraph 269
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Nikomachische Ethik / Chapter 48
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13 |
245 |
Nach diesem liegt es nahe, auch von der Hochherzigkeit zu handeln. Scheint sie doch auch eine Tugend zu sein, die sich auf Hab und Gut bezieht. Sie erstreckt sich jedoch nicht wie… |
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Paragraph 270
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Nikomachische Ethik / Chapter 48
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13 |
271 |
Der Hochherzige gleicht einem Wissenden. Er weiß das Schickliche zu beurteilen und auf geziemende Weise großen (1122b) Aufwand zu machen. Denn der Habitus wird, wie wir zu Anfang … |
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Paragraph 283
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Nikomachische Ethik / Chapter 51
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13 |
172 |
Der Mann der hohen Gesinnung muß, wenn anders er des Größten wert ist, auch der Beste sein. Denn des Größeren ist immer der Bessere, und des Größten der Beste wert. Mithin muß der… |
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Paragraph 358
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Nikomachische Ethik / Chapter 66
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13 |
184 |
So setzt also auch das Recht mindestens vier Glieder voraus, unter denen dasselbe Verhältnis besteht. Denn die Personen sind nach demselben Verhältnis unterschieden wie die Sachen… |
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Paragraph 525
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Nikomachische Ethik / Chapter 94
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13 |
189 |
Man könnte es aber bedenklich finden, daß einer trotz richtiger Ansichten sollte unenthaltsam sein können. Und daher behaupten Einige, bei Einem, der ein wahres Wissen in einer Sa… |
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Paragraph 560
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Nikomachische Ethik / Chapter 99
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13 |
307 |
Von den Unterarten dieser Klasse ist die eine mehr weichlich, die andere mehr unenthaltsam. Dem Unenthaltsamen steht der Enthaltsame, dem Weichling der Abgehärtete gegenüber. Die … |
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Paragraph 603
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Nikomachische Ethik / Chapter 106
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13 |
302 |
In bezug auf die körperlichen Lüste nun aber gilt es acht zu geben, wenn man Wort haben will, daß einige Lüste sehr begehrenswert sind, nämlich die schönen, die sittlich guten, ab… |
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Paragraph 607
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Nikomachische Ethik / Chapter 107
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13 |
288 |
Diejenige Lust aber, der keine Unlust gegenübersteht, hat kein Übermaß. Das ist die Lust an dem von Natur, nicht mitfolgend Lustbringenden. Unter dem mitfolgend Lustbringenden ver… |
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Paragraph 688
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Nikomachische Ethik / Chapter 129
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13 |
222 |
Wenn man aber jemanden als einem ehrenhaften Charakter seine Freundschaft geschenkt hat, und derselbe dann schlecht wird und sich auch als schlecht zeigt, muß man ihm da die Freun… |
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Paragraph 713
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Nikomachische Ethik / Chapter 137
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13 |
521 |
Betrachtet man die Sache mehr vom naturphilosophischen Standpunkt, so erscheint ein tugendhafter Freund für einen Tugendhaften als von Natur begehrenswert. Wir haben gesagt, daß d… |
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Paragraph 7
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Apologie des Sokrates / Chapter 4
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12 |
332 |
Bedenkt nun, weshalb ich dieses sage: Ich will euch nämlich erklären, woher doch die Verleumdung gegen mich entstanden ist. Denn nachdem ich dieses gehört, gedachte ich bei mir al… |
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Paragraph 22
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Apologie des Sokrates / Chapter 6
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12 |
375 |
Aber weshalb halten sich wohl einige so gern seit langer Zeit zu mir? Das habt ihr gehört, Athener, ich habe euch die ganze Wahrheit gesagt, daß sie nämlich diejenigen gern mögen … |
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Paragraph 26
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Apologie des Sokrates / Chapter 8
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12 |
333 |
Zuerkennen also will mir der Mann den Tod. Wohl! Was soll ich mir nun dagegen zuerkennen, ihr Athener? Doch gewiß, was ich verdiene! Wie also? Was verdiene ich zu erleiden oder zu… |
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Paragraph 32
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Apologie des Sokrates / Chapter 9
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12 |
286 |
. Mit denen aber, welche für mich gestimmt, möchte ich gern noch reden über dies Ereignis, welches sich zugetragen, solange die Gewalthaber Roch Abhaltung haben und ich noch nicht… |
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Paragraph 65
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Nikomachische Ethik / Chapter 13
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12 |
237 |
Auch ist ihr Leben an und für sich genußvoll. Lust genießen ist etwas Seelisches, und lustbringend ist für jeden dasjenige, wovon er ein Liebhaber ist, wie z. B. das Pferd für den… |
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Paragraph 101
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Nikomachische Ethik / Chapter 20
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12 |
250 |
Als ein Zeichen des Habitus muß man die mit den Handlungen verbundene Lust oder Unlust betrachten. Wer sich sinnlicher Genüsse enthält und eben hieran Freude hat, ist mäßig, wer a… |
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Paragraph 230
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Nikomachische Ethik / Chapter 41
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12 |
218 |
Wir wollen also nun bestimmen, auf was für Lüste und Ergötzungen sie sich bezieht. Man muß zwischen seelischen und leiblichen Lüsten unterscheiden; den ersteren gehören z. B. der … |
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Paragraph 336
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Nikomachische Ethik / Chapter 61
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12 |
234 |
Wir sehen, daß jedermann mit dem Worte Gerechtigkeit einen Habitus bezeichnen will, vermöge dessen man fähig und geneigt ist, gerecht zu handeln, und vermöge dessen man gerecht ha… |
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Paragraph 344
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Nikomachische Ethik / Chapter 63
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12 |
177 |
Das Gesetz schreibt aber vor, sowohlDas καί heißt nicht auch, sondern sowohl, und ihm entspricht das καί vor έργα του σώφρονος. Dieser Absatz erklärt nämlich, was das Gesetz vorsc… |
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Paragraph 345
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Nikomachische Ethik / Chapter 63
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12 |
249 |
Diese Gerechtigkeit ist die vollkommene Tugend, nicht die vollkommene Tugend überhaupt, sondern so weit sie auf andere Bezug hat – deshalb gilt sie oft für die vorzüglichste unter… |
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Paragraph 357
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Nikomachische Ethik / Chapter 66
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12 |
157 |
Das Recht ist demnach etwas Proportionales. Proportionalität findet sich nämlich nicht blos bei der aus Einheiten bestehenden Zahl, sondern auch bei der Zahl überhauptWo Zahl da i… |
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Paragraph 453
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Nikomachische Ethik / Chapter 79
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12 |
195 |
Was die Wissenschaft sei, erhellt, wenn, wir die Worte genau nehmen und uns nicht an äußere Ähnlichkeiten in der Redeweise halten wollenMan sagt auch wohl, man wisse etwas, wenn m… |
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Paragraph 469
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Nikomachische Ethik / Chapter 83
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12 |
134 |
Somit ist offenbar, daß die Weisheit die vollkommenste Wissenschaft ist. Mithin muß der Weise nicht blos die Folgerungen aus den Prinzipien wissen, sondern auch bezüglich der Prin… |
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Paragraph 521
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Nikomachische Ethik / Chapter 92
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12 |
196 |
Wenn daher, wie man sagt, aus Menschen durch ein Übermaß der Tugend Götter werden, so wäre offenbar der der tierischen Rohheit entgegengesetzte Habitus gleichsam von solcher Art. … |
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Paragraph 597
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Nikomachische Ethik / Chapter 106
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12 |
187 |
(1153b) Es ist aber auch ohne Zweifel zugestanden, daß die Unlust ein Übel und zu fliehen ist. Sie ist teils schlechthin ein Übel, teils nur insofern, als sie für ein anderes in i… |
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Paragraph 677
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Nikomachische Ethik / Chapter 124
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12 |
263 |
(1163b) Hier kann man nun den Anspruch beider Teile für begründet ansehen und sagen, daß jeder auf Grund des Freundschaftsverhältnisses dem anderen mehr leisten muß; aber der Gege… |
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Paragraph 686
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Nikomachische Ethik / Chapter 128
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12 |
296 |
Daß man nun nicht allen dasselbe schuldet, und auch seinem Vater nicht alles hinzugeben braucht, wie man ja auch dem Zeus nicht alles opfert, unterliegt keinem Zweifel. Da vielmeh… |
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Paragraph 695
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Nikomachische Ethik / Chapter 132
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12 |
228 |
Das WohlwollenFreundschaft ist auch Wohlwollen, Wohlwollen aber noch nicht Freundschaft. hat mit der Freundschaft Ähnlichkeit, ohne doch Freundschaft zu sein. Wohlwollen hat man a… |
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Paragraph 740
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Nikomachische Ethik / Chapter 143
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12 |
101 |
Auch wenn die Lust kein Qualitatives ist, folgt daraus nicht, daß sie kein Gut ist. Auch die tugendgemäßen Tätigkeiten und die Glückseligkeit sind ja keine QualitätenDas Gute sche… |
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Paragraph 759
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Nikomachische Ethik / Chapter 146
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12 |
213 |
Das Gesicht ist von dem Gefühl an Reinheit verschieden, (1176a) wie das Gehör und der Geruch von dem Geschmack. So sind es denn ebenso die Lustempfindungen, sowohl von denen der S… |
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Paragraph 785
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Nikomachische Ethik / Chapter 150
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12 |
211 |
Auch SolonSolon führte diesen Gedanken in seiner Unterredung mit Krösus, König von Lydien, aus. Die bekannte Geschichte steht bei Herodot I, 30. hat die Frage, wer glückselig sei,… |
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Paragraph 8
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Apologie des Sokrates / Chapter 4
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11 |
332 |
Nach diesem nun ging ich schon nach der Reihe, bemerkend freilich und bedauernd und auch in Furcht darüber, daß ich mich verhaßt machte; doch aber dünkte es mich notwendig, des Go… |
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Paragraph 31
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Apologie des Sokrates / Chapter 9
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11 |
204 |
Was aber nun hierauf folgen wird, gelüstet mich euch zu weissagen, ihr meine Verurteiler! Denn ich stehe ja auch schon da, wo vorzüglich die Menschen weissagen, wenn sie nämlich i… |
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Paragraph 25
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Nikomachische Ethik / Chapter 5
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11 |
258 |
Da der Handlungen, Künste und Wissenschaften viele sind, ergeben sich auch viele Ziele. Das Ziel der Heilkunst ist die Gesundheit, das der Schiffsbaukunst das Schiff, das der Stra… |
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Paragraph 46
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Nikomachische Ethik / Chapter 8
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11 |
221 |
Gegen das Gesagte könnte aber ein Bedenken laut werden, als ob nämlich jene Theorie nicht von allem Guten gelten solle, sondern ihr zufolge nur das seiner selbst wegen Erstrebte u… |
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Paragraph 48
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Nikomachische Ethik / Chapter 8
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11 |
237 |
Ebenso ist es nicht dieses Ortes, die Ideenlehre weiter zu verfolgen. Wenn auch wirklich das gemeinsam ausgesagte Gute etwas Einzelnes und getrennt für sich Bestehendes sein sollt… |
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Paragraph 49
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Nikomachische Ethik / Chapter 9
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11 |
151 |
Kommen wir nun wieder auf das fragliche Gut zurück, um zu ermitteln, was es sein möge. Wir sehen, daß es in jeder Tätigkeit und Kunst immer ein anderes ist: ein anderes in der Med… |
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Paragraph 74
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Nikomachische Ethik / Chapter 15
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11 |
234 |
Sollen wir nun auch sonst keinen Menschen glücklich nennen, so lange er lebt, sondern nach dem Ausspruche des Solon sein Ende abwarten? Und wenn dies gelten soll, wäre der Mensch … |
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Paragraph 96
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Nikomachische Ethik / Chapter 19
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11 |
216 |
Ferner entsteht jede Tugend aus denselben Ursachen, durch die sie zerstört wird, gerade wie es bei den Künsten der Fall ist. Durch Citherspielen wird man z. B. ein guter und auch … |
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Paragraph 124
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Nikomachische Ethik / Chapter 23
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11 |
124 |
Ferner kann man auf vielfache Weise fehlen – das Schlechte gehört ja zum Unbegrenzten, wie die Pythagoreer bildlich sagten, das Gute aber zum Begrenzten –, dagegen kann man es nur… |
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Paragraph 200
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Nikomachische Ethik / Chapter 35
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11 |
210 |
Wenn man nicht weiß, daß Akte, die in bestimmter Richtung erfolgen, einen entsprechenden Habitus erzeugen, so nimmt sich das beinahe wie Stumpfsinn aus. Es ist aber auch unvernünf… |
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Paragraph 226
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Nikomachische Ethik / Chapter 40
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11 |
336 |
(1117b) Nun erscheint ja freilich das Ziel des Mutes als lustbringend, jedoch möchte die Lust leicht vor dem, was sie rings umgibt, verschwinden, wie es bei den Wettkämpfen der Fa… |
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Paragraph 243
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Nikomachische Ethik / Chapter 43
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11 |
256 |
Das (mit Unmäßigkeit gleichbedeutende) Wort Zuchtlosigkeit (oder das verwandte Ungezogenheit) gebrauchen (1119b) wir auch von den Fehlern der Knaben, da beide Verkehrtheiten einig… |
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Paragraph 261
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Nikomachische Ethik / Chapter 47
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11 |
258 |
Wir haben gesagt, daß die Verschwendung und der Geiz ein Übermaß und ein Mangel sind, und zwar in zwei Dingen, dem Geben und dem Nehmen. Auch den Aufwand rechnen wir zum Geben. Di… |
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Paragraph 286
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Nikomachische Ethik / Chapter 52
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11 |
214 |
Auch Glücksgüter scheinen zum Hochsinn beizutragen. Die Männer von vornehmer Abkunft, Einfluß und Besitz hält man der Verehrung wert. Sie befinden sich in hervorragender Stellung,… |
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Paragraph 318
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Nikomachische Ethik / Chapter 57
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11 |
208 |
Wer sich ohne besondere Absicht größer macht als er ist, gleicht zwar etwas einem schlechten Manne, weil er sonst nicht gern löge, ist aber wohl mehr ein leerer und eitler als ein… |
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Paragraph 361
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Nikomachische Ethik / Chapter 67
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11 |
266 |
Das ist also die eine Art des Rechtes. Die noch übrige ist die ausgleichende, die im Verkehr, dem freiwilligen wie dem unfreiwilligen, Anwendung findetAristoteles nennt dieses Rec… |
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Paragraph 372
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Nikomachische Ethik / Chapter 68
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11 |
206 |
Daher muß alles, was untereinander ausgetauscht wird, gewissermaßen gleich den Zahlen addierbar sein, und dazu ist nun das Geld bestimmt, das sozusagen zu einer Mitte wird. Denn d… |
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Paragraph 466
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Nikomachische Ethik / Chapter 82
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11 |
187 |
Da die Wissenschaft Erfassung und Beurteilung des Allgemeinen und Notwendigen ist, und es Prinzipien oder oberste und letzte Gründe jedes Beweisbaren und jedes Wissens gibt – denn… |
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Paragraph 479
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Nikomachische Ethik / Chapter 85
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11 |
187 |
Indessen gibt es vielleicht kein eigenes Beste ohne Haushaltungskunst und Staatskunst. Es ist aber auch nicht von vornherein klar und darum von Fall zu Fall zu untersuchen, wie ma… |
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Paragraph 545
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Nikomachische Ethik / Chapter 97
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11 |
281 |
Da aber manches von Natur lustbringend ist, und zwar teils schlechthin, teils je nach den verschiedenen Gattungen von Tieren und Menschen, anderes dagegen es nicht von Natur ist, … |
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Paragraph 556
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Nikomachische Ethik / Chapter 98
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11 |
197 |
Vertiertheit ist im Vergleich zur Schlechtigkeit ein Minus, aber furchtbarer. Denn bei ihr ist nicht das Beste verderbt, wie bei dem, der noch Mensch bleibt, sondern man hat es ni… |
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Paragraph 566
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Nikomachische Ethik / Chapter 100
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11 |
281 |
Daß also die Unenthaltsamkeit nicht Schlechtigkeit ist, leuchtet ein, sie möchte es jedoch beziehungsweise sein. Sie ist nämlich unvorsätzlich, während die Schlechtigkeit vorsätzl… |
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Paragraph 567
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Nikomachische Ethik / Chapter 100
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11 |
191 |
Mancher wird auch leidenschaftlich wider die rechte Vernunft erregt, den die Leidenschaft zwar so weit beherrscht, daß er nicht nach der rechten Vernunft handelt, aber nicht auch … |
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Paragraph 593
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Nikomachische Ethik / Chapter 105
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11 |
421 |
Fürs erste, es gibt ein zweifaches Gutes, eines schlechthin und eines beziehungsweise oder für den oder jenen, und hiernach werden sich also die Naturen und die habituellen Bescha… |
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Paragraph 669
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Nikomachische Ethik / Chapter 122
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11 |
246 |
Zwischen Mann und Frau scheint von Natur aus ein Verhältnis der Freundschaft oder der Liebe zu bestehen. Denn der Mensch ist von Natur noch mehr zur ehelichen als zur bürgerlichen… |
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Paragraph 795
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Nikomachische Ethik / Chapter 151
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11 |
292 |
Ferner, die Einzelerziehung ist von der gemeinsamen verschieden, wie dieser Unterschied des Besonderen und des Allgemeinen ja auch in der Heilkunst hervortritt. Dem Fieberkranken … |
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Paragraph 796
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Nikomachische Ethik / Chapter 151
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11 |
275 |
Haben wir also nach diesem zu untersuchen, wie und woher man sich die Eigenschaften eines Gesetzgebers verschafft, oder lernt man dieselben etwa nach der Analogie auf anderen Gebi… |
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Paragraph 4
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4
|
10 |
232 |
Rufen wir uns also zurück von Anfang her, was für eine Anschuldigung es doch ist, aus welcher mein übler Ruf entstanden ist, worauf auch Meletos bauend diese Klage gegen mich eing… |
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Paragraph 153
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Nikomachische Ethik / Chapter 29
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10 |
200 |
Man wird aber auch wegen solcher Handlungen bisweilen gelobt, wenn man nämlich Schimpfliches oder Schmerzliches erträgt, wo es für Großes und Schönes geschieht; fehlt aber diese B… |
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Paragraph 168
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Nikomachische Ethik / Chapter 32
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10 |
129 |
Nachdem wir das Freiwillige und Unfreiwillige erklärt haben, ist das nächstfolgende, daß wir den Begriff der Entschließung oder der Willenswahl erörternMit Willenswahl, lateinisch… |
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Paragraph 187
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Nikomachische Ethik / Chapter 33
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10 |
117 |
Das Ewige nimmt niemand in Überlegung, z. B. die Welt oder die Inkommensurabilität der Diagonale und der Seite. Auch nicht das, was im Bereich des Bewegten liegt, aber immer in de… |
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Paragraph 196
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Nikomachische Ethik / Chapter 35
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10 |
154 |
Da nun also der Zweck Gegenstand des Wollens ist und die Mittel zum Zweck Gegenstand der Überlegung und Willenswahl, so sind wohl die auf diese Mittel gerichteten Handlungen frei … |
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Paragraph 222
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Nikomachische Ethik / Chapter 39
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10 |
183 |
Auch die sind nicht eigentlich mutig, die es aus Hoffnungsfreudigkeit sind. Ihre Zuversicht in Gefahren beruht darauf, daß sie schon oft und über viele Gegner den Sieg davon getra… |
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Paragraph 233
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Nikomachische Ethik / Chapter 41
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10 |
209 |
Freilich scheint für die Unmäßigen auch der Geschmack wenig oder gar nicht in Betracht zu kommen. Denn die eigentliche Geschmacksfunktion ist das Kosten der Geschmäcke, wie es bei… |
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Paragraph 275
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Nikomachische Ethik / Chapter 50
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10 |
195 |
So also ist der Hochherzige, der Mann der Freigebigkeit im großen beschaffen. Wer aber hier zu viel tut und ein Protzer ist, tut insofern zu viel, als er ungebührlichen Aufwand ma… |
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Paragraph 281
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Nikomachische Ethik / Chapter 51
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10 |
171 |
Der Hochgesinnte stellt in Bezug auf Größe das Extrem dar, die Mitte aber insofern, als er sich richtig verhält. Denn er bewertet sich selbst nach Würde. Die Anderen tun zu viel o… |
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Paragraph 306
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Nikomachische Ethik / Chapter 55
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10 |
131 |
Aus dem Gesagten ergibt sich eine Wahrheit, von der wir schon bei früherer Gelegenheit gesprochen haben. Es ist nicht leicht, genau zu bestimmen, wie und wem und worüber und wie l… |
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Paragraph 317
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Nikomachische Ethik / Chapter 57
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10 |
191 |
Nun ist die Lüge an sich schlecht und tadelnswert und die Wahrheit gut und lobenswert. Und so ist auch der Wahrhaftige, der die Mitte hält, lobenswert; die aber mit Lügen umgehen,… |
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Paragraph 333
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Nikomachische Ethik / Chapter 59
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10 |
167 |
Wenn es eine Schlechtigkeit ist, unverschämt zu sein und ohne Scham und Scheu Schimpfliches zu tun, so ist es darum noch keine Tugend, bei solchen Handlungen Scham zu empfindenDie… |
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Paragraph 348
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Nikomachische Ethik / Chapter 64
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10 |
180 |
Jedoch wir fragen nach der Gerechtigkeit als Teil der TugendAlso nicht nach der Gerechtigkeit im weiteren Sinne oder der Legalität, sondern nach der Gerechtigkeit im engeren Sinne… |
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Paragraph 394
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Nikomachische Ethik / Chapter 70
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10 |
198 |
Als freiwillig gilt mir, wie schon früher erklärt worden, eine Handlung, die zu verrichten bei ihrem Urheber steht, und die man mit Wissen verrichtet, ohne bezüglich der Person, d… |
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Paragraph 413
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Nikomachische Ethik / Chapter 72
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10 |
145 |
Bezüglich der ersten Frage erhebt sich folgendes Bedenken. Wenn es so sein kann, wie wir oben gesagt haben, daß der, der zuviel austeilt, nicht der, der zuviel erhält, Unrecht tut… |
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Paragraph 471
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Nikomachische Ethik / Chapter 83
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10 |
140 |
Daher erklärt man einen Anaxagoras, einen Thales und ihresgleichen für Weise, aber nicht für klug, da man sieht, daß sie sich auf das, was ihnen Vorteil bringt, nicht verstehen, u… |
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Paragraph 498
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Nikomachische Ethik / Chapter 87
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10 |
174 |
Verständigkeit ist weder der Besitz noch die Erlangung der Klugheit, sondern wie man beim Lernen von Verstehen spricht, wenn einer die Wissenschaft, die er schon hat, entsprechend… |
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Paragraph 504
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Nikomachische Ethik / Chapter 88
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10 |
131 |
So hätten wir denn dargelegt, was die Klugheit und die Weisheit ist, womit jede von beiden es zu tun hat, und daß jede von ihnen die Tugend eines anderen Seelenteils istDie Klughe… |
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Paragraph 514
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Nikomachische Ethik / Chapter 89
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10 |
239 |
(1144b) Wenden wir nun wieder der Tugend unser Augenmerk zu. Auch sie verhält sich zur Geschicklichkeit ähnlich wie die Klugheit: ohne mit ihr eins zu sein, ist sie ihr doch ähnli… |
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Paragraph 518
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Nikomachische Ethik / Chapter 89
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10 |
207 |
Dennoch steht die Klugheit nicht über der Weisheit, noch ist sie Eigenschaft eines höheren Vermögens. Die Heilkunde steht ja auch nicht über der Gesundheit. Denn sie bedient sich … |
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Paragraph 519
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Nikomachische Ethik / Chapter 92
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10 |
203 |
Hiernach haben wir einen anderen Ausgangspunkt zu nehmen und zu sagen, daß es drei Arten dessen gibt, was man auf dem sittlichen Gebiete meiden muß: Schlechtigkeit, Unenthaltsamke… |
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Paragraph 542
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Nikomachische Ethik / Chapter 97
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10 |
233 |
Daß der Enthaltsame und Abgehärtete sowie der Unenthaltsame und Weichliche es mit Lust und Unlust zu tun haben, ist klar. Da aber das Lustbringende teils notwendig teils an sich b… |
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Paragraph 619
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Nikomachische Ethik / Chapter 110
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10 |
151 |
Vielleicht können wir hierüber ins klare kommen, wenn wir zuvor erkannt haben, was das Liebenswerte istDas Liebenswerte, φιλητόν. φιλία, Freundschaft, kommt von φιλειν, lieben. . … |
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Paragraph 624
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Nikomachische Ethik / Chapter 111
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10 |
281 |
Die sich also des Nutzens wegen lieben, lieben nicht einer den anderen an sich, sondern insofern, als ihnen von einander Gutes widerfährt, und ebenso ist es mit denen, die sich de… |
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Paragraph 657
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Nikomachische Ethik / Chapter 120
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10 |
132 |
Von diesen ist die beste das Königtum, die schlechteste die Timokratie. Die Ausartung des Königtums ist die (1160b) Tyrannis, die Gewaltherrschaft. Beide sind Alleinherrschaften, … |
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Paragraph 671
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Nikomachische Ethik / Chapter 123
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10 |
230 |
Daß aber Klagen und Vorwürfe entweder ausschließlich oder doch vorwiegend in der Interessenfreundschaft vorkommen, ist leicht verständlich. Diejenigen, die ihre Tugend zu Freunden… |
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Paragraph 687
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Nikomachische Ethik / Chapter 129
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10 |
233 |
Man kann auch zweifeln, ob man die Beziehungen zu (1165b) solchen Freunden, die nicht die Alten bleiben, abbrechen darf und soll, oder nicht. Es scheint jedoch der Abbruch der auf… |
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Paragraph 700
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Nikomachische Ethik / Chapter 134
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10 |
226 |
Aber der Grund der Sache dürfte natürlicher sein und mit der Erklärung, die man von dem Gläubiger und seinem Schuldner hernimmt, nichts zu tun haben. Denn was der Gläubiger gegen … |
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Paragraph 707
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Nikomachische Ethik / Chapter 136
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10 |
269 |
Aber von dem braven Manne ist es auch wahr, daß er für seine Freunde und sein Vaterland vieles tut, und, wenn es sein muß, selbst dafür stirbt. Er wird Vermögen und Würden und all… |
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Paragraph 714
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Nikomachische Ethik / Chapter 138
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10 |
201 |
Soll man sich also möglichst viele FreundeHier beginnt die Erörterung derjenigen Zweifel über die Freundschaft, die nicht mehr den Liebenden sondern den Geliebten betreffen. mache… |
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Paragraph 743
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Nikomachische Ethik / Chapter 143
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10 |
259 |
Wenn man sich endlich auf die schimpflichen Lüste beruft, so kann man antworten, daß sie keine Lust sind. Sind sie für Menschen von schlechter sittlichen Verfassung eine Lust, so … |
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Paragraph 749
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Nikomachische Ethik / Chapter 145
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10 |
293 |
Da jeder Sinn sich mit bezug auf sein Objekt betätigtαισθήσεως πάσης πρὸς τὸ αισθητὸν ενεργούσης heißt nicht, wie eine lateinische Übersetzung hat: quum omnis sensus agat in su… |
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Paragraph 788
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Nikomachische Ethik / Chapter 151
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10 |
224 |
Wären nun Reden hinreichend, um vortreffliche Menschen zu bilden, so würden sie nach TheognisTheognis, Vers 432–34: Hätte ein Gott verliehn dies des Asklepios Schaar, Daß sie die … |
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Paragraph 1
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Apologie des Sokrates / Chapter 1
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9 |
34 |
Kapitel 1 InhaltA. Die VerteidigungsredeI. Einleitung II. Die alten Ankläger III. Die Anklage des Meletos IV. Die Lebensführung des Sokrates V. SchlußB. Die Rede nach der Verkündi… |
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Paragraph 20
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Nikomachische Ethik / Chapter 3
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9 |
172 |
Auch die Kommentare werden bei Susemihl-Apelt namhaft gemacht: die drei griechischen, die seit 1889 im Auftrag der Berliner Kgl. preuß. Akademie der Wissenschaften von Heylbut neu… |
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Paragraph 51
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Nikomachische Ethik / Chapter 9
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174 |
Zu demselben Ergebnisse mag uns der Begriff des Genügens führen. Das vollendet Gute muß sich selbst genügen. Wir verstehen darunter ein Genügen nicht blos für den Einzelnen, der f… |
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Paragraph 64
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Nikomachische Ethik / Chapter 13
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155 |
Mit denen also, die die Glückseligkeit in die Tugend oder auch in eine Tugend setzen, stimmen wir überein. Denn in den Bereich der Tugend fällt die ihr gemäße Tätigkeit. Nur möcht… |
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Paragraph 108
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Nikomachische Ethik / Chapter 20
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Endlich ist es, wie HeraklitWie der Ausspruch des Heraklit wörtlich gelautet hat, ist mir unbekannt. Die Übersetzer verweisen wohl auf Heraklits Fragment 85 (H. Diels, Die Fragmen… |
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Paragraph 123
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Nikomachische Ethik / Chapter 23
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326 |
Wenn nun jede Wissenschaft und Kunst ihre Leistung dadurch zu einer vollkommenen gestaltet, daß sie auf die Mitte sieht und dieselbe zum Zielpunkte ihres Tuns macht – deswegen pfl… |
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Paragraph 127
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Nikomachische Ethik / Chapter 24
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215 |
Doch faßt nicht jede Handlung oder jeder Affekt eine Mitte, da sowohl manche Affekte, wie Schadenfreude, Schamlosigkeit und Neid, als auch manche Handlungen, wie Ehebruch, Diebsta… |