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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127
|
20 |
Denn so bekämen wir eine Mitte des Zuviel und Zuwenig und ein Zuviel des Zuviel und ein Zuwenig des Zuwenig. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130
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1 |
Vgl. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 131
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5 |
wollen wir hierüber Genaueres feststellen. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133
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8 |
Warum wir dieses tun, soll später dargelegt werden. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 137
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0 |
. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 139
|
45 |
Wem die Entrüstung eigen ist, der betrübt sich, wenn es denen, die es nicht verdienen, gut geht; der Neidische, ihn überbietend, betrübt sich über alle, denen es gut geht, und der… |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143
|
16 |
Das, wozu wir von Natur irgend wie mehr geneigt sind, erscheint als der Mitte mehr entgegengesetzt. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 145
|
28 |
Aber das Geld zu geben, wem man soll und wie viel man soll, und wann und weswegen und wie, das ist nicht mehr jedermans Sache und nicht leicht. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149
|
9 |
Das mag, besonders in den einzelnen Fällen, schwer sein. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152
|
46 |
wenn ein Tyrann, der unsere Eltern und Kinder in seiner Gewalt hat, eine schimpfliche Handlung von uns verlangte und jene geschont würden, wenn wir die Handlung verrichteten, dage… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 153
|
43 |
den Alkmäon des Euripides zum Muttermorde gezwungen hat, ist offenbar lächerlichIn der nun verlorenen Tragödie des Euripides erschlug Alkmäon seine Mutter, um dem Fluche seines Va… |
|
Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 155
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23 |
Denn wie wir im folgenden Absatz hören, ist ein Einfluß von außen, seitens des Objektes, bei allem, was man begehrt und erstrebt, vorhanden. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 156
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0 |
. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
|
1 |
B. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168
|
9 |
den Weg rechts, mache aber keinen Vorsatz ihn einzuschlagen. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
|
1 |
B. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187
|
1 |
B. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188
|
50 |
das Verfahren in Ausübung der Heilkunst und beim Erwerb; auch ist in der Steuermannskunst, weil sie weniger auf feste Regeln gebracht ist, mehr Raum für Überlegung als in der Gymn… |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189
|
8 |
Doch ist nicht jedes Suchen eine Überlegung, z. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190
|
13 |
nicht, ob der vorliegende Gegenstand Brod, oder ob das Brod gehörig gebacken ist. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195
|
17 |
Die Menge aber wird durch die Lust betrogen, die ein (1113b) Gut scheint, ohne es zu sein. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196
|
10 |
Aber auch die Tugend wie das Laster steht bei uns. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
18 |
Plato wird aber im Grunde über die Freiheit und Verantwortlichkeit des Menschen kaum anders als Aristoteles gedacht haben. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198
|
4 |
Politik, Schluß des 2. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200
|
47 |
Dagegen wird er freilich nicht, wenn er nur will, aufhören, ungerecht zu sein, und gerecht werden, so wenig als ein Kranker auf diese Weise gesund werden wird, während dagegen sei… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201
|
20 |
Wenn dem aber so ist, so müssen auch in den anderen Dingen diejenigen Fehler, die dem Tadel unterliegen, verschuldet sein. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206
|
1 |
B. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207
|
26 |
Vielleicht ist auch daran gedacht, daß für Sinn und Erfahrung mit dem Tode alles aus ist, und darum Mut dazu gehört, mit guter Hoffnung zu sterben. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219
|
0 |
. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220
|
28 |
Der Krieg scheint nämlich viel leere Schrecken zu haben, was diese Leute am besten wissen, und darum erscheinen sie den anderen, die hierüber kein Urteil haben, als mutig. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
13 |
, lauter Ausdrücke, die das Erwachen und den Drang des Zornes zu bezeichnen scheinen. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222
|
33 |
Dagegen galt es uns für die Art des Mutigen, dem, was für einen Menschen furchtbar ist oder scheint, darum die Stirne zu bieten, weil es so sittlich schön und das Gegenteil häßlic… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 223
|
0 |
. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226
|
0 |
. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
|
45 |
Die Mäßigkeit kommt gegenüber den Dingen zur Geltung, die das menschliche Leben erhalten, sei es das individuelle, sei es das der Gattung, also gegenüber dem, was der Ernährung un… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230
|
0 |
. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231
|
17 |
An solchem Geruch freut der Unmäßige sich, weil er dadurch an die Gegenstände seiner Begierde erinnert wird. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232
|
9 |
Das ist die Lust des Gefühls und des Geschmacks. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233
|
19 |
Die edelsten auf dem Gefühl beruhenden Genüsse fallen freilich nicht in den Bereich der Mäßigkeit und Unmäßigkeit, wie z. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243
|
40 |
Denn das Verlangen nach der Lust ist unersättlich und kommt dem Unverständigen von allen Seiten; die Befriedigung der Begierde steigert die angeborene Neigung, und wenn die Begier… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 247
|
35 |
Nun gehört aber offenbar das Geben auf die Seite des richtigen Handelns und der Vollbringung des Guten, das Nehmen und Empfangen dagegen auf die Seite der rechten Art des Leidens … |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258
|
28 |
Denn da handelte er nicht mehr nach der Regel der Freigebigkeit, und bei einer derartigen Verwendung seines Geldes bliebe ihm nichts mehr zur Verwendung am rechten Orte übrig. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259
|
7 |
, während das nicht geziemende Nehmen ihm widerspricht. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261
|
19 |
Gewöhnte er sich hieran oder würde er sonst wie zu einer Änderung seines Verhaltens vermocht, so wäre er freigebig. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262
|
8 |
Darum sind die Meisten von ihnen auch unmäßig. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266
|
23 |
Beide trachten also, da sie gewinnen wollen woher man nicht soll, nach schändlichem Erwerb, und jedes derartige Nehmen ist als gemeiner Geiz charakterisiert. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269
|
31 |
Groß ist nun ein relativer Begriff; der Aufwand eines Mannes, der aus seinen Mitteln ein Kriegsschiff stellt, ist ein anderer als der eines Mannes, der für die Kosten einer Festge… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270
|
24 |
Und er sieht mehr darauf, daß die Ausführung auf das schönste und geziemendste geschieht, als was sie kostet, und wie sie am billigsten wird. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 272
|
8 |
Denn in all dem liegt Größe und Würde. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274
|
29 |
Der schönste Ball und das schönste Ölfläschchen hat die Großartigkeit, die ein Geschenk für Kinder haben kann, wenn auch die Gabe geringen Wert besitzt und noch keine Freigebigkei… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275
|
34 |
Unter der πάροδος ist wohl das erste Auftreten des Chors, nicht der Zugang, durch den er eintritt, zu verstehen, und πορφύρα ist eher auf die Purpurgewänder als auf purpurne Vorhä… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278
|
29 |
Auch die Behauptung, die vor kurzem in einer philosophischen Zeitschrift zu lesen war, Thomas von Aquino habe den aristotelischen Begriff des Magnanimus im christlichen Sinne verb… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 281
|
15 |
Ein solches Ding aber ist die Ehre; sie ist von allen äußeren Gütern das größte. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283
|
22 |
Und gingen wir so die anderen Tugenden der Reihe nach durch, der Hochgesinnte erschiene jedesmal sehr lächerlich, wenn er dieselben nicht besäße. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286
|
12 |
Denn jene Würdigkeit und diese Gesinnung ist ohne Tugend gar nicht möglich. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
14 |
Denn der Empfänger einer Wohltat steht unter dem Geber, und er will überlegen sein. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288
|
12 |
Denn er ist voller Freimut, weil er auf die Personen nicht achtet. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
22 |
Dieses widerfährt ihnen, weil sie den Zorn nicht in sich verschließen, sondern wegen ihrer Reizbarkeit offen herausfahren und dann wieder ruhig werden. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306
|
2 |
Buch, 9. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 311
|
22 |
Denn es ist nicht geziemend, das gleiche Interesse an Vertrauten und Fremden zu nehmen, und ebensowenig sie ohne Unterschied unangenehm zu berühren. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 312
|
15 |
Auch wird er gegebenen Falls wegen einer darauf folgenden großen Freude eine kleine Unlust hervorrufen. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317
|
18 |
Denn er wird sich vor der Lüge als einer Unsittlichkeit hüten, weil er sie an sich schon verabscheut. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318
|
1 |
B. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319
|
12 |
Denn wie in dem Übermaß, so steckt auch im übertriebenen Mangel Prahlerei. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322
|
6 |
den Anfang der Schrift de coelo. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323
|
59 |
Man kann das auch an den Lustspielen der Alten und der Neueren sehen : jenen lag das Komische in der Zotenreißerei, diesen liegt es vielmehr in der Doppelsinnigkeit, was beides in… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324
|
19 |
Der Spott ist eine Art Schmähung, und die Gesetzgeber verbieten gewisse Schmähungen; vielleicht sollten sie auch gewisse Spöttereien verbieten. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333
|
20 |
Hier spricht er nicht von ihr, weil von ihr das gleiche gilt wie von dem Gefühl der Scham und Scheu. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335
|
19 |
Bei den genannten beiden sind sie die Hauptgenera der Tugenden, denen die anderen Tugenden je und je untergeordnet sind. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336
|
1 |
B. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 339
|
0 |
. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 344
|
22 |
seinen Posten nicht zu verlassen, nicht zu fliehen, nicht die Waffen von sich zu werfen, als auch die Werke des Mäßigen, z. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345
|
8 |
zu sein: »Erst das Amt zeigt den Mann«. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348
|
19 |
Wer eine dem Gebiete anderer Verkehrtheiten angehörende Handlung begeht, tut zwar Unrecht, macht sich aber keiner Habsucht schuldig; z. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353
|
18 |
dort die Varianten] –, so folgt, daß auch das Ungerechte und die Ungerechtigkeit hierin nicht dasselbe, sondern verschieden sind. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 354
|
17 |
Hier spricht man von freiwilligem Verkehr, weil das Prinzip der genannten Verträge beiderseits der freie Wille ist. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356
|
21 |
Denn zwei sind der Personen, für die es ein Recht gibt, und zwei der Sachen, in denen ihnen ihr Recht wird. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357
|
12 |
(1131b) In ihr wird eins wie zwei verwandt und zweimal gesetzt, z. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358
|
5 |
zu Kastor, so 1 M. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361
|
32 |
eine Geldverteilung aus öffentlichen Mitteln stattfindet, so muß sie nach dem Verhältnisse geschehen, das die Leistungen der Bürger zu einander haben; und das diesem Rechte entgeg… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364
|
21 |
Wenn aber das Ganze in zwei Teile geteilt ist, so sagt man; »jeder hat sein Teil«, wenn sie gleiches bekommen haben. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 369
|
12 |
Sodann trägt auch das Freiwillige und das Unfreiwillige der Handlung viel aus. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
13 |
Daraus ergibt sich, was der Schuster und was der Baumeister zu leisten hat. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372
|
17 |
Die Berechnung ließe sich aber nicht anwenden, wenn nicht die fraglichen Werte in gewissem Sinne gleich wären. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 373
|
26 |
Dagegen wenn jeder das Seine bekommt, dann stehen sie sich gleich, und es kann ein geregelter Verkehr stattfinden, weil diese Gleichheit zwischen ihnen verwirklicht werden kann. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 383
|
0 |
. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 388
|
31 |
die Anordnung, daß das Lösegeld für einen Gefangenen eine Mine betragen, oder daß man eine Ziege, keine zwei Schafe, opfern soll, ferner gesetzliche Bestimmungen, die für einzelne… |
|
Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 389
|
17 |
Und doch bleibt der Unterschied dessen, was von Natur und dessen, was nicht von Natur ist, aufrecht. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 394
|
34 |
Es kann auch geschehen, daß der Geschlagene der Vater des Schlägers ist und der letztere zwar weiß, daß der Geschlagene ein Mensch oder einer der Anwesenden ist, nicht aber, daß e… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 396
|
32 |
Ist die Schädigung ohne irgend welche Absicht herbeigeführt worden, so liegt ein Unglück vor; ist sie aber nicht ganz unabsichtlich, aber doch nicht aus böser Absicht geschehen, s… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 400
|
29 |
Keine Nachsicht dagegen verdienen jene fehlerhaften Handlungen, die nicht aus Unwissenheit geschehen, sondern zwar in Unwissenheit, aber einer solchen, die durch eine weder natürl… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 413
|
1 |
B. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423
|
34 |
Wo nun eine allgemeine Bestimmung zu treffen ist, ohne daß sie ganz richtig sein kann, da berücksichtigt das Gesetz die Mehrheit der Fälle, ohne über das diesem Verfahren anhaften… |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 435
|
0 |
. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
8 |
Von ihnen soll in diesem Buche gehandelt werden. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
17 |
Der unvernünftige Seelenteil, höheres und niederes Strebevermögen, ist Träger der sittlichen Tugenden, der vernünftige Träger der Verstandestugenden. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449
|
1 |
B. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453
|
4 |
B., daß er sitzt. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
13 |
Es muß aber erste Anfänge geben, weil man nicht ins Endlose fortschreiten kann. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457
|
27 |
Demnach ist auch der mit Vernunft verbundene Habitus des Handelns von dem mit Vernunft verbundenen Habitus des Hervorbringens verschieden; daher auch keiner in dem andern enthalte… |