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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
28 |
Denn der Freund tröstet uns durch Miene und Wort, wenn er das Geschick dazu hat, da er unseren Charakter kennt und weiß, was uns angenehm und unangenehm berührt. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
1 |
216. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735
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24 |
Sie verschaffen sich Glauben, da sie mit den Werken im Einklang stehen, und sind für verständige Hörer ein Sporn, sich nach ihnen zu richten. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
28 |
Die Art, wie in diesem Kapitel von ihm gesprochen wird, zeigt, daß seine Lehre von der Lust als höchstem Gute unseren Philosophen nicht hinderte, seinen edlen Charakter anzuerkenn… |
|
Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
|
13 |
Was wäre denn also ein solches Gute, woran auch wir teil haben könnten? |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739
|
0 |
. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740
|
13 |
Denn ihm zufolge müßten auch die Tugendhandlungen und die Glückseligkeit nicht gut sein. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741
|
41 |
So kann es also auch mit den verschiedenen Graden der Lust seinWir haben wiederholt gehört, daß das Eine, das Bestimmte, das Begränzte in die Zahl der Güter gehört, dagegen das Vi… |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742
|
8 |
Und wie sollte sie weiter ein Werden sein? |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743
|
23 |
Aquin, der Reichtum in der Hand des Verräters sei nicht gut, weil er ihm die Anrichtung von Schaden erleichtere, ist übrigens ebenso annehmbar. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747
|
3 |
So vollendet z. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 749
|
12 |
Diese beste Tätigkeit muß wie die vollkommenste so auch die genußreichste sein. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 750
|
20 |
Denn so lange Leidendes und Tätiges sich gleich bleiben und sich gleichmäßig zu einander verhalten, erfolgt naturgemäß die gleiche Wirkung. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 751
|
9 |
einen Gegenstand, der in die Augen trifft, angestrengt betrachtet. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 755
|
13 |
(1175b) Was aber spezifisch verschiedenem verwandt ist, das ist auch selbst spezifisch verschieden. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 757
|
28 |
Von den fremden Lustgefühlen aber haben wir gesagt, daß sie eine ähnliche Wirkung haben wir die Unlust: sie heben die Tätigkeit, wenn auch nicht auf gleiche Weise, auf. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 758
|
10 |
Demnach sind, wie die Tätigkeiten, so auch die Lustgefühle verschieden. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759
|
5 |
Gesicht und Gehör sind geistiger. |
|
Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 760
|
28 |
Wie also die Wesen selbst, so sind auch ihre Lüste oder Ergötzungen der Art nach verschieden, dagegen ist anzunehmen, daß die von Wesen einer Art nicht verschieden sind. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 761
|
40 |
Wenn aber das, was ihm zuwider ist, einem anderen erfreulich vorkommt, so ist daran nichts Wunderbares; denn der Mensch unterliegt mannigfacher Verderbniß und Schädigung; aber gen… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762
|
13 |
Die Lust ist das Verlangen aller Wesen, weil sie alle nach Tätigkeit begehren. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765
|
9 |
Indessen dürfte das Verhalten solcher Männer wohl nichts beweisen. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766
|
15 |
(1177a) Nun ist aber die Erholung nicht Zweck, weil sie der Tätigkeit wegen da ist. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767
|
19 |
Denn die Glückseligkeit besteht nicht in solchen Vergnügungen, sondern in den tugendgemäßen Tätigkeiten, wie wir schon früher erklärt haben. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775
|
28 |
Edle Muße, mit edelster Geistestätigkeit erfüllt, ist dem großen Stagiriten der Zweck der Lebensarbeit.« Dennoch scheint Stahr in dem Begriffe der σχολή, der Muße, etwas übersehen… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 777
|
20 |
Also ist das für den Menschen das Leben nach der Vernunft, wenn anders die Vernunft am meisten der Mensch ist. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
8 |
Die Tugenden dieses Ganzen sind aber menschliche Tugenden. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780
|
21 |
Nun bedarf sie aber, um zu handeln, vieler Dinge und bedarf ihrer desto mehr, je großer und schöner ihre Handlungen sind. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
5 |
Oder vielmehr Handlungen der Freigebigkeit? |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785
|
38 |
scheints hat sich den glückseligen Menschen nicht als Reichen oder Fürsten gedacht, wenn er sagte, ihn würde es nicht wunder nehmen, wenn derjenige, den er selbst für glückselig h… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786
|
2 |
9, Anm. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 788
|
21 |
Von dem sittlich Schönen aber und der wahren Freude hat sie nicht einmal einen Begriff, da sie es nicht gekostet hat. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 789
|
16 |
Überhaupt kann man sagen, daß gegen die Leidenschaft das Wort nichts ausrichtet, sondern nur die Gewalt. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 790
|
13 |
Denn was einem zur Gewohnheit geworden ist, macht einem hernach keine Beschwerde mehr. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 793
|
0 |
. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795
|
18 |
So ist vielleicht mancher für sich selbst ein sehr guter Arzt, der einem anderen durchaus nicht helfen kann. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796
|
55 |
Was dagegen die Staatskunst betrifft, so machen die Sophisten sich anheischig sie zu (1181a) lehren, aber keiner von ihnen übt sie aus, sondern das tun die mit den Staatsgeschäfte… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797
|
23 |
Der Unerfahrene dagegen ist schon zufrieden, wenn ihm nur nicht entgeht, ob eine Leistung gut oder schlecht geraten ist, wie in der Malerei. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 1 / Paragraph 1
|
7 |
Die Rede nach der Verkündigung des StrafmaßesC. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2
|
16 |
Denn ich glaube, was ich sage, ist gerecht, und niemand unter euch erwarte noch sonst etwas! |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3
|
54 |
Die übrigen aber, welche euch gehässig und verleumderisch aufgeredet, und auch die selbst nur überredet andre Überredenden, – diesen allen stehe ich ganz ratlos gegenüber: Denn we… |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 4
|
7 |
Deren aber gibt es viele unter euch. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5
|
12 |
Denn ich glaube doch, du hast darüber nachgedacht, da du Söhne hast. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6
|
7 |
Die eben vielleicht die menschliche Weisheit ist. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7
|
28 |
Darauf nun versuchte ich ihm zu zeigen, er glaubte zwar weise zu sein, wäre es aber nicht; wodurch ich dann ihm selbst verhaßt ward und vielen der Anwesenden. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8
|
33 |
Ich erfuhr also auch von den Dichtern in kurzem dieses, daß sie nicht durch Weisheit dichteten, was sie dichten, sondern durch eine Naturgabe und in der Begeisterung, eben wie die… |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10
|
61 |
Und wenn sie jemand fragt: »Was doch treibt er und was lehrt er sie?« – so haben sie freilich nichts zu sagen, weil sie nichts wissen; um aber nicht verlegen zu erscheinen, sagen … |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11
|
13 |
Daß sich aber dies so verhalte, will ich versuchen, auch euch zu zeigen. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12
|
23 |
Dünkt dich denn das nicht schändlich zu sein und Beweis genug für das, was ich sage, daß du dich hierum nie bekümmert hast? |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13
|
7 |
Denn das Gesetz befiehlt dir zu antworten. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
|
10 |
– Dieses meine ich, daß du überall gar keine Götter glaubst. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
|
21 |
Nein, es gibt keinen, bester Mann; wenn du doch nicht antworten willst, will ich es dir und den übrigen hier sagen. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
|
13 |
Ich nun, ihr Athener, übertreffe vielleicht um dasselbe auch hierin die meisten Menschen. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
29 |
Allein dies hält dieser vielleicht und sonst mancher für große Übel, ich aber gar nicht; sondern weit mehr, dergleichen tun, wie dieser jetzt tut: einen andern widerrechtlich such… |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19
|
56 |
Denn kein Mensch kann sich erhalten, der sich – sei es nun euch oder einer andern Volksmenge – tapfer widersetzt und viel Ungerechtes und Gesetzwidriges im Staate zu verhindern su… |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
|
10 |
Und dies geschah, als im Staat noch das Volk herrschte. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
|
54 |
Und andere sind diese, deren Brüder meines Umganges gepflogen, Nikostiatos, des Theosdotides Sohn, der Bruder des Theodotos, und zwar ist Theodotos tot, der ihn also nicht kann be… |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
|
16 |
Dennoch aber werde ich keinen hierher bringen, um euch zu erbitten, daß ihr günstig abstimmen möget. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
|
27 |
Etwas Gutes, ihr Athener, wenn ich der Wahrheit gemäß nach Verdienst mir etwas zuerkennen soll, und zwar etwas Gutes von der Art, wie es mir angemessen ist. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
23 |
Anstatt dessen also sollte ich von denjenigen Dingen eines wählen und mir zuerkennen, von welchen ich gar wohl weiß, daß sie Übel sind? |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
|
58 |
Sondern aus Unvermögen unterliege ich freilich, aber nicht an Worten; sondern an Frechheit und Schamlosigkeit und an dem Willen, dergleichen zu euch zu reden, als ihr freilich am … |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31
|
26 |
Denn wenn ihr meint, durch Hinrichtungen dem Einhalt zu tun, daß euch niemand schelten soll, wenn ihr nicht recht lebt, so bedenkt ihr das sehr schlecht. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32
|
18 |
Jetzt aber hat es mir nirgends bei dieser Verhandlung, wenn ich etwas tat oder sprach, im mindesten widerstanden. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33
|
20 |
Oder auch mit dem Orpheus umzugehen und mit Musaios und Hesiodos und Homeros, – wie teuer möchtet ihr das wohl erkaufen? |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 34
|
17 |
Wer aber von uns beiden zu dem besseren Geschäft hingehe, das ist allen verborgen außer nur Gott. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
1 |
Absatz. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
78 |
Nur aus dem Willen Gottes entspringt sittliche Verpflichtung, und wenn dieser göttliche Wille als Grund des natürlichen Sittengesetzes auch nicht frei ist, sondern notwendig aus d… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
18 |
So wird auch die eigentümlich menschliche Lust in der eigentümlich menschlichen Tätigkeit liegen, und das ist das Denken. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17
|
2 |
I, 4. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 19
|
14 |
Ihnen ist beizufügen die Übertragung von Professor Adolf Lasson vom vorigen Jahre, Jena, Diederichs. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 20
|
13 |
Thomas ist auch der Dolmetsch der Auffassung des Aristoteles seitens der mittelalterlichen Wissenschaft. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24
|
2 |
X, 2. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 25
|
73 |
Und hier macht es keinen Unterschied, ob die Tätigkeiten selbst das Ziel der Handlungen bilden oder außer ihnen noch etwas anderes, wie es bei den genannten Künsten der Fall istIn… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 27
|
6 |
, die ein Teil der Staatslehre ist. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
|
19 |
Und eine ähnliche Unbeständigkeit haftet auch den verschiedenen Gütern und Vorzügen an, indem viele durch sie zu Schaden kommen. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29
|
18 |
Wohl aber dürfte für diejenigen, die ihr Begehren und Handeln vernunftgemäß einrichten, diese Wissenschaft von großem Nutzen sein. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
4 |
Otto Willmann, Aristoteles, S. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
11 |
Wir nun werden wohl mit dem für uns Bekannten anfangen müssen. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
16 |
Nun könnte man ja vielmehr diese für das Ziel des Lebens in der staatlichen Gemeinschaft ansehen. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46
|
8 |
In diesem Fälle wäre sie als Vorbild müßig. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48
|
39 |
Auch wäre es sonderbar, was es einem Weber oder Zimmermann für sein Gewerbe nützen sollte, das Gute an sich zu kennen, oder wie einer ein besserer Arzt oder Strateg werden sollte,… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49
|
10 |
Dieses ist es immer, wegen dessen man das übrige tut. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51
|
25 |
Für etwas Derartiges aber halten wir die Glückseligkeit, ja, für das Allerbegehrenswerteste, ohne daß sie mit anderem, was man auch begehrt, von gleicher Art wäre. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54
|
13 |
An das Leben der Ernährung und des Wachstums dürfen wir also nicht denken. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 57
|
0 |
. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58
|
4 |
bei den letzten Zwecken. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64
|
59 |
Wie aber in Olympia nicht die Schönsten und Stärksten den Kranz erlangen, sondern die, die kämpfen (denn nur unter ihnen befinden sich die Sieger), so werden auch nur die, die rec… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65
|
19 |
Daher bedarf auch sein Leben der Lust nicht wie einer äußern Zugabe, sondern es hat dieselbe schon in sich. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
1 |
animal. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74
|
7 |
Aber auch dabei findet sich ein Bedenken. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82
|
35 |
Das äußere Wohlergehen gehört freilich auch zum Lebensglück, und insofern als dieses eine ungewisse Sache ist, kann man ja sagen, daß die Entscheidung, ob ein Leben glücklich war,… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84
|
22 |
Ebenso die besten der Güter: Niemand lobt die Glückseligkeit so wie die Gerechtigkeit, sondern man preiset sie wie etwas Göttlicheres und Besseres. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89
|
21 |
So unterscheidet er denn den rationalen und den irrationalen Seelenteil, das ist einerseits Verstand und Willen, anderseits Sinnlichkeit und vegetatives Vermögen. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90
|
12 |
In wie weit dasselbe von der Vernunft verschieden ist, ist hier gleichgültig. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95
|
37 |
Die Gesetzgeber machen die Bürger durch Gewöhnung tugendhaft; das ist wenigstens die Absicht jedes Gesetzgebers; wer es aber nicht recht angeht, der verfehlt seinen Zweck, und dar… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96
|
32 |
Durch das Verhalten im kommerziellen Verkehr werden wir gerecht oder ungerecht; durch das Verhalten in Gefahren und die Gewöhnung, vor ihnen zu bangen oder ihnen zu trotzen, werde… |
|
Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 98
|
13 |
Aber trotz dieses Charakters unserer Disziplin müssen wir sehen, wie zu helfen ist. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99
|
17 |
Denn Mäßigkeit und Starkmut wird durch das Zuviel und Zuwenig aufgehoben, durch die rechte Mitte aber erhalten. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101
|
17 |
Der Lust wegen tun wir ja das sittlich Schlechte, und der Unlust wegen unterlassen wir das Gute. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108
|
20 |
Und so dreht sich auch aus diesem Grunde das ganze Geschäft der Tugend und der Staatskunst um Lust und Unlust. |