|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 748
|
14 |
Und so hat auch die Lust kein Werden, da sie ein unteilbares Ganze ist. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 749
|
78 |
, und zwar vollkommen dann, wenn er selbst in guter Verfassung und sein Objekt das schönste und angemessenste ist, das er wahrnehmen kann – so etwas ist doch wohl wesentlich die v… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 750
|
34 |
So lange nun das geistig gedachte oder sinnlich wahrgenommene Objekt in der erforderlichen Verfassung bleibt und das sinnlich unterscheidende oder verständig denkende Subjekt (117… |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 751
|
1 |
B. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 755
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12 |
Die Steigerung kommt aber von der Lust, und das Steigernde ist verwandt. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 757
|
32 |
So wird denn auf eine Tätigkeit von den ihr verwandten Gefühlen der Lust und der Unlust eine entgegengesetzte Wirkung ausgeübt; verwandt aber sind die Gefühle, die bei der Tätigke… |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 758
|
34 |
Dennoch sieht die Lust nicht aus, als ob sie Gedanke oder Wahrnehmung wäre, das wäre ungereimt, aber sie gilt doch hin und wieder für das nämliche, weil sie von der Tätigkeit nich… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759
|
21 |
Sie erheischen die unmittelbare Verbindung des Sinnes mit dem Objekt und ihre Wahrnehmungen sind mit der stärksten Alteration des Sinnesorgans verbunden. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 760
|
8 |
Nämlich für Esel ist Futter angenehmer als Gold. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 761
|
40 |
Und ist dieser Satz richtig, wie wir annehmen dürfen, und ist die Tugend und der Tugendhafte jedes Dinges Maß, so folgt auch, daß wahre Freuden jene sind, die er dafür hält, und w… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762
|
13 |
führt uns fast unvermerkt von der Lust zur geistigen Tätigkeit als menschlicher Bestimmung. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765
|
22 |
So gewinnt es denn den Schein, als ob derartiges ein notwendiger Bestandteil der Glückseligkeit wäre, da die Machthaber ihre Mußestunden damit zubringen. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766
|
21 |
Das Spiel ist ja eine Art Erholung, und der Erholung bedürfen wir darum, weil wir nicht in einem fort arbeiten können. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767
|
16 |
Die Glückseligkeit aber erkennt niemand einem Sklaven zu, außer es müßte auch sein Leben dem entsprechen. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775
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23 |
Auch im römischen findet sich hier und da ein Abglanz davon; in unserer unruhigen, rastlos arbeitenden Zeit scheint er verloren gegangen zu sein. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 776
|
27 |
Ist nun die Vernunft im Vergleich mit dem Menschen etwas Göttliches, so muß auch das Leben nach der Vernunft im Vergleich mit dem menschlichen Leben göttlich sein. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 777
|
19 |
Was einem Wesen von Natur eigentümlich ist im Unterschiede von anderen, ist auch für dasselbe das Beste und Genußreichste. |
|
Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
28 |
Da nun beide, ethische Tugend wie Klugheit, auch auf die Affekte bezug haben, so haben sie es ohne Zweifel mit dem Ganzen aus Leib und Seele zu tun. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780
|
11 |
(1178b) Doch findet sie offenbar ihre Vollendung erst in beiden zugleich. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
22 |
Oder Handlungen des Mutes, wobei sie vor Furchterregendem standzuhalten und Gefahren zu bestehen hätten, weil es sittlich schön ist, solches zu tun? |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785
|
4 |
Eudemische Ethik I, 4. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786
|
2 |
VIII, Kap. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 788
|
27 |
Da sie der Leidenschaft nachlebt, trachtet sie nach den ihrem Geschmacke entsprechenden Genüssen und nach dem, was dieselben verschaffen kann, und flieht die entgegengesetzten Art… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 789
|
33 |
Denn es würde einer auf das warnende Wort nicht hören, ja, es nicht einmal verstehen, wenn er der Leidenschaft nachlebt; und wie ist es dann möglich, ihn durch Worte anderen Sinne… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 790
|
10 |
Daher muß deren Erziehung und Beschäftigung durch Gesetze geregelt werden. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 793
|
9 |
sagt, das Haus sein, wie der folgende Absatz erklärt. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795
|
31 |
Es mag ja gewiß nichts hindern, daß man einen einzelnen Fall auch ohne Wissenschaft richtig behandelt, wenn man nur durch Erfahrung genau darüber unterrichtet ist, was sich in ein… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796
|
4 |
die Ärzte und Maler. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797
|
28 |
Nur der mit den Einzelheiten durch Erfahrung Vertraute kann Kunstleistungen richtig beurteilen und weiß, durch welche Mittel und auf welchem Wege sie zustande kommen, und was gege… |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 1 / Paragraph 1
|
1 |
SchlußB. |
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Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2
|
30 |
Jedoch, ihr Athener, beim Zeus, keineswegs Reden aus zierlich erlesenen Worten gefällig zusammengeschmückt und aufgeputzt, wie dieser ihre waren, sondern ganz schlicht werdet ihr … |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3
|
21 |
Das Übelste aber ist, daß man nicht einmal ihre Namen wissen und angeben kann, außer etwa, wenn ein Komödienschreiber darunter ist. |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 4
|
29 |
Und zu Zeugen rufe ich einen großen Teil von euch selbst und fordere euch auf, einander zu berichten und zu erzählen, so viele eurer jemals mich reden gehört haben. |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5
|
11 |
Wer ist wohl in dieser menschlichen und bürgerlichen Tugend ein Sachverständiger? |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6
|
6 |
Durch was für eine Weisheit aber? |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7
|
115 |
Und lange Zeit konnte ich nicht begreifen, was er meinte; endlich wendete ich mich gar ungern zur Untersuchung der Sache auf folgende Art: Ich ging zu einem von den für weise Geha… |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8
|
20 |
Um es nämlich geradeheraus zu sagen, fast sprachen alle Anwesenden besser als sie selbst über das, was sie gedichtet hatten. |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10
|
24 |
Deshalb nun zürnen die von ihnen Untersuchten mir und nicht ihnen und sagen: »Sokrates ist doch ein ganz ruchloser Mensch und verdirbt die Jünglinge«. |
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Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11
|
39 |
Ich aber, ihr Athener, sage, Meletos frevelt, indem er mit ernsthaften Dingen Scherz treibt und leichtsinnig Menschen aufs Leben anklagt und sich eifrig und besorgt anstellt für G… |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12
|
12 |
Siehst du, o Meletos, wie du schweigst und nichts zu sagen weißt? |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13
|
4 |
Antworte mir, du Guter! |
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Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
|
70 |
Denn ich kann nicht verstehen, ob du meinst, ich lehre zu glauben, daß es gewisse Götter gäbe, so daß ich also doch selbst Götter glaube – und nicht ganz und gar gottlos bin noch … |
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Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
|
10 |
Oder zwar keine Flötenspieler glaubt, aber doch Dinge von Flötenspielern? |
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Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
|
18 |
Und wie wäre dies nicht eben derselbe verrufene Unverstand, die Einbildung, etwas zu wissen, was man nicht weiß! |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
11 |
Töten freilich kann mich einer, oder vertreiben oder des Bürgerrechtes berauben. |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19
|
10 |
Werdet mir nur nicht böse, wenn ich die Wahrheit rede! |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
|
51 |
Und obgleich die Redner bereit waren, mich anzugeben und gefangen zu setzen, und ihr es fordertet und schrieet, so glaubte ich doch, ich müßte lieber mit dem Recht und dem Gesetz … |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 21
|
31 |
Wenn aber einer behauptet, jemals von mir etwas gelernt oder gehört zu haben insbesondere, was nicht auch alle anderen gelernt oder gehört haben, so wißt, daß er nicht die Wahrhei… |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
|
37 |
Auf jeden Fall sind ja viele von ihnen hier zugegen, die ich sehe, zuerst hier Kriton, mein Altersund Gemeindegenosse, der Vater dieses Kritobulos; dann Lysanias aus Sphettos, die… |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
|
17 |
Daher ich denn Verwandte habe, und auch Söhne, ihr Athener: drei, einer schon herangewachsen, zwei noch Kinder. |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 24
|
34 |
Wohl glaube ich an sie, ihr Athener, wie keiner von meinen Anklägern, und ich überlasse euch und dem Gotte, über mich zu entscheiden, wie es für mich das Beste sein wird und für e… |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
|
12 |
Was also verdiene ich dafür zu leiden, daß ich ein solcher bin? |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
25 |
Doch daß ich das erleiden müßte, was Meletos mir zuerkennt, und wovon ich nicht zu wissen gestehe, ob es ein Gut oder ein Übel ist? |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29
|
17 |
So viel also erkenne ich mir zu, und diese werden euch für dies Geld zuverlässige Bürgen sein. |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
|
2 |
Weit gefehlt! |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31
|
17 |
Und um desto beschwerlicher werden sie euch werden, je jünger sie sind, und ihr um desto unwilliger. |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32
|
74 |
Jetzt aber ist mir doch, wie ihr ja selbst seht, dieses begegnet, was wohl mancher für das größte Übel halten könnte, und was auch dafür angesehen wird; dennoch aber hat mir weder… |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33
|
53 |
Denn wenn einer, in der Unterwelt angelangt, nun dieser sich so nennenden Richter entledigt dort die wahren Richter antrifft, von denen auch gesagt wird, daß sie dort Recht sprech… |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 34
|
16 |
Jedoch – es ist Zeit, daß wir gehen: ich, um zu sterben, und ihr, um zu leben. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
3 |
III, 1; 3. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
16 |
Alle diese Fragen lassen sich ohne Bezugnahme auf den Willen und das Gebot Gottes nicht beantworten. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
14 |
Nun hat jedes lebendige Wesen seine eigentümliche Lust, weil jedes seine eigentümliche Tätigkeit hat. |
|
Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17
|
35 |
Er würde, wenn er es gekannt hätte, das ernste und erhabene Wort aus dem göttlichen Buche von Herzen unterschrieben haben, das Wort: in malevolam animam non introibit sapientia, n… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 19
|
13 |
Von deutschen Übersetzungen der ganzen Ethik nennt sie seit dem Jahre 1791 sechs. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 20
|
23 |
Diese beiden Männer ragen in der Reihe der anderen Geisteskoryphäen, die uns die Jahrhunderte und Jahrtausende gebracht haben, in ganz eigener Größe empor. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24
|
17 |
, weshalb man das Gute treffend als dasjenige bezeichnetDiese Bezeichnung oder Definition des Guten ist von Eudoxus, vgl. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 25
|
18 |
der leitenden Verrichtungen vorzüglicher als die Ziele der untergeordneten, da letztere nur um der ersteren willen verfolgt werden. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 27
|
64 |
Darauf also zielt die gegenwärtige Disciplin abIch verstehe unter Μέθοδος, das ich mit Disziplin übersetze, so wie ich es im ersten Satze des Kapitels mit Lehre übersetzt habe, ni… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
|
0 |
. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29
|
21 |
Für solche Leute bleibt das Wissen ebenso nutzlos, wie für den Unenthaltsamen, der das Gute will und es doch nicht tut. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
14 |
Glückseligkeit klingt zu voll oder zu transszendental, Glück ist zu wenig oder zu unbestimmt. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
23 |
Man muß also ohne Zweifel mit dem Bekannten anfangen; dieses ist aber zweifach: es gibt ein Bekanntes für uns und ein Bekanntes schlechthin. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
14 |
So muß denn, falls ein solches Verhalten etwas beweist, die Tugend das Bessere sein. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46
|
9 |
Oder wäre es schlechterdings nichts anderes als die Idee? |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48
|
20 |
Es hat aber doch wohl wenig Schein, daß alle Künstler ein derartiges Hilfsmittel nicht kennen und nicht einmal vermissen sollten. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49
|
31 |
Das wäre in der Medizin die Gesundheit, in der Strategik der Sieg, in der Baukunst das Haus, in anderen Künsten wieder ein anderes, und bei allem Handeln und Wollen das Ziel. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51
|
20 |
Als sich selbst genügend gilt uns demnach das, was für sich allein das Leben begehrenswert macht und keines weiteren bedarf. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54
|
10 |
Für uns aber steht das (1098a) spezifisch Menschliche in Frage. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 57
|
22 |
gemacht werden, wenn in dieser praktischen Disziplin der Moral eigens und weitläufig Fragen der Psychologie, die eine theoretische Disziplin ist, behandelt würden. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58
|
1 |
i. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64
|
8 |
Denn sie wird notwendig handeln und gut handeln. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65
|
22 |
Diese Eigenschaft haben aber die tugendgemäßen Handlungen, und so müssen dieselben gleichzeitig für den Tugendhaften und an sich mit Lust verbunden sein. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
5 |
Man vergleiche auch de gener. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74
|
12 |
Ehrungen und Diffamationen, Glück und Unglück der Kinder und der Nachkommen überhaupt. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 77
|
0 |
. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82
|
40 |
Da die Glückseligkeit oder sollen wir sagen das Lebensglück in tugendgemäßer Tätigkeit besteht und die Tugend ein fester Besitz ist, fester beinahe als alles andere im Leben, so i… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84
|
16 |
Wir preisen die Götter glücklich und selig, und ebenso preisen wie die göttlichsten der Menschen glücklich. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89
|
19 |
Sogar der Staatsmann, meint Aristoteles ganz im Sinne der sokratischen Philosophie, müsse einigermaßen in der Seelenlehre zu Hause sein. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90
|
21 |
Trotzdem mögen wir überzeugt sein, daß auch in der Seele etwas außer der Vernunft vorhanden ist, was dieser entgegensteht und widerstreitet. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95
|
7 |
Das bestätigen auch die Vorgänge im Staatsleben. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96
|
9 |
Grade so ist es nun auch mit den Tugenden. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 98
|
23 |
Hier muß vielmehr der Handelnde selbst wissen, was dem gegebenen Fall entspricht, wie dies auch in der Heilkunst und in der Steuermannskunst geschieht. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99
|
25 |
Desgleichen wird wer jede Lust genießt und sich keiner enthält, zügellos, wer aber jede Lust flieht, wie die sauertöpfischen Leute, verfällt in eine Art Stumpfsinn. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101
|
0 |
. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108
|
21 |
Um das Schwerere aber bemüht sich allezeit wie die Kunst so die Tugend, und durch dieses wird das Gute zum Besseren. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 112
|
22 |
Dagegen ist gerecht und mäßig, nicht wer sie verrichtet, sondern wer sie so verrichtet, wie es der Gerechte und der Mäßige tun. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 113
|
0 |
. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122
|
25 |
zehn viel sind und zwei wenig, so nimmt man sechs für das der Sache nach Mittlere, weil es um gleich viel mehr und weniger ist. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123
|
30 |
Die Tugend aber liegt auf dem Felde der Affekte und Handlungen, wo das Übermaß verfehlt ist und der Mangel Tadel erfährt, die Mitte aber Lob erntet und das Rechte trifft. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124
|
0 |
. |