|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122
|
8 |
Das ist die Mitte nach dem arithmetischen Verhältnisse. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123
|
12 |
Beides aber, gelobt werden und das Rechte treffen, ist der Tugend eigentümlich. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124
|
13 |
Denn es ist leicht das Ziel zu verfehlen, aber schwer es zu treffen. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127
|
47 |
Wie es vielmehr bei der Mäßigkeit und dem Starkmut kein Zuviel und Zuwenig gibt, weil die Mitte gewissermaßen Ende und Äußerstes ist, so gibt es auch in jenen Dingen keine Mitte u… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130
|
6 |
unten III, 13 und VII, 6. |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133
|
11 |
Jetzt wollen wir noch das Übrige in der begonnenen Weise besprechen. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143
|
20 |
So neigen wir von Hause aus mehr zur Lust, weshalb wir leichter den Weg der Zuchtlosigkeit als der Wohlanständigkeit betreten. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 145
|
12 |
Darum ist das Gute auch so selten, so lobenswert und so schön. |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149
|
41 |
Es ist nicht leicht, zu bestimmen, wie und wem und aus welcher Veranlassung und wie lange man zürnen soll, und wir loben bald die, die darin zu wenig tun, und nennen sie sanftmüti… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152
|
16 |
Die gleiche Bewandtnis hat es mit den Gütern, die man bei einem Seesturm über Bord wirft. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 153
|
28 |
– Daß man eher sterben als gewisse Handlungen begehen soll, ist entweder wegen der jenseitigen Vergeltung gesagt oder deswegen, weil die Pflichttreue ein höheres Gut ist als das L… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 155
|
0 |
. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
|
4 |
ob gelinde oder intensiv. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168
|
23 |
Oder ich mache den Vorsatz, mich in der Geduld zu üben, erwähle das aber nicht, weil es nicht ohne weiteres bei mir steht. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
|
24 |
daß ein Schauspieler oder Wettkämpfer den Sieg gewinne; dagegen wählt solches niemand, sondern nur das, was man durch sich selbst erreichen zu können glaubt. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187
|
10 |
kein Lacedämonier, welches für die Scythen die beste Staatsverfassung wäre. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188
|
24 |
Das Überlegen bewegt sich ferner um das, was meistens eintrifft, ohne daß jedoch der Ausgang ganz sicher ist, und um das, was unentschieden ist. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189
|
1 |
B. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190
|
6 |
Denn das sagt uns die Wahrnehmung. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195
|
19 |
Darum wählen sie die Lust, als sei sie ein Gut, und fliehen den Schmerz, als sei er ein Übel. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196
|
22 |
Denn wo das Tun in unserer Gewalt ist, da ist es auch das Unterlassen, und wo das Nein, da auch das Ja. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
|
19 |
Er unterschied erstens zwischen schlecht sein und schlechtes tun und meinte, wer schlechtes tue, wolle doch nicht schlecht sein. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198
|
23 |
Buches: »Dem Pittakus ist das Gesetz eigentümlich, nach dem die Betrunkenen, wenn sie jemanden geschlagen haben, strenger bestraft werden sollen, als die Nüchternen. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200
|
37 |
Einmal gewiß stand es ihm frei, nicht krank zu werden, jetzt aber, wo er sich hat gehen lassen, nicht mehr, so wenig einer den Stein, den er aus der Hand entlassen hat, wieder an … |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206
|
3 |
bei der Schande. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207
|
0 |
. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219
|
40 |
Dieser Mut ist dem von uns beschriebenen am ähnlichsten, weil er seinen Beweggrund in der Tugend hat, in dem Ehrgefühl nämlich, in dem Verlangen nach dem sittlich Schönen, der Ehr… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220
|
43 |
Sodann sind sie Dank ihrer Erfahrung und Übung vorzugsweise befähigt, Wunden beizubringen und sich selbst davor zu schützen, weil sie die Waffen zu gebrauchen verstehen und eine A… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
16 |
Der mutige Mann handelt nun aus dem Beweggrund der Sittlichkeit, aber der Zorn hilft ihm dabei. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222
|
18 |
Darum gehört auch gewiß größerer Mut dazu, in plötzlichen Gefahren furchtlos und unerschrocken zu sein, als in vorhergesehenen. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226
|
20 |
Darum aber ist sein Mut nicht geringer, sondern eher wohl größer, weil er das Ruhmvolle im Kriege jenen Gütern vorzieht. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
|
26 |
Man bemerke aber, daß beide, Mäßigkeit und Mut, es mit solchen suchenden und fliehenden Strebungen zu tun haben, die uns mit den unvernünftigen Tieren gemeinsam sind. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230
|
12 |
Mit Bezug auf solche Lust wird aber niemand mäßig oder unmäßig genannt. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231
|
33 |
Auch sonst sieht man wohl, wie ein Hungriger am Geruch von Speisen sich freut; aber sich an Dingen von jener Art zu ergötzen, verrät den Unmäßigen; denn dessen Begierde ist auf si… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233
|
1 |
B. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243
|
16 |
Darum dürfen die Begierden nur mäßig und gering an Zahl sein und keineswegs der Vernunft widerstreiten. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258
|
15 |
Denn, wie gesagt, freigebig ist wer nach Maß seines Vermögens und am rechten Orte austeilt. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259
|
15 |
Die entsprechenden Eigenschaften treten also gleichzeitig in derselben Person auf, die widersprechenden aber selbstverständlich nicht. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261
|
14 |
Er würde geben wem er soll, und nicht nehmen von wem er nicht soll. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262
|
27 |
Denn da sie leichthin Aufwand machen, geben sie auch gern für Ausschweifungen Geld aus, und weil ihr Leben des sittlichen Haltes entbehrt, neigen sie den Lüsten zu. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269
|
19 |
So richtet sich denn die Schicklichkeit nach der Person und wechselt hier je nach der Sache und den Umständen. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270
|
58 |
Der Hochherzige nun muß auch freigebig sein, da auch der Freigebige aufwendet was er soll und wie er soll, aber grade hierin, im Was und Wie, besteht das »Große« unseres Mannes, b… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274
|
16 |
Daher gehört es zur Weise des Hochherzigen, in jeder Art von Fällen etwas großes zu tun. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275
|
0 |
. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278
|
6 |
Das Gegenteil dürfte der Fall sein. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 281
|
20 |
So wird es also die Ehre und die Unehre sein, denen gegenüber der Hochgesinnte sich verhält wie es recht ist. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283
|
13 |
Verdiente er ja auch nicht einmal Ehre, wenn er ein schlechter Mann wäre. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286
|
23 |
Ja, die sich solcher Vorzüge erfreuen, werden auch stolz und übermütig, da es ohne Tugend nicht leicht ist, das Glück maßvoll zu ertragen. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
|
19 |
Auch hört er von Diensten, die er anderen erwiesen, gern reden, nicht aber von denen, die sie ihm erzeigt. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288
|
19 |
Darum ist er auch wahrhaftig, wofern er nur nicht ironisch spricht, was er vor der Menge zu tun liebt. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
23 |
Übermäßig aufgeregt aber sind die Jähzornigen und bei allem und über alles zum Zorne geneigt; daher auch ihr NameGriechisch ακρόχολοι, von άκρος, extrem. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306
|
2 |
Kapitel, Anm. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317
|
8 |
Ein solcher Mann aber ist des Lobes würdig. |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318
|
6 |
für kluge Wahrsager oder Ärzte aus. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319
|
22 |
Die aber die Ironie mit Maß und in nicht gar zu handgreiflichen und offenkundigen Dingen anwenden, erscheinen als freie und anmutige Menschen. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322
|
7 |
Man könnte also ευτράπελος mit gewandt übersetzen. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323
|
0 |
. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324
|
19 |
Der freie und gebildete Mann wird sich nun von selbst so verhalten, indem er sich selbst gleichsam Gesetz ist. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333
|
7 |
Von beiden handelt er in dem 2. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335
|
21 |
Die Klugheit ist die Verstandestugend, die die Vernunft über das rechte Handeln belehrt, die anderen drei sind die Hauptgenera der Charaktertugenden. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336
|
7 |
kann nicht Entgegengesetztes ausgehen, sondern nur Gesundes. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 344
|
1 |
B. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345
|
15 |
Denn der Amtsinhaber hat es ja mit anderen zu tun und gehört der Gemeinschaft an. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348
|
1 |
B. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353
|
24 |
Denn jene Ungerechtigkeit ist ein Teil der ganzen Ungerechtigkeit, und ebenso ist die Gerechtigkeit, nach der wir gegenwärtig fragen, ein Teil der ganzen Gerechtigkeit. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 354
|
27 |
Zu dem unfreiwilligen Verkehr gehören teils heimliche Handlungen, wie Diebstahl, Ehebruch, Giftmischerei, Kuppelei, Sklavenverführung, Meuchelmord, falsches Zeugnis, teils gewalts… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356
|
32 |
Und es muß dieselbe Gleichheit bei den Personen, denen ein Recht zusteht, vorhanden sein, wie bei den Sachen, worin es ihnen zusteht: wie die Sachen, so müssen auch die Personen s… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357
|
1 |
B. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358
|
3 |
zu Pollux, d. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361
|
29 |
Dagegen ist das Recht im Verkehr zwar auch ein Gleiches und das Unrecht im Verkehr ein Ungleiches, aber nicht nach Maßgabe (1132a) der genannten, sondern gemäß der arithmetischen … |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364
|
18 |
Das Gleiche aber ist die Mitte zwischen dem zu Großen und dem zu Kleinen nach der arithmetischen Proportion. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
23 |
Ist das Haus hundertmal so viel wert als der Schuh, so hat der Schuster hundert Schuhe und der Baumeister ein Haus zu liefern. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372
|
15 |
So muß denn für alles ein Eines als Maß bestehen, wie vorhin bemerkt worden ist. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 388
|
1 |
B. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 389
|
33 |
Welches Recht aber in den Dingen, die auch anders sein können, natürlich ist und welches es nicht ist, sondern auf Gesetz und Übereinkunft beruht, obschon beides gleichermaßen bew… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 394
|
14 |
Dieses gilt in gleicher Weise von dem Beweggrund und allen anderen Umständen einer Handlung. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 396
|
23 |
Denn eine Verfehlung liegt vor, wenn die erste Ursache des Vorgangs im Handelnden selbst liegt, ein Unglück dagegen, wo sie außer ihm liegt. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 413
|
3 |
oder sittlichem Verdienste. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423
|
6 |
Nichts destoweniger ist dieses Verfahren richtig. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
10 |
Die sittlichen Tugenden bedürfen also der Verstandestugenden zu ihrer Ergänzung. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
0 |
. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 449
|
21 |
nicht imstande ist, ein Gebet zu erhören, weil er nur nach notwendigen und unüberschreitbaren Gesetzen wirkt, ist nichts weniger als allmächtig. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453
|
21 |
Sehe ich ihn nicht mehr, so kann er sich erhoben haben, und dann ist es nicht mehr wahr, daß er sitzt. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
7 |
Diese ersten Anfänge werden durch Induktion gewonnen. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457
|
13 |
Denn das Handeln ist so wenig ein Hervorbringen, als das Hervorbringen ein Handeln. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461
|
0 |
. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464
|
1 |
Kap. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465
|
1 |
B. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466
|
4 |
Man vergleiche die Anm. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 469
|
1 |
Vgl. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470
|
11 |
Wenn nun ein anderes für die Menschen und ein anderes z. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 471
|
3 |
I, 1 u. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 479
|
1 |
K. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
10 |
Denn diese geht auf das Allgemeine, sie auf das Einzelne. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498
|
36 |
Wie also beim Lernen ein rechter Gebrauch vorhandenen Wissens stattfindet, denn jeder neue Wissenserwerb knüpft an altes Wissen an; so findet bei der σύνεσις gegenüber fremder Red… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
40 |
Alles Praktische aber gehört zum Einzelnen und zum Letzten, da sowohl der Kluge das, was zu tun ist, kennen muß, als auch die Verständigkeit und die Diskretion es mit dem Praktisc… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 504
|
24 |
Man sieht es auch daraus, daß im folgenden Kapitel nur nach dem Nutzen dieser beiden Tugenden gefragt wird, nicht nach dem der andern Eigenschaften. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 505
|
46 |
Wir sind ja darum, weil wir die Heilkunde und die gymnastische Methode inne haben, noch um nichts tätigerDas Wissen hilft uns, das Rechte zu tun, aber es handelt sich uns um ein T… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 510
|
0 |
. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
|
41 |
Denn die Schlechtigkeit verkehrt das Urteil der Vernunft und führt hinsichtlich der Prinzipien des Handelns in die Irre, und so ist es offenbar unmöglich klug zu sein, ohne tugend… |