|
Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514
|
13 |
Wenn aber zu einem solchen Körper der Verstand hinzutritt, so leistet er Ausgezeichnetes. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515
|
18 |
Jedermann scheint also gleichsam zu ahnen, daß die Tugend ein solcher Habitus ist, der der Klugheit gemäß ist. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 518
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34 |
So wenig die Staatskunst darum über der Gottheit steht, weil sie Kultusvorschriften gibt, nämlich im heidnischen Staate, so wenig steht sie darum über der Weisheit, weil sie über … |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 519
|
8 |
– Zu dem θει̃ος ανήρ im folgenden vgl. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 521
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20 |
Jede dieser beiden Klassen von Eigenschaften ist nämlich weder als ein und dasselbe mit der Tugend und dem (1145b) LasterVgl. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 525
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2 |
III, Kap. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 529
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18 |
Auch würde es eine Erwägung geben, die zu der Folgerung führte, daß Unverstand gepaart mit Unenthaltsamkeit Tugend wäre. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
|
28 |
– Wenn diese Bemerkungen den Grund, warum Heraklit hier zitiert wird, nicht ganz verfehlen, so sieht man, daß er weder von Schleiermacher noch auch von Lassalle getroffen worden i… |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
|
21 |
Daß aber dieses bestimmte Ding die und die Beschaffenheit hat, das weiß man entweder nicht, oder man denkt nicht aktuell daran. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542
|
41 |
unenthaltsam in bezug auf Geld, Gewinn, Ehre, Zorn, aber nicht schlechthin, als einen Mann also, der von anderer Art ist und nur der Ähnlichkeit wegen so genannt wird, wie jener M… |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 544
|
41 |
Doch brauchen wir wegen Ähnlichkeit der Gemütsverfassung im Hinblick auf jedes von den gedachten Objekten den Ausdruck Unenthaltsamkeit mit einem Zusatz, ähnlich wie wir einen ein… |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545
|
1 |
B. |
|
Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 546
|
39 |
den Fall, daß ein Phalaris, wenn ihn die Begierde ankömmt, ein Kind aufzuessen, oder in Versuchung zu ungeziemender geschlechtlichen Befriedigung, Enthaltung übt; und wieder kommt… |
|
Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556
|
13 |
Auf der anderen Seite ist die Vertiertheit im allgemeinen in ihren Äußerungen furchtbarer. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560
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9 |
– Karkinus, der jüngere von zwei tragischen Dichtern dieses Namens. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564
|
11 |
Denn die Schlechtigkeit weiß nicht von sich, die Unenthaltsamkeit aber wohl. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566
|
5 |
Tugend ist Tugend, Sittlichkeit Sittlichkeit. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 567
|
1 |
2. |
|
Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 593
|
56 |
Denn die Lüste sind nicht alle ein Werden, sondern manche sind auch Tätigkeiten und Ziel; auch stellen diese sich ein, nicht wenn ein Habitus in uns wird, sondern wenn wir aus ihm… |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 597
|
1 |
B. |
|
Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603
|
17 |
Mit der Unlust ist es entgegengesetzt: nicht ihr Übermaß flieht der Unmäßige, sondern er flieht sie gänzlich. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 606
|
31 |
Die Unlust aber wird durch die Lust verdrängt, durch die entgegengesetzte und jede andere, wenn sie nur stark ist, und so kommt es, daß der Melancholiker leicht unmäßig und schlec… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 607
|
12 |
Darum besteht die Seligkeit Gottes ewig in einer einen und einfachen Freude. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610
|
33 |
Den Jünglingen erwächst aus der Freundschaft Bewahrung vor Fehltritten, den Greisen die wünschenswerte Pflege und Ersatz für das, was ihre Schwäche selbst nicht mehr vermag, dem s… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617
|
3 |
Fragment bei Diels. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618
|
3 |
So ist z. |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 619
|
24 |
Es liebt also jedermann scheints was ihm gut ist, und schlechthin liebenswert ist das Gute, und für den Einzelnen liebenswert das dem Einzelnen Gute. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 624
|
0 |
. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631
|
17 |
Lust, zu teil wird, und nicht blos das, sondern auch seitens des gleichen lustbringenden Gegenstandes, wie z. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
|
17 |
Wer so den Freund liebt, liebt zugleich was ihm selbst gut istHier wird einem stillschweigenden Einwurf begegnet. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642
|
6 |
Solche pflegen aber nicht oft vorzukommen. |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643
|
65 |
In Anbetracht der Ähnlichkeit mit der auf Tugend beruhenden Freundschaft erscheinen sie als Freundschaften, da die eine Lust gewährt, die andere Nutzen, was beides auch jener eige… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644
|
3 |
So lieben z. |
|
Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
13 |
Dagegen im Verkehr muß nach den Ausführungen über die kommutative Gerechtigkeit im 5. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 650
|
16 |
Doch wollen wir uns hierauf nicht weiter einlassen, da es weniger in den gegenwärtigen Zusammenhang gehört. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657
|
7 |
Die Tyrannis ist das Gegenteil vom Königtum. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659
|
9 |
Das Verhältnis von Mann und Frau erscheint als aristokratisch. |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660
|
25 |
Und deshalb ist auch das Recht unter solchen Freunden nicht dasselbe, sondern es bestimmt sich nach Verhältnis und Würdigkeit, weil gleiches von der Freundschaft gilt. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 661
|
10 |
Denn wo man sich gleich steht, hat man vieles gemeinsam. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 662
|
13 |
mehr das Gepräge äußerer Vereinigung, da sie gleichsam auf Vertrag zu beruhen scheint. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669
|
17 |
Ein weiteres Band zwischen den Ehegatten scheinen die Kinder zu bilden, daher kinderlose Ehen sich leicht lösen. |
|
Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 671
|
31 |
Es wäre doch auch lächerlich, wenn jemand einem anderen einen Vorwurf darüber machen wollte, daß ihm sein Umgang keine Unterhaltung gewähre, da es ihm ja freisteht, den Verkehr mi… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 677
|
44 |
In dieser Weise müssen also auch die Beziehungen unter ungleichen Freunden geregelt werden, und wer aus der Freundschaft materielle Vorteile zieht oder durch sie in der Tugend und… |
|
Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680
|
45 |
(1164a) Hier ist nun freilich ein gemeinsames Maß an dem Gelde gegeben, und so wird alles auf dieses zurückgeführt und danach bemessenDas soll heißen, im bürgerlichen Verkehr wehr… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 681
|
30 |
Denn man hat doch seine Absicht auf das gerichtet, was man gerade nötig hat, und das wird denn auch das Motiv zu jener Leistung gewesen sein, deren wir Meldung getan. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682
|
23 |
gemacht haben: wenn er irgend etwas gelehrt hatte, ließ er den Schüler sein erlangtes Wissen abschätzen und nahm nach dessen Schätzung seinen Lohn. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683
|
36 |
Denn wenn er dem anderen soviel leistet, als er Nutzen von ihm gezogen, oder als er für den Genuß gegeben hätte, der ihm durch ihn zu teil geworden, so hat er ihm den gebührenden … |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686
|
22 |
Auch jedem Älteren soll man die Ehre des Alters erweisen, durch Aufstehen, Einräumen des Ehrenplatzes bei Tische und was dergleichen mehr ist. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 687
|
10 |
Das ist, wie wir nachträglich sehen, auch die Meinung Lassons. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688
|
12 |
Soll man aber nun in einem solchen Falle die Freundschaft sofort auflösen? |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693
|
4 |
den Schluß des 7. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694
|
19 |
Die aber in ihrer Schlechtigkeit viele schwere Verbrechen begangen haben, hassen und fliehen das Leben und enden durch Selbstmord. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695
|
20 |
Denn wie gesagt das Wohlwollen ist die Geburt des Augenblicks, und die Liebe, die es einschließt, bleibt an der Oberfläche. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697
|
46 |
in einer Stadt Eintracht, wenn alle gemeinsam beschließen, daß die Ämter durch Wahl zu besetzen sind, oder daß man sich mit den Lacedämoniern verbünden solle, oder wenn die ganze … |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698
|
12 |
Wo das gemeinsame Interesse keine Pflege erfährt, muß es ja Schaden leiden. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700
|
26 |
Davon ist der Grund der, daß das Sein allen Wesen begehrens- und liebenswert ist, und wir insofern sind, als wir tätig sind, nämlich leben und handeln. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703
|
2 |
XX, 35. |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704
|
4 |
Summa theologica II, 2. |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705
|
22 |
Daß das Volk bei denen von Selbstliebe zu reden pflegt, die in diesem Sinne auf sich bedacht sind, ist nicht zu verkennen. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 707
|
27 |
Ja, auch Handlungen kann er dem Freunde überlassen, und es gibt Fälle, wo es schöner ist, den Freund zu einer Tat zu vermögen, als sie selbst auszuführen. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712
|
31 |
So wird denn der Glückliche solcher Freunde bedürfen, wenn anders er ein sittliches und ihm verwandtes Handeln gerne sieht, und ein solches Handeln in einem guten und befreundeten… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713
|
27 |
Das Dasein aber erschien als begehrenswert wegen des Bewußtseins der eigenen Güte, das wir aus ihm schöpfen, ein Bewußtsein, das an sich eine Quelle der Lust ist. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714
|
14 |
Wer sich zu viel mit fremden Geschäften plagt, vernachlässigt die Sorge um sich selbst. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
16 |
Andererseits aber muß es uns weh tun, wenn wir den Freund über unsere Mißgeschicke bekümmert sehen. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
11 |
– Man kann dieses zehnte Buch sachgemäß in drei Teile teilen: 1. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
16 |
meinte, die Lust sei das Gute, weil man alles, Vernunftbegabtes und Vernunftloses, nach ihr streben sehe. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
|
9 |
Um ein solches fragt es sich dochIm Philebus p. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739
|
17 |
Aber auch das scheint verfehlt, was man wohl zu dem Argumente aus dem Gegenteil der Lust bemerkt. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740
|
17 |
Die direkte Widerlegung liegt darin, daß das Gute sich auch in anderen Kategorien, ja, in allen findet. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741
|
3 |
So I, 4. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742
|
20 |
Es wird oder entsteht doch nicht unterschiedslos jedes aus jedem, sondern jedes löst sich in das auf, woraus es wird. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743
|
0 |
. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747
|
1 |
B. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 749
|
41 |
Jeder Sinn hat nämlich seine Lust, und ebenso gibt es eine Lust des Denkens und Betrachtens, und die höchste Lust liegt in der vollkommensten Tätigkeit, und am vollkommensten ist … |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 751
|
20 |
Danach aber ist die Tätigkeit keine solche mehr, sondern sie läßt nach, und dadurch wird denn auch die Lustempfindung geschwächt. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759
|
16 |
Sie nehmen durch ein Medium wahr und werden, namentlich das Gesicht, weniger bei der Wahrnehmung alteriert. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762
|
22 |
Die Tätigkeit ist die natürliche Vollendung des Tätigen, weil sie alles, was es der Anlage nach in sich hat, zur Entfaltung bringt. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765
|
16 |
Denn Tugend und Verstand, diese Quellen jeder schönen Tat, beruhen nicht auf dem Besitz der Macht. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775
|
22 |
Man hat Muße, wenn einem nichts mehr zu tun übrig bleibt, und das ist der Fall, wenn man sein Ziel erreicht hat. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 777
|
7 |
Mithin ist dieses Leben auch das glückseligste. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
22 |
Somit ist auch das auf die Übung dieser Tugenden gerichtete Leben menschlich, und menschlich denn auch die Glückseligkeit, die es gewähren kann. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780
|
21 |
Der Mann des Denkens aber hat, wenigstens für diese seine Tätigkeit, keines dieser Dinge nötig, ja, sie hindern ihn eher daran. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
6 |
Aber wem sollen sie denn geben? |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785
|
12 |
Denn die Menge urteilt nach dem Äußeren, wofür sie allein Sinn hat. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786
|
1 |
238. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 788
|
7 |
Welche Rede sollte nun solche Menschen bekehren? |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 789
|
22 |
Demnach muß ein der Tugend verwandter Sinn, der das sittlich Schöne liebt und das Häßliche verabscheut, schon in gewisser Weise vorhanden sein. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795
|
26 |
Nichts destoweniger muß wer ein Künstler werden und die Theorie einer Kunst sich aneignen will, auf das Allgemeine gehen und dasselbe nach Möglichkeit zu erkennen suchen. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796
|
51 |
Denn man sieht weder, daß sie über Politik schreiben, noch daß sie über dieselbe Vorträge halten – und doch wäre das vielleicht mehr wert, als wenn sie vor Gericht und in Volksver… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797
|
10 |
Nun sind aber die Gesetze gleichsam die Leistungen der Staatskunst. |
|
Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 1 / Paragraph 1
|
5 |
Die Rede nach der Verurteilung |
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Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2
|
21 |
Auch würde es sich ja schlecht ziemen, ihr Männer, in solchem Alter gleich einem Knaben, der Reden ausarbeitet, vor euch hinzutreten. |
|
Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3
|
40 |
Nehmet also auch ihr an, wie ich sage, daß ich zweierlei Ankläger gehabt habe: die einen, die mich eben erst verklagt haben, die andern, die von ehedem, die ich meine; und glaubet… |
|
Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 4
|
19 |
So erzählt euch nun, ob jemals einer unter euch mich viel oder wenig über dergleichen Dinge hat reden gehört! |
|
Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5
|
11 |
Gibt es einen,« sprach ich, »oder nicht?« – »O freilich,« sagte er. |
|
Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6
|
55 |
Denn ich mag in der Tat wohl in dieser weise sein; jene aber, deren ich eben erwähnt, sind vielleicht weise in einer Weisheit, die nicht dem Menschen angemessen ist; oder ich weiß… |
|
Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7
|
17 |
Indem ich also fortging, gedachte ich bei mir selbst: weiser als dieser Mann bin ich nun freilich. |
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Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8
|
24 |
Denn auch diese sagen viel Schönes, wissen aber nichts von dem, was sie sagen; ebenso nun schien es mir auch den Dichtern zu ergehen. |
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Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10
|
28 |
Denn die Wahrheit, denke ich, möchten sie nicht sagen wollen, daß sie nämlich offenbar werden als solche, die zwar vorgeben, etwas zu wissen, in Wirklichkeit aber nichts wissen. |
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Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12
|
9 |
So sage doch, du Guter, wer macht sie besser? |